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The Last Days of Disco

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Produktinformation

  • Darsteller: Chloë Sevigny, Kate Beckinsale, Christopher Eigeman, Matt Keeslar, Mackenzie Astin
  • Komponist: Mark Suozzo
  • Künstler: Cecilia Kate Roque, Andrew Hafitz, Ginger Tougas, Sarah Edwards, Scott Breindel, John Carrafa, John Thomas, John Sloss, Whit Stillman, Edmon Roch, Jay Pires
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Portugiesisch, Dänisch, Norwegisch, Schwedisch, Polnisch, Finnisch, Tschechisch, Niederländisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 1. Dezember 2006
  • Produktionsjahr: 1998
  • Spieldauer: 109 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000JVT0M4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.134 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Schrill, bunt, laut und hemmungslos exhibitionistisch waren die wilden Jahre der Disco-Ära, und ihre Hauptstadt war New York. Hier in Manhattan zu Anfang der überdrehten 80er Jahre, haben die beiden Verlagsangestellten Alice und Charlotte alle Mühe, finanziell über die Runden zu kommen. Und doch käme kein anderer Ort für sie in Frage, denn hier liegt ihr Lebensmittelpunkt: die exklusivste Disco der Stadt, wo man sein muss, wenn man dazu gehören will, wo alles erlaubt ist und wo die Party niemals endet...

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Mit The Last Days Of Disco vervollständigt der Autor und Regisseur Whit Stillman die locker verbundene Trilogie die auch Metropolitan und Barcelona beinhaltet. Er bringt seinen ganz eigenen Stil in diese wie zufällig strukturierte, aber herb witzige Ode an ... nun, the last days of disco. Der Film spielt im New York der Jahre 1980 und 1981 und folgt seinen sechs Hauptdarstellern auf die durch Stroboskope erhellte Tanzfläche des "Clubs" -- ein anonymer Name, den Stillman dem zentralen Spielort gab, da er wusste, dass sein Film relativ zeitgleich mit Studio 54, dem Film mit dem größeren Budget über den legendären und berüchtigten Nachtclub Studio 54 gestartet werden würde.

Tatsächlich fängt Stillmans Film die gleiche Periode mit grösserer Präzision ein und zieht uns in das sich seinem Ende nähernden Discofieber durch scharfsinnigeren Witz und durch seinen sicheren Umgang mit einer erstklassigen Besetzung. Die wie zufällig angelegte Handlung erzählt von sechs Collegeabsolventen. Stillman zeichnet ihre Konfrontationen und Vertrautheiten mit einem eindringlichen Gefühl für menschliche Schwächen und Empfindungen. Dabei lässt er durchaus Zeit für solch charakteristische Dinge wie ein vergnügliches Gespräch über die sexuelle Botschaft in Susi und Strolch oder den homoerotischen Subtext in einer Folge der Tierdokumentation Wild Kingdom. Präzise, scharfe und genaue Dialoge finden sich reichlich und durch dies alles fängt Stillman den schwindenden Glanz des Discofiebers ein, während seine Charaktere den Übergang vom Teenager zum Erwachsenen machen. An diesem Punkt sehen wir, wie The Last Days Of Disco ganz subtil mit Stillmans früheren Filmen verbunden ist. Wir gewinnen eine tiefere und befriedigendere Wertschätzung für einen Filmemacher, der sich eine einzigartige Nische in der Welt der Independent-Filme geschaffen hat. --Jeff Shannon -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 26. Juni 2001
Format: Videokassette
Als dieser Flm 1999 den Weg in die wenigen deutschen Kinos fand, wurde er leider so gut wie gar nicht beachtet. Vermutlich liegt es wohl daran, daß "The Last of Disco" im Original mit Untertitlen lief, was ja unbegreiflicherweise immer noch die meisten der so genannten "Filmfans" abschreckt, andererseits ist dieser Film zu weit entfernt von gängigen Musikfilmchen, wie "Studio 54" etc.pp. Whit Stillman nimmt sich sehr viel Zeit für seine Charaktere und den Verlauf seiner Geschichte(n). Mitunter ist das etwas dialoglastig, aber niemals langweillig oder konstruiert wirkend. Es sind eher sehr lebendige Figuren, die man hier erlebt und am Schluß ist man ein ganz klein wenig traurig und denkt wehmütig an diese Epoche zurück. Da hilft nur eins: Kassette zurückspulen und den Film nochmal anschauen !
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Format: DVD
Dieser Film gehört definitiv zu meinen Lieblingen.
Handlungsort ist New York, frühe 80er-Jahre, und die Protagonistinnen sind die schüchterne, naive Alice und die zickige Charlotte, die als Yuppies von Disco zu Disco ziehen und so einige denkwürdige (Männer)bekanntschaften machen, z.B. mit dem "Loser" Jimmy, dem Kleinkriminellen Des und dem manisch-depressiven Josh. Im Mittelpunkt stehen eben diese Nächte in den Clubs, die vielen amüsanten und intelligenten Dialoge, die Entwicklung und Veränderungen, die die Charaktere durchmachen und schließlich ihre Erkenntnis, Zeugen des Endes einer Ära zu sein, eben der Disco-Ära.
Gute Darsteller (Chloe Sevigny, Kate Beckinsale), interessante Charaktere, coole Outfits gemischt mit der Discomusik der 70er und 80er machen diesen Film zum hippen Portrait einer ganzen Generation.
Kleiner Tipp: wer dialoglastige Filme nicht mag, könnte sich langweilen.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Nach den Rezenzionen habe ich doch ein B-Movie erwartet, indem die (Disco)-Musik zumindest eine große Rolle, wenn nicht sogar die Hauptrolle spielt. Stattdessen bildete diese den Hintergrund hinter laaangweiligen Dialogen von laaangweiligen Charaktären gehalten. Wenig Story wenig Schauspiel- eigentlich nichts außer Chloë Sevigny, die vollkommen passiv ist und bei der man sich immer fragt, wann Sie endlich loslegt so wie man sich während des gesamten Films immer wieder fragt, wann er denn beginnt...leider vergeblich!
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