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am 10. Juni 2017
Das Buch geht 100% am Titel vorbei. Der Inhalt dreht sich nur um die Schnelllebigkeit der Erwachsenen. Wir sind überfordert, haben unsere Mitte und unsere Intuition verloren und das Ergebnis sehen wir nun an den Kindern. Thats it.
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am 12. Juni 2017
Ist der Umgang mit den eigenen Kindern zwar intuitiv zufrieden stellend erfolgt, so ist dies bis zum Eintreffen der Enkel etwas in Vergessenheit geraten. Des weiteren hat die Zeitspanne entsprechende Entwicklungen mit sich gebracht, so daß das Lesen einer solchen Lektüre sicher nicht verfehlt sein kann.
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am 8. Oktober 2014
Unter allen Ratgebern ist Herr Winterhoff einer der wenigen, die auch Fachleute zu Diskussionen anregen. Viele seiner Thesen finde ich berechtigt und gut durchdacht. In diesem Buch beschreibt er, wie Panikmache durch die Medien und der alltägliche Stress auf uns und unser Verhältnis zu unseren Kindern wirken. Wie immer zeichnet Herr Winterhoff wieder ein sehr düsteres Zukunftsbild und prognostiziert den Kindern der heutigen Zeit ein Leben als emotional-gestörte Erwachsene, wenn wir nicht sofort gegenlenken. In diesem Punkt verhält er sich jedoch wie die von ihm angeprangerten Medien und trägt nicht zur "entstressung" bei. Von Buch zu Buch bekomme ich immer stärker den Eindruck, dass Herr Winterhoff mit seinen plakativen und unterhaltsamen Beispielen gerne seine Verkaufszahlen sichert, denn das Jammern über die schlimmen Eltern und gestörten Kinder und Jugendlichen bringt ihm viel Zustimmung. Lösungsorientierung? - sucht man hier leider vergeblich.
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am 1. Februar 2013
Ein hervorragender Beitrag zu unserer Gesellschaft, die sich aufgrund ihrer rasanten Entwicklung nach dem Motto: "Höher, schneller, weiter!" zu einer furchtbar schnelllebigen und medialen Welt entwickelt.
Für die Entwicklung der wichtigsten Menschen, nämlich unsere Kinder, kann es kaum etwas störenderes geben, als der "krasse" Einfluss von außen.
Dieses Buch öffnet Augen und lenkt im besten Fall unserer Einstellung wieder auf den richtigen Weg...
Meine innere Einstellung hat sich durch dieses Buch verändert und die positive Resonanz und Bestätigung erhalte ich täglich zu Hause von meinen Kindern!
Sehr empfehlenswert, leider wird der Autor sehr gerne missverstanden, man muss sich diesbezüglich unvoreingenommen öffnen können.
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am 15. Februar 2013
Habe schon die beiden ersten Hörbücher von Michael Winterhoff gehört (sind äußerst interessant) und bin auch von dem neuen Hörbuch absolut begeistert. Sehr empfehlenswert für alle die Kinder haben oder haben wollen.
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am 11. Februar 2014
Kann dieses Buch allen Eltern nur empfehlen! Gönnt euch die richtige Gelassenheit, aber nicht Wurstigkeit bei der Erziehung eurer Kinder! Kinder brauchen sehr wohl Regeln, aber vor allem eine ganz große Portion Nestwärme!
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"Lasst Kinder wieder Kinder sein" lautet der Titel von Winterhoffs letztem Buch. Erwartet habe ich ein Buch, in dem es um den Umgang mit unseren Kindern geht. So suggeriert es ja auch schon der Titel. Und ja, es geht auch um unsere Kinder und wie sie uns erleben, allerdings nur am Rande. Die Hauptaussage, das Kernthema, ist eigentlich der Erwachsene und wie er sich im sogenannten Hamsterrad befindet, was damit überhaupt gemeint ist und wie der Autor darauf kommt. Das Kinder von diesem Teufelskreis im Hamsterrad mitbetroffen sind, und dass das auch gar nicht so gut ist, das erfahren wir nur so nebenbei.

Aber mal von vorne. In Michael Winterhoffs neuem Buch will er uns seine neue Analyse vorstellen, wie es aus seiner Sicht dazu kommt, dass immer mehr Kinder eine unbefriedigend entwickelte Psyche aufgrund der Beziehungsprobleme mit ihren Eltern haben. Leser, die bereits die ersten Bücher des Autors gelesen haben, wissen, dass dies seiner Meinung nach das Gesellschaftsproblem unserer heutigen Zeit ist, nicht die Erziehung selbst. Wer die ersten Bücher Winterhoffs nicht gelesen hat, der könnte allerdings ab und an mal über einige Begriffe stolpern (z.B. Symbiose), die der Autor für seine Theorie geprägt und definiert hat. Dabei macht der Autor klar, dass es ihm ganz und gar nicht um Schuldzuweisungen geht, wie es in diversen Kritiken der Vergangenheit öfter lautete, sondern um das Aufzeigen eines Problems unserer heutigen Zeit, denn nur, wenn ein Problem als solches erkannt wird, sind wir in der Lage auch einen Ausweg zu finden.

Nach Winterhoff liegt das Problem, dass wir uns heute nicht mehr angemessen unseren Kindern gegenüber verhalten, also unserer Intuition folgen, darin, dass wir uns im sog. Hamsterrad befinden. Damit meint der Autor, dass in unserer heutigen Zeit, wo jeder jederzeit und allerorts erreichbar ist, niemand mehr wirklich abschalten kann und mal einige Minuten Ruhe genießt. Selbst wenn man mal die Ruhe hätte, um nichts zu tun, dann würde unsere Psyche, die sich im Katastrophenmodus befindet, sich Dinge suchen, die es zu tun gibt. Lässt sich nichts tun, dann wären wir weiter unruhig.

Winterhoff belegt diese These mit so vielen Beispielen, dass sich wahrscheinlich jedermann mehr als einmal darin wiederfinden wird. Ich persönlich hatte stellenweise den Eindruck, dass nur über mich geschrieben wurde. Und das liegt nicht an total verallgemeinernden Beispielen, sondern daran, dass diese Darlegung tatsächlich ein Massenphänomen unserer heutigen Zeit ist.

Warum Winterhoff, der ja Kinder- und Jugendpsychiater ist, sich mit den Problemen Erwachsener beschäftigt liegt hier wahrscheinlich auf der Hand: Kinder bekommen die Handlungen Erwachsener, ihre Unruhe, ihren Stress ungefiltert ab und nehmen sich ein Beispiel an ihren gestressten Eltern, Lehrern oder sonstigen Bezugspersonen.

Dafür, dass der Titel des Buchs Lasst Kinder wieder Kinder sein" lautet, ist mir der Bezug zu eben diesen allerdings viel zu knapp geraten. Der Großteil des Buches beschäftigt sich mit der Darlegung Winterhoffs Analyse des bereits erwähnten Hamsterrads und den darin rotierenden Erwachsenen. Die Einbeziehung der Kinder und wie diese unter solchen Bedingungen beeinträchtigt werden liegt mehr auf der Hand als dass man die Erläuterungen dafür im Buch vorfindet.

Der Untertitel des Buches Die Rückkehr zur Intuition" bleibt mir auch nach Beendigung des Buches zu schwammig. Natürlich kann man sich denken was der Autor damit meint, allerdings gehört da vielmehr eigene Intuition dazu als die Fähigkeit zu lesen, denn im Buch wird weniger erläutert was genau der Autor mit Intuition" meint.

Außerdem fehlen mir ebenfalls ein paar Ansätze wie der Autor gedenkt, dass man zur Intuition zurück finden kann. Die Lösung beschreibt er zwar als einfach: Raus aus dem Hamsterrad, allerdings schreibt er auch, dass es sehr, sehr schwer ist aus eigener Kraft aus diesem Teufelskreis Hamsterrad auszubrechen. Die Lösung bleibt also auf der Strecke, leider konnte ich keine konkreten Vorschläge erkennen, aber das nächste Buch kommt ja bestimmt.

Insgesamt fand ich das auch dieses Buch des Autors wieder einmal sehr interessant. Winterhoff gelingt es brillant ein Problem zu analysieren und zu isolieren und so darzustellen, dass klar wird, wo seiner Meinung nach Missstände entstehen. Leider fehlt mir hier allerdings ein nachvollziehbarer Lösungsansatz. Einen solchen hätte ich mir nach einer solchen Lektüre dringend gewünscht.

Außerdem muss ich den Titel bemängeln, denn diesem nach habe ich eine Lektüre erwartet, die viel mehr die Kinder und unseren Umgang mit ihnen im Fokus hat.

Insgesamt vergebe ich trotzdem 4 von 5 Punkten, denn die vorliegende Analyse ist hervorragend gelungen.
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am 15. Januar 2014
Das Buch ist ohne Zweifel gut geschrieben, flüssig, eloquent, auch der Text gliedert sich klar, den Gedankengängen des Autors ist leicht zu folgen - aus diesen Gründen hat sich das Werk seine zwei Sterne verdient. Ansonsten nämlich handelt es sich um eine komplette Themaverfehlung, da der Titel völlig andere Inhalte suggeriert. Wenn man Kinder wieder Kinder sein lassen soll, dann hat der Autor sich auch überwiegend mit Kindern bzw. deren Verhältnis zu erwachsenen Bezugspersonen zu beschäftigen! Dem ist aber nicht so. Zwar betont der Autor wiederholt, er beabsichtige nicht, einen Ratgeber pädagogischer Art vorzulegen, aber wenn Kinder bzw. Kindheit dann allenfalls ein Viertel (oder weniger) des Buches einnehmen, hätte man sich beim Verlag wohl lieber um einen anderen Titel bemüht! Das Wort "Hamsterrad" fällt dermaßen oft und wird so häufig wiederholt und mit Beispielen illustriert, dass es schnell zu nerven beginnt.
Das eigentliche Anliegen des Autors besteht darin, die negativen Folgen des unbewussten Gefangenseins im beruflichen wie privaten Hamsterrad - verstärkt durch Entwicklungen im Technik- und Medienbereich - auf Erwachsene aufzuzeigen. Ganz beiläufig wie halbherzig wird dann lapidar auch auf die negativen Folgen auf die Kindesentwicklung sowie spätere gesellschaftliche Konsequenzen verwiesen. Der erste Teil des Buches beschäftigt sich noch am ehesten mit dem, was der Titel suggeriert: mit dem aktuell sich zum negativen wendenden Umgang mit Kindern.
Fazit: mich ärgert, dieses Buch gelesen zu haben.
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Michael Winterhoff leistet mit seinem Buch "Lasst Kinder wieder Kinder sein! - oder: Die Rückkehr zur Intuition" einen wichtigen Beitrag zur Sensibilisierung für die Problematik des grassierenden Irrsinns massiver Reizüberflutung und somit (hoffentlich) zur Entschleunigung der Gesellschaft.
Löblich ist dabei vor allem, dass er nicht mit erhobenem Zeigefinger herumfuchtelt und in alle nur denkbaren Richtungen Vorwürfe schleudert, noch sich zu pauschaler Medienkritik versteigt oder den nutzlosen Versuch eines Aufrufs zur Eindämmung des technischen Fortschritts unternimmt.

In einer freiheitlichen Gesellschaft gegen die Technisierung zu sein, wäre in etwa so geistreich wie sich gegen die Globalisierung oder gegen schlechtes Wetter zu positionieren. Es ist vollkommen unerheblich ob es einem gefällt oder nicht, die Entwicklungen haben eine eigene Dynamik und schreiten voran und ließen sich bestenfalls mit diktatorischen Methoden von oben verhindern (mit Ausnahme des schlechten Wetters versteht sich), was aber niemand wollen kann.

So gilt für all solche Erscheinungen, wie eben auch für schlechtes Wetter, dass wir, also jeder für sich individuell, lernen müssen damit zu leben und umzugehen, um an den Veränderungen keinen Schaden zu erleiden und nur die ja durchaus vorhandenen positiven Aspekte zu nutzen lernen. Daß diese Möglichkeit besteht, zeigt Winterhoff wunderbar auf. Der Autor erteilt keine Handlungsanweisungen zur Stressminimierung, sondern gibt dem Leser lediglich Hilfestellung das inzwischen gesellschaftlich virulente Problem überhaupt erst einmal zu begreifen, seinen Ursprung zu erkennen. Der Kern der Probleme liegt allein im Umgang eines jeden selbst mit wachsender Informations- und technischer Kommunikationsflut und dem generellen Überangebot und nicht in der bloßen Existenz all dessen!

Übersetzt auf mein Beispiel mit schlechtem Wetter: Natürlich würde ich nicht nass werden und mich möglicherweise erkälten, wenn es nicht regnen würde. Wenn es nun aber regnet, was ich nicht beeinflussen kann und wo es auch vollkommen sinnfrei ist darüber zu lamentieren, dass es schöner wäre würde es nicht regnen, dann liegt es an mir dies zunächst einmal zu erkennen und mich entsprechend zu kleiden und einen Schirm mitzunehmen.

Die vereinzelt auftauchende Kritik an Winterhoffs Buch, es sei aus psychologischer Sicht nicht fachlich genug, greift meines Erachtens nicht. Der Autor wollte kein Fachbuch als Psychologe für Psychologen schreiben, sondern eine möglichst breite Öffentlichkeit für diese inzwischen immer greifbar werdende gesellschaftliche Fehlentwicklung sensibilisieren. Denn die zum Teil verheerenden Auswirkungen sind mittlerweile deutlich spürbar. Die Zunahme psychischer Erkrankungen und Erscheinungen von seelischer Überlastung und Erschöpfung ist auffällig und die Auswirkungen, gerade auch auf die heranwachsenden Generationen, besorgniserregend.

Durch diesen letzten Punkt erklärt sich dann auch der ansonsten etwas irreführende Titel des Buches. Winterhoff ist Kinder- und Jugendpsychologe und ergänzt seine Analysen mit einem speziellen Fokus auf die Entwicklungsstörungen die aus dem gesamtgesellschaftlichen Fehlverhalten bei Kindern erwachsen können und auch immer häufiger auftreten. Dennoch ist das Buch keineswegs eine speziell auf Kinder und Jugendliche gerichtete Abhandlung, noch weniger ist es ein Erziehungsratgeber! Daher will mir der Subtitel des Buches "Die Rückkehr zur Intuition" passender scheinen, als der missverständliche Haupttitel.

Alles in allem, ein wirklich wichtiges Buch, allgemein verständlich geschrieben, was hoffentlich bei vielen (Selbst-)Erkenntnis fördert und dazu beitragen wird die ausufernde Überreiztheit und Hysteriesierbarkeit gesellschaftlich in den Griff zu bekommen. Ich für meinen Teil habe jedenfalls einige Fallen erkannt, in die ich bisher immer wieder sehenden Auges hineinspaziert bin.
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am 19. März 2013
Endlich einer der es auf den Punkt bringt. Es wäre schön wenn auch andere Eltern so kritikfähig wären und das Thema Kindererziehung mal aus der Sicht von Dr. Winterhoff sehen. Zum Wohl der Kinder, für sich selbst und andere Eltern !
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