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Lassen Sie mich durch, ich bin Mutter: Von Edel-Eltern und ihren Bestimmerkindern Taschenbuch – 14. Oktober 2011

3.3 von 5 Sternen 110 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe die vielen schlechten Rezessionen gelesen, mir das Buch aber trotzdem bestellt. Ich habe es bereut. Es ist mega langweilig geschrieben und es gibt immer wieder Sätze mit "nicht alltäglichen" Wörtern, die ein flüssiges Lesen schwierig machen. Die Autorin prangert verschiedene Verhaltensweisen an, dessen Problematik ich absolut nicht verstehen kann, wie mit dem Kinderwagen auf dem Wochenmarkt einkaufen, auch in der Schwangerschaft schöne Kleidung tragen oder mit Kind in ein Cafe gehen (wobei sie Eltern-Kind-Cafes auch anprangert). Ich lege selten ein Buch ungelesen weg, aber dieses ist der pure Mist.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich hatte dieses Buch gekauft, weil die Beschreibung so wahnsinnig gut klang - war aber beim Lesen enttäuscht. Auch wenn es einfach und insgesamt gut zu lesen ist, hatte ich mir doch mehr erhofft und gedacht, es wäre witziger.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mit spitzer Feder, aber immer humorvoll nimmt die Autorin die 'Edel-Eltern und
ihre Bestimmerkinder' aufs Korn, die sich am Vorbild der Prominenz orientieren,
ein Trend auch in anderen Großstädten, der sich am Beispiel Prenzlauer Berg
am deutlichsten zeigt.
Trotz allem Spaß an diesem Buch spürt man im Hintergrund die ernste Besorg-
nis über die zunehmende Bebauung mit teuren Eigentumswohnungen und die
Verdrängung der ursprünglichen Bewohner durch unbezahlbare Mieten sowie
die Vernichtung der Freiräume der einstmals so attraktiven kulturellen Szene,
von der sich die finanzkräftigen neu Hinzugezogenen angesprochen fühlten,
aber nun in eine Kleinstadt verwandeln mit Forderungen nach rauchfreier Ruhe
und Vorfahrt für ihre hightech Kinderwagen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich bin von dem Buch enttäuscht, da ich mir etwas anderes darunter vorgestellt habe.
Die Autorin beschreibt heutige Eltern am Beispiel des Prenzlauer Bergs, in dem sie früher selber gewohnt hat. Sie ist selber Mutter, davon merkt man allerdings nichts. Beim Schreiben wirkt sie eher wie eine frustrierte Frau, die etwas gegen Frauen hat, die früh Kinder bekommen und dafür ihre Karriere sausen lassen, die spät Kinder bekommen und sich lieber auf ihre Karriere konzentrieren und gegen kinderlose Frauen. Im Grunde hasst sie jede Gruppe von Frauen. Sie macht sich lustig über Eltern, die Bio essen und einkaufen, selber ist sie aber nicht anders und kaufte früher ebenfalls in Bioläden ein, wollte einen speziellen Kinderwagen, ging zum Gebären nicht ins Krankenhaus sondern in ein Geburtshaus etc. Es ist schwierig ihrer Argumentation zu folgen und ihre Intention zu verstehen.
Des Weiteren wirken die Interviews gestellt und unrealistisch. Am schlimmsten fand ich das Interview mit der Kinderärztin, die einen für Ärzte unüblichen Wortschatz und Slang verwendete und extrem persönliche Dinge über sich und die Patienten preisgab. Ganz seltsam.
Außerdem bezeichnet Frau Maier Modehäuser für Schwangere als "Dickenboutiquen", was ich als sehr beleidigend empfinde. Es gibt wohl einen Unterschied zwischen dicken Frauen und schwangeren Frauen! Was kann nur dahinterstecken? Neid, Missgunst? Keine Ahnung.
Ich bereue den Kauf! Schade um das Geld. Ich werde versuchen, dass Buch wieder zu verkaufen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch hat mich öfters zum Schmunzeln und sogar zum Lachen gebracht, wahres Kino im Kopf. Die Sprache und der Erzählstil abseits des üblichen Gutmenschentums, die Ehrlichkeit und Direktheit der Berichterstattung verdienen Applaus. Ich war noch nie in Berlin, ist auch nicht notwendig um der Autorin inhaltlich folgen zu können, denn 25 Jahre Erfahrung im Umgang mit Eltern und Kindern schreiben ihre eigene Geschichte. Ob im öffentlichen Transport, auf Spielplätzen, in Restaurants, in Supermärkten, in Schulen, in Kitas und überall dort wo neuerdings Eltern mit Kindern auftauchen, hat sich das Blatt langsam und schleichend innerhalb der letzten 10-15 Jahre gewendet. Die neuen Eltern/Kindergenerationen ticken anders als noch vor einigen Jahren. Die Eltern schwirren um ihren Nachwuchs wie kleine Helikopter, räumen Ihnen alle Steine aus dem Weg, glauben sie über alle Maßen beschützen zu müssen gegen jeden und alles, nehmen ihnen jede noch so kleine Aufgabe ab und haben es verlernt mit gesundem Menschenverstand und der nötigen geistigen Distanz die alltäglichen Erziehungsaufgaben anzugehen. Die Hierarchie zwischen Eltern und Kinder ist heute umgekehrt wie noch vor 20/30 Jahren. Die Kinder sitzten in der Hierarchie gut behütet ganz oben auf dem Thron und die Eltern erfragen demütig und kniebeugend in allen erdenklichen Situationen die Erlaubnis oder das Einverständnis ihrer kleinen Götter bevor sie sich trauen eine Entscheidung zu treffen, bezüglich des Restaurants wo die Familie ausgehen soll, des neuen Autos welches als Familienkutsche angeschafft werden soll bis hin zum nächsten Familienurlaubsziel.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Als nicht-Mutter habe ich mir dieses Buch als erheiternde Urlaubslektüre besorgt. Die Autorin hat zahlreiche durchaus zutreffende Beobachtungen beschrieben, die ich wieder erkannt habe. Durch die durchgängig bissige und garstige Beschreibung der Autorin war das Buch aber leider überhaupt nicht lustig sondern einfach nur nervig. Ich habe das Buch trotzdem bis zum Ende gelesen, weil ich immer hoffte, es würde sich doch noch ändern - leider vergeblich. Unter dem Strich bleibt nur ein Gefühl: Mitgefühl mit einer Autorin, die verzweifelt ihr Lebenskonzept zu rechtfertigen sucht und von Neid und Eifersucht zerfressen zu sein scheint, weil sie sich nicht das leisten konnte, wozu etliche Mutter heute in der Lage sind. Ich hätte nicht gedacht, dass eine taz-Journalistin so unreflektiert schreiben kann und den - meines Erachtens nach veralteten - Ost-West-Konflikt noch so sehr lebt. Zusammenfassend ist das Buch nichts anderes als schlecht geschriebene Verherrlichung von Intoleranz unter dem Deckmäntelchen scheinbar reflektierter Sozialkritik. Peinlich!
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