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Lars von Trier: Goldene Herzen, geschundene Körper (Deep Focus) Broschiert – 9. April 2010

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"So bissig und engagiert kommt wissenschaftliche Filmbetrachtung selten daher. Antje Flemming diagnostiziert in den Werken einen schweren gesellschaftlichen Haltungsschaden des Regisseurs, dessenWerk sie als religiös verbrämt, egozentrisch, reaktionär und neokonservativ geißelt. Man muss Lars von Trier nicht verachten, um diese streitbare Schrift mit Gewinn zu lesen." (Darmstädter Echo)
"Diese Untersuchung ist allein schon deshalb erfreulich, weil sie mit großer Genauigkeit auf die Filme von Triers schaut und, stets konsequent unter den eigenen Prämissen arbeitend, diese präzise ausdeutet. Flemmings Buch liefert damit weiteren Analysen, vor allem solchen mit feministischem Ansatz, reichlich Material. Eine Betrachtung von Lars von Triers Arbeit mit klarer politischer Ausrichtung, wie man es in dieser Entschlossenheit selten findet." (critic.de)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Antje Flemming, Studium der Germanistik, Medienkultur und Amerikanistik; zur Zeit verantwortlich für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Literaturhaus Hamburg und Lehrbeauftragte an der Universität Hamburg.


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Format: Broschiert
Einer der grundsätzlichen Voraussetzungen oder Verabredungen von Kunst ist, dass Kunst nicht die Wirklichkeit ist. Geschändete Frauen in Romanen und Filmen bedeuten etwas anderes als geschändete Frauen in der Wirklichkeit. Lars von Trier hat oft genug kund getan, dass er sich mit seinen Frauenfiguren identifiziert. Und in der Tat: wenn man sich etwa die Anordnung von Dogville ansieht, in der die Figur Grace in eine Welt geworfen wird, die es zwar mit gut ihr meint, aber das Böse tut, die von dieser Welt abhängig ist, und daher lange in Dankbarkeit und Entsetzen verharrt, bis sich der Rachegedanke Bahn bei ihr bricht, dann erkennt man eine anthropologische Grundsituation wieder, in der jedes Kind geworfen wird, das ja auch abhängig ist, und den Erwachsenen verzeihen muss, was es ihnen angetan hat. Die Frauen also in Lars von Triers Werk sind keine Frauen, sondern Kinder. Oder präzise: die erwachsene Verkörperung von Kindern.

Das ist zwar zugebenermaßen jetzt auch nur eine Interpretation. Aber auf solche Deutungen kommt man natürlich erst gar nicht, wenn man Kunst mit Wirklichkeit in eins setzt, und das Spiel mit der Wirklichkeit an derselben Moral misst, wie diese, und somit das Spiel schon im Kern verunmöglicht. So kann die Autorin, die nur in der Nussschale ihrer Alltagsmoral auf dem unendlichen Meer des Lebens und der Kunst schwimmt, ja in ihr gar nicht fassen, warum die Frauen in Lars von Triers Filmen nicht ihrem feminstischen Ideal erwachsener und selbstverantwortlicher Frauen entspricht..

Immer, wenn ich solche Postulate lese, frage ich mich, was solche Leute eigentlich in der Kunst zu suchen haben, bzw. was sie dort anderes suchen, als nur die Bestätigung ihrer Alltagsmoral. In der Kirche oder in Apothekenzeitungen würde sie doch fündiger werden.
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Format: Broschiert
Antje Fleming hat es sich nicht leicht gemacht. Diese Disseration ist eine umfangreiche und äusserst gut lesbare Studie über den dänischen Regisseur. Sein schwieriges Verhältnis zum anderen Geschlecht bietet dabei eine interessante Ebene für eine feministisch geprägte Auseinandersetzung. Ich glaube allerdings nicht dass die Frauenfiguren von Trier in ihreren interlektuellen Möglichkeiten mit den emanzipierten Ansprüchen einer Akademikerin je sich werden messen können. Mit anderen Worten - Fleming vergisst den Klassenunterschied zu dem sie sich zu diesen Figuren ins Verhältnis setzt. Trier zeigt meistens das Proletariat - weit weniger das Bürgertum. Die Hilflosigkeit seiner Figuren hat vielerlei und nicht zuletzt soziale Hintergründe. Sie lassen sich nicht allein aus der Differenz Mann/Frau erklären. Wenngleich es gerade im Proletariat eine Dominanz und Idealisierung der männlichen Position gibt.

Dennoch hat diese Studie einiges an Anregungen zu bieten und liefert einen spannenden Blick auf einen äusserst provokativen Regisseur. Ich persönlich denke allerdings, dass eine depressiver Ausgangspunkt der eigentliche Schlüssel zu seinem Werk ist. Aber das ist sicherlich vor allem Ansichtssache. (Dr. Andreas Jacke - Autor von: -Roman Polanski - Traumatische Seelenlandschaften- Juni 2011
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Von j1103 am 8. November 2014
Format: Broschiert
Ich habe fast alle LvT-Filme gesehen, konnte mir aber nie so recht ein Film von ihm machen. Durch dieses kluge Buch hat sich das geändert.
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Kinder-Rezension am 17. Dezember 2010
Format: Broschiert
Antje Flemming versteht Lars von Trier einfach nicht. Ihn als einen frauenhassenden und selbstverliebten Regisseur und sein neuestes Wek "Antichrist" als künstlerischen Tiefpunkt seines Schaffens zu bezeichnen ist wirklich die Höhe.
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Format: Broschiert
Frau Dr. Flemming hat mit dem Buch eine großartige, wissenschaftlich äußerst fundierte Dissertation vorgelegt, die ich sämtlichen StudentInnen aller Couleur und der großen Community der Cinephilen mit Nachdruck empfehlen kann.
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