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Larks'tongues in Aspic [Ltd.Pa Import

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Top-Kundenrezensionen

Von Feni am 26. April 2017
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ein unvergessenes Kunstwerk, ich höre es heute noch ohne Wenn und Aber. Kompromisslos und wegweisend.
King Crimson war früher eine Band, an der man nicht vorbeikam.
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Format: Audio CD
Lark's Tongues ist meine persönliche Lieblings CD von KC und das nicht ohne Grund:
Auf dieser CD finden sich die dichtesten und intelligentesten Songs dieser eigenwilligen Gruppe. Die kompositorische Kraft von King Crimson ist auf dieser Scheibe so groß, wie vorher und nachher nicht, wenn man einmal von dem kongenialen Nachfolger "Red" mit dem wirklich einzigartigen "Starless" absieht. Aber die treibende Kraft von "Larks tongues Part 1+2" , "Exiles" oder "Easy Money" ist so ziemlich das beste, was in der advangardistischen Popmusik überhaupt zu Papier gebracht worden ist.
Besonders der Song "Easy Money" ist ein musikalisches Abenteuer sondergleichen: Versucht mal herauszufinden, ob denn nun das Schlagzeug oder der Bass den Rhythmus bestimmt, die spielen nämlich contrapunktisch, bzw. entgegengesetzt. Und trotz einigen hundert Malen, die ich den Song gehört habe seit 1974 :): Ich weiss es immer noch nicht genau und entdecke bei jedem neuen Hören neue Aspekte dieser großartigen Musik. Für Freunde anspruchsvoller Rockmusik sollte der Kauf dieses Meisterwerks Pflicht sein, hier findet man zeitlose, intelligente Musik!
Für mich ist " Lark's tongues in Aspic" ein ungeschliffener Diamant der Rockmusik, die noch nichts mit Kommerz und Charts zu tun hatte.
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Format: Audio CD
"Larks tongues in Aspic" erschien 1973 nach einer zweijährigen Pause der Gruppe King Crimson, und wurde in der Formation: Robert Fripp (Guitar, Mellotron), David Cross (Violine, Bratsche, Mellotron), Bill Bruford (Drums), John Wetton (E-Bass, Vocals) und Jamie Muir (Percussion) eingespielt

"Larks Tongues in Aspic" in mit Sicherheit eines der unterschätztesten Alben der Gruppe um Mastermind "Fripp" und seiner ständig wechselden Besetzung, mitunter aber auch eines DER Scheiben schlechthin. Das auffallendste Merkmal dieser starken Platte sind die vertrackten Gitarrenläufe, die Intrumental-Passagen, und das filigrane, sich kammheimlich anschleichende Schlagzeug Bruford's sowie das sehr zarte Bassspiel von Wetton. Nach den progressiveren Vorgängerwerken stand der Rythmus und die filigranere Herangehensweise wieder mehr im Mittelpunkt, und genau DAS macht diese Scheibe so stark, obwohl die Platte eigentlich fast vollständig auf unnötige Elemente verzichtet hatte, die Jahre zuvor (und teilweise auch später) ein wichtiger Essenzpunkt der Musik des kaminroten Königs aus England waren bzw. noch sein sollten. Die Untermalung des Mellotrons spielte ebenfalls wieder eine wichtige Rolle, was zuvor nicht mehr unbedingt der Fall gewesen war, hier hielt man sich ebenso eher im Hintergrund zugusten einer progressiveren Spielweise. Zwei Songs die gleich zu Beginn unter Beweis stellen, weshalb die Instrumentalpassagen des Albums (oder vielmehr der neu dazugewonnen Erfahrung der Gruppe) eine wichtige Rolle spielen sind "Larks Tongues in Aspic, Part One" sowie das Album beschließende "Larks Tongues in Aspic, Part Two".
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Format: Audio CD
Keine Ahnung, wie ich dieses Album am besten beschreiben und schmackhaft machen soll, aber versuchen muss ich es doch, denn es ist einfach ein geniales Werk und eines meiner absoluten Lieblingsalben. Natürlich kann man die Platte einfach in die Ecke Artrock&Psychedelic stellen - ja - da gehört sie schon hin - aber nein: trotzdem sollte nicht nur der Progger oder Artie reinhören, überhaupt sollte man besser zu- als reinhören, denn hier erhebt sich die Musik ganz einfach über das Genre in eine neue Dimension, deren Sphären klingen und klirren, wenn die Musiker von King Crimson ihre Töne mal zum schweben bringen, dann wieder mit brachialer Gewalt die Melodie eintrichtern oder mit überschüssigem Schalldruck unter die Schädeldecke pressen, wo die zusätzliche Energie sich in intensiven Schauern das Rückgrat hinuter entlädt, geerdet von einem Bass, desen Rhythmus sich ruhig treibend von zeitweiliger Kakophonie kaum beeindrucken läßt, um sich im entscheidenden Moment dem Flüstern der Zwischentöne von Geige, Percussion und Gitarre zu ergeben. Die gibt es reichlich, und weil hier nur Könner an den Instrumenten sitzen, lernen wir auf LTIA eine Menge Nuancen kennen, eingebunden in ein symphonisch anmutendes Werk, das jeder einmal hören sollte.

Also: Wenn ihr wirklich keine 40 Minuten Zeit habt, seid bitte so gut und spendiert den Musikern von King Crimson 7 Minuten und hört Euch wenigstens "Easy Money" an, dann habt ihr auch 33 Minuten mehr Zeit.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Liebe Hörerin, lieber Hörer,
King Crimson veröffentlichte 1973 nach ca. zwei Jahren Pause das fünfte Studioalbum.
Der Titelsong "Larks' Tongues In Aspic" ist in zwei Teile gesplittet und macht den ca. 25 Minuten aus. Die anderen vier Tracks sind etwas kürzer - unter 10 Minuten. Am anspruchvollsten sind der zweigeteilte Titeltrack, der kaum merkbare Melodie enthält und "The Talking Drum", ein weiteres Instrumentalstück, in dem sich der Ex-Yes-Schlagzeuger William Bruford austobt. Mel Collins Flöte wurde von David Cross' Violine ersetzt und sorgt für neue Klangdimensionen. Die Texte, die nicht mehr aus der Feder von Peter Sinfield stammen sind nicht mehr so bildreich und mystisch, sondern weitaus direkter.
Anspieltipps: "Larks' Tongues In Aspic" (Part One), "Book Of Saturday" und "Exiles"
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Fazit: Ein Album, welches heute mit Sicherheit noch immer innovativ wäre. Ein Stück moderner Klassik auf der Basis von Rock und Jazz. Alleine wegen des Gitarrensolos von "Larks' Tongues In Aspic" (Part One) sollten King Crimson-Fans dieses Album in der Sammlung haben. Wahrscheinlich das schwierigste Album der 1970er-Crimson, das viele Hördurchläufe benötigt. Diese Kompliziertheit gefällt nicht jeden, trotzdem ein gutes Album.
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