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Lanz Gebundene Ausgabe – 20. Februar 2017

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Pressestimmen

"Eine Coming-of-Age-Geschichte voller Wärme und Humor. … 'Lanz' ist ein in sich stimmiges Buch. Die Stärke liegt in der sprachlichen Reduktion und im jugendlich-authentischen Erzählton." Esther Schneider, SRF2 "Kontext", 30.03.17

"Ein beeindruckender Debütroman. ... Flurin Jecker bringt in seinem ersten Roman bestechend elegant in den Freuden und Leiden eines Vierzehnjährigen auch die Freuden und Leiden des debütierenden Autors selber zum Ausdruck." Samuel Moser, Neue Zürcher Zeitung, 17.03.17

"Flurin Jeckers Debüt-Roman besticht durch einen eigenen, coolen Sound, die ungezwungene, dialektale Jugendsprache und einen unwiderstehliche Sog." Susanne Sturzenegger, SRF 1 "Buchzeichen", 12.03.17

"Ein Erstling, der fasziniert, verstört, überrascht. ... Wie Flurin Jecker diesen frechen Sound durchhält, ist eindrücklich. Sein Buch erinnert an Salingers 'Fänger im Roggen', in die Schweiz des 12. Jahrhunderts übersetzt. Unter der Rotzigkeit steckt die Romantik. Wir lesen und staunen: Das ist keine Literaturinstituts-Literatur, sondern pulsierende Prosa. Solche genuinen, frischen Bücher brauchen wir!" Manfred Papst, NZZ am Sonntag, 26.02.17

"Der Roman 'Lanz' des jungen Berner Autors Flurin Jecker gehört zu den literarischen Überraschungen des Schweizer Bücher-Frühlings. Ein Debüt, entstanden am Literaturinstitut in Biel. Es ist eine Coming-of-Age-Geschichte voller Wärme und Humor." Esther Schneider, SRF 2 Kontext "Literatur im Gespräch", 30.03.17

"Mir gefällt die Sprache sehr gut. (…) Jecker transformiert die Mündlichkeit wieder in eine wunderschön ausgearbeitete, sehr knappe Literatursprache." Markus Gasser, SRF 2 Kontext "Literatur im Gespräch", 30.03.17

"Jecker hat einen Tonfall gefunden, der die Befindlichkeit seines Helden mit leiser Distanz in Prosa umsetzt, mit vermeintlich schlichten, aber raffiniert eingesetzten Mitteln." Martin Ebel, Tages Anzeiger, 22.03.17

"Ein stimmiges, zeitloses Porträt eines jungen Menschen, der versucht, mit den Zumutungen der Welt zurechtzukommen." SRF Kulturplatz, 12.04.17

"Jeckers Protagonist spricht eine bewusst schmucklose, mitunter salopp-grobe Jugendsprache (…), deren Kunstcharakter jedoch immer durchschimmert und den Tonfall dadurch authentisch wirken lässt." Alexander Sury, Der Bund, 22.02.17

"Auch wenn einige Gedankengänge des Jungen mitunter in Erinnerung rufen, dass dies ja eigentlich ein Erwachsener geschrieben hat, ist es die ehrliche Ungezwungenheit von Jeckers Debütroman, die fasziniert." Malin Hunziker, Basler Zeitung, 25.02.17

"Im Jugendroman 'Lanz' erzählt Flurin Jecker stilsicher und berührend von der Suche nach einem Platz in der Welt. (…) Mit dem authentischen Antihelden und der stilsicheren Sprache macht sich Lanz gut im Regal der Coming-of-Age-Geschichten neben 'Tschick' oder 'Der Fänger im Roggen', die ebenso auf politische Korrektheit und pädagogische Ansprüche pfeifen und gerade darum berühren." Céline Graf, Berner Zeitung, 18.02.17

"Der 26-jährige Berner Autor Flurin Jecker versteht es, diese Stimmung unter Jugendlichen einzufangen, in der jeder sich möglichst cool verhalten will, aber gegen die Unsicherheit ankämpft – die Zeit, in der die Euphorie stets nahe an der Traurigkeit ist." Babina Cathomen, kulturtipp, 16.02.17

Werbetext

Flurin Jeckers kraftvoller Debütroman über einen Jungen, der vieles hat und dem doch das Wichtigste fehlt.

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Format: Gebundene Ausgabe
Nach TSCHICK und BILDER DEINER GROSSEN LIEBE noch einen Jugendroman (ein Roman über die Jugend, nicht aber ausschließlich für die Jugend) in der Ich-Perspektive zu schreiben, das kann auf keinen Fall gutgehen. Würde man denken. Doch Flurin Jecker belehrt uns eines Besseren. Sein LANZ leistet als Roman genau das, was er beabsichtigt: Glaubwürdig und spannend erzählt er aus dem Leben eines 14-Jährigen mit Namen Lanzelot, kurz Lanz. Im Gegensatz zu Herrndorfs jugendlichen Protagonisten wird Lanz nicht so hart vom Schicksal gebeutelt. Zwar sind seine Eltern geschieden und oft müssen sie arbeiten, doch unterm Strich hält Lanz eine gesunde oder mindestens keine abnorme Beziehung zu ihnen aufrecht. Die Probleme, mit denen er es zu tun bekommt, sind – scheinbar – profaner. Und doch gelingt es Jecker eine fesselnde Geschichte zu erzählen, die m.E. in wenigstens zwei Punkten die legendär gewordenen Vorgänger sogar noch übertrifft: LANZ ist noch witziger als TSCHICK und im Sprachgebrauch kühner. Mit Herrndorfs Meisterwerken gemeinsam hat LANZ die Gabe der feinen Beobachtung. Ist man schon eine Weile aus dem Schulalter raus, wird man fast auf jeder Seite an lange Vergessenes erinnert. Das ist unterhaltsam; und ob der Vielzahl wunderbarer Details und überraschender Metaphern schlägt man beim Lesen schon mal die Hände über dem Kopf zusammen vor Freude. Dabei ist die Lektüre durchwegs flüssig – was einen allzu leicht übersehen lässt, wie raffiniert die Geschichte gebaut ist und wie ausgeklügelt der Stil. Nicht zuletzt wächst einem der Lanzelot ebenso schnell ans Herz wie Maik Klingenberg oder Isa, so dass man – hat man den Roman fertiggelesen – gleich nochmal von vorne beginnen möchte.
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