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Langsamer Abschied Gebundene Ausgabe – 16. Februar 2009

4.6 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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„Nun also soll Pierre begraben werden…“. Abstrakt scheint Nora diese Vorstellung. Und doch steht sie vor dem frisch aiusgehobenen Grab ihres Mannes. Nach einem schweren Autounfall, Pierres monatelangem Wachkoma und seinem Dahindämmern als Schatten seiner selbst, nimmt ein langsamer Abschied voll quälender Momente des Hoffens und der Verzweiflung ein Ende. Zwanzig Jahre des Zusammenlebens – Erinnerungen an den ersten Kuss, als sie sich während der Studienzeit begegneten, an erste gemeinsame Nächte unter dem Göttinger Sternenhimmel, rauschen durch Noras Geist. Wie loslassen, wie neu beginnen?

In Rückblenden beleuchtet Irina Korschunow – Autorin zahlreicher berühmter Romane – entscheidende Stationen eines Lebens, das zwei Menschen glücklich zu teilen hofften. Wie unstet und fragil jenes Traumgebilde von der unendlichen Liebe ist, welche Alltäglichkeiten oder Zufälle es zum Einsturz bringen: dies zeigt die deutsche Schriftstellerin. Der übergroße Wunsch etwa, ein Kind als Sinnbild ihrer Zusammengehörigkeit zu zeugen, wird zur Zerreißprobe für Nora und Pierre. Die „kleine Laura“, wie sie ihr Wunschkind bereits nennen, kommt nicht zur Welt. Wohl aber ein anderes Mädchen, ausgerechnet auf Grund von Pierres Seitensprung. Jahrelang hält er die Existenz seiner Tochter vor Nora geheim, bis sich die Wahrheit ihren Weg bahnt. Fast zerbricht daran die Ehe. Nora reist fort, kehrt aber zurück. „Du darfst mich nie wieder allein lassen“, fordert Pierre. Nora verspricht es. Am nächsten Tag jedoch gehen sie im Streit auseinander und Pierres Unfall nimmt ihnen jede Chance einer Versöhnung.

Trotz analytischer Genauigkeit zeichnet Irina Korschunow mit Einfühlungsvermögen jenen steinigen Weg nach, den Nora nach dem Unfall ihres Mannes geht. Unpathetisch und realitätsnah schildert sie die inneren Konflikte der Protagonisten: auch, als sich Nora neu zu verlieben beginnt. Ein bewegender Roman mit dem Appell einer lebensklugen Autorin, die kostbare Zeit mit geliebten Menschen zu nutzen und den Mut für einen Neuanfang niemals zu verlieren. -- Fenja Wambold

Pressestimmen

"Ihrer großen Lesergemeinde ... wird es schwerfallen, dieses so spannende wie schonungslose Buch aus der Hand zu legen." (Katrin Hillgruber, Süddeutsche Zeitung)

"Wir bleiben zurück als Leser einer Geschichte, die uns zwar nicht neu war, die aber selten so nachhaltig von uns Besitz ergriffen hat." (Sabine Brandt, FAZ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Format: Gebundene Ausgabe
Nach Jahren des Zusammenlebens mit allen Höhen und Tiefen erfährt eine Frau, dass ihr Mann eine Tochter aus einer außerehelichen Beziehung hat; ein Wesen, von dem sie nichts wusste und weiß, und dem sie plötzlich Platz in ihren Gedanken und ihrem Leben einräumen soll!

Irina Korschunow erzählt eine Liebesgeschichte, aus der eine lange Ehe wurde, ohne eigene Kinder zwar, aber glücklich. Sie ist in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts angesiedelt.

Nora und Pierre sind als Einzelkinder aus unglücklichen Nachkriegsverbindungen hervor gegangen, ehe sie sich an der Universität in Göttingen beim Studium trafen. Aus der anfänglichen Freundschaft wird eine Ehe, die im Gleichklang verläuft. Beide Partner sind erfolgreiche Akademiker. Als sie nach Hamburg ziehen, wo Pierre eine Professur am physikalischen Institut angeboten wurde, gesellen sich noch liebe Nachbarn zu ihnen, die zu Freunden werden.
Alle zusammen leben in einer idyllischen Landschaft und in äußerlich gesicherten Verhältnissen.

Nora hat den rechten Zeitpunkt für Kinder verpasst, weil ihr die eigene Karriere wichtiger war, die sie als Kunsthistorikerin mit interessanten Aufgaben zum Funk und Fernsehen geführt hat. Die glücklichen Tage und Jahre enden, als sich herausstellt, dass Pierre eine Tochter aus einem unverbindlichen Fehltritt hat. Er erfuhr selbst erst spät von der Tochter. Als diese zwischen ihm und Nora zur Sprache kommt, ist es um den Frieden in der Ehe der beiden geschehen.
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Format: Gebundene Ausgabe
erzählt Irina Korschunow in ihrem vorliegenden Buch, das mit Pierres Beerdigung beginnt. Langsam rollt die Ich Erzählerin Nora ihre und Pierres Geschichte auf. Beide habe sich im Studium kennengelernt. Er aufstrebender Physikstudent, sie studiert Kunstgeschichte. Bald heiraten sie und ziehen von Göttingen nach Hamburg, er inzwischen renommierter Physikprofessor, sie schreibt sehr erfolgreich fürs Fernsehen Serien, in der in jeder Folge ein Bild besprochen wird.
Sie führen eine sehr schöne Beziehung, die nur dadurch in Wanken gerät, dass irgendwann herauskommt, dass er nach einer kurzen Affäre während eines Kongresses eine 3 jährige Tochter hat, der er sich verpflichtet fühlt. Nora, die lange keine Kinder wollte und es nun seit über einem Jahr einfach nicht klappt mit dem Schwangerwerden ist weniger entsetzt über die Tatsache als darüber, dass sich das Kind nicht in ihren Alltag integrieren lässt und so fordert sie eine Entscheidung. Gerade als sie sich wieder annähern passiert dieser Autounfall, der Pierre ins Jahre lange Koma zieht und am Ende sterben lässt. Den Weg dahin, ihn loszulassen und auch eine neue Liebe anzunehmen beschreibt Korschunow in schöner leiser Sprache und erfühlsamer Weise auf gut 150 Seiten.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein sehr berührendes Buch von einer sehr guten Schriftstellerin. Ich habe alle ihre Bücher gelesen und bin jedes Mal zutiefst beeindruckt von der ganz eigenen Sprache und dem Schreibstil von Irina Korschunow. Leider schreibt sie mehr Kinderbücher. Ich wünschte, sie würde mehr Erwachsenen-Literatur schreiben, denn sie hat uns viel zu sagen.
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Format: Audio CD
In berührender Weise liest uns Marion Martienzen die Geschichte von NORA und PIERRE vor.
Irina Korschunow ist eine wunderbare Autorin. Sie versteht es, NORA ihre Probleme - die sie in ihrer Ehe mit Pierre hat in berührender Weise erzählen zu lassen.
Er ist Physiker - sie Kunstgeschichtlerin. Er belächelt ihre Arbeit manchmal.
Er wünscht sich Kinder - sie vorerst nicht. Dann, als beide bereit sind, ist es zu spät.
Er hat nach einem Seitensprung eine kleine Tochter, die er vor NORA verschweigt.
Er fällt - nach einem schweren Autounfall ins Koma, gerade als sie bereit ist, dieses Kind als Teil seines Lebens anzunehmen.
Ich möchte nicht mehr verraten - aber dieses Buch kann einen zutiefst ergreifen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nora und Pierre lernen sich während ihres Studiums in Göttingen kennen und lieben. Sie heiraten,etablieren sich in ihren Berufen, er als Physiker, sie als Kunsthistorikerin und erleben die Höhen und Tiefen eines Ehealtags. Als sie sich entschließen ein Kind in die Welt zu setzten und dies auch nach etlichen Versuchen nicht klappt, läßt Nora sich untersuchen und bittet auch Pierre dieses zu tun. Dabei erfährt sie von Pierre, dass er schon eine Tochter hat, die durch einen One Night Stand enstanden ist. "Nichts von Bedeutung", doch für Nora bricht eine Welt zusammen,wegen dem Vertrauensbruch, den Pierre an ihr begangen hat. Sie trennt sich von ihm,um über eine weitere Zukunft mit ihm nachzudenken. Einen Tag nachdem sie zu ihm zurückgekehrt ist, verünglückt Pierre mit dem Auto schwer und fällt in ein tiefes Koma. Von nun an ist nichts mehr so wie es war.

Irina Korschunow hat eine sehr emotionale Geschichte über ein Paar geschrieben, das vom Schicksal hart getroffen wird. Nach Pierres Unfall verbringt Nora Stunden und Tage an Pierres Bett, immer in der Hoffnung, dass das Unabänderliche nicht zur Wahrheit wird, dass Pierre nie mehr der Mensch sein wird, der er einmal war. Sie negiert die Realität, weil es zu grausam wäre sich den Wahrheiten zu stellen. Erst nach und nach lernt sie mit dem neuen Leben zurechtzukommen, das von der Hoffnung genährt wird, dass doch alles wieder wird wie einst.Am Krankenbett läßt sie das Leben mit Pierre Revue passieren und gibt sich sogar selbst eine Mitschuld am Geschehenen.
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