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Chronik der Stadt Bad Langensalza in Thüringen 786-2000 / Die Geschichte der Kur- und Rosenstadt Bad Langensalza (ehemals Salza und Langensalza) Gebundene Ausgabe – 1. Juli 2000

3.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

AUS DEM VORWORT: Jahrhundertelang hatte sowohl jedes Dorf als auch jede Stadt eine Charakteristik, welche die Menschen und ihr Sein beschreiben sollten. Für Langensalza galt folgender Spruch aus dem Jahr 1760: In Langensaalz kenn se gefief und getaanz, un uff d r Luten gespäl, zum Fanster ruseguck un de Liet uff n Kopf gespuck . Was war und ist noch typisch Langensalzisch? Volkssuperlative 1760 waren: sperrangelweit, mordsböse, kochledergar, karnickelnärsch, klotzigreich, wurschtegal. Aber auch Mähren, Gähren, Gackern, Goschen, Hotze, Hitsche, Tischel ... Auch wenn die typisch Langensalzaer Mundart nicht mehr gesprochen wird, finden wir diese Ausdrücke doch immer mal wieder. Viel ändert sich im Leben der Langensalzaer. Erinnern wir uns. Vormals schlugen die ersten Menschen an den Golken ihre Zelte auf. Nunmehr sind Tausende Jahre vergangen, und heute kann man Langensalza von Australien bis nach Amerika im Internet besuchen. Aus Salza wurde Langensalza und nunmehr seit 1956 Bad Langensalza. Die Deutsche und Thüringer Geschichte hat unsere Stadt immer und immer wieder geprägt. Aber auch viele Langensalzaer haben ihrerseits bleibende Erinnerungen im ganzen Land hinterlassen. Bald fünfhundert Jahre lang hatte Langensalza als Sitz des gleichnamigen Kreises eine entsprechende Stellung in Thüringen. Aber das ist heute auch schon Geschichte. In den letzten Jahren hat Bad Langensalza sein Gesicht zu einer interessanten Stadt mit mittelalterlichem Flair hin gewandelt, gerüstet, eine gemütliche Stadt für die Langensalzaer selbst und ihre (Kur-)Gäste zu werden. Mit diesem Buch, 100 Jahre nach der Veröffentlichung der Chronik von Schütz, möchte ich einen chronologischen Überblick über die Langensalzaer Geschichte geben. Dabei konnte ich auf die Grundlage der soliden Arbeiten von Göschel, Gutbier, Schütz und anderen Langensalzaer Chronisten aufbauen. Anknüpfend an die Werke dieser verdienstvollen Heimatforscher habe ich mich bemüht, auch die wichtigsten Daten zur Geschichte Langensalzas bis zum Ende des 20. Jahrhunderts zu erfassen. Um den Umfang dieser Publikation in vertretbaren Grenzen zu halten, habe ich auf die Darstellung der Vor- und Frühgeschichte unseres Gebietes verzichtet, zumal dazu bereits spezielle Monographien erschienen sind, darunter das Werk von Otto Busch Vorgeschichte unseres Heimatgebietes Mühlhausen - Langensalza (Eisenach, 1940). Die vorliegende Chronik beginnt mit der urkundlichen Ersterwähnung (Langen-) Salzas im Jahre 786 und schließt mit dem Jahre 2000, umfasst also den Zeitraum von mehr als 1200 Jahren. In der Dokumentenanalyse nach 1900 nutzten wir vor allem auch die Tageszeitungen. ... Bad Langensalza, im Oktober 1999 Harald Rockstuhl (Aus dem Vorwort)

Auszug: 786 Salza wird in einem Verzeichnis der Güter des von dem Erzbischof Lullus von Mainz ( 16.10.786) erbauten Klosters Hersfeld genannt. Unter den vom Erzbischof Lullus erworbenen und ihm von Freien verliehenen Gütern befinden sich auch zwei Hufen Land und drei Höfe. Dieses Güterverzeichnis ist Anfang des 9. Jahrhunderts - sicher nach der Kaiserkrönung Karls (25.12.800) aufgenommen worden (vgl. Dobenecker, Otto: Regesta Diplomatica Necnon Epistolaria Historiae Thuringiae, Jena 1896, Band I, Urkunde Nr. 70) 932 Am 1. Juni tauscht König Heinrich, der Städtegründer, mit dem Abte Megingoz zu Hersfeld mehrere im Friesenfelde gelegene Besitzungen gegen solche in Thüringen, darunter auch Salzaha im Westgau. (Dobenecker. a.a.O.,I, 338) 933 Die in Thüringen eingefallenen Ungarn werden geschlagen und flüchten. 967 Am 18. Januar, Ersterwähnung von Mühlhausen. Kaiser Otto II, beurkundet in Mulinnuson für das Kloster Fulda. (Dobenecker, a.a.O. I, 437) 1065 Pfalz Homburg (Hohinburg, Hohenburg, Homburg, Honburg) lag auf der Böhmenhöhe. An der Stelle des heutigen Böhmenhauses befanden sich die Wirtschaftsgebäude dieses Königshofes. Der Kaiserliche Hof mit der Meierei befand sich im heutigen Böhmen und wurde im Verzeichnis der Reichshöfe 1065 unter der Bezeichnung Hohenborc aufgeführt (Dobenecker, a.a.O. I, 853). 1070 Erbauung der Kirche Beatae Mariae virginis (Liebfrauenkirche) durch den Landgrafen Ludwig II., den Springer. (Auszug)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Harald Rockstuhl wurde 1957 in Bad Langensalza geboren und wuchs in der Gemeinde Tüngeda am Fuße des Hainich auf. Sein Vater, der Ortschronist Werner Rockstuhl, prägte seinen Lebensweg. Seit 1974 schrieb Harald Rockstuhl für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften Reportagen und heimatgeschichtliche Beiträge, und seit 1982 erschienen in kleinen Auflagen verschiedene Publikationen. 1986/87 bearbeitete er das Lebenswerk des Burgtonnaer Heimatdichters Heinz Keil (1916-1985) und gab darüber ein 200seitiges Buch heraus. Im Jahre 1988 begann Harald Rockstuhl mit einer Reportage über August Giese die Hainich-Heimatforschung. 1990 gründete er einen eigenen Verlag und begann mit der Herausgabe der Hainich-Heimathefte. Zum Verlag kam ein Jahr später der Thüringer Heimatliteraturversand hinzu. Er arbeitete seit 1990 mit dem Eisenbahnschriftsteller Günter Fromm zusammen. Als Verleger und Schriftsteller veröffentlichte er zahlreiche Bücher. Er ist verheiratet und Vater einer Tochter.


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