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am 17. Mai 2015
England/Neuseeland im 19.JH. Eine englische Privatlehrerin ohne Zukunft beschließt auf eine Heiratsanzeige aus Neuseeland zu antworten.
Auf der ca. 3-monatigen Reise lernt sie Gwyneira - Tochter aus sehr gutem englischen Haus - kennen. Diese wurde von ihrem Vater bei einer
Pokerpartie an einen neuseeländischen Schafsbaron verspielt. Helen kümmert sich auf dem Schiff auch um Waisenmädchen, die nach Neuseeland *verfrachtet* werden, um dort als Hausmädchen zu arbeiten und der englischen Gesellschaft nicht mehr zur Last zu fallen.Während Helen mit einem verarmten, brutalen Kleinbauern verheiratet wird,wird Gwyneira Frau eines reichen Neuseeländers, der aber kein Interesse an Frauen hat. Der Roman schildert in sehr packender Weise das harte Leben dieser Frauen, ihrer Familien und der Waisenkinder, beschreibt aber auch die Schönheit und Wildheit dieses Landes.
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am 29. September 2015
war wirklich schön geschrieben ebenso wie spannend - man konnte das Buch wohl zwischendurch weg legen, aber man hat auch gleich wieder rein gefunden ohne lange überlegen zu müssen. Die Beschreibungen von New Zealand machen große Freude und Lust darauf mal dorthin zu gehen.
Ein empfehlenswertes Buch.
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am 4. Juli 2016
Die Geschichte spielt vor einem deprimierenden Hintergrund von Zwangsverheiratung, Kinderarbeit und Zwangsverschickung von englischen Weisenkindern nach Neuseeland, wo sie an zweifelhafte neue Besitzer verschachert werden. Die Handlung ist an einigen Stellen spannend, aber oft etwas langatmig und das Verhalten der Hauptpersonen seltsam. Die eine ist Helen, eine schüchterne Privatlehrerin ohne Zukunft, die auf eine geschönte Heiratsanzeige reinfällt. Der Heiratskandidat entpuppt sich als viel älter, ungehobelt und verarmt. Statt sofort das Weite zu suchen, heiratet sie ihn trotzdem und bleibt auch später bei ihm, obwohl er sie misshandelt und sie das Leben auf der einsamen Farm hasst. Die zweite Heldin ist Gwyneira - Tochter aus einer Adelsfamilie mit Geldproblemen. Der Vater verspielt erst ihre Mitgift und dann auch noch die Tochter selber beim Pokerspiel an einen neureichen neuseeländischen Schafzüchter mit zweifelhafter Vergangenheit, der eine Ehefrau für seinen schwulen Sohn sucht. Anfangs ist sie noch ein halbes Kind, jung und unerfahren. Aber auch später, älter und reifer, zieht Gwyneira im Laufe der Jahre mehrfach das Geld der Liebe vor. Statt ihrem mittellosen Geliebten zu folgen, entscheidet sie sich für das bequeme, aber unglückliche Leben auf der reichen Farm. Erst 20 Jahre später bzw. am Schluss des Buches findet ihr wahres Glück. Als alle Widersacher verstorben sind, bekommt sie die Farm plus den Geliebten, der auch brav so lange auf sie gewartet hat. An manchen Stellen ist die Handlung gewöhnungsbedürftig, wenn die Frauen sich alles gefallen lassen und nur der glückliche Zufall sie dann wieder rettet. Die englischen Einwandererfrauen werden als unsicher, unterdrückt und unerfahren, die Maori-Frauen hingegen als selbstbewusst und emanzipiert dargestellt. Alles in allem ein ganz netter Roman, auch im Englischen leicht zu lesen, da die Handlung nicht sehr kompliziert ist. Aber ein Buch dieser Reihe reicht mir als Einblick.
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am 5. Juli 2014
The author gave me no sense of what life was like in the nineteenth century in New Zealand, unlike the superb "The Luminaries". "In the Land of the Long White Cloud", there is no jungle - there are rainforests. Knowing a little geography, I can't imagine that Christchurch would be the first sight of land for the weary travellers. The story was boring and I didn't read it all except to discover that my predictions of how the author tied up the end of her story were all accurate.Characters were hard to believe.
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am 6. August 2015
If like me you came to that book trilogy because you like the historical novels of James Michener, well this is nothing like it. This is just a pretext for a cheap romance. The intrigue is well constructed, but the psychology of the main characters is not very plausible and IMO doesn't reflect the real behaviour of the first immigrant in NZ. Relationships to the animals (hounds and horses are for a soup opera and more a mirror of our actual behaviour than that of the period described.
Further, there is absolutely no historical events in the background. I read the three volumes and only the description of the miners social condition can pass. As for what if said of the Maori, I'm not very confident that what is said really reflect their situation after colonisation.
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am 21. Juni 2016
Die Geschichte der Heldin hat mich völlig gefesselt, ich konnte das Buch kaum weglegen. Die Beschreibungen der Personen und auch der Landschaften sind sehr lebendig und hinterlassen bleibende Eindrücke und einen Wunsch Neuseeland mal zu besuchen.
Auch die beiden nachfolgenden Bände dieser Trilogie sind sehr eindrücklich und man möchte die Familien noch lange durch ihre bewegten Leben begleiten.
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am 24. November 2012
Very good value for money, particularly as it was deal of the day. Would like to read the sequel but as it is in German, I won't bother to buy it. Shame the original version in English is not available.
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am 28. Juli 2014
und eine spannende Geschichte, bei der man kaum mit dem Lesen aufhören kann... New Zealand gilt für mich seit meiner ersten Reise dorthin als das schönste Land der Erde! Viel traumhafte unberührte - NICHT VERBAUTE Landschaften!!!
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am 29. September 2014
Ich habe dieses Buch in deutscher Sprache gelesen und es hat mich fasziniert. Ich habe mittlerweile alle Bücher von Sara Lark gelesen und bin immer wieder begeistert. Dieses Buch in Englischer Sprache möchte ich meiner Nichte schenken, da sie die deutsche Sprache nicht spricht und bin ganz schön erschrocken, als dieses dickes Buch kam, denn ob sie so gut Englisch kann, das weiß ich nicht. Ich hoffe, dass ich Glück habe und sie kann es genauso genießen wie ich dieser Bücher genossen habe.
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am 30. Mai 2016
Das Buch ist außerordentlich spannend und gibt, soweit ich das beurteilen kann, einen guten Einblick in die Verhältnisse der englischen und neuseeländischen Gesellschaft im 19. Jahrhundert.
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