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The Land of New Hope
 
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The Land of New Hope

17. Mai 2013 | Format: MP3

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Freude war groß, als ich erfahren habe, dass Timo Tolkki an einer Metal Oper
arbeitet. Der finnische Songwriter und Gitarrist wird vielen von seiner ehemaligen
Band Stratovarius bekannt sein.

Mittlerweile widmet er sich seiner Solo-Karriere und einer neuen Band namens
Revolution Renaissance. Auch als Produzent und Mixer hat er sich einen Namen gemacht
und war so z.B. auch für Bands wie Vision Divine tätig.

Nun legt er mit Timo Tolkki's AVALON - The Land of New Hope ein Sahnestück höchster
Güte vor und unterstreicht sein Talent für eingängige Refrains.

Neben dem Songwriting spielt er die Gitarren, den Bass und Keyboards auf dem neuen Werk.
Die Tasten wurden unter anderem auch von seinem ehemaligen Bandkollegen Jens Johansson bedient.
Als Drummer wurde kein geringerer als Alex Holzwarth (Rhapsody, Avantasia) engagiert.

Natürlich müssen für eine ordentliche Metal Oper auch die passenden Gastsänger hinter
das Mikro. Und hier wurde wirklich eine hochkarätige Wahl getroffen:

Michael Kiske (ex-Heloween, Unisonic, Avantasia)
Elize Ryd (Amaranthe)
Sharon Den Adel (Within Temptation, Avantasia)
Rob Rock (ex-Axel Rudi Pell, Solo)
Russell Allen (Symphony X, Allen/Lande)
Tony Kakko (Sonata Arctica)

Timo Tolkki war selbst Gastmusiker des äußerst erfolgreichen Metal-Oper Projekts von
Tobias Sammet namens "AVANTASIA". Hier wirkte er bei den ersten beiden Alben mit und
halt wohl ausreichen Metal-Oper Luft geatmet.

Nun legt er seine eigene Metal Oper vor und hat sich auch gleich beim Cast der Avantasia
Alben bedient.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eine super Metal Opera ist das hier ganz nah dran an Avantasia wenn nicht sogar besser ! Tolle Gäste wie Rob Rock, Russell Allen, Tony Kakko und ganz stark Miss Elize Ryd Hammer ! Da kann Nightwish einpacken !

An Spiel Tipps alles finde ich ! Wozu noch was raus packen wenn das Album in seiner Gesamtheit top ist. Tolles Werk und Timo Tolkki spielt wie immer super Gitarre. 5 Sterne für dieses Mörder teil und Meisterwerk.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ein erstklassiges Werk, was soll man von Tolkki auch anderes erwarten. Er hat Elizes Stimme gekonnt in Szene gesetzt.
Die Single "Enshrined in my Memory" ist für mich zugleich auch der Anspieltipp.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Wer hier ein Bombast-Stratovarius erwartet, wird herb enttäuscht werden. Ich für meinen Teil als großer Fan finde das Album ziemlich langweilig bis schmalzig. Keine Power, keine originellen Ideen.
Freue mich daher auf neue Werke von Symphony X & Co...!
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Ich habe nicht mehr damit gerechnet, dass Tolkki nochmals solch ein Brett raushaut. Eher durch Zufall bin ich auf das Album gestossen, aber es hat sich gelohnt. Die Scheibe geht spätestens nach dem zweiten Durchlauf ins Ohr. Ein Ausfalltitel ist nicht vorhanden. Unentschlossenen sei das recht poppige "Enshrined in my memory" samt dazugehörigem Video auf youtube empfohlen. Sehr starkes Album! Den Vergleich mit Stratovarius muss sich Tolkki gefallen lassen: für mich das beste Material seit "Visions", und das will was heißen.
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Von RJ + YDJ TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. Mai 2013
Format: Audio CD
Timo Tolkki’s Avalon ist der nächste Rücktritt vom lange angekündigten Rückzug des Finnen Timo Tolkki aus dem Musikgeschäft. Bereits mit dem halbgaren Symfonia wollte der ehemalige Stratovarius Klampfer wieder zurück in die Erfolgsspur kommen. So ganz hat das nicht geklappt. Damit sein neues Album The Land Of New Hope nicht ebenfalls in der Versenkung verschwindet, engagierte Tolkki eine ganze Reihe (siehe Besetzungsliste) von alten Bekannten aus dem Metal und Hard Rock Genre für seine Metal Oper.

Wo Tolkki draufsteht, da ist Stratovarius drin, diese Konstante gibt es auch bei Timo Tolkki’s Avalon. Die schnellen Gitarrenleads, die packenden Riffs und die absolut tighte Kombination aus Schlagzeug und Bassfundament, alles das kennen wir von seiner früheren Band. Ich glaube hier muss man akzeptieren, dass Tolkki musikalisch nicht aus seiner Haut kann, was im Prinzip ja auch vollkommen OK ist. Der grosse Unterschied zu Symfonia ist, dass die Sänger hier nicht in das Kotipelto Korsett passen müssen und damit den Songs eigene Linien verpassen können. Die Gitarre und den Bass hat Tolkki selber eingespielt!

“Avalanche Anthem“ wird von Elize Ryd, Rob Rock und Russel Allan gesungen und eröffnet The Land Of New Hope. Der Song ist direkt ein Volltreffer und schleicht sich auf leisen Sohlen in das Gehirn. “The Magic Of The Night“ ist einer dieser schmissigen und schnellen Songs, wie wir ihn von den älteren Stratovarius Alben kennen und auch mögen.

Die Ballade “In The Name Of The Rose“ drückt mir eindeutig zu sehr auf die Tränendrüse, insbesondere der kitschige Anfang hätte nicht sein müssen.
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Format: Audio CD
"The Land of New Hope" ist mir im Plattenladen aufgrund des Covers aufgefallen. Den Namen Timo Tolkki kannte ich, konnte ihn aber zunächst keiner Band zuordnen. Ausschlaggebend für den Kauf waren Michael Kiske, der den Titeltrack singt, und die Tatsache, daß es sich um eine "Metal-Oper" handelt. Als Fan von Avantasia war ich natürlich sehr gespannt darauf, wie eine Metal-Oper klingen würde, die nicht von Tobias Sammet stammt.

Nach einigen Hördurchläufen steht für mich fest: "The Land of New Hope" ist ein gutes Album. Die Songs sind eingängig, wenn auch nicht so bombastisch, wie ich gehofft hatte. Da klingt das neue Abum von Avantasia ("The Mystery of Time") um einiges "fetter" - und vielleicht auch etwas ausgereifter, denn insgesamt sind die Songs doch recht konventionell komponiert: Die Melodien sind eingängig, die Stimmen der Gastsänger gefallen mir, und auch die Instrumentalarbeit vermag zu überzeugen. Alles in allem klingen die Songs aber doch so, als hätte man sie schon auf anderen Melodic-Metal-Alben gehört: Das musikalische Niveau ist, wie bei vielen Bands und Projekten aus diesem Genre, hoch. Dabei bleibt die "Innovation" jedoch etwas auf der Strecke. Eine Ausnahme bildet der Titeltrack, der das Album beschließt: Michael Kiske singt atemberaubend (und zum Teil auch etwas höher als auf seinen letzten Soloplatten), und hier wird das Album auch mal richtig bombastisch.

Ich bewerte das Album daher mit drei Sternen (oder in einer Schulnote ausgedrückt: 3+). Es ist ordentlich, aber sicherlich kein Meilenstein. Wer Avantasia, Michael Kiske usw. mag, sollte hier aber auf jeden Fall zugreifen.
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