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Lamb. The Gospel According to Biff, Christ's Childhood Pal (Orbit) (Englisch) Taschenbuch – 2. August 2007

4.8 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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While the Bible may be the word of God, transcribed by divinely inspired men, it does not provide a full (or even partial) account of the life of Jesus Christ. Lucky for us that Christopher Moore presents a funny, lighthearted satire of the life of Christ--from his childhood days up to his crucifixion--in Lamb: The Gospel According to Biff, Christ's Childhood Pal. This clever novel is surely blasphemy to some, but to others it's a coming-of-age story of the highest order.

Joshua (a.k.a. Jesus) knows he is unique and quite alone in his calling, but what exactly does his Father want of him? Taking liberties with ancient history, Moore works up an adventure tale as Biff and Joshua seek out the three wise men so that Joshua can better understand what he is supposed to do as Messiah. Biff, a capable sinner, tags along and gives Joshua ample opportunities to know the failings and weaknesses of being truly human. With a wit similar to Douglas Adams, Moore pulls no punches: a young Biff has the hots for Joshua's mom, Mary, which doesn't amuse Josh much: "Don't let anyone ever tell you that the Prince of Peace never struck anyone." And the origin of the Easter Bunny is explained as a drunken Jesus gushes his affection for bunnies, declaring, "Henceforth and from now on, I decree that whenever something bad happens to me, there shall be bunnies around."

One small problem with the narrative is that Biff and Joshua often do not have distinct voices. A larger difficulty is that as the tone becomes more somber with Joshua's life drawing to its inevitable close, the one-liners, though not as numerous, seem forced. True to form, Lamb keeps the story of Joshua light, even after its darkest moments. --Michael Ferch -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

“An instant classic . . . terrific, funny and poignant. (Rocky Mountain News)

“[Moore’s] most ambitious book.” (East Bay Express)

“I haven’t finished reading [LAMB] yet, but I’ve managed to laugh myself to tears on more than one occasion.” (St. Louis Post-Dispatch) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Format: Taschenbuch
Dass zwischen Jesu Geburt und seiner späten Taufe mit 30 Jahren eine Lücke klafft, stört Gott, den Vater und so schickt er den strohblonden, strohdummen Engel Raziel, um Levi genannt "Biff" wieder aufzuerwecken, damit er die wahre Geschichte Jesu aufschreiben kann.
So findet Biff nach 2000jährigem Todesschlaf in einem Hotelzimmer wieder mit dem strohdummen, Seifenoper verehrenden Engel, und erzählt uns, wie er Jesus, den eigentlich jeder Josh nannte, kennen gelernt hatte.
Auf den folgenden 400 Seiten werden wir in die Vergangenheit entführt und lernen zwei der interessantesten Charaktere überhaupt kennen. Joshua - also Jesus persönlich - und Biff, seinen besten Freund. Unzertrennlich wachsen die beiden zusammen auf, verlieben sich in Maggie (Maria Magdalena) und gehen schließlich im Alter von ca. 13 in die weite Welt hinaus, damit Josh rausfinden kann, was eigentlich die Aufgabe eines Messias' ist.
Auf ihren Reisen werden die beiden nicht nur gemeinsam erwachsen, sondern sehen auch noch die Chinesische Mauer, treffen den Yeti, lernen Yoga (bzw. Kama Sutra)und einen "Charakter" aus einem von Moores früheren Büchern kennen.
Wie die Geschichte ausgeht, brauche ich hier nicht zu erzählen, was ich aber sagen kann ist, dass mich (als Atheistin) der Tod von Jesus noch nie zuvor so sehr berührt hat. Von Biffs Standpunkt aus gesehen, war Josh vor allem ein Freund und eigentlich nur nebenbei der Messias, so kamen mir bei seiner Kreuzigung doch die Tränen.
Natürlich überwogen bei dieser Lektüre jedoch die Freudentränen und der Humor. Dieses Buch sollte besser nicht an öffentlichen Plätzen gelesen werden, außer Sie haben nichts gegen komische Blicke, wenn Sie plötzlich laut auflachen. Denn soviel ist garantiert: Wenn dieses Buch Sie nicht zum Lachen bringt, dann wird es keines!!!
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Von Abby Normal TOP 500 REZENSENT am 13. Juli 2008
Format: Taschenbuch
LAMB war das erste Buch, das ich von Christopher Moore gelesen habe. Ich fand die Idee klasse und war gespannt, wie Moore die Bibel, historische Fakten, Erfindung und Humor zu einer Geschichte kombiniert. Zu bedenken gab mir eigentlich nur, dass Moore anscheinend in seinen anderen Büchern gerne über Vampire etc. schreibt. Würde LAMB vielleicht zu kreativ und lächerlich sein?

Nein, keinesfalls. LAMB ist ein Buch, wie man es nur selten findet. Es macht Spaß und ist auf seine Art sogar intelligent. Christopher Moore hat nicht nur die Bibel gelesen, sondern auch richtig recherchiert. Natürlich hat er nicht versucht, ein historisch korrektes Buch zu schreiben, aber er hat gut abgewogen, welche Bibelpassagen er in seinen Roman einfließen lassen und welche Freiheiten er sich nehmen würde (darüber schreibt er in dieser Ausgabe recht ausführlich in einem Nachwort).

Das Ergebnis ist fantastisch! Biff, Jesu Jugendfreund, erzählt auf seine eigene, sarkastische Art. Er hat so seine Lieblingssünden. Natürlich erscheint Jesus in diesem Buch in einem etwas anderen Licht. Wir lernen ihn als Kind kennen, das nicht weiß, wie er der Messias sein soll, was er tun muss. Das Angst davor hat. Es ist erstaunlich, wie plausibel die Geschichte trotz aller literarischen Freiheiten erscheint.

Ich kann verstehen, warum Christopher Moore immer wieder mit Douglas Adams verglichen wird. Er hat ein ähnliches Talent, mit der Sprache zu spielen, Sätzen unerwartete Windungen zu geben und gerne mal abzuschweifen. Es ist nicht nur die Geschichte, die mich fasziniert hat. Der Schreibstil ist genial. Und witzig. Dennoch gibt es natürlich große Unterschiede zu Adams.
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Von Felix Richter TOP 500 REZENSENT am 30. Dezember 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Es ist eigentlich so naheliegend, aber trotzdem scheint Christopher Moore es als erster erkannt zu haben: Die Bibel ist nicht nur voller Wunder, sondern auch voller gähnender Lücken. Eine davon hat er nun mit "Lamb" geschlossen, indem er jemanden, der tatsächlich dabei war, Gelegenheit gegeben hat, Licht auf die 30 Jahre zu werfen, die Christus scheinbar vom Erdboden verschluckt war. Man hätte es sich ja auch denken können: Wie sonst, wenn nicht durch Vor-Ort-Studien der asiatischen Religionen und Philosophien, hätte Christus die rachsüchtigen Schuld-und-Sühne-Prinzipien des Alten Testaments über Bord werfen können und Barmherzigkeit und Liebe zum Maß aller Dinge gemacht?

Die Weg vom kleinen galiläischen Frechdachs, der zum Spaß zermatschte Eidechsen ins Leben zurückholt und ansonsten seinen Eltern das Leben schwermacht, zum Religionsstifter, der seine Wunder mitunter aber auch als Mittel einsetzt, die Zweifler zu beeindrucken, ist eine farbenfrohe und rasend komische Odyssee. Das sie nun, nach 2000 Jahren, auf uns gekommen ist, haben wir der Tatsache zu verdanken, dass Christus' Kumpel Biff, der ihn die ganze Zeit über nicht aus den Augen gelassen hatte, wieder zum Leben erweckt wurde, um das alles mal endlich aufzuschreiben.

Ich wiederhole es hier gerne nochmal: Lamb ist tatsächlich eines der wenigen Bücher, die einen beim Lesen immer wieder laut auflachen lassen. (Was daran peinlich sein soll, kann ich allerdings nicht nachvollziehen - schließlich leben wir in einen Zeit, in der Leute, die beim Gehen laut vor sich hinreden, nur deshalb als normal durchgehen, weil sie ein Ohr verkabelt haben. Da darf man auch schon mal Spaß beim Lesen haben.
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