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Lala 2.0

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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Just a file
  2. No story
  3. No lie
  4. Duck & cover
  5. Uppercut
  6. When no words come
  7. Slums of Monte Carlo
  8. Jazz is the move
  9. In my power
  10. Chez clerambault
  11. Rat pack
  12. Cloudspotting
  13. Walk with love
  14. Hot little harp
  15. Fear is my business
  16. Bak from where I started

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

De-Phazz – Lala 2.0

LaLa 2.0“, das mittlerweile achte DEPHAZZ Album, ist geprägt von den zahlreichen Vokalisten aus dem musikalischen Kreis der Band. Vorneweg Pat Appleton (D) und Karl Frierson (USA), aber auch Barbara Lahr (D), Sandie Wollasch (D), Angel Jones (USA), Marnie Mains (CAN) und Charity Sanders (USA) gestalten einen abwechslungsreichen Datenträger ... “It’s just a file, that’s what it is.” Einerseits der selbstironische Blick auf das Lied als kühles, namenloses File: mp3-Data, andererseits die beseelt (oder soulful) interpretierten Wortspielereien: Pop-Dada. „I know you from Baywatch, don’ explain it away bitch.“ Ein lyrischer Spagat zwischen Tiefsinn und Leichtsinn, zwischen Lamento („Duck & Cover“) und Lachfalten („Slums of Monte Carlo“), sozialkritisch („Fear is my business“) und versöhnlich („Back from where I started“), untermalt mit elektro-organischen Klangkollagen von Pit Baumgartner. „Jazz is the move“ – Wurzelholz am Scanner geformt, Erdwärme aus dem Computer. „Soul“ in seine Bestandteile zerlegt und digital konserviert.

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Dreizehn Jahre nach ihrer Gründung herrscht weiterhin Unklarheit, wie die absolut richtige Schreibweise der Downbeat-Jazz-Band um Mastermind Peter „Pit“ Baumgartner lautet: DePhazz, De Phazz, De-Phazz, De I Phazz oder de phazz? Vielleicht drückt ja jede Version auch aus, dass die Gruppe stetig Entwicklungen durchgemacht hat. Immerhin ist Baumgartner so etwas wie der James Last des Downbeat. Ein klassischer Bandleader, der ein offenes Musikprojekt leitet und dirigiert. Seit 1997 existieren die in Heidelberg gegründeten De Phazz, und seit dem wurden die Positionen an den Instrumenten und Mikrophonen immer wieder umbesetzt. Als einer der ganz wenigen deutschen Vertreter des TripHop und Lounge-Pop konnten sich Dephazz auch international durchsetzen, was Baumgartner aber nicht vor harscher Kritik verschonte. Seine Band, deren Namen sich von dem ambitionierten Begriff „Destination Phuture Jazz“ ableitet, rauschte genauso in die Kreativitätskrise, die ein ganzes Genre ins Koma legte. Sesselpupser-Sounds, Cocktail-Schlürfer-Soundtrack, schöngeistige Instantsuppe – Downbeat griff infiziert von Sicherheitsdenken immer auf die gleichen Stilelemente aus Latin, Jazz, Soul und Easy Listening zurück und verstand es nicht, ein paar Gänge höher zu schalten. Letztendlich kreiste man so lange bis zum Eindösen um sich selber, dass es nicht mehr zu ertragen war. Dagegen sind zwei Wochen Tütenbrühe löffeln ein kulinarisches Abenteuer. Das Ziel, dem Jazz eine Zukunft zu geben, schien unerreichbar. DePhazz aber kriegten wie auf LaLa 2.0 die Kurve, denn Baumgartner erweiterte seinen Klangbaukasten um Steine, die auch mal Ecken und Kanten hatten oder er ging eine Kollaboration mit der HR-Bigband ein. Die Stärke der Gruppe war es ja auch immer, dass ihre Songs nicht wie kalte Laptop-Retorten sondern lebendig klangen. Hier nun lässt man es mit unzähligen Gästen wieder etwas entspannter angehen, besinnt sich auf bekannte Stärken. Auch wenn man als Musikjournalist für diesen Satz geprügelt gehört: LaLa 2.0 ist kein großer Wurf, wohl aber ein angenehmes Album für laue Sommerabende. - Florian Brettschneyder


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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Seit über zehn Jahren erfreut uns DePhazz, das offene Heidelberger Bandprojekt um Mastermind Pit Baumgartner, mit einer geschmeidigen Easy-Listening-Sound-Melange aus Jazz, Soul, Latin, Swing, TripHop und einem Quäntchen Pop, arrangiert mit elektronischen Hilfsmitteln. Erzeugten sie mit ihren ersten zwei Alben noch große Begeisterung, ein regelrechter Hype war zu verzeichnen, so schlich sich bei den Folge-Platten eine gewisse Alltäglichkeit ein. Das lag vielleicht gar nicht mal so sehr an der Band selber. Nur, wenn man etwas schon so vorhersehen bzw. -hören kann, setzt unweigerlich eine gewisse Begeisterungslosigkeit ein. Im letzten Jahr ließ die Combo aber mit "Big", einer Mischung ihrer Hits und Lieblinge eingespielt von einem kompletten Swing-Orchester, wieder aufhorchen. Und auch "lala 2.0" hat das Potential, Aufsehen zu erregen. Es ist nämlich der typische erwartete runde DePhazz-Lounge-Sound, allerdings ins neue Jahrtausend gebracht, in gewisser Weise also upgedatet. Man bleibt sich treu und hat sich trotzdem weiter entwickelt. Von daher steht dieser Platte einer erneuten Erfolgsgeschichte im Prinzip nichts im Wege.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nachdem "Days of Twang" eine bittere Enttäuschung war und sicherlich den Tiefpunkt der Gruppe um Pit Baumgartner darstellte, melden sie sich jetzt nach drei Jahren mit einem neuen Album zurück. Um es vorwegzunehmen: Zur alten Klasse hat De-Phazz auch hier noch nicht ganz zurückgefunden, aber die Richtung stimmt auf jeden Fall.

Qualitativ wurde viel verbessert. Die Arrangements sind hörbar umfangreicher, und neben Pat Appleton, Karl Frierson und Barbara Lahr sorgen weitere Sänger für akustische Abwechslung. Die Musik plätschert beim hören De-Phazz-typisch leicht und angenehm vor sich hin, bekommt allerdings auch gelegentlich die Kurve nicht ganz und gleitet dann in eher seichte Aufzugmusik ab.

Aber auch quantitativ wurde nachgebessert. Während Days of Twang es mit 45 Minuten gerade noch auf Albumlänge schaffte, werden nun 55 Minuten geboten.

Insgesamt ist Lala 2.0 sicherlich kein Juwel in der Plattensammlung, aber auch kein Fehlkauf. Meine persönlichen Anspieltipps: "Jazz Is The Move" und "Fear Is My Business". Ich freue mich schon auf das nächste Album!
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Format: Audio CD
DePhazz sind ihrer Linie treu geblieben und diese ist nicht schnurgerade sondern schlängelt sich - d.h. dieses Album ist wieder ungemein vielfältig und abwechslungsreich. Also absolut zu empfehlen! Wer die Chance hat DePhazz einmal live zu erleben, sollte diese nutzen - ein Feuerwerk!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als De-Phazz-Fan der ersten Stunde fragte ich mich wirklich, ob sie bald zu alter Größe wiederfinden würden. Ganz ist es ihnen immer noch nicht geglückt, aber hier ist doch schon wieder deutlich mehr "De-Phazz" zu hören als auf den vorherigen CD's. Weiter so....
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