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Lake of Sorrow

4.7 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 9. November 1998
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Produktinformation

  • Audio CD (9. November 1998)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Napalm Records (Universal Music)
  • ASIN: B00001ZTOU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 141.439 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 15. Februar 2000
Format: Audio CD
Lake Of Sorrow is eine meiner Meinung nach gelungene CD. Man muß jedoch schon Kontakt mit Musik dieser Art gemacht haben, um sie zu mögen. Der entscheidende Punkt, der The Sins Of Thy Beloved von anderen Gothic-Bands unterscheidet, sind die Violinen und die sanfte Stimme der Sängerin. Die Melodien, die von den Violinen und von E-Gitarren geführt werden gehen unter die Haut und vermitteln dem Hörer gewisse Emotionen und Gedanken. Trotz der rauhen und bösartig klingenden Stimme des Sängers, wie man sie vom Death Metal her kennt, kann man bei dieser Musik gut relaxen, aber eben nur, wenn man ohne allzu große Probleme Black oder Death Metal hören kann. Es ist eben nichts für den, der im Kaufhaus CD's zwischen Britney Spears und den Backstreet Boys sucht :o)
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Format: Audio CD
Diese Platte hier ist der vollendeste und pureste Hochgenuß, den man sich nur vorstellen kann. Wenn man von dem "Tiefe Stimme" - Gesang einmal absieht. Denn der ist natürlich etwas gewöhnungsbedürftig und nicht jedermanns Sache. Ansonsten hört sich dieses Werk wirklich spitzenmäßig an - besonders die weiche, zarte Stimme der Sängerin hat es mir da angetan. Das Ganze kommt so aus der Ecke: Theatre Of Tragedy, ist aber für meinen Geschmack noch komplizierter und aufwendiger komponiert und produziert. Der typische Ablauf von Strophe, Bridge, Refrain ist hier überhaupt nicht zu erkennen, was ich wirklich interessant finde. Nein, hier wechselt alles in einem herrlichen Durcheinander, was dieser Scheibe wirklich gut bekommen ist. Dabei hat dieses Werk doch einen Leitfaden, nämlich die Violine oder Geige oder was auch immer - einfach herrlich ! Manchmal leitet sie ganz alleine ein komplettes Stück ein und fügt sich wunderbar in die Gesamtkomposition ein. Das Klavier kommt hierbei auch nicht zu kurz. Insgesamt hat diese Platte "nur" 7 Tracks, eigentlich viel zu wenig, weil sie einfach erste Sahne sind. Dafür sind die Stücke aber auch ganz schön lang gehalten. Leider gibt es von dieser Band nur einen Nachfolger: "Perpetual Desolation" und ich bin der Auffassung, daß das auch alles war, denn die Homepage dieser Band hatte schon lange keine News mehr zu verzeichnen und ist seit Neuestem auch nicht mehr im Internet zu finden - wirklich schade, wie ich finde. Aber so ist das nunmal. Die wirklich guten Bands landen einfach nicht in den Charts, aus welchen Gründen auch immer, und gehen dann einfach den Bach herunter, vor allem wohl wegen Geldmangels, denn bestimmt nicht an fehlenden Song-Ideen; einfach jammerschade ! Ich kann nur eins sagen: Hört euch diese Platte einmal an und ihr werdet es bestimmt nicht bereuen, versprochen...
Anspieltipp: in einem durchhören !
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Format: Audio CD
Diese Platte hier ist der vollendeste und pureste Hochgenuß, den man sich nur vorstellen kann. Wenn man von dem "Tiefe Stimme" - Gesang einmal absieht. Denn der ist natürlich etwas gewöhnungsbedürftig und nicht jedermanns Sache. Ansonsten hört sich dieses Werk wirklich spitzenmäßig an - besonders die weiche, zarte Stimme der Sängerin hat es mir da angetan. Das Ganze kommt so aus der Ecke: Theatre Of Tragedy, ist aber für meinen Geschmack noch komplizierter und aufwendiger komponiert und produziert. Der typische Ablauf von Strophe, Bridge, Refrain ist hier überhaupt nicht zu erkennen, was ich wirklich interessant finde. Nein, hier wechselt alles in einem herrlichen Durcheinander, was dieser Scheibe wirklich gut bekommen ist. Dabei hat dieses Werk doch einen Leitfaden, nämlich die Violine oder Geige oder was auch immer - einfach herrlich ! Manchmal leitet sie ganz alleine ein komplettes Stück ein und fügt sich wunderbar in die Gesamtkomposition ein. Das Klavier kommt hierbei auch nicht zu kurz. Insgesamt hat diese Platte "nur" 7 Tracks, eigentlich viel zu wenig, weil sie einfach erste Sahne sind. Dafür sind die Stücke aber auch ganz schön lang gehalten. Leider gibt es von dieser Band nur einen Nachfolger: "Perpetual Desolation" und ich bin der Auffassung, daß das auch alles war, denn die Homepage dieser Band hatte schon lange keine News mehr zu verzeichnen und ist seit Neuestem auch nicht mehr im Internet zu finden - wirklich schade, wie ich finde. Aber so ist das nunmal. Die wirklich guten Bands landen einfach nicht in den Charts, aus welchen Gründen auch immer, und gehen dann einfach den Bach herunter, vor allem wohl wegen Geldmangels, denn bestimmt nicht an fehlenden Song-Ideen; einfach jammerschade ! Ich kann nur eins sagen: Hört euch diese Platte einmal an und ihr werdet es bestimmt nicht bereuen, versprochen...
Anspieltipp: in einem durchhören !
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Format: Audio CD
Ich kann mich bei diesem Album im Wesentlichen den anderen Rezensenten anschließen. Der Titel ist sehr passend gewählt: Ob man nun die Scheibe als Ganzes betrachtet oder jedes Stück für sich - sofort nach den ersten Klängen wird man von einem gewaltigen Klangteppich in die Tiefen dieses Sees aus düsterer, melancholischer Musik gezogen. Hier wird sehr viel Wert auf Atmosphäre gelegt, viele Streicher, besonders die Violine, treten auf und Anita Auglends weiche Stimme lässt die Musik wie einen sanften Bach treiben, während der Zuhörer langsam mitschwebt. Eine gewisse Härte ist vorhanden, aber längst nicht so deutlich wie z.B. bei Tristania. Damit unterstreichen TSOTB den Charakter dieses Albums, ebenso mit der Spieldauer der Lieder. "All Alone", das kürzeste Stück auf der CD, ist 6:39 Minuten lang, "My Love" dagegen 9:30 Minuten.

Fazit: Ein tolles Gothic-/Doom-Metal-Album, bei dem man sich zurücklehnen und träumen kann!
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