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Laienspiel: Kluftingers neuer Fall Broschiert – 1. März 2008
von
Volker Klüpfel
(Autor),
Michael Kobr
(Autor)
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Volker Klüpfel
(Autor)
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Michael Kobr
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-
Seitenzahl der Print-Ausgabe368 Seiten
-
SpracheDeutsch
-
HerausgeberPiper
-
Erscheinungstermin1. März 2008
-
Abmessungen13.5 x 3.4 x 21.4 cm
-
ISBN-103492050735
-
ISBN-13978-3492050739
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Produktinformation
- Herausgeber : Piper; 10. Edition (1. März 2008)
- Sprache : Deutsch
- Broschiert : 368 Seiten
- ISBN-10 : 3492050735
- ISBN-13 : 978-3492050739
- Abmessungen : 13.5 x 3.4 x 21.4 cm
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 440,737 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 6,539 in Landhaus-Krimis
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Produktbeschreibungen
Pressestimmen
»Klüpfel & Kobr erzählen mit komödiantischem Überschwang, Intelligenz und Vitalität.« Source: Spiegel Online
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Volker Klüpfel, geboren 1971 in Kempten, aufgewachsen in Altusried, studierte Politologie und Geschichte. Er war Redakteur in der Kultur-/ Journal-Redaktion der Augsburger Allgemeinen und wohnt in Augsburg. Mit seinem Co-Autor Michael Kobr ist er seit der Schulzeit befreundet. Nach ihrem Überraschungserfolg »Milchgeld« erschienen zahlreiche weitere Kluftinger-Krimis, die unter anderem mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2005 in der Sparte Literatur, mit der Corine 2008 und 2008 und 2009 mit der MIMI, dem Krimi-Publikumspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet wurden.
Michael Kobr, geboren 1973 in Kempten, studierte Romanistik und Germanistik, ist Lehrer und wohnt mit seiner Frau und seinen Töchtern im Allgäu. Mit seinem Co-Autor Volker Klüpfel ist er seit der Schulzeit befreundet. Nach ihrem Überraschungserfolg »Milchgeld« erschienen zahlreiche weitere Kluftinger-Krimis, die unter anderem mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2005 in der Sparte Literatur, mit der Corine 2008 und 2008 und 2009 mit der MIMI, dem Krimi-Publikumspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet wurden.
Michael Kobr, geboren 1973 in Kempten, studierte Romanistik und Germanistik, ist Lehrer und wohnt mit seiner Frau und seinen Töchtern im Allgäu. Mit seinem Co-Autor Volker Klüpfel ist er seit der Schulzeit befreundet. Nach ihrem Überraschungserfolg »Milchgeld« erschienen zahlreiche weitere Kluftinger-Krimis, die unter anderem mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2005 in der Sparte Literatur, mit der Corine 2008 und 2008 und 2009 mit der MIMI, dem Krimi-Publikumspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet wurden.
Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Noch 12 Tage, 2 Stunden, 14 Minuten, 38 Sekunden Kluftinger keuchte. Im Augenwinkel sah er die beiden Männer, die sich die Böschung hinunter zu dem kleinen Kahn am Ufer kämpften. Er blickte ihnen nach. Das Bild, das er sah, rief Erinnerungen in ihm wach, an die er lieber nicht rühren wollte. Das Wasser, das Boot … er kniff die Augen zusammen, ganz als könnte er so die Bilder verjagen. Als er die Augen wieder öffnete, hatten die beiden Männer den Kahn bereits vom Ufer abgestoßen. Das Hemd des einen war übersät von blutroten Flecken; in der rechten Hand hielt er ein Beil. Von dessen Schneide tropfte es ebenfalls rot. Jetzt hatte sich der Ältere, ein bulliger Typ mit dichtem, schwarzen Bart, ins Boot gesetzt und die Ruder ergriffen. Als er sich noch einmal umdrehte, flackerte Panik in seinen Augen auf, dann ruderte er mit aller Kraft los. »Ich hab getan, was ich nicht lassen konnte«, schrie er ihnen noch hinterher, dann begann auch er zu keuchen. Schweiß rann Kluftinger von der Stirn. Er wischte mit dem Handrücken über seine brennenden Augen. Da hörte er es hinter sich krachen und poltern. Blitzschnell drehte er sich um. Die Gestalten, die ihm gegenüberstanden, waren pechschwarz gekleidet und bis auf die Zähne bewaffnet. »Den Mörder …«, zischte einer von ihnen, »… gebt ihn heraus.« Dann presste er einen Fluch hervor. Er ließ seine Hand sinken, griff an seinen Gürtel und zog ein riesiges Messer. Damit fuchtelte er vor Kluftingers Gesicht herum. Sie sahen sich eine Weile starr in die Augen, keiner sagte etwas. Nur ihr Keuchen war zu hören, bis … »Die rote Sonne von Barbados, für dich und mich scheint sie immer noch …« Die Melodie platzte wie ein Kanonenschlag in die Stille. Irritiert blickten die Männer sich um und suchten die Quelle des Geräusches. »… nur du und ich im Palmenhain, leise Musik und roter Wein …« Kluftingers Gesicht lief knallrot an. Er ließ seine Hand sinken, umfasste den Lederbeutel an seinem Gürtel, und die Melodie verstummte. Keine zwei Sekunden später zerriss ein spitzer Schrei die Stille: »Wer war das?« Die durchdringende Stimme schien überall zu sein, ihr Ursprung war nicht zu lokalisieren. »Wer? War? Das?« Beim letzten Wort überschlug sich die Stimme und ging in ein hysterisches Kreischen über. Dann hallten Schritte durch die Abenddämmerung. Kluftinger sah sein Gegenüber an. Der schwarz gekleidete Mann zuckte mit den Schultern und steckte sein Messer weg. Sie wussten beide nur zu gut, was nun folgen würde. »Was glaubt ihr eigentlich, wo wir hier sind?«, schrie der spindeldürre Mann, der mit wehenden Haaren auf sie zu rannte. Obwohl er noch gut fünfzig Meter von ihnen entfernt war, war seine Stimme ganz nah und dröhnte in ihren Ohren, verstärkt durch den Hall, den die riesigen Lautsprecher rechts und links von ihnen erzeugten. Dann hatte er sie erreicht. »Ich will jetzt sofort wissen, wer das war«, brüllte er noch einmal in sein Mikrofon. Kluftinger zeigte auf das kleine schwarze Kästchen, das an seinem Gürtel befestigt war. »Das können Sie jetzt ruhig ausschalten«, schlug er vor. »Ich schalte und walte hier, wie ich will«, rief der Mann und fuchtelte dabei aufgeregt mit den Armen herum. »Und ich will jetzt endlich wissen, wessen Handy da eben geklingelt hat!« Betretenes Schweigen. »Hören Sie, meine Herren«, brachte der Mann mit bebender Stimme hervor, »wir sind hier nicht zum Rumtollen. Das ist kein Spielplatz für Erwachsene, verstehen Sie das? Das ist Theater. Großes Theater, um genau zu sein. Und das können Sie ruhig wörtlich nehmen.« Mit einer ausladenden Handbewegung zeigte er auf die riesige Freilichtbühne um sie herum. »Wir proben hier einen Klassiker der deutschen Literatur. Schiller hat mit diesem Wilhelm Tell zu einer Zeit Genialität bewiesen, als man hier im Allgäu wahrscheinlich noch mit Fellen und Keulen durch die Gegend rannte und Jagd auf frei laufende Kühe machte.« »Also, jetzt aber wirklich, Herr Frank …«, versuchte Kluftingers Nebenmann den Wütenden zu beschwichtigen. »Nichts aber wirklich!«, wischte der den Einwand mit einer fahrigen Geste beiseite. »Sie wussten alle, worauf Sie sich einlassen.« Kluftinger rollte die Augen, seufzte und flüsterte dem Schwarzgekleideten mit dem Messer ein »Lass gut sein, Hans« zu. »Nein, nichts ist gut. Hier, Herr … Hans«, sagte Frank und wedelte dabei mit dem Textbuch vor der Nase des auf einmal schuldbewusst dreinblickenden Mannes. »Es heißt nicht: Den Mörder, gebt ihn heraus. Es heißt: Den Mörder gebt heraus, den ihr verborgen.« Die Umstehenden blickten zu Boden und versuchten mühsam, den Regisseur ihr Grinsen nicht sehen zu lassen. Vergebens. »Da gibt es nichts zu lachen, meine Herren. In zwei Wochen ist Premiere, und auch Sie könnten durchaus mehr Textsicherheit vertragen.« »Was war denn jetzt schon wieder?« Der Bärtige, der eben noch im Kahn gesessen hatte, kam mit seinem Begleiter im blutverschmierten Hemd aus einer engen Gasse zwischen zwei Pappmaché-Felsen. »Ihre Kollegen bringen es einfach nicht fertig, ihren Text zu lernen, Herr Edgar.« Kluftinger seufzte und kraulte seinen extra fürs Freilichtspiel kultivierten Vollbart. Zu Beginn der Probenzeit hatte der Kommissar der Kemptener Kriminalpolizei die Eigenart des neuen Regisseurs, die Mitspieler immer mit »Herr« oder »Frau« und ihren Vornamen anzusprechen, noch amüsant gefunden. Inzwischen nervte es ihn nur noch. Lediglich ihn sprach er mit Nachnamen an, weil Kluftinger seinen Vornamen nicht hatte preisgeben wollen und den Mitspielern unter Androhung körperlicher Gewalt verboten hatte, ihn zu verraten. Er betrachtete den Mann mit den schlackernden Hosenbeinen. Heinrich Frank war eine große Nummer in der deutschen Theaterwelt gewesen, wie man sich erzählte. So genau wusste das von den vorgeblich so theaterinteressierten Altusriedern aber keiner, denn alle sprachen immer im Konjunktiv von der Vergangenheit des hageren Mannes mit der kleinen Brille und dem temperamentvollen Wesen: Er sei mal irgendwo Intendant gewesen, habe mal mit ganz prominenten Schauspielern zusammengearbeitet, sei einer der Einflussreichsten seiner Branche gewesen. Doch seit einigen Jahren war Heinrich Frank Rentner oder Privatier – auch das wusste so genau keiner – und hatte sich in Altusried niedergelassen. Ausgerechnet in jener Allgäuer Gemeinde, in der alle paar Jahre ein großes Freilichtspiel inszeniert wurde. So wie heuer. Wilhelm Tell stand auf dem Programm, und es schien nur logisch, den erfahrenen Theatermann mit der Regie zu betrauen. Das fand auch Kluftinger, obwohl er und die meisten anderen Mitspieler sich da im Moment nicht mehr so sicher waren. Der Regisseur aber schien mehr von sich überzeugt denn je. Frank war hart, verlangte viel und geriet schnell aus der Fassung. Für Kluftingers Geschmack deutlich zu schnell. »Jetzt seien Sie mal nicht so streng mit uns«, sagte der Bärtige und drohte scherzhaft mit der mächtigen Armbrust, die er mit sich herumtrug. »Schließlich haben wir alle einen anstrengenden Tag hinter uns. Wir arbeiten ja alle, gell?« Die anderen nickten. »Ja … nun gut … Sie haben vielleicht Recht. Unterm Strich bleiben Sie Laien. Aber es ist wichtig, dass Sie sich ein bisschen konzentrieren. Wie gesagt, die Premiere ist schneller da, als Sie denken. Ich hab Sie ja nicht umsonst im Kostüm kommen lassen, heute. Ich dachte, das hilft Ihnen vielleicht, Sie haben wirklich noch einige Probleme bei der Identifikation mit den Charakteren.« Er blickte die Gruppe an und schien durch ihr betroffenes Nicken zufriedengestellt. Sie sahen ihm nach, wie er auf seinen Platz in der mächtigen hölzernen Tribünenkonstruktion mit dem geschwungenen Dach zuschritt....
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Kundenrezensionen
4,6 von 5 Sternen
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Spitzenrezensionen
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Rezension aus Deutschland vom 28. Januar 2021
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Verifizierter Kauf
Es ist ein sensibles Thema das nicht so recht zu Kluftinger passt. Wollte eigentlich das Lesen schon einstellen .Allerdings wird der Privatperson Kluftinger ab dem richtigen Zeitpunkt sehr viel Aufmerksamkeit gewidmet, was das Buch in der Tat rettet. Habe 2/3 aller Kluftinger gelesen. Hätte ich mit diesem angefangen wäre es bei einem Band geblieben
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
Nützlich
Rezension aus Deutschland vom 5. Mai 2015
Verifizierter Kauf
In diesem Fall muss Kluftinger mit dem BKA und seinem Kollegen Georg Bydlinski aus Österreich ermitteln, da sich im Allgäu hat sich ein Unbekannter auf der Flucht vor der österreichischen Polizei erschossen hat. Der Grund war angeblich ein geplanter terroristischer Anschlag. Der Kommissar muss nun schnellstmöglich erfahren, wo dieser Anschlag stattfinden soll; es stehen schließlich sehr viele Menschenleben auf dem Spiel.
In meinen Augen wirkt Bydlinski leicht arrogant und nimmt alles auf die etwas zu leichte Schulter - Also genau das Gegenteil von Kluftinger. Aber gerade diese Charakterzüge verleihen den gemeinsamen Szenen den nötigen Pep.
Nebenbei hat Kluftinger noch 2 andere kleine Probleme:
1. Der Tanzkurs, den er mit Erika und den Langhammers belegt. Wenn Kluftinger und Dr. Martin Langhammer aufeinandertreffen, dann ist für Humor gesorgt. Das Autorenduo zeichnet hier einige lustige Szenen, was ihnen gut gelungen ist finde ich.
2. Die Freilichtinszenierung der Freilichtbühne Altusried mit "Willhelm Tell": Schon allein die Vorstellung davon, wie der Kommissar im Tell-Kostüm aussieht bringt mir ein Schmunzeln. Auch seine Kollegen machen sich im Verlauf des Romans des Öfteren lustig über Kluftingers Auftreten.
Besonders hat mir die Szene gefallen, als Kluftinger bei der Mietwagenvermittlung einen rosa Smart mit "Manner" -Aufdruck bekommt und mit diesem nach Hause fährt. Letztendlich kauft er ihn ja dann, da sein geliebter Passat scheinbar geklaut wurde. Dieser Verlust macht Kluftinger übrigens schwer zu schaffen, wo er ihm doch schon 30 Jahre treue Dienste erweist. Den Diebstahl erwähnt er natürlich vor seiner Familie und den Kollegen mit keinem Wort.
Es hat mal wieder großen Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. V.a. weil die Kapitel durch Überschriften wie "Noch 2 Stunden 35 Minuten 58 Sekunden" getrennt sind. Dieser Cowntdown hat mich regelrecht gefesselt und mich ständig zum Weiterlesen verleitet.
Auch den Tanzkurs konnte ich mir richtig bildlich vorstellen und musste dabei oft lachen.
In meinen Augen wirkt Bydlinski leicht arrogant und nimmt alles auf die etwas zu leichte Schulter - Also genau das Gegenteil von Kluftinger. Aber gerade diese Charakterzüge verleihen den gemeinsamen Szenen den nötigen Pep.
Nebenbei hat Kluftinger noch 2 andere kleine Probleme:
1. Der Tanzkurs, den er mit Erika und den Langhammers belegt. Wenn Kluftinger und Dr. Martin Langhammer aufeinandertreffen, dann ist für Humor gesorgt. Das Autorenduo zeichnet hier einige lustige Szenen, was ihnen gut gelungen ist finde ich.
2. Die Freilichtinszenierung der Freilichtbühne Altusried mit "Willhelm Tell": Schon allein die Vorstellung davon, wie der Kommissar im Tell-Kostüm aussieht bringt mir ein Schmunzeln. Auch seine Kollegen machen sich im Verlauf des Romans des Öfteren lustig über Kluftingers Auftreten.
Besonders hat mir die Szene gefallen, als Kluftinger bei der Mietwagenvermittlung einen rosa Smart mit "Manner" -Aufdruck bekommt und mit diesem nach Hause fährt. Letztendlich kauft er ihn ja dann, da sein geliebter Passat scheinbar geklaut wurde. Dieser Verlust macht Kluftinger übrigens schwer zu schaffen, wo er ihm doch schon 30 Jahre treue Dienste erweist. Den Diebstahl erwähnt er natürlich vor seiner Familie und den Kollegen mit keinem Wort.
Es hat mal wieder großen Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. V.a. weil die Kapitel durch Überschriften wie "Noch 2 Stunden 35 Minuten 58 Sekunden" getrennt sind. Dieser Cowntdown hat mich regelrecht gefesselt und mich ständig zum Weiterlesen verleitet.
Auch den Tanzkurs konnte ich mir richtig bildlich vorstellen und musste dabei oft lachen.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 9. März 2017
Verifizierter Kauf
Habe alle Kluftinger-Bücher - bis auf "Himmelhorn", aber der kommt auch noch - gelesen und von Buch zu Buch ist mir der schrullige Kommissar immer mehr ans Herz gewachsen! Viele Szenen, gerade die kuriosen, werden so "lebensecht" geschildert, dass ich oft während des Lesen's laut lachen mußte! Habe mich selten so mit Büchern amüsiert und war jedesmal ein bißchen traurig, wenn ich wieder eins ausgelesen hatte! Bitte weiter so, liebe Autoren!
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 21. April 2014
Verifizierter Kauf
Ich habe unter den "deutschen" Krimis bisher nichts gefunden, was ich wirklich überzeugt weiterempfehlen würde - habe aber in der Kluftinger Reihe witzige und spannende Unterhaltung gefunden. Ich habe mehrfach laut losgelacht was mir im Wartezimmer beim Doktor irritierte Blicke eingehandelt hat. (war mir aber Wurscht)
Ich habe alle bisher erschienenen Bücher mit Kommissar Kluftinger in Rekordzeit durchgelesen und hoffe sehr das die beiden Autoren nicht zu lange brauchen um ein neues Buch vorzustellen.
Kluftinger ist herrlich altmodisch, heimatverbunden, er liebt seine Familie und seinen Beruf. Er ist ein echtes Original, ist beruflich ein Durchblicker, der aber doch streckenweise so schön schusselig das es immer wieder "menschelt"
Wirklich toll geschriebene Bücher die gute Unterhaltung garantieren.
Ich habe alle bisher erschienenen Bücher mit Kommissar Kluftinger in Rekordzeit durchgelesen und hoffe sehr das die beiden Autoren nicht zu lange brauchen um ein neues Buch vorzustellen.
Kluftinger ist herrlich altmodisch, heimatverbunden, er liebt seine Familie und seinen Beruf. Er ist ein echtes Original, ist beruflich ein Durchblicker, der aber doch streckenweise so schön schusselig das es immer wieder "menschelt"
Wirklich toll geschriebene Bücher die gute Unterhaltung garantieren.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 5. Juni 2020
Verifizierter Kauf
Ich liebe die Bücher von Kluftinger. Sie sind lustig, spannend und volksnah. Darum habe ich mir eine Hör-CD gekauft. Die Autoren können super schreiben, aber einschläfernd vorlesen. Ist natürlich Ansichtssache. Für meinen Geschmack als Einschlafhilfe gedacht.
Rezension aus Deutschland vom 28. August 2017
Verifizierter Kauf
Nicht nur die Krimi - Situation selbst, sondern vor allem die Charaktere sind einfach nur genial. Der brummelnde, oftmals so unmögliche Hauptkommissar macht einfach Spaß. Die Interaktion zwischen den Charakteren ist rundum gelungen.
Eine Terrorwarnung im Allgäu bleibt bislang wohl hoffentlich nur Fiktion
Eine Terrorwarnung im Allgäu bleibt bislang wohl hoffentlich nur Fiktion
4,0 von 5 Sternen
Kluftinger bleibt "Klufti", dieser Fall aber nicht der beste der bisherigen Serie!
Rezension aus Deutschland vom 6. Juli 2014Verifizierter Kauf
Ich mag die Serie um "Klufti" sehr gerne.
Und dieses Buch habe ich gerne, aber nicht so gerne wie die bisherigen Bücher der Serie gelesen, da es aus meiner Sicht erst in der zweiten Hälfte des Buches spannend wurde und es dieses Mal auch nicht ganz so viel zum Schmunzeln über Situationen und Charaktere gab wie bei den bisherigen Geschichten.
Aber Kluftinger bleibt Klufti und ist für mich ein Muss. Wie gesagt: nicht so toll wie die bisherigen Bücher der Serie, aber durchaus lesenswert - ratenswert aber in richtiger Reihenfolge die Fälle zu lesen und nicht mit diesem zu beginnen!
Und dieses Buch habe ich gerne, aber nicht so gerne wie die bisherigen Bücher der Serie gelesen, da es aus meiner Sicht erst in der zweiten Hälfte des Buches spannend wurde und es dieses Mal auch nicht ganz so viel zum Schmunzeln über Situationen und Charaktere gab wie bei den bisherigen Geschichten.
Aber Kluftinger bleibt Klufti und ist für mich ein Muss. Wie gesagt: nicht so toll wie die bisherigen Bücher der Serie, aber durchaus lesenswert - ratenswert aber in richtiger Reihenfolge die Fälle zu lesen und nicht mit diesem zu beginnen!
Rezension aus Deutschland vom 17. Juli 2018
Verifizierter Kauf
Habe mittlerweile alle 9 Bücher regelrecht verschlungen... und scharre schon mit den Hufen nach dem nächsten Band. Unbedingt mehr von diesem Unikum; wobei, eigentlich ist er ja gar nicht soooo ein Unikat... sind wir nicht fast alle ein bißchen kluftinger? ;-) Ich jedenfalls bin süchtig nach dieser genialen Mischung aus perfektionierter Komik und spannendem Krimi