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Ladylike (detebe) von [Noll, Ingrid]
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Ladylike (detebe) Kindle Edition

3.6 von 5 Sternen 57 Kundenrezensionen

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Länge: 336 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert
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Produktbeschreibungen

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Natürlich war auch Anneliese verheiratet. Ihr Mann Hardy war kränklich, man gab ihm nicht mehr lang zu leben. Gemeinsam mit Lore, deren Gatte mit einer Jüngeren vom Lande durchgebrannt war, plante sie eine Frauen-WG in ihrem schmucken Haus. Aber Hardy erwies sich als überaus zählebig -- bis er in den neunziger Jahren seine Vorliebe für Bärlauch entwickelte. Jeden Tag musste Anneliese ihm eine cholesterinsenkende Suppe aus dem Mode-Retro-Gemüse brauen, und eines Tages rutschte dann aus Versehen eben etwas Herbstzeitlose in die Mischung. „Hardy löffelte sie mit bestem Appetit bis zum bitteren Ende“, heißt es in Ingrid Nolls Roman Ladylike. „Nun, man konnte ihr wirklich keine böse Absicht unterstellen“, nicht einmal die Polizei. „Verdächtig war höchstens, dass sie selbst die bewusste Delikatesse nicht angerührt hatte.“ So oder so stand der gemeinsamen WG nun nichts und niemand mehr im Wege. Gegen Männer ist bei Noll halt immer ein Kraut gewachsen.

Inzwischen sind die rüstigen Freundinnen Lore und Anneliese glücklich zusammengezogen. Aber es zieht sie auch hinaus in die Welt. Und so brechen sie, längst jenseits der 70, aus ihrem Alltag aus, um Erfahrungen zu sammeln, die ihre sießige Jugend ihnen verwehrte, alte Jugendfreunde aufzusuchen, sich in Bewusstseinsentgrenzung mit Hilfe von Drogen zu üben und von lebensgefährlich hohen Brücken zu springen (wobei ihnen ihre Leibesfülle das Leben rettet). Das alles ist überaus amüsant zu lesen, vor allem wegen des vor Humor und doppelbödiger Lakonie nur so sprudelnden Noll’schen Stils, den wir schon bei Romanen wie Die Häupter meiner Lieben, Der Hahn ist tot oder Die Apothekerin schon schätzen lernten. „Alte Liebe rostet nicht“, steht in Ladylike, „aber schimmelig kann sie werden.“ Noll Romane sind da anders. Die sind auch noch im zwanzigsten Aufguss des Themas frisch und originell. --Stefan Kellerer

Kurzbeschreibung

Sich im Alter ladylike in sein Schicksal bescheiden? Von wegen. Lore und ihre Freundin Anneliese wollen mit 73 noch etwas erleben. Jetzt, wo Männer und Kinder glücklich aus dem Haus geschafft sind, gründen sie eine Frauen-WG. Und sie brechen noch einmal auf, zu einer Reise durch Deutschland.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 526 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 336 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B008EU54B8
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 57 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #73.140 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
In grauer Vorzeit behauptete ich mal im Bekanntenkreis, Bücher von weiblichen Autoren wären nichts für mich. Daraufhin bekam ich "Kalt ist der Abendhauch" zu lesen und musste meine Meinung gründlich revidieren. Die Schrägheit der Figuren und Handlungen hat mich fasziniert.

Entsprechend enttäuscht bin ich von "Ladylike". Die Idee ist nicht verkehrt, zwei alte Schachteln, die so einiges in Sachen tödlicher Kräuteressenzen auf dem Kerbholz haben, durch die Gegend zu schicken. Aber die Ausführung hier ist schwach: Da wird zwar Schmuck an reiche Russen verhökert und beim Deal die Hälfte zurückgeklaut, aber mit Ausnahme einer kleinen Schmunzelei zum Schluss bleibt diese Aktion im Erzählstrang überflüssig. Da bringt ein älterer Herr seine Frau um die Ecke, aber auch das bleibt eine Anekdote unter vielen. Insgesamt verklebt "Ladylike" schöne Motive zu einem etwas lustlos wirkenden Gesamtbild. Dazu trägt eine gewisse handwerkliche Mangelhaftigkeit bei. Ingrid Noll schafft es nicht, den Figuren mit realistischer wörtlicher Rede Leben einzuhauchen. Die wörtliche Rede wirkt gestelzt und unnatürlich, was besonders beim Vorlesen deutlich wird.

Verglichen mit dem, was Ingrid Noll eigentlich kann, darf es hier nicht mehr als drei Sterne geben.

Das Schlimmste an dem Buch ist übrigens der Klappentext, aber für den kann die Autorin nun wirklich nichts ...
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Format: Gebundene Ausgabe
Was vermutet man in einem Roman, in dem die Hauptpersonen die 70 überschritten haben? Schlafstörungen, Herztabletten und Nordic walking im Stadtpark?
Weit gefehlt! In Ingrid Nolls neustem Roman geht die Post ab und die Devise des sympathischen Trios Anneliese, Lore und Ewald lautet: Sex, drugs and rock 'n' roll.

Die jahrzehntelangen Freundinnen flirten hemmungslos um die Wette und träumen von einem Abenteuer mit dem Jugendfreund Ewald.
Die flotten Rentner unternehmen eine Reise quer durch Deutschland, erfreuen den Leser mit einer überaus witzigen Szene am Nacktbadestrand und tanzen -wieder zu Hause- im Drogenrausch durch die nächtliche Stadt.

So amüsant und teilweise bissig Ingrid Nolls Erzählung auch ist, so fehlt mir als begeisterte Leserin ihrer vorherigen Romane, doch der gewohnte schwarze Humor.
Von Ingrid Noll erwarte ich keine wortgewandten und ausschweifenden Beschreibungen über Blumen und Fliederbüsche, über Altersflecken, Hammerzehen und gelbe Zehennägel, sondern einen Krimi, der mich voll bissiger Ironie in menschliche Abgründe blicken lässt.
Frauen, die über Leichen gehen und bitterbösen Humor ziehe ich spätpubertierenden Mittsiebzigern vor.

Fazit: Ein seichter, unterhaltsamer Roman, den man lesen kann, aber als Ingrid Noll- Fan nicht unbedingt muss.
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Format: Gebundene Ausgabe
Mit großen Erwartungen begann ich das neue Buch von Ingrid Noll: Ladylike. Ich wurde jedoch schon bald enttäuscht. Meiner Meinung nach ist dieses Buch ihr schlechtestes. Irrungen, Wirrungen, Oberfächlichkeiten wechselten sich ab mit Klischees. Alle Erwartungen an das Buch wurden nicht erfüllt. Beim Mord wurde der Leser fast ausgeschlossen. Das, worauf man wartete, erfüllte sich nicht. Frau Noll hat eine rege Fantasie, die habe ich in all ihren Büchern immer bewundert. Aber dieses Buch wurde einfach dahingekritzelt. Selbst der Titel passt nicht. Im Buch beschreibt sie immer wieder Kräuter, gutes Essen, Rezepte usw. Da wäre ein Titel in dieser Richtung passender gewesen.

Ich habe das Buch am Ende zugeklappt und war enttäuscht.

Außerdem fielen in diesem Buch noch extrem viele Schreibfehler auf, also obendrein ein oberflächliches Lektorat. Sehr schade!
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Format: Audio CD
Zwei grundverschiedene ältere Damen - Freundinnen seit Kindesbeinen - malen sich ihre gemeinsame Witwenzukunft in einer WG rosig aus; dumm nur, dass sich das Problem mit den werten Gatten nicht von selbst auf biologischem Wege löst. Glücklicherweise brennt Lores Mann mit einer wesentlich jüngeren durch und wird noch einmal Vater. Bei Anneliese muss schon ein Extrakt aus einer Herbstzeitlosen in einer Suppe nachhelfen, völlig unabsichtlich versteht sich! Nun steht der trauten Zweisamkeit der beiden rüstigen Ladies nichts mehr im Wege. Durch diverse Erlebnisse kommen sie zu etwas Vermögen und lernen den aparten Ewald kennen, um dessen Gunst sie dann eifersüchtig buhlen. Doch der Gute ist verheiratet mit einer kranken Frau, was die detektivische Lust von Lore und Anneliese weckt...

Die beiden 73jährigen gehen auf Deutschlandreise, heuern Studenten als Fahrer und Begleiter an, erleben zusammen so manches Abenteuer und genießen des Lebens Fülle so richtig. Sie lassen sich weder von ihren sich einmischenden Kindern, vom scheiternden früheren Geschäftspartner Lores noch von von der russischen Mafia aus dem Konzept bringen. Selbst erste Erfahrungen mit Drogen bringen die beiden nicht vom eingeschlagenen Wege ab.

Ladylike" ist wie gewohnt witzig, süffisant und mit einer gehörigen Prise schwarzen Humors gewürzt. Ziemlich normale, etwas schrullige Menschen in ihren ganz alltäglichen Erlebnissen werden auf oft völlig skurrile Weise zu kriminellen oder kriminalistischen Handlungen hingerissen. Genau dies macht den Reiz von Ingrid Nolls absolut unterhaltsamen Geschichten aus.
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