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Lady Killer: Bd. 1 Taschenbuch – 25. Juli 2016

4.4 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Inhalt: Wir befinden uns in den Vereinigten Staaten von Amerika zu Beginn der 60er Jahre. Josie Schuller ist eine attraktive Hausfrau, treusorgende Ehefrau, eine nette Nachbarin und liebe Mutter von zwei süßen Töchtern. Der Rasen im Vorgarten ist frisch gemäht und zum Abend werden Gäste zu einer Cocktailparty erwartet. Doch was keiner ahnt: Josie führt ein Doppelleben als eiskalte Auftragsmörderin einer streng geheimen Organisation der US-amerikanischen Regierung, unter Insidern als Firma bezeichnet …

Ja, es gab tatsächlich einmal eine Zeit, in der der amerikanische Traum noch gelebt wurde: die USA konnte noch Kriege gewinnen, die Wirtschaft brummte, die Autos wurden immer riesiger, Martin Luther King war noch ein relativ unbekannter Prediger, J.F. Kennedy weilte unter den Lebenden und Vietnam war ein unbedeutender Reis- und Bambusstaat irgendwo in Asien. In dieser Epoche siedelt das Autorengespann Joelle Jones und Jamie S. Rich die Miniserie „Lady Killer“ zeitlich an und schafft damit das interessante Setting des „noch nicht zerbrochenen amerikanischen Traums“, der ja erst ein paar Jahre später wie eine Seifenblase zerplatzen sollte.

Jedoch schon die Anfangssequenz reißt den Leser aus der scheinbaren Geborgenheit dieser heilen Welt. Verkleidet als klinkenputzende Avon-Beraterin verschafft sich Josie Schuller Zutritt zu einem gepflegten Vorstadthaus, das von Dame mit Morgenmantel und Lockenwicklern in den Haaren, sowie ihren zwei Zwergpinschern bewohnt wird. Das Verkaufsgespräch entpuppt sich im weiteren Verlauf der Sequenz dann dermaßen blutig, dass einem davon die Haare zu Berge stehen. Es ist ein gutes Beispiel, unter welch schicker Fassade das Unheil lauert.
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Frauen haben einen besseren Geschmack, haben Charme und Charisma und wenn sie jemanden umbringen, dann eben mit Stil. Das ist der Aufhänger von „Lady Killer“, in der wir Josie Schuller beobachten wie sie ihrem Job als Auftragskillerin nachgeht. Ganz nebenbei führt sie den Haushalt, ist Ehefrau und Mutter zweier Mädchen und schafft es eben all das unter einen Hut zu bringen, allenfalls argwöhnisch beäugt von der lieben Schwiegermutter. Keiner in der Familie ahnt was Josie, ganz im Vorborgenen, so treibt. Josie gehört zu den besten ihrer Branche, bis ihr moralische Bedenken, oder sollte man sagen ihre Berufsethik, in die Querer kommen.
Joëlle Jones und Jamie S. Rich, übrigens Senior Editor bei Vertigo Comics, schreiben eine fabelhaft Geschichte die mit viel Witz, Action und nicht ganz frei von Blut, immerhin geht es um einen Killer, einen Lady Killer, inszenierte wird!
Jones trifft den Ton der 60er in ihren Zeichnungen genau, das Flair dieser Zeit fängt sie gekonnt ein, von den schwungvollen Automobilen bis hin zum Petticoat. Die Männer stets sehr galant im Anzug und dem sexistischen leichtverschroben Frauenbild dieser Zeit. Verfolgungsjagden werden gekonnt auf Papier gebannt und auch die Dynamik der Figuren, gleich in der Eröffnungsszene des Buches zu finden, sucht ihres gleich. Die Impertinenz der Gattung „Vertreter“ wird wundervoll eingefangen. Sie zeichnet das Bild einer fatal attraktiven Frau, der ihr Beruf Lust bereitet.
Dieser besondere Reiz ihres Artworks macht nicht nur die Einzigartigkeit ihres Designs aus, alles ist Handarbeit vom Inking bis hin zum „Splash – Splatter“ Finish alles Analog, was dem ganzen Buch eben das gewisse etwas gibt.
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Ja, die guten alten sechziger Jahre. So wirklich frauenfreundlich waren sie nicht. Josie Schuller ist dafür ein gutes Beispiel. Seit fünfzehn Jahren macht sie ihren Job zuverlässig und sieht dabei wie aus dem Ei gepellt aus. Nebenbei managt sie noch ihren Haushalt, kümmert sich vorbildlich um die Kinder und bemüht sich um die grantige Schwiegermutter, die ihr nicht über den Weg traut. Solch eine Frau müsste doch Karriere machen, oder? Nichts dergleichen. Stattdessen beschließt ihr oberster Chef, sie aus dem Weg zu räumen, denn immerhin weiß sie zu viel über die Aufträge, die sie angenommen hat und das waren nicht etwa Tupperpartys , sondern knallhart ausgeführte Morde. Da kann auch Peck, ihr Mittelsmann, nichts mehr für sie tun und soll trotz Sympathie für die junge Mutter dafür sorgen, dass sie für immer schweigt.

Schon die Handlung ist außergewöhnlich und sehr frisch. Umgeben von Männern, die allesamt der Meinung sind, Frauen gehören an den Herd, macht Josie Schuller ihren Weg und lässt sich nicht unterkriegen. Das Tüpfelchen auf dem i sind allerdings die wunderbaren Panels. Joelle Jones, die Schöpferin des Comics, hat ungeheuer stylische Panels entworfen, die geradezu dem Traum eines Werbezeichners der Sechziger entsprungen zu sein scheinen. Vom wippenden Pettycoat und dem zum Kleid passenden Hut über die sehr gestylten Männer in maßgeschneiderten Anzügen, bis zum Altherrengehabe der Vorgesetzten: Alles passt und unterstreicht die Geschichte der hübschen Auftragsmörderin vorzüglich.

"Lady Killer" ist feminin, pink und durchgestylt, doch Obacht!
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