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The Ladder

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Audio-CD, 30. September 1999
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Produktinformation

  • Audio CD (30. September 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Eagle Rock (Edel)
  • ASIN: B0000276QV
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Homeworld (The Ladder)
  2. It Will Be A Good Day (The River)
  3. Lightning Strikes
  4. Can I?
  5. Face To Face
  6. If Only You Knew
  7. To Be Alive (Hep Yadda)
  8. Finally
  9. The Messanger
  10. New Language
  11. Nine Voices (Longwalker)
  12. Data Track

Produktbeschreibungen

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Nach dreißig Jahren und nach mehr als einem Dutzend von Personalwechseln, nachdem Yes der englischen Progressive-Rockszene auf die Sprünge half, kündigt diese Gruppe jetzt The Ladder als eine "Rückkehr zur Form" an. Die Frage ist: welche Form? Zur Eröffnung wird der Sound herausgeputzt und der Rhythmus mit Kunststückchen aufgepäppelt, die an Close To The Edge und Tales From Topographic Oceans erinnern. Dennoch wird es bald schon klar, dass die Kerntruppe der Band aus der Spitzenzeit der frühen 70er Jahre, die sich hier wiedergefunden hat (Sänger Jon Anderson, Bassist Chris Squire, Gitarrist Steve Howe, Schlagzeuger Alan White, verstärkt durch Billy Sherwood und Igor Khoroshev jeweils an der Gitarre und am Keyboard), sich doch noch an ein oder zwei Dinge aus der Zeit der Umwandlung von Yes zu Pop-Hitmachern ("Owner Of A Lonely Heart") in den 80er Jahren erinnern, ohne ihre Bereitschaft aufzugeben, ihre Musik gelegentlich recht mühelos aus diesem Trott herauszunehmen (sozusagen ein ökonomisches Abenteuer).

Die Band bringt spielerische, virtuose Anspielungen auf afro-kubanisches Trommeln, ebenso wie Jazz, Funk, und klassische Musik und brütet sogar eine unerwartete Reverenz an Bob Marley aus, die so sehr nach Reggae klingt wie -- na ja, sagen wir -- Yes. Und wenn auch in ihren Texten die Neigung zu Utopie und Gegenkultur ungebeugt erhalten bleibt, so erscheint dies heutzutage, als ob sie dem alles beherrschenden Zynismus unserer Zeit ins Gesicht spucken wollten. --Jerry McCulley


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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 29. November 1999
Format: Audio CD
...aber dennoch weit entfernt vom Standard der 70er-Jahre ist "The Ladder". Viele Stücke klingen richtig gut, viele aber auch nicht. Die beiden langen Stücke knüpfen etwas an die Qualitäten der Musik der frühen 70er-Jahre an, insgesamt klingt das Ganze aber leider mehr nach "90125" als nach "Close to the Edge", und meiner persönlichen Meinung nach ist letzteres das wesentlich bessere Album. Irgendwie ist dieses Album etwas unentschlossen, pendelt zwischen erfolgversprechendem Pop (a la "90125") und Artrock hin und her, wird dadurch aber auch etwas unausgegoren. Dabei bleibt das Ganze natürlich besser als der Durchschnitt, und wesentlich besser als "Open Your Eyes", aber richtig gut und überzeugend ist es nicht. Finde ich. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Von Ein Kunde am 7. Dezember 2000
Format: Audio CD
Endlich! Nach langem Bangen wieder eine Super-Yes-Scheibe, die man durchweg mit grosser Freude hören kann. Sie ist sogar so gut, dass man sie ohne weiteres zu den besten Yes-Alben zählen kann. Kunstvoll, mit den verschiedensten Klangteppichen, abwechslungsreich, und grossartig wie immer Jon Andersons glasklarer Falsetto-Gesang. Einen Tick zu banal vielleicht "Nine voices" - aber trotzdem volle 5 Sterne! Ein unbedingtes Muss für alle Yes-Fans und erst recht für solche, die es werden wollen.
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Format: Audio CD
Jede "echte" neue YES Platte ist natürlich ein Geschenk des Himmels für die immer noch ungebrochen große Fangemeinde dieser Band. Und natürlich ergötzen wir uns wie immer an Andersons Gesang, der auf wundersame Weise noch immer genauso so makellos klingt wie vor 30 Jahren, an den majestätisch auf- und abwärts kletternden Basslinien von Chris Squire und an Steve Howes geschmackvollem Gitarrenspiel. Kurzum: Neues ist auf dieser Scheibe nicht zu hören. Viele der Stücke von 'The Ladder' könnten genauso gut von 'Big Generator' stammen. Ein dickes Minus: Steve Howes Gitarre klingt auf dieser Platte leider sehr herunterkomprimiert und teilweise richtig kleinlaut und kommt gegen Andersons übermächtigen Gesang überhaupt ziemlich kurz. Die Gitarrenpassagen lassen mehr an Trevor Rabin denken als etwa an 'Gates of Delirium'. Mister '90125' Rabin mit seinem gefälligen Gitarrenspiel wäre für dieses Album sicherlich auch keine Fehlbesetzung gewesen. Wer Steve Howes wahres Genie hören möchte, muss halt 'Relayer' oder 'The Yes Album' hervorholen. Und ein zweites 'Close To The Edge' wird es sowieso niemals geben - hart aber wahr. Sorry, aber dieser Platte als Gesamtwerk vier Sterne zu geben hieße, Werken wie 'Going For The One' oder 'Relayer' unrecht zu tun, also nur drei. Im Vergleich zu vergangenen Tagen scheint die Band auf 'The Ladder' mehr dafür da zu sein, den Background für Andersons (natürlich wie immer souveränen) Gesang abzuliefern. Freuen wir uns also ganz einfach über eine paar neue Songs von Jon Anderson, mit echten Liebeslieden wie 'If Only You Knew', starken Melodien wie 'It Will Be A Good Day' und den vielen anderen Dingen die es auf diesem Album zu entdecken gibt.
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Format: Audio CD
Ich habe die CD eben - als eigentlicher Peter Gabriel-, Genesis-, Journey- und was weiß ich nicht noch-Fan - auf der Nachhausefahrt von Hannover nach München gehört, natürlich nicht zum erstem Mal ... Und war mal wieder absolut begeistert!! Daher mußte ich die 5 Punkte loswerden, da verdient.
Allein schon "It Will Be a Good Day" ist die Scheibe wert. Und die Reihe guter Songs hört IMHO auch die ganzen ersten neun Songs lang nicht auf. Von den rhythmischen (rüttmischen ? ;o) Spielerein und Jon Andersons Gesang wurde zuvor schon alles gesagt. Jons Lyrics hinken maches Mal etwas bzw. sind nicht eben ein Beispiel an Einfallreichtum ("It'll be there for you, it'll be there for me", und solche Reimretter gibts bei ihm des öfteren zu bewundern), aber das soll ihm verziehen werden. So, genug, am besten anhören!!
Gruß Claus
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Format: Audio CD
The Ladder ist das zweite Album in der Besetzung wohl unbekanntesten Yes-Besetzung Anderson, Howe, Squire, Sherwood, White, Khoroshev.
Viele Leute mögen dieses Album nicht. Ich finde es ist mal was anderes, als man es sonst von Yes gewohnt ist. Man kann hier zwar nicht die klassische Truppe erwarten, allerdings kommt diese fröhliche Musik auch nicht so platt rüber wie manche Sachen der Rabin-Ärä, da man sich hier nicht in übelstem AOR-Soundgewand präsentiert.
Das Album bietet einige Überraschungen(wer hätte gedacht, das Yes mal mit lateinamerikanischen Rhythmen aufwarten würden), die manche Leute zwar wohl nicht sonderlich originell finden würden, aber mir gefällt's. Vor allem der eher unbeliebte Song "Lightning Strikes" mit seiner positiven "gute Laune"-Atmosphäre hat es mir angetan.
Und zum Autofahren im Sommer ist dieses Album wirklich gut geeignet.
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Format: Audio CD
Bei Yes- Alben wirft der Käufer meist zuerst einen Blick auf die Besetzung - in keiner anderen Band sind Mitglieder so oft und so selbstverständlich aus-, ein- und wieder ausgestiegen. Hier fehlt Rick Wakeman, ihn ersetzt Neuzugang Igor Khoroshev, während Billy Sherwood an die zweite Gitarre wechselt. Konzeptionell versuchten Jon Anderson und Steve Howe nach dem "Open your Eyes"- Desaster, das Ruder herumzureißen und Stücke im Stile der eigenen Vergangenheit zu verfassen, darunter einige mit Überlänge.

Gabs das nicht vor einer Dekade schon mal? Oh ja, nur dass man damals den "Yes"- Bandnamen nicht verwenden durfte und auf die sperrige Selbstbezeichnung "Anderson Bruford Wakeman Howe" zurückgreifen musste, kurz ABWH. Und so klingt "The Ladder" beinahe wie eine Fortsetzung des ABWH- Projekts, nur ohne Wakemans Quietschekeyboards und Brufords E-Drums. Die Songs sind keinesfalls so komplex wie die eigenen Klassiker; einige schrammen nur knapp am Pop vorbei, aber selbst der schlimmste Ausrutscher "Hep Yadda" erreicht nicht die Peinlichkeit von ABWHs "Teakbois". Demgegenüber glänzen die Longtracks "Homeworld" und "New Language" wie ABWHs "Quartet". Zwischendurch wird mal kurz "We have Heaven" zitiert... tut nicht weh.

Ich hab dem ABWH- Album vier Sterne gegeben, dann tu ich das hier auch. Von mir aus hätten Anderson und Howe sich sich etwas mehr Mühe geben können, mehr proggige Elemente zu integrieren - auf dem großartigen "Keystudio" hatten sie bewiesen, dass sie es noch draufhaben. Demgegenüber fällt "The Ladder" um einen Stern ab. Im Vergleich zum durchwachsenen Vorgänger "Open your Eyes" geht es aber definitiv wieder nach vorn.
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