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Labyrinth des Schreckens

2.9 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: John Richardson, Martine Brochard, Ines Pellegrini
  • Regisseur(e): Umberto Lenzi
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Avu
  • Erscheinungstermin: 28. November 2002
  • Produktionsjahr: 1975
  • Spieldauer: 88 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000078K34
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 78.973 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Eine junge Frau ist auf dem Weg nach New York, um sich endgültig von ihrem Mann scheiden zu lassen. Doch sie entschließt sich spontan, eine Busreise zu machen. Unter den gut gelaunten Touristen kommt es zu einem grausamen Zwischenfall, ein unerklärlicher Mord erschüttert die Reisenden. Geschockt von dem schrecklichen Ereignis müssen die jungen Leute feststellen, dass die Morde weitergehen. Während alle rätseln wer der mysteriöse Killer sein könnte, fürchtet jeder, er könnte das nächste Opfer sein. Der Mörder hat jedoch ein weiteres Geheimnis, er stiehlt immer den Augapfel seiner Opfer.

VideoMarkt

Eine illustre Reisegruppe, zu der eine Photographin und ihr Profi-Model sowie mehrere erfolgreiche Industrielle gehören, erkundet unter der sachkundigen Führung eines berufenen Scherzboldes einheimischer Herkunft die katalanische Metropole Barcelona. Als es zu einer geheimnisvollen Mordserie im Umfeld der Gruppe kommt, steht in den Augen der Polizei nicht nur jeder als mögliches nächstes Opfer, sondern auch als potentieller Täter da.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

2.9 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
► PROLOG

Hallo Filmfreunde, da der Hausherr unter der Produktinformation auf dieser Seite Labyrinth des Schreckens das Bildseitenformat mit 16:9 - 2.35:1 angibt, so könnte es diesbzgl. ggf. auch bei Euch im Nachhinein zur Irritation kommen, denn zumindest das Farbbild meines zugeschickt bekommenden Filmartikels wird hingegen tatsächlich & dummerweise ausgerechnet im verunstalteten Breitbildformat 2.65:1 ( 4:3 Letterbox ) auf dem Schirm dargestellt.
Von daher sollte man vor dem Öffnen der Sendung besser erst mal die Lieferung nach dem Bildformat kontrollieren, da es auch noch eine weitere Disc zu diesem Streifen vom gleichen Label gibt, bei welcher das Bildformat lt. Angabe auf der Coverrückseite mit Widescreen 16:9 - 2.45:1 angegeben wird & ebendieses Format entspräche dann in etwa wieder der Angabe in der Produktinformation zu diesem Artikel bzw. proportional dazu auch eher dem heutzutage gängigen Kinoformat 2.35:1 ( 16:9 Cinemascope ).
Augenscheinlich gibt es demnach also aktuell DVDs mit zwei verschiedenen Formatangaben zu diesem auf Disc gepressten Filmwerk zeitgleich im Handel. Daher diese Info als ein wirklich aufrichtig gut gemeinter Tipp an Euch vorweg !

Demzufolge scheine ich mit meinem Kauf wohl den Schwarzen Peter gezogen zu haben & sollte es sich bei mir doch nicht um einen Einzelfall handeln, dann könntet Ihr u. U. genauso bedröppelt dreinschauen, denn wer ordert schon gerne einen Film im unmöglichen Letterboxing ?

Nachfolgend gebe ich Euch bei Interesse an diesem Horror-Thriller im Stile des ital.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ab 1975 ging's mit dem Giallo bergab. "Deep Red" von Argento war eigentlich Höhe- und Endpunkt des Genres. Die Nachzügler waren fast allesamt unterdurchschnittlich. Umberto Lenzi drehte ein paar merkwürdige Filme, von denen "Spasmo" vielleicht noch der interessanteste ist. "Labyrinth des Schreckens" ist kein guter Film, sondern ein eher langatmiger, verworrener und unorigineller Vertreter des Giallo. Nur für Komplettisten. Die Bild- und Tonqualität der DVD lassen schwer zu wünschen übrig.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Wenngleich "Das Labyrinth des Schreckens" kein Meisterwerk ist, so ist der Film doch stellvertretend für die Gattung Giallo. Angefangen bei der wunderbaren Musik von Bruno Nicolai, der so vielen italienischen Thrillern seinen ganz eigenen Touch verliehen hat. Was die Schauspielerleistungen betrifft, so kann man sich nicht beklagen, obwohl hier keine Edwige Fenech oder Barbara Bouchet zu bewundern ist. Aber Martine Brochard ist auch sehr hübsch anzusehen. Was diesem Film allerdings fehlt, ist der richtige Spannungsbogen. Dies ist umso überraschender, da Umberto Lenzi bereits einen exzellenten Giallo mit "Das Rätsel des silbernen Halbmonds" gedreht hatte. Trozt allem beinhaltet die Geschichte des geheimnisvollen Killers genügend Schockelemente, u.a. der zweite Mord in einer Geisterbahn. Originel ist auch das Outfit des Killers, nämlich eine rote Regenpelerine und nicht etwa der üblich schwarze Mantel mit Hut. Hervorzuheben sei auch der Schluss, als der Mörder in einem alten Castello entlarvt wird. Vielleicht ein Augenzwinkern des Regisseurs an die vielen italienischen Horrorfilme der 60er Jahre, die sich so oft in einem alten Schloss abspielten. Der Film ist letztendlich stellvertretend für das Genre. Lenzi ist einer von vielen, der sich an den Giallo heranwagte, weil diese Art von Filmen in den 60er und 70er im Trend lag. Am Anfang stand natürlich Mario Bava, ihm folgte Argento und dann viele andere, wie zum Beispiel Sergio Martino, Aldo Lado oder auch Lucio Fulci. Ein letztes Wort zur Ton- und Bildqualität der DVD : sie ist zufriedenstellend. Nur bei den Schrifttafeln (Bonus) der Filmographien, muss der Zuschauer schon sehr scharfe Augen haben, will er sie entziffern. Für Liebhaber des Giallos wird sich der Kauf lohnen, zudem hat der Film seltenheitswert.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Die ihr hier eintretet, lasset alle Hoffnung fahren. Bestellt lieber noch eine Pizza Quattro , giesst euch den Lambrusco in sämtliche Körperöffnungen, feiert ,dass wir Weltmeister sind, während die italienischen Spaghetti-Nasen kläglich ausschieden, und ansonsten- in Deckung gehen und Augen und Ohren schützen.
" Das Labyrinth des Schreckens" ist vielmehr der Irrgarten der Doofheit, so blubberschlecht, dass die verbliebenen Gehirnzellen nach dem Filmgenuss dringend nachgezählt werden sollten. Wäre Regisseur Umberto Lenzi doch vielleicht lieber Bahnschrankenlackierer geworden.
Doch Obacht ist das derselbe Umberto Lenzi , der uns Wald und Wiesen Romantikern den wohl härtesten Kannibalenschocker aller Zeiten lieferte ;die in zwanzig Ländern beschlagnahmte Fortsetzung von " Cannibal Holocaust" mit dem sonnigen Titel " Make them die slowly" ? Ja er ist es, und von dieser Blutsuppe ist allerdings der vier Jahre früher erschienene " Labyrinth des Schreckens" weit entfernt.
So malträtiert er uns hier mit seinen ganz eigenen, unausgereiften Vorstellungen von Regieführung, Dramaturgie und Drehbuch eines Giallo.
Mit den bemalten Menschenverkostern versteht er sich halt besser.
So erahnt keiner im Voraus das ganze Ausmass des Horrors von "Labyrinth des Schreckens".
Ein Nichts an Story, null Atmosphäre, kaum Blut, und eine polizeiliche Ermittlungsarbeit ,wie bei den Tele Tubbies im Drogenrausch.
Und so ganz leergefegt von erheiternden Substanzen kann das Gehirn der Macher auch nicht gewesen sein.
Selbst eingefleischte Giallo Fans zu denen ich mich zähle haut es die Kauleisten aus der Verankerung.
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