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Kundenrezensionen

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am 19. September 2014
Dieser Film hat mich traurig gemacht. Und doch schwang die ganze Zeit über ein Funken Hoffnung mit. Ich habe den Film angeschaltet, ohne im Wissen darüber zu sein, dass es die Buchverfilmung zu 'Der Duft des Sommers' von Joyce Maynard ist, ein Buch, welches ich schon seit längerer Zeit lesen wollte. Nun kam der Film dazwischen und ich war selten so froh darüber.
Diese Geschichte ist nicht nur unglaublich lesenswert, sondern auch sehr schön anzusehen. Die Atmosphäre der Situation wird im Film sehr gut rübergebracht. Man spürt sogleich die Angst, die Adele begleitet, als sie auf den höflichen, aber doch sehr direkten Frank trifft, der ihren Sohn dazu benutzt, von ihnen mit nach Hause genommen zu werden.
Adele bleibt keine Wahl, sie muss den Fremden mitnehmen und hat große Angst um ihren Sohn und sich selbst. Doch wie sich ganz schnell herausstellt, ist Frank zwar ein Sträfling auf der Flucht, der sogar wegen Mordes verurteilt wurde, aber wirklich freundlich und gar nicht darauf bedacht, den beiden auch nur in irgendeiner erdenklichen Form etwas anzutun.
So kommt es, dass er über ein Feiertagswochenende in Adeles Haus untertauchen muss, da in dieser Zeit keine Züge fahren, mit denen er von hier verschwinden kann. In diesen Tagen verlieben sich Frank und Adele ineinander und auch wenn Adeles Sohn Henry der Sache zuerst skeptisch gegenübersteht, sieht er in dem Flüchtling so etwas wie einen Vater.
Die kleine Familie möchte sich nicht von Frank trennen und schmiedet gemeinsam einen Plan zur Flucht.

Dieser Film hat mich tief berührt und mir wieder einmal gezeigt, dass es sich lohnt, um die Liebe zu kämpfen. Dass man zwar etwas verlieren kann, aber immer wieder die Chance hat, es zurückzugewinnen, vielleicht nicht sofort und vielleicht nicht in gleicher Form. Aber man soll die Hoffnung auf das Glück immer in sich bewahren. In schweren Zeiten wird dir genau das helfen, sie zu überstehen, durchzuhalten, dich nicht selbst aufzugeben, weil der Kummer an dir zehrt.
Die Altersbeschränkung liegt bei sechs Jahren, was daran liegt, dass es keine blutigen, gewalttätigen oder ähnliche Inhalte gibt. Jedoch würde ich sagen, dass man unter sechzehn Jahren kein wirkliches Gefühl für diesen Film aufbringen kann. Gerne können aber auch die jüngeren Leser meines Blogs dieses Meisterwerk ansehen und sich davon begeistern lassen.
Die Schauspieler haben die Emotionen sehr gut auf den Zuschauer übertragen und man fühlte die ganze Zeit über diese Beklemmung, die Adele in sich trug. Eine Mischung aus Angst, Hoffnung, Liebe und Verzweiflung. Kate Winslet hat hier für mich eine ihrer besten Rollen verkörpert. Den Darsteller von Frank habe ich zuvor noch nicht gekannt - jedenfalls nicht bewusst - aber er hat mich von der ersten Sekunde an überzeugt. Sein Auftreten war gleichzeitig beängstigend und wohlbehütend. Man wusste zuerst nicht, welcher Aspekt überwiegt. Es war ein wirklich tolles und authentisches Schauspiel, das mir sicher noch länger im Gedächtnis bleiben wird.
Auch der junge Darsteller von Henry war wirklich super. Ich finde es immer wieder toll zu sehen, wie glaubwürdig Kinder in ihrem Alter schon sein können und dieser junge Mann hat seine Rolle sehr gut gespielt.
Insgesamt fühlte man sich immer vor Ort und dass ein Film einen gefühlsmäßig so einnimmt, habe ich bisher noch nicht allzu oft erlebt. Dieser gehört zu den besten, die ich gesehen habe. Und ich habe viele gesehen.
Für mich war dies jedenfalls ein Film, den ich mir gerne noch ein weiteres Mal ansehe, weswegen ich ihn mir womöglich schon ganz bald nach Hause holen werde.
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TOP 1000 REZENSENTam 13. Februar 2016
Als Romanvorlage diente diesem Film 'Der Duft des Sommers" von Joyce Maynards .Die Regie führte der kanadische Regisseur Jason Reitmann, der bereits eine gewisse Bekanntheit durch seine Filme 'Thank You For Smoking', 'Juno', 'Up In The Air' und 'Young Adult' erlangt hat. Kate Winslet wurde für die Rolle der Adele für einen Golden Globe nominiert.

Inhalt: 1987 in einer Kleinstadt in Massachusetts: Bei einem ihrer seltenen Besuche im Supermarkt werden die psychisch angeschlagene, alleinerziehende Adele und ihr 13-jähriger Sohn Henry von einem Fremden angesprochen. Unfreiwillig nehmen sie den verletzten Mann ' Frank ' zu sich nach Hause, der sich als entflohener Sträfling entpuppt. Während der folgenden vier Tage des 'labor day weekend' gewinnt der charismatische Mann, gespielt von Josh Brolin, das Vertrauen seiner Opfer. Kate Winslet überzeugt einmal mehr mit ihrem intensiven Spiel in der Rolle der depressiven Adele, welche sich zunehmend zu diesem Mann hingezogen fühlt, doch ihre Zeit ist knapp bemessen..

Fazit: Ein atmosphärischer Film der leisen Gangart der vorallem dank des intensiven Spiels seiner Darsteller getragen wird. Eine Geschichte, die gleichzeitig Glück und Tragik verströmt und mit kleinen Gesten und eher ruhigen Tönen zu überzeugen weiß. Sicher kein herauragender Meilenstein, aber 111 Minuten gute Unterhaltung und Herzeleid fern von Effektheischerei und Action. Empfehle gern weiter.
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am 24. September 2014
ein sehr gefühlvoller Film. Sehr gute schauspielerische Leistung von allen Darstellern. Kate Winslet und Josh Brolin sind absolut überzeugend in ihren Rollen. Es ist wirklich nicht abzusehen wie dieser Film ausgeht und meine Gefühlswelt stand Kopf. Von traurig über erschüttert bis hin, zum zerreißen gespannt. Wirklich sehenswert.
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am 29. Juni 2014
Die Fabel der Geschichte, in den 1980iger Jahren angesiedelt: In einem Laden zwingt Frank, verletzt und aus dem Gefängnis ausgebrochen, eindringlich, aber letztlich doch gewaltlos Adele und ihren Sohn Henry, ihn im Auto mitzunehmen und über das Labor Day-Wochenende dann auch in deren Haus zu beherbergen. Die Polizei ist Frank auf der Spur, und dieser sucht einen Unterschlupf, bis sich die Lage wieder beruhigt hat. - Der Plot in dieser Form ist nicht neu, bereits mehrfach in anderen Filmen so oder ähnlich erzählt. In der Regel wird es für die genommenen Geiseln in der Folge recht unerfreulich, und aus den Konsquenzen der Geiselnahme bzw. der Befreiung durch die Polizei beziehen diese Filme zumeist ihre Spannung.

Anders bei dieser Geschichte, die auf dem Roman „Der Duft des Sommers“ von Joyce Maynard basiert. Der Film erhielt in den USA zum Teil vernichtende Kritiken, und selbstverständlich kann man ihm, wenn man will, mit Kategorien wie Schmonzette, Kitsch, langweilig, vorhersehbar usw. den erwünschten K.O.-Schlag verpassen. Und es gibt da tatsächlich auch einiges, was bei diesem Film einem doch etwas quer runtergeht. Der Ausbrecher Frank ist in seiner Charakterzeichnung einfach zu schön um wahr zu sein, das Ende so dick aufgetragen, sodass dieses tatsächlich das Prädikat „Misslungen“ verdienen würde.

Aber was erlebt man bis dahin? Einen Film, der eine eindringliche, berührende Geschichte erzählt und der gänzlich von seinen brillianten Hauptdarstellern getragen wird. Das sind Kate Winslet als psychisch labile Adele, Josh Brolin als Ausbrecher Frank und der wirklich großartige Gattlin Griffith als der dreizehnjährige Henry. Der Film erweist sich dabei als ein langsam und still erzähltes Charakter- und Personendrama,das auch die Vorgeschichten der Hauptfiguren auslotet und dadurch beim Zuschauer Interesse, Verständnis und Empathie für sie und ihre Handlungsweisen weckt. Und trotz der leisen, verhaltenen Erzählweise ist der Film dennoch nicht langweilig. Fortwährend präsent lauert die Gefahr, dass Franks Anwesenheit entdeckt wird, entweder durch die Polizei oder etwa durch unvermittelt hereinschneiende Nachbarn.

Mancher mag den Film als altmodisch empfinden. Das ist auch deswegen nicht ganz falsch, weil man heutzutage doch häufig das Gefühl entwickelt, dass für sensible Melodramen wie dieses die Zeit einfach vorbei zu sein scheint. Dieser Film tritt dazu meines Erachtens den Gegenbeweis an. Wer mag und wer heutzutage noch willens und in der Lage ist, sich auf einen solchen Film einzulassen, sollte die Gelegenheit hier ergreifen. Und man kann sich von der hier erzählten Geschichte sowohl allein wie durchaus auch in trauter Zweisamkeit berühren lassen. Allen, deren Interesse ich mit diesen Zeilen wecken konnte, wünsche ich dabei schöne Stunden.
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am 21. August 2015
Viele der Rezensionen deuteten auf die Tatsache hin, die Geschichte sei weit hergeholt und die Charaktere seien absolut unglaubwürdig. Ich bin froh, dass ich mich trotzdem auf diesen Film eingelassen habe.

Diese Geschichte ist rührend, wunderschön erzählt und zeigt den Alltag einer frischen Liebe in einem absoluten Ausnahmezustand.
Die einzelne Schicksale aller Charaktere werden hier Stück für Stück dem Zuschauer enthüllt, und die Moral der Geschichte ist zum Teil jene, dass es nie zu spät für die Liebe und für das Leben ist, aber auch, dass es möglich ist, sich mehrmals zu verlieben, und dass manchmal die Liebe die Prüfungen des Alltags nicht standhalten kann, manchmal kann sie aber auch die Zeit überdauern.

Wer die Tränen in den Augen spüren möchte, und mit den Charaktere, die wunderbar gespielt werden, mitfühlen will, ist bei diesem Film absolut richtig.

Zur angeblichen "Unglaubwürdigkeit" der Geschichte kann ich nur sagen: dass man Liebe innerhalb kürzester Zeit für einen völlig Fremden empfinden kann, ist wohl die sogenannte Liebe auf dem ersten Blick. Die gibt es, und es tut mir für jeden leid, der diese Liebe nicht kennt. Die Tatsache, dass Frank aus dem Gefängnis weggelaufen ist macht das für mich auch nicht weniger glaubwürdig: es gibt ja auch die "Serial Killer Groupies", die sich in gestandenen Serienmörder verlieben, sie im Gefängnis heiraten und mit ihnen während der Besuchszeiten Kinder zeugen, und Frank ist für ein weitaus geringeres Verbrechen hinter Gitter gewesen.

Sehenswert, definitiv.
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am 25. Januar 2015
Jason Reitman könnte das Telefonbuch verfilmen und es wäre sehenswert, er ist der Meister der tonality. So wie Brolin's Figur ihr Gegenüber in seinen Bann zieht, entfaltet der Film eine ähnlich hypnotische Kraft, in der sich der Zuschauer verliert. Ich persönlich finde, Reitman's Talente kommen bei Satire oder Dramedy am besten zur Geltung, aber auch hier schafft er das Äquivalent zu einer gelungenen, musikalischen Komposition. Es ist eine Geschichte wie aus einem Guss, mti einem ruhigen, zielstrebigen Fluss, bei der eine Szene harmonisch in die nächste übergeht, keine Längen, keine Brüche oder Sprünge. Da entsteht Spannung ohne Gewalt, Sinnlichkeit ohne billige Erotik und was wie ein Thriller angefangen hat, endet als Liebesgeschichte, in der Romantik nicht bloss eine Floskel ist. Wer Filme schätzt, die mehr auf die Besetzung geben als aufs Budget und bei denen Erzählen wichtiger ist als Effekte, wird "Labor Day" immer wieder mal ansehen, einfach weil er gut gemacht ist. (Wer Identifikationsfiguren und/oder Projektonsflächen braucht, der schaut ihn besser nicht.)
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am 22. April 2016
Das Liebesdrama von Jason Reitmann, inspiriert durch einen Roman, wurde 2013 gedreht und spielt im Jahre 1987.
Aus traurigen Anlässen ist Adele (Kate Winslet) von ihrem Mann verlassen worden und lebt allein mit ihrem 13jährigen Sohn Henry (Gattlin Griffith).
Sie verlässt das Haus fast nie, wirkt immer melancholisch, in Gedanken versunken und unsicher, ihr Sohn, der zwischendurch auch den Vater mit dessen neuer Familie besucht, scheint ihr einziger Lebensinhalt zu sein.
Einmal im Monat fahren die beiden für einen Großeinkauf zu einem Supermarkt, hier sieht sie Frank (Josh Brolin), der nach einer Blinddarm-Op aus dem zweiten Stock einer Klinik geflüchtet ist, da er wegen Mordes eine langjährige Haftstrafe absitzen muss. Er hinkt und hat einen Blutfleck auf dem Shirt als Folge der noch nicht verheilten OP-Wunde. Er zwingt nicht mit Gewalt, sondern bringt Adele und Henry eher dazu, ihm Unterschlupf zu gewähren, bis er sich etwas erholt habe und mit dem Zug fliehen könne.
Frank behauptet, dass er ein Mörder sei, sei eine Version, nicht seine. Er fesselt Adele und behauptet, dass er damit verhindern wolle, dass sie als Komplizin belangt werde, falls man ihn fasse. Schon bald ist ein Fesseln nicht mehr nötig, Frank entpuppt sich als großartiger Helfer, der Reparatúren am Wagen durchführt, sich im Hause nützlich macht, putzt, kocht und eine Kuchen aus schon sehr reifen Pfirsichen backt, zusammen mit Adele, der er wiederholt hinter ihr stehend die Hände führt und sie ermutigt. Nur wenn Besuch kommt, den Adele nicht immer gleich abwimeln kann, muss er sich verstecken. Recht schnell fassen sowohl Adele als auch Henry Vertrauen und recht schnell Zuneigung zu dem patenten Mann. Adele blüht förmlich wieder auf. und nicht selten sitzen beide nebeneinander, er den Arm um ihre Schulzer gelegt, sie den Kopf an seine breite Brust gebettet.
Er plant, mit Adele und Henry nach Kanada zu fliehen, der Film bietet aber mehrere Möglichkeiten an, warum die Polizei ihn stellt und er sich widerstandslos festnehmen lässt.

Josh Brolin ist einfach zu patent, und Adele zu traurig, depressiv und zurückgezogen, aber die Geschichte der sich entwickelnden Liebe, ohne dass die beiden Sex haben, wird einfach derart wunderbar erzählt, dass man insbesondere Adele, von Kate Winslet traumhaft schön, sympathisch und endlich wieder lebend, wünscht, dass der Plan geklappt hätte. Die beiden Charaktere wirken übertrieben, zu gut und schön, um wahr zu sein, aber der Film erzählt uns ein wunderschönes Märchen, und wenn wir nicht mit dem Anspruch an Realismus, sondern der Absicht, uns von einer wunderbar warmherzigen Liebesgeschichte unterhalten und verzaubern zu lassen, dann ist Josh Brolin ein wunderbarer hilfsbereiter Mann und Kate Winslet, die für ihr Spiel mal wieder eine Golden Globe-Nominierung erhielt, eine absolute Traumbesetzung. Nicht vergessen sei auch Henry, der uns als Erzähler immer wieder durch den Film führt und eine wichtige Rolle nicht nur in Adeles Leben, sondern auch im Verlauf der Handlung ist.

Wir erfahren in dem Film, dass Frank wirklich kein Mörder ist und welche traurigen Ereignisse dazu geführt haben, dass ihr Mann Adele verlassen hat. Wir sehen keineswegs eine realistisch erscheinende Geschichte, und trotz tragischer Ereignisse sagen wir uns, so etwas gebe es nur in einem Film.
Aber es wird uns hier besonders dank Kate Winslet ein wunderschönes Märchen aufgetischt, das meiner Meinung nach sehr süß, aber nicht zu süß und kitschig ausgefallen ist.

Der Film ist sicher nicht besonders tiefschürfend und realistisch, aber einfach so schön und gut gespielt, dass er mir 5 Glückssterne wert ist.

Doc Halliday
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am 24. Oktober 2015
LABOR DAY oder Drama der besonderen Klasse!

Kate Winslet und Josh Brolin lassen es knistern!

Es gibt Filme, die sehr gut sind und doch niemals den Erfolg von Mainstream-Blockbustern haben werden.
LABOR DAY ist so ein Film!

Die erwähnten Schauspieler präsentieren hier ganz große Schauspielkunst. Gerade die Winslet zeigt wieder einmal mehr, dass sie das TITANIC-Mädel von 1997 weit hinter sich gelassen hat und eine hervorragende Schauspielerin geworden ist.
Die Storyline selbst beginnt wie ein Drama und gleitet dann vorübergehend Hitchcock-like ins Thrillergenre ab. Die Geschichte ist gefühlvoll und sehr eindringlich in Szene gesetzt worden. Auch die Musik unterstreicht jede Szene des Films sehr atmosphärisch.
Die Kamera hat beeindruckende Vorstadtbilder eingefangen. Es kommt auch niemals Leerlauf oder gar Langeweile auf.

Unterm Strich kann ich den Film allen Liebhabern von dramatischen Geschichten mit exzellenten Schauspielern empfehlen. Gegen Ende wird ziemlich heftig auf Gefühlsduselei gemacht, doch dass gehört zum Genre wie das Salz in der Suppe.
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am 20. Juni 2015
Eine Liebesgeschichte, die nicht kitschig erscheint, weil sie bei ungewöhnlichen Umständen entsteht.. Wirklich spannend, sehr gefühlsvoll und gut gespielt von den Schauspielern!
Und ein Happy-End für die zwei Hauptfiguren, die das wirklich verdient haben, denn sie haben kein leichtes Schicksal gehabt! Sehr romantisch!
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am 6. Juni 2015
Ich habe mir den Film mit meiner Frau angesehen und wir waren wirklich beide zu tränen berührt eine so romantische und trotzdem tragische Geschichte haben wir schon lange nicht mehr gesehen.
Er geht teilweise sehr unter die Haut und ist deshalb nichts für schwache Nerven aber wir würden ihn jedem anderen sofort weiterempfehlen!
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