LNK304PN Flickzeug
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Wir möchten darauf hinweisen, dass unsere Bauteile Qualitätsbauteile sind, mit entsprechender Sicherheit. Anders wir bei anderen Anbietern liefern wir Sicherheitswiderstände die nicht brennen!!!! Die auf dem Foto sind leider ein negativ Beispiel....
Legal Disclaimer
Sie senden uns die defekte Platine zu und wir reparieren diese innerhalb von 1 Werktag
Product details
- Is Discontinued By Manufacturer : No
- Package Dimensions : 6.6 x 5.5 x 1 cm; 10 g
- Date First Available : 13 Mar 2014
- ASIN : B00IZN0FCM
- Guaranteed software updates until : unknown
- Customer reviews:
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Reparatur Waschmaschine Bauknecht WA PL 966 BW
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Die Spule war sichtbar durchgebrannt, d.h. der Lack auf dem Bauteil war stellenweise auf Grund von Überhitzung aufgequollen. Alle anderen Bauteile (Widerstand R20), Dioden, IC und Kondensatoren hatten keinen erkennbaren Schaden.
Ich tauschte trotzdem den Widerstand R20, die Spule und den IC. Die mitgelieferten Dioden und Kondensatoren tauschte ich nicht.
Der gelieferte Widerstand R20 mit 22 Ohm ist viel größer als der original eingebaute, d.h. er hat eine viel größere zulässige Verlustleistung, ebenso ist die Spule (Induktivität) ebenfalls wesentlich größer und robuster als die original eingebaute. Somit dürften die neuen Bauteile nie wieder aus demselben Grund kaputt gehen.
Die Anschlussdrähte des Widerstandes und der Spule müssen auf das Rastermaß der original-Bauteile zugebogen werden, doch das geht mit einer Spitzzange ganz einfach.
Nun zum Schwierigsten Teil der Reparatur: Das Entlöten der (defekten) original-Bauteile.
Hierzu braucht es folgendes Material:
- vorzugsweise 75 Watt Lötkolben mit dicker Lötspitze (3 mm meißelförmig)
- Entlötlitze (am besten mit integriertem Flussmittel)
- Bleihaltiges Lötzinn (benetzt viel besser, ist für Reparaturen erlaubt)
- Entlötsaugpumpe
- Pinzette
- Reinigungsspray zum Säubern der Lötstellen (Isopropyl-Alkohol tut es auch)
- Ausrangierte Zahnbürste zum Putzen der Lötstellen.
- Elektronik-Seitenschneider
- Spitzzange
Hinweise für's Auslöten von Widerstand und Spule:
- Mit Elektronik-Seitenschneider zuerst beide Anschußdrähte des Bauteils abzwicken (dicht am Bauteil), so dass nur noch die Drahtstücke in den Durchkontaktierungen übrig bleiben.
- Mit reichlich bleihaltigem Lötzinn die Durchkontaktierung benetzen (Ober - u. evtl. Unterseite der Platine) um eine bessere Wärmeabgabe an die Lötstelle zu gewährleisten.
- Während des Anheizens des Drahtstückes an der Durchkontaktierung mittels Lötkolben und maximaler Heizstufe (450 °C), den Draht mit der Pinzette aus der Durchkontaktierung herausziehen. Nicht zu lange löten, notfalls Lötstelle abkühlen lassen und nochmals beginnen.
- Wenn beide Drähte draußen sind, mit Entlötsaugpumpe die Durchkontaktierungen von Lötzinn frei machen.
- Mit Entlötlitze nachhelfen bis beide Durchkontaktierungen vollkommen sauber sind.
- Notfalls die Durchkontaktierung wieder komplett mit bleihaltigem Lötzinn auffüllen und Entlöt-Vorgang mit Pumpe und Litze wiederholen!
Hinweise für's Auslöten des integrierten Schaltkreises:
- Die Beinchen des IC nicht einfach abzwicken - dadurch kann die Durchkontaktierung beschädigt werden, weil extremer mechanischer Druck auf sie ausgeübt wird! Das kann unter Umständen zum Bruch einer Innenlage führen und die ganze Platine ist dann fast nicht mehr zu reparieren.
Stattdessen folgendermaßen vorgehen:
- Beinchen mit reichlich bleihaltigem Lötzinn benetzen (Ober- und Unterseite des IC).
- Beinchen erst dann mit Elektronik-Seitenschneider dicht am IC abzwicken, wenn das gesamte Lötzinn am Beinchen flüssig geworden ist!
Dadurch ist das Beinchen beim Abzwicken beweglich und die Durchkontaktierung wird nicht mechanisch belastet.
- Auf diese Weise Beinchen für Beinchen weitermachen, bis der IC freigeschnitten ist.
- Nun die Beinchen wie bei den bedrahteten Bauteilen auslöten - immer mit Hilfe von Pinzette und reichlich bleihaltigem Lötzinn.
- Alle IC-Durchkontaktierungen frei von Lötzinn machen (wie oben beschrieben).
- Nun den IC-Sockel (IC-Fassung mit Präzisionskontakten) in die Platine stecken, entsprechenden Pin der Fassung abzwicken da dieser nicht verwendet wird.
- IC-Fassung anlöten mit bleihaltigem Lötzinn.
- IC aufstecken - Ausrichtung d.h. Kerbe am IC und auf der Platine aufgedruckt, beachten!
Komplette Elektronik wieder einbauen, mit Steckern versehen.
- Funktionstest: einfach die 230 Volt Spannung einschalten - die LEDs an der Waschmaschine müssen angehen.
ACHTUNG: Umgang mit 230 Volt nur durch Fachpersonal !
Viel Erfolg!
Getauscht wurden:
- Widerstand R020
- LNK304PN (Spannungswandler)
- HF-Drossel L003 (Spule)
Diese 3 Teile scheinen die Hauptübeltäter auf vielen Platinen zu sein (nicht nur Bauknecht, auch andere Marken - Whirlpool, AEG...). Es sollten gleich alle drei getauscht werden, da z.B. ein defekter Spannungswandler einen ausgetauschten Widerstand R020 gleich wieder zerschießen kann.
Im Päckchen (kam bei mir aus Litauen) sind noch andere Teile drin, die aber scheinbar seltener benötigt werden. Wenn man Zeit und Muße hat, kann man die benötigten 3 Bauteile auch im Elektronik-Laden seines Vertrauens für wesentlich weniger Geld bekommen. Der Widerstand R020 kostet in der Regel so ca. 50 Cent. Die Drossel bekommt man auch schon für 40 Cent.
Hier hat man dafür gleich alles auf einen Schlag.
Negativ fiel mir auf:
Die gelieferte HF-Drossel L003 hat ein anderes Design als in den Platinen (auch bei vielen Trocknern) verbaut war. Die original verbaute war axial (siehe anhängendes Bild, braune Spule mit Farbmarkierungen). Die gelieferte war radial bedrahtet und ohne Kennzeichnung (siehe anhängendes Bild, schwarze Spule).
Da in der polnischen Anleitung die axiale Spule L003 abgebildet war, musste ich beim Verkäufer noch mal nachfragen. Hat sich aber schnell aufgeklärt. Alles eingebaut - geht wieder.
Summa summarum:
Das Flickzeug dürfte in vielen Fällen helfen, die Geräte wieder zum Laufen zu bringen - und das zu einem Bruchteil der Kosten für neue Steuerplatinen. Ein Kauf der Teile einzeln in gut sortierten Elektronikläden (z.B. Conrad, Voelkner) dürfte die Kosten noch weiter senken.
Übrigens:
Ein Einbau eines geeigneten Sockels unter dem LNK304PN vereinfacht den Austausch dessen beim nächsten Defekt ungemein, da der Wandler in den Sockel gesteckt wird und dann nur noch herausgezogen werden muss. Hier bitte unbedingt auf den richtigen achten, da dort m.E. Netzspannung anliegt. Ich habe den von Amazon vorgeschlagenen Präzisionssockel eingebaut.
Der Ausbau gestaltet sich nicht allzu schwierig. Ich habe mit einem Seitenschneider die Bauteile zunächst abgeknipst um Platz zum Entlöten zu bekommen. Dann mit dem Lötkolben etwas Lötzinn auf die übrig gebliebenen Kontakte zinnen (altes, noch verbleites Zinn scheint besser zu funktionieren, da es länger flüssig bleibt, nachdem man den Lötkolben entfernt).
Das Nachzinnen verbessert die Wärmeübertragung an die Kontaktstellen, um das alte Lötzinn zu verflüssigen. Wenn es flüssig ist, ziehe ich zunächst mit einer Pinzette das Beinchen des Bauteils heraus und ziehe danach mit einer billigen Entlötpumpe (bekommt man schon für 5 Eur) das restliche Lötzinn aus der Lötstelle (geht evtl. auch mit Entlötlitze).
Das macht man an allen Kontakten, bis diese frei sind (man kann aber auch das alte Lötzinn drin lassen und das neue Bauteil da einfach durchstecken.
Dann die neuen Bauteile mit frischem Zinn einlöten. Bei der Spule scheint die Einbaurichtung egal zu sein. Beim Widerstand habe ich mich an den Farbmarkierungen orientiert. Die 2 roten Streifen zeigen übrigens an, dass es sich um einen 22 Ohm -Widerstand handelt (Es scheint auch Geräte zu geben, in denen andere Stärken verbaut sind (z.B. 27 Ohm, 33 Ohm... da kann die Farbmarkierung anders aussehen - im Zweifel einfach mal im Internet nach "Widerstand Farbcode Tabelle" suchen, dort findet man Übersichten, wie das aussieht). Bei defekten, eingebauten Widerständen kann es aber zu Farbänderungen kommen, sodass man u. U. nicht mehr beide Streifen als rot erkennen kann. Auf der anderen Seite sind diese Widerstände in der Regel mit einem schwarzen und einem goldenen Steifen versehen. Damit ist die Einbaurichtung klar (u.U. ist dies aber auch egal - bin mir da nicht sicher).
Der LNK304PN (oder der extra zu beziehende Sockel) wird wieder so eingebaut, wie er war. Da ein Beinchen fehlt, ist die Richtung auch klar.
UNBEDINGT VOR AUSBAU/EINBAU DAS GERÄT STROMLOS MACHEN!
Es empfiehlt sich, vor dem Ausbau der Platine Fotos von der Verkabelung zu machen. Erleichtert das Anstecken nach Reparatur.
Ich selbst bin normal begabter Büroangestellter und habe die Reparatur hinbekommen, also keine Angst - wird schon schiefgehen :-)
Viel Erfolg
PS: In vielen Städten gibt es sogenannte "Repair-Cafes". Dort gibt es Leute, die einem bei der Reparatur helfen können
Das die Industrie hier bei diesen Billigst-Bauteilen spart, damit sich die Leute nach wenigen Jahren Betrieb neue Geräte kaufen, darüber könnte ich mich aufregen (Bauknecht kommt mir nicht mehr ins Haus).
Reviewed in Germany on 25 March 2016
Getauscht wurden:
- Widerstand R020
- LNK304PN (Spannungswandler)
- HF-Drossel L003 (Spule)
Diese 3 Teile scheinen die Hauptübeltäter auf vielen Platinen zu sein (nicht nur Bauknecht, auch andere Marken - Whirlpool, AEG...). Es sollten gleich alle drei getauscht werden, da z.B. ein defekter Spannungswandler einen ausgetauschten Widerstand R020 gleich wieder zerschießen kann.
Im Päckchen (kam bei mir aus Litauen) sind noch andere Teile drin, die aber scheinbar seltener benötigt werden. Wenn man Zeit und Muße hat, kann man die benötigten 3 Bauteile auch im Elektronik-Laden seines Vertrauens für wesentlich weniger Geld bekommen. Der Widerstand R020 kostet in der Regel so ca. 50 Cent. Die Drossel bekommt man auch schon für 40 Cent.
Hier hat man dafür gleich alles auf einen Schlag.
Negativ fiel mir auf:
Die gelieferte HF-Drossel L003 hat ein anderes Design als in den Platinen (auch bei vielen Trocknern) verbaut war. Die original verbaute war axial (siehe anhängendes Bild, braune Spule mit Farbmarkierungen). Die gelieferte war radial bedrahtet und ohne Kennzeichnung (siehe anhängendes Bild, schwarze Spule).
Da in der polnischen Anleitung die axiale Spule L003 abgebildet war, musste ich beim Verkäufer noch mal nachfragen. Hat sich aber schnell aufgeklärt. Alles eingebaut - geht wieder.
Summa summarum:
Das Flickzeug dürfte in vielen Fällen helfen, die Geräte wieder zum Laufen zu bringen - und das zu einem Bruchteil der Kosten für neue Steuerplatinen. Ein Kauf der Teile einzeln in gut sortierten Elektronikläden (z.B. Conrad, Voelkner) dürfte die Kosten noch weiter senken.
Übrigens:
Ein Einbau eines geeigneten Sockels unter dem LNK304PN vereinfacht den Austausch dessen beim nächsten Defekt ungemein, da der Wandler in den Sockel gesteckt wird und dann nur noch herausgezogen werden muss. Hier bitte unbedingt auf den richtigen achten, da dort m.E. Netzspannung anliegt. Ich habe den von Amazon vorgeschlagenen Präzisionssockel eingebaut.
Der Ausbau gestaltet sich nicht allzu schwierig. Ich habe mit einem Seitenschneider die Bauteile zunächst abgeknipst um Platz zum Entlöten zu bekommen. Dann mit dem Lötkolben etwas Lötzinn auf die übrig gebliebenen Kontakte zinnen (altes, noch verbleites Zinn scheint besser zu funktionieren, da es länger flüssig bleibt, nachdem man den Lötkolben entfernt).
Das Nachzinnen verbessert die Wärmeübertragung an die Kontaktstellen, um das alte Lötzinn zu verflüssigen. Wenn es flüssig ist, ziehe ich zunächst mit einer Pinzette das Beinchen des Bauteils heraus und ziehe danach mit einer billigen Entlötpumpe (bekommt man schon für 5 Eur) das restliche Lötzinn aus der Lötstelle (geht evtl. auch mit Entlötlitze).
Das macht man an allen Kontakten, bis diese frei sind (man kann aber auch das alte Lötzinn drin lassen und das neue Bauteil da einfach durchstecken.
Dann die neuen Bauteile mit frischem Zinn einlöten. Bei der Spule scheint die Einbaurichtung egal zu sein. Beim Widerstand habe ich mich an den Farbmarkierungen orientiert. Die 2 roten Streifen zeigen übrigens an, dass es sich um einen 22 Ohm -Widerstand handelt (Es scheint auch Geräte zu geben, in denen andere Stärken verbaut sind (z.B. 27 Ohm, 33 Ohm... da kann die Farbmarkierung anders aussehen - im Zweifel einfach mal im Internet nach "Widerstand Farbcode Tabelle" suchen, dort findet man Übersichten, wie das aussieht). Bei defekten, eingebauten Widerständen kann es aber zu Farbänderungen kommen, sodass man u. U. nicht mehr beide Streifen als rot erkennen kann. Auf der anderen Seite sind diese Widerstände in der Regel mit einem schwarzen und einem goldenen Steifen versehen. Damit ist die Einbaurichtung klar (u.U. ist dies aber auch egal - bin mir da nicht sicher).
Der LNK304PN (oder der extra zu beziehende Sockel) wird wieder so eingebaut, wie er war. Da ein Beinchen fehlt, ist die Richtung auch klar.
UNBEDINGT VOR AUSBAU/EINBAU DAS GERÄT STROMLOS MACHEN!
Es empfiehlt sich, vor dem Ausbau der Platine Fotos von der Verkabelung zu machen. Erleichtert das Anstecken nach Reparatur.
Ich selbst bin normal begabter Büroangestellter und habe die Reparatur hinbekommen, also keine Angst - wird schon schiefgehen :-)
Viel Erfolg
PS: In vielen Städten gibt es sogenannte "Repair-Cafes". Dort gibt es Leute, die einem bei der Reparatur helfen können
Das die Industrie hier bei diesen Billigst-Bauteilen spart, damit sich die Leute nach wenigen Jahren Betrieb neue Geräte kaufen, darüber könnte ich mich aufregen (Bauknecht kommt mir nicht mehr ins Haus).
