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am 16. Mai 2017
So, wie früher der Umstieg von 4:3 auf 16:9 so steigt man heute auf 21:9 und denkt sich "warum hab ich nur so lange gezögert". Bilder bearbeiten, spielen, Filme schauen - alles das und wahrscheinlich auch noch viel mehr kann durch eine horizontal erweiterte Bildfläche verbessert werden.

Nun zum Monitor selbst: was nicht sofort ersichtlich ist, ist die 8bit Farbtiefe die sein Bruder, 29UM68-P, nicht hat. Der um68 täuscht zwar die zusätzlichen 2bits mit FRC, was ziemlich gut funktioniert, hat aber nicht den gleichen Effekt, wie die wahren 8bit.

Die Bedienung mittels Joystick funktioniert ausgezeichnet und ist sehr intuitiv.

Die Größe ist auch perfekt für jeden, der bis jetzt einen 24" 1080p Monitor besaß und möchte jetzt ein wenig mehr Arbeitsfläche haben. Ein Bildschirm bei 29" in 21:9 Format ist gleich hoch, wie ein 24" in 16:9, nur breiter.

Im groß und ganzen - ein guter Monitor.
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TOP 500 REZENSENTam 28. August 2015
Habe mir diesen 21:9 Monitor bestellt, habe mich dann letztendlich aber wieder dagegen entschieden und habe Ihn zurück gesendet.

+ Gutes Bild, viel Platz zum arbeiten
+ Guter Sound der integrierten Lautsprecher
+ Alle benötigten Kabel sind mitgeliefert

das einzige was mich letztendlich zum zurückgeben gebracht hat war, dass der Monitor vertikal sehr klein ist.. was mich dann doch manchmal beeinträchtigt hat, obwohl man eine sehr große horizontale hat. Ein weiterer Grund war, dass Videos so gut wie ausschließlich in 16:9 aufgenommen sind, somit hat man beim Fullscreen jedes mal ein Rand. (War mir aber bereits vorher schon bewusst.)

habe letztendlich einen 27 Zoll Monitor und bin mit diesem zufriedener.
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am 6. Juli 2014
Ich muss gestehen, vor dem Kauf wusste ich nicht, was ich von diesem Format halten soll. Multitasking ist mir berufsbedingt wichtig und auf „Gamertauglichkeit“ bzw. gute Reaktionszeiten lege ich auch einen relativ hohen Wert. Mit meinem 16:9, 27 Zoll Monitor war ich eigentlich voll zufrieden. Jedoch versprach dieser Monitor, sowie die meisten 21:9-Monitore, ein brandneues Erlebnis in Sachen Multitasking, Gaming und Filmwiedergabe. Schließlich hat mich meine Neugier überwältigt und ich habe mir den Monitor bestellt.
Beim Auspacken fiel mir gleich das sehr elegante Design des Monitors auf. Man könnte auf den ersten Blick meinen, er hat überhaupt keinen Rahmen! Dies kommt aber daher, dass der Rahmen quasi auf einem Niveau mit der Displayoberfläche ist und da drüber das Glas beides „abdeckt“, um den Effekt des quasi nicht existierenden Rahmens vorzutäuschen. Beim Betrieb ist er dann natürlich zu sehen, ist aber mit ungefähr 1,5 cm kein wirkliches Besorgnis.
Nach Montage und Inbetriebnahme fiel mir gleich die hohe Bildqualität und die exzellente Lebhaftigkeit der Farben auf, was aber auch kein Wunder ist, wenn man von einem VA-Panel zum ersten Mal auf ein IPS umsteigt. An die neue Auflösung von 2560x1080 muss man sich erst mal gewöhnen.
Nach mehrstündigem Testen durch sowohl PC als auch PS3 kann ich nun mit Sicherheit sagen, dass alle meine Bedenken gegenüber dieser Art von Monitor erloschen sind. Für den Gebrauch von Office und Photoshop ist ein Ultra-Widescreen-Monitor schon deutlich hilfreicher und übersichtlicher als ein standardmäßiger Full HD Monitor, ganz besonders wenn man, so wie ich, mehrere Fenster auf einmal offen haben will. Mit dem 29UM65 kann man dank eines netten Features von LG bis zu 4 verschiedene Fenster auf einmal offen haben, was über mehrere Stunden aber auch bisschen mühsam für den Nutzer sein kann. 2 und 3 Fenster in verschiedenen Konfigurationen sind auch möglich und, auf Dauer, um Einiges angenehmer.
Was mich aber sehr positiv überrascht hat, ist die „Gamertauglichkeit“ des Monitors. Spiele die diese außergewöhnliche Auflösung unterstützen können sind hier ganz klar der Sieger. SWTOR, Watch_Dogs und Anno 1404 sind nur ein paar von den Spielen, die das nicht nur können, sondern auch mit großem Erfolg meistern. Zwischensequenzen wirken fast schon wie Filme (die ja das Format 21:9 bzw. 2,33:1 standardmäßig nutzen) und auf dem UI hat man einen viel besseren Überblick aller Elemente und dem Geschehen. Besonders bei MMO-Spielen kommt man hier absolut auf seine Kosten. Wenn ein Spiel jedoch diese Auflösung nicht unterstützt, dann hat man die Wahl zwischen der Dehnung des Spiels auf Fullscreen (was aber optisch doch keinen zu guten Eindruck macht) oder der Skalierung auf 16:9 (wo man dann links und rechts leere Rechtecke hat). Da die PS3 diese Auflösung nicht unterstützt, ist das Erlebnis auch da leider dementsprechend begrenzt.

Kurz und knapp:

POSITIV
+++ Bildqualität TOP
++ Bluray-Filme machen hier besonders Spaß
++ Schickes und elegantes Design
+ Lesemodus = augenschonend bei längerem Lesen
+ OSD durch Joystick kinderleicht zu bedienen und sehr übersichtlich
+ Lautsprecher überdurchschnittlich gut, gute Alternative zu externen Lautsprechern
+ Multitasking leicht gemacht
+ Für die Leistung, geringer Stromverbrauch
+ HDMI-Kabel im Lieferumfang inklusive (leider bei vielen Anbietern keine Selbstverständlichkeit)

NEGATIV
- Nun, unter „höhenverstellbar“ verstehe ich was Anderes als zwei verschiedene Ebenen, wo man den Monitor entweder bei 10 oder 12 cm Höhe fest anschrauben kann…
- Klavierlackoptik = Ein waschechter Staubmagnet

Fazit:
Nachdem ich auf 21:9 umgestiegen bin, will ich nun kaum noch zurück zu 16:9. Und dieses Modell von LG ist einfach nur Spitze. Wer konstant mehrere Fenster/Programme zugleich offen haben muss, keinen Double/Triple-Monitor-Betrieb bevorzugt und hohen Wert auf Bildqualität setzt, der kann mit dem 29UM65 nichts falsch machen. Mehr Übersichtlichkeit geht nur noch mit dem 34UM95, wo aber wegen seinen 850€ pro Stück für viele schon frühzeitig Schluss ist.
Für Gamer, die mal was Neues erleben wollen, ist dieser Monitor erst recht geeignet. Die 5ms Reaktionszeit wird wohl nur Hardcoregamer wirklich stören.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis geht im Großen und Ganzen in Ordnung. Man muss halt bedenken, dass es derzeit noch viel zu wenige 21:9-Monitore auf dem Markt gibt und die Zielgruppen für solche Monitore dann doch eine Minderheit sind, im Vergleich zu den Ottonormalverbrauchern. Dank der qualitativen Verarbeitung und Bildqualität ist der Preis von 376€ (Stand 06.07.14) jedoch angemessen.
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am 21. Dezember 2014
Kleine Einleitung:
Ich war auf der Suche nach einer Widescreen-Lösung für den Gaming-Bereich! Ein Gestell mit 3 Bildschirmen war mir dabei zu breit - und bei zweien hätte ich den Bildschirmübergang genau in der Mitte gehabt - ein absolutes Unding zum Spielen!
Was also tun?
Ganz einfach - man legt sich einen Widescreen-Monitor zu! Nach anfänglichen Bedenken, was Format und Co angeht habe ich mich für dieses Modell entschieden. Ich hatte zuvor Optik und Haptik beim lokalen MM untersucht.

Optik & Haptik:
Der Bildschirm kommt modern und "hochwertig" daher - von der Haptik her könnte er einen festeren Stand haben. Wenn man am Bildschirm wackelt, so kann der Plastikfuß das ganze nicht vollends unterdrücken und der Bildschirm geht etwas mit. Aber auch wenn man den Stand nicht als felsenfest bezeichnen kann, so steht der Bildschirm sicher und ist auch durchaus gegen Erschütterungen des Untergrundes (Jmd eckt am Schreibtisch an oder läuft davor) immun.

Bildqualität:
Das wohl wichtigste Kriterium - gute Farben, Schärfe, ein anständiger Bildausschnitt und Co sind bei einem Bildschirm essentiell.
Und i.d.R. gilt: Ich bekomme die Qualität, für die ich bezahle. So kann man bei einem Schnapper, wie dem LG29UN65, durchaus seine Zweifel hegen, ob diese denn auch taugt! Ich möchte mich aber vollends für die Qualität des Modells aussprechen!
LG hat sich hier für ein IPS-Panel entschieden. Der Anwendungsbereich solcher Panele liegt meist bei Fotografen und Designern - IPS-typisch bietet das Modell kräftige sowie treue Farben und einen super Blickwinkel. Man kann fast über die kompletten 180° alles ohne Einschränkungen erkennen. Kontraste und Schwarzwert sind ebenfalls gut.
Die Bildqualität ist folglich großartig - was in diesem Preisbereich alles andere als selbstverständlich ist. Im Gegensatz zu meinem alten TN-Panel (24") ein Quantensprung nach vorn. Der Bildschirm ist dabei entspiegelt (matt) büßt dabei aber durch die sehr starke Beleuchtung (LED) kaum an Brillanz ein. Die Bildqualität ist alles in allem sehr gut!

Einziger Wermutstropfen ist letztlich die Hertzzahl - der Bildschirm schafft leider nur eine Bildwiderholrate von 60Hz. Für schnelle Shooter - gerade im Profibereich - eignet sich der Bildschirm folglich nicht ganz. Das ist bei so einem Preis aber auch nicht zu erwarten.

Reaktionszeit:
IPS bringt aber auch Nachteile mit sich: der wohl "schlimmste" ist die vergleichsweise hohe Reaktionszeit von 5ms. Aber eben nur vergleichsweise - die 3-4 ms fallen letztlich nicht wirklich ins Gewicht. Da sind Pingschwankungen viel deutlicher zu merken - daher kein Abzug von mir an dieser Stelle.

Stromverbrauch:
Weiteres Manko bei IPS-Panelen ist der erhöhte Stromverbrauch. Aber auch hier hat LG eine Lösung parat: Der Bildschirm wird mit LEDs beleuchtet. Auch wenn der Schwarzwert des Bildschirmes dabei, gemessen am Preis, gut ist, so ist die Beleuchtung nicht ganz homogen. Es kommt vereinzelt zu "Clouding". Wer einen LED-TV sein Eigen nennt, kennt dieses Problem bereits - selbst von nahmhaften Herstellern wie Samsung oder Sony. Für mich kein Kritikpunkt - wen es aber stört, dem sei dies mit auf den Weg gegeben.
Zurück zum ökologischen Aspekt: Der erhöhte Stromverbrauch wird also etwas von der LED-Beleuchtung kompensiert. Letztlich reicht es aber nicht, um mehr als ein 'B' einzufahren. Qualität hat also letztlich doch seinen Preis.

Verbrauch: 37W bzw. 54 kWh/Jahr.

Das muss jeder für sich selbst wissen, aber da PC spielen für mich ein Hobby ist nehme ich den erhöhten Verbrauch für die exzellente Qualität, der meine Augen fast täglich ausgesetzte sind, gerne in Kauf. Daher auch von mir kein Abzug - aber ein kleiner Denkanstoß für verbrauchsorientierte Käufer.

Anschlüße/Umfang:
Siehe Bilder, Beschreibung, andere Rezensionen. Dieser Punkt war mir nicht wichtig - ich brauchte lediglich einen HDMI-Anschluss und den hat der Bildschirm.

Sound:
Auch hier kann ich nur auf andere Stellen verweisen - ich nutzte zwei Aktiv-Nahfeldmonitore an meinem PC.

Fazit:
Der Bildschirm bietet eine tolle Bildqualität auf Kosten kleinerer Mängel. Das ist bei so einem Preis aber garkein Problem: Ganz im Gegenteil! Wem es aufs Bild ankommt wird hier vollends bedient. Das aber wohlbemerkt nur als mein ganz persönliches Fazit.
Wer Wert auf Verbrauch, Bedienung, Ergonomie und Umfang legt muss sich wohl noch einmal etwas genauer damit auseinander setzten müssen.
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am 25. Juni 2014
Dieser 21:9 Monitor weiß zu überzeugen. Die Verarbeitung ist dem Preisniveau entsprechend und das IPS-Panel strahlt einen mit schönen, satten Farben an.
Das Bild ist ein Freund auf den zweiten Blick. Die Voreinstellungen waren mir entweder zu gelb- oder blaulastig.
Hier ist Feintuning mittels des sehr gut per Minijoystick zu bedienenden Menüs erforderlich.
Hat man sich das Bild passend eingestellt, glänzen etwa die Flitzer aus F1 2013 in einer Art, wie man sie im Vergleich zu herkömmlichen TN-Panels bisher nicht kannte.
Man sollte trotz der 29 Zoll keinen allzu großen Monitor erwarten. Die Breite bestimmt das Gesamtbild. Die Höhe entspricht eher einem 24" Monitor.
Das Bild ist neben satten Farben auch sehr hell. Schriften sind gut lesbar, wenn auch durch die hohe Auflösung etwas klein.
Hier kann man zur Not über die Windows-Einstellungen Abhilfe schaffen.

Richtig schocken tut das Teil aber erst im Gaming-Betrieb :D
Das Breitbild ist einfach super bei actionreichen Spielen wie Borderlands 2 oder GRID 2.
Hardcoregamern wären die 5ms Reaktionszeit vielleicht zu hoch, aber ich konnte hier keine sichtbaren Nachteile ausmachen.

Einen Wermutstropfen hat dieser Monitor jedoch für all diejenigen, die diesen an eine Monitorhalterung schrauben wollen.
Erste Stolperfalle: das Teil hat VESA 75x75 Standard statt der üblichen 100x100!
Hier konnte aber folgender Adapter Abhilfe schaffen: ROLINE VESA Adapter 75x75 auf 100x100
Für das zweite Manko hätte ich beinahe einen Stern abgezogen!
Die Herren Ingenieure haben die meisten Anschlüsse in gerader Linie unter die VESA-Bohrung platziert!
Wer wie ich den Monitor an eine Stangenhalterung montieren will, kann den HDMI-Anschluss schon mal vergessen!
Ist die Stange nicht zu breit, bleiben wenigstens noch DVI und eventuell der DisplayPort zugänglich.
Der mitgelieferte Standfuß lässt übrigens zwei Stellhöhen zu, die über die beiliegenden Schrauben fixiert werden.

Fazit:
Im 21:9 Segment ist LG ein wirklich großer Wurf gelungen. Wer den Monitor auf dem Standfuß lässt, sollte eigentlich kaum noch etwas zu bemängeln haben.
Wer den Einsatz einer Monitorhalterung plant, sollte sich im Vorfeld aber schon einige Gedanken machen.
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am 29. Dezember 2014
Vorweg: Ich habe mir diesen Monitor gekauft, um einmal im 21:9 arbeiten und vor allem zocken zu können. Vorher hatte ich den BenQ GL2450HM, der relativ billig war und für mich, der sich gerade zum ersten Mal einen Gaming-PC gekauft hat, ausreichend war, da ich vorher nur 15-Zoll beim Laptop gewohnt war.

Das Entpacken und der Aufbau geht schnell von statten und benötigt nur 4 Schrauben. Leider kann man nur 10 oder 12 cm in der Höhe verstellen und das eben durch die Schrauben, aber für mich sind 12 cm sowieso ideal. Das Stromkabel hat ein externes Netzteil, das am Boden ein bisschen Platz verbraucht. Dafür ist der Monitor auch etwas dünner, da der Trafo eben nicht direkt integriert ist. Weiters liegt ein HDMI-Kabel bei, das laut der Beschreibung eigentlich ein DisplayPort-Kabel sein sollte, wobei das „nach Region unterschiedlich ist“. HDMI ist ok, also alles bestens.

Aufgestellt fiel mir neben dem 21:9-Format vor allem seine Größe auf. Obwohl er länger ist, wirkt er auch mich kleiner und kompakter als der von BenQ. Ich vermute das liegt daran, dass er nicht so hoch ist, wesentlich dünner, wodurch er weiter hinten steht und weil die Ränder so gut wie gar nicht sichtbar sind, weil sie nicht nur schmaler sind, sondern auch nicht vom Monitor herausragen. Link, oben und rechts sind die Ränder auf einem Niveau wie das Display selbst und liegen sogar unter derselben Glasplatte. Hier entsteht ein Effekt der Ränderlosigkeit.

Weiters fiel mir auf, dass die Farbwiedergabe bei den Standardeinstellungen wunderschön und natürlich ist. Erst jetzt bemerke ich, wie sehr die Farben vom alten Monitor ausgewaschen und falsch waren. Damals musste ich stundenlang nach einer optimalen Konfiguration finden und hier war sie standardmäßig sogar besser. Ich weiß nicht ob hier eine Anti-Glare-Beschichtung verwendet wurde, aber der Monitor spiegelt absolut nicht. Trotzdem wäre das für mich kein Problem, da mir im Rücken kein Fenster sitzt und auch keine Lampen, die es reflektieren könnte. Auch der Betrachtungswinkel ist topp. Egal aus welcher Richtung ich drauf schaue, das Bild bleibt schön. Bei mehr als 180° verschwindet es dann, aber das ist die Schuld der Physik :P

Zum Arbeiten muss ich sagen, dass ich immer noch ein kleines Chrome-Fenster in der Mitte verwende und selten 2 gleichzeitig offen, um produktiver zu arbeiten. Das liegt vielleicht daran, dass ich immer zwischen den 2 Fenstern klicken muss, um sie zu bedienen (bei OS X kann man Fenster A ausgewählt haben, mit der Maus auf Fenster B gehen und trotzdem scrollen). Dennoch merke ich die Unterschiede zu 21:9, da es nun nicht mehr so unübersichtlich ist und meine Icons auf der linken Seite des Desktops und die Sidebar-Widgets rechts sichtbar bleiben, auch wenn ich ein paar Fenster mehr offen habe.

Beim Zocken, was mein Hauptgrund für diesen Monitor war, merkt man 21:9 noch stärker. Obwohl das Sichtfeld wahrscheinlich nicht so weit reicht und ich ganz links und ganz rechts nicht so viele Details wahrnehme, bringt es in Ego-Shootern doch einiges, weil man zumindest in den Augenwinkeln Bewegungen realisiert und sofort weiß, dass da jemand sein muss. In Spielen wie CS: GO aber auch ArmA 2 bzw. 3 (bald mit TrackIR 5) kann man sich nun viel schneller um 360° drehen und das Umfeld abklären.

Getestet habe ich ArmA 3 (kompatibel), CS: GO (kompatibel, aber bei Menü und Overlay teils abgeschnitten), PayDay 2 (Menü, Lobby, alles 16:9, nur im Spiel dann 21:9), Borderlands 2 (perfekt, HUD bleibt aber dort wie 16:9) und ArmA 2 (nicht kompatibel, einfach nach FOV Changer suchen und manuell anpassen). Bei ArmA 2 fehlt auch ein bisschen oben und unten (bei den Ladebildschirmen), aber das kann ich verkraften. In Sachen Performance kann meine Sapphire R9 290 Tri-X gut mithalten und ich verzeichne oft nur 1-5 FPS weniger, obwohl aus 1 Million jetzt 1,8 Millionen Pixel geworden sind.

Des Weiteren finde ich 21:9 angenehm, weil die HUD-Elemente oft ganz außen sind und somit nicht mehr im Weg sind. Wenn ich in die Mitte schaue, habe ich sozusagen das Sichtfeld von 16:9 und außen links und außen rechts die HUD-Elemente, die ich nur sehe, wenn ich aktiv drauf schauen will. Bei 16:9 verdeckt das HUD immer sehr viel.

Mein Fazit ist, dass sich 21:9 auf jeden Fall lohnt, sofern der Platz und das Geld da ist. 2 Monitore zum Zocken sind lächerlich, wegen dem Abstand in der Mitte und 3 sind wieder zuviel des Guten. Deshalb liebe ich diesen Monitor, der nicht nur ungeheuer günstig ist, sondern qualitativ hochwertig. Noch zum Abschluss: Die LG Tools sind zwar nett, aber ziemlich unnötig und der LG-Displaytreiber verstellt in Windows die Farbwiedergabe und macht einen zu hohen Kontrast rein. Also den Displaytreiber NICHT installieren, es geht auch ohne. Klare Kaufempfehlung!
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am 31. August 2015
Ich hab mir den LG Monitor im Austausch meines in die Jahre gekommenen 22 Zoll HP Monitors zugelegt. Der 29 Zoll LG Monitor war für mich interessanteste Angebot, da er im Vergleich zu anderen Geräten eine ordentliche Ausstattung mit sich bringt und das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Geliefert wurde der Monitor gleich am nächsten Tag, direkt von Amazon. Im Lieferumfang befand sich der Monitor, Ständer mit Befestigungsmaterial, HDMI Kabel, Netzteil, sowie diverse Anleitungen und eine Treiber CD.
Als der Monitor angeliefert wurde fiel mir gleich beim Auspacken die tolle Verarbeitung auf. Im Vergleich zu meinem alten HP 22 Zoll Bildschirm, wirkt der neue 29 Zoll LG einfach nur riesig. Das sichtbare Bild beträgt 67cm in der Breite und 28,5cm in der Höhe. Ein Rahmen ist besitzt der LG eigentlich überhaupt nicht, was den Monitor sehr modern und edel wirken lässt.

== Aufbauen ==
Für die Montage müssen lediglich der Kunststoff-teile die den Fuss bilden an das Gehäuse geschraubt werden, hierfür werden 4 Schrauben eingesetzt. Das nötige Werkzeug (Einfacherer Schraubenzieher) befindet sich nicht im Lieferumfang. Als nächstes verbindet man den Monitor mit dem Netzteil und per HDMI Kabel mit dem PC. Sollte die Grafikkarte keinen HDMI Anschluss besitzen, dann lässt sich der Monitor auch über ein DVI Kabel anschließen. Der Monitor wurde sofort an dem Anschließen von Windows 10 erkannt und die Anzeige auf 2560 x 1080 Pixel umgestellt. Ein separater Treiber war in meinem Fall nicht erforderlich. Die Windows Oberfläche sieht gleich nach dem ersten Einschalten normal aus und es ist nichts verzerrt. Beim Überprüfen der Anzeigeneinstellung konnte man auch sehen, dass die richtige Auflösung verwendet wurde.

== Arbeiten und Spielen ==
Ich nutze meinen Computer überwiegend für Internet und Computerspiele. In der Regel spiele ich F1 2013, F1 2014 und Project Cars. Bei allen getesteten Spielen wurde das neue Format von 2560x1080 Pixeln automatisch eingestellt. Durch das breitere Bild ist nun bei den Rennspielen um einiges mehr vom Fahrzeug zu sehen. Bei Project Cars nimmt das Bild seitlich gewaltig zu, jedoch verkleinert sich die Sicht in der Höhe ein wenig. So kommt es vor, dass in der Cockpitperspektive Teile des Lenkrads und des Tachos nicht mehr ins Sichtfeld fallen. Da man jedoch glücklicherweise die virtuelle Sitzposition einstellen kann, lässt sich dieses Problem schnell beheben. Alle drei Rennspiele machen mit dem neuen LG Monitor richtig viel Spaß. Alles in allem wird der Spielspaß mit dem 29 Zoll 21:9 LG Monitor deutlich gesteigert.
Als ich der erste Mal mit dem neuen Monitor im Internet unterwegs war, sah es doch schon etwas ungewohnt aus. Je nachdem wie die Webseiten eingestellt sind, wird das Bild entweder zentriert oder linksbündig angezeigt. Gerade bei den Google Suchergebnissen, die linksbündig angezeigt werden, bleibt der Großteil des Bildschirms leer. Aber eigentlich ist das alles nur Gewöhnungssache.

== Einstellungen ==
Die Steuerung des Monitor Menus erfolgt über einen kleinen Multifunktions-Button, der sich direkt mittig unterhalb des Displays befindet. Der Gang durch die Menus zu den ganzen Einstellungen erfolgt intuitiv und gestaltet sich sehr einfach. Im Monitor Menu lassen sich verschiedene fertig konfigurierte Einstellungen auswählen. Selbstverständlich kann man das Bild auch nach seinen eigenen Wünschen konfigurieren.

== Funktionen ==
Der Monitor selbst bietet auf der Rückseite zahlreiche Anschlussmöglichkeiten wie 1x HDMI Eingang, 1x Display Port, 1x DVI. Eine VESA Montagevorrichtung besitzt der LG leider nicht und die Höhe des Bildschirms ist auch nicht einstellbar. Zum Ausrichten lässt sich der Bildschirm lediglich ein wenig neigen, mehr aber auch nicht. Aufgefallen ist mir, dass der LG Monitor nach ein paar Stunden etwas erwärmt. Insgesamt bin ich von dem neuen LG Monitor sehr begeistert und bereitet einen reisen Spaß. Wer einmal auf diesem 21:9 29 Zoll Monitor gespielt hat, möchte nicht mehr auf einen herkömmlichen wechseln. Das Bild ist scharf und brillant. Sogar die im Monitor integrierten Lautsprecher bieten einen erstaunlich guten Sound. Viel mehr als man von so einem flachen Monitor erwarten würde. Ein wirklich tolles Gerät. Um sich ein besseres Bild von dem Monitor machen zu können, habe ich ein paar Bilder hinzugefügt.
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am 19. Juni 2015
Der Monitor ist an sich nicht schlecht... wie schon hier zu Genüge von anderen beschrieben.

Schick, matt, schöne Farben...

Trotzdem habe ich das Gerät zurück an Amazon geschickt, weil:

1) Kann es nicht als zweit-Monitor mit meiner jetzigen Grafikkarte betreiben (passiv, 2 DVI Ausgänge) - ich konnte gar nicht die native Bildschirmauflösung einstellen.

2) Seine Höhe ist genau wie bei 24 Zoll Monitoren - für meine Zwecke (Photoshop+Lightroom) zu niedrig.
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am 29. Januar 2015
Ich habe mir diesen Monitor vor etwa 3 Monaten gekauft, und muss sagen, dass ich begeistert bin.ich hab mich davor nie mit cinema displays ausseinander gesetzt und muss auch sagen, dass dies eher ein Spontankauf war.

Würde ich immer weiter empfehlen, auch wenn ich überrascht bin, wie groß er erstmal ist, wenn er auf dem Schreibtisch steht.

Funktionalität ist gut. Leider ist das mitgelieferte Kabel kein dual link, somit musste ich nochmal los tigern, um die volle Auflösung unter windows nutzen zu können.

Für gamer lohnt sich der kauf eher weniger, da die gängigsten spiele diese große auflösung nicht unterstützen.
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am 25. Januar 2015
Ich halte mich kurz.
Edles Design in weiß.
Kräftige Farben, warmes Licht (wenn man dieses möchte), viele Einstellungsmöglichkeiten.
Shooter Spiele, Filme, Grafikbearbeitung, Programmieren - Alles durchprobiert und mit allem sehr zufrieden.
Ich bin kein Grafikenthusiast und habe jetzt nicht auf 100% Farbtreue oder dergleichen geachtet.
Wer einmal 21:9 hatte möchte es wahrscheinlich nicht mehr hergeben.
Der Support bei spielen ist aktuell noch etwas spärlich, oft gibt es noch Probleme damit aber die Auflösung ist immer mehr im kommen.
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