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L.A.Woman Hybrid SACD

4.7 von 5 Sternen 48 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Hybrid SACD, 8. März 2013
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. The Changeling
  2. Love Her Madly
  3. Been Down So Long
  4. Cars Hiss By My Window
  5. L.A. Woman
  6. L'America
  7. Hyacinth House
  8. Crawling King Snake
  9. The WASP (Texas Radio And The Big Beat)
  10. Riders On The Storm


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
und schade, dass es nicht weiter ging. Nach diesem Album starb Jim an einer Überdosis Drogen in Paris. Riders on the Storm ist mein absolutes Lieblingslied von den Doors und hier als Abschluß dieser wunderbaren Reise als letztes Lied angeführt. Dieses Album ist auch sehr bluesig. Im Gegensatz zu den anderen Doors-Alben. Jim Morrison starb ungefähr 5 Monate bevor ich geboren wurde und ich kann mich noch erinnern, dass wir einen in der Stufe hatten, der am selben Tag wie Jim Morrison Geburtstag hatte und immer behauptete, dass er die Reinkarnation dieses jenigen wäre. Mein Klassenkamerad brillierte mit hohlen Sprüchen, grossen Getue und mit umgedreht angezogenen Jeanshosen, so dass er die Arschbackentaschen vorne hatte und es irgendwie schaffte, nach 3-maligem Sitzenbleiben doch noch das Abitur zu machen um dann auf der Kunstakademie Ludwigsburg zu landen. Ich habe weiter nichts von ihm gehört. Vielleicht macht er ja jetzt Pornofilme oder steht bei UPS am Fließband. Wer weiß. Doch selbst ich spüre noch die zerstörerische Kraft und das negative Charisma von Jim Morrison. Vielleicht hat es ja doch einen Sinn gehabt, dass er sich selbst weggepustet hat. Rest in peace.
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Die Rezension bezieht sich auf die Vinylausgabe von Rhino mit den abgerundeten Ecken.
Die Platte hat eine gute Pressung. Der Kland ist Spitze! Gute Dynamik und Räumlichkeit. Kaum Nebengeräusche.
Einen Punkt Abzug, weil die statische Aufladung es schwierig gestaltete, die Scheibe aus der ungefütterten Innenhülle zu bekommen. Also: Waschen und eine gefütterte Hülle investieren.
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Habe ich von der Inhalt mehr erwartet, das sind 5 singles, und eine Poster.Warum keine Booklet? Trotzdem der Kauf hat sich gelohnt, The Doors are the Doors
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Die Musik der DOORS steht für sich und ist entsprechend gewürdigt.

Meine Bewertung gilt der LP Edition RHINO Elektra.

Die LP- Neuauflage von Elektra bietet hervorragende Qualität mit 180 g Rhino Vinyl.

Die Pressqualität, das Remastering, sich daraus ergebend der glasklare, detailierte Klang,
mit der LP typischen Räumlichkeit und Wärme macht richtig Spass.
Abgerundet, geerdet mit entsprechendem Baßfundament, absolut erstklassig.
Besonders überrascht hat mich die originale Stereoabmischung.
Bisher habe ich habe ich das musikalische Wechselspiel so ( deutlich) nicht erleben können.
Einfach Klasse !
Dies gilt für dieses, wie gleichermaßen für alle anderen fünf Lps der DOORS aus der RHINO/ELektra Edition.
Für mich vom Höhrerlebnis, kein Vergleich zur CD.
Lediglich die sündhaft teure 24 Karat Gold DCC CD kommt Beschriebenem sehr Nahe.

Klare Kaufempfehlung mit fünf Sternen für jeden Vinyl-Liebhaber.

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Von Toby Tambourine VINE-PRODUKTTESTER am 20. Januar 2012
Format: Audio CD
Spätestens seit dem Doors-"Box Set" von 1995 wissen wir, dass John Densmore mit seiner Feststellung, dass es von den Doors nur deshalb so wenig Bootlegs gäbe, einfach weil noch so wenig Outtakes existierten, wie er 1990 in seiner Autobiographie "Riders on the Storm" konstatierte, nicht ganz Recht hatte. Zum 40. Jahrestag von "L.A. Woman", das zusammen mit ihren ersten beiden zu meinen Lieblings-Doors-Alben gehört, hat man noch mal ein paar alternative Aufnahmen ausgegraben:

CD 1 enthält das '99er Remaster des Originalalbums, an dem es klanglich für mich nie etwas auszusetzen gab.

CD 2 enthält neben sieben alternativen Takes aus den Albumsessions mit She smells so nice und Rock me Baby zwei Outtakes, die direkt hintereinander aufgenommen wurden und von denen mir Rock me Baby besser gefällt. Die Alternativ-Versionen sind allesamt gut, und die eingefangene Studioatmosphäre erfreut zusätzlich, z.B. wenn Morrison vorm 10. Take von Riders on the Storm vorschlägt, den Song mit Gewittergeräuschen zu unterlegen. Andererseits bestätigt die Bonus-CD (wie z.B. auch die "Anthology"-CDs bei den Beatles), dass die besten Takes dann doch auf dem Album gelandet sind.

Die Doppel-CD kommt ökologisch korrekt im reinen Pappschuber, zwar ohne gefütterte Innenhüllen, aber die Silberlinge lassen sich mühelos entnehmen. Abgerundet wird das Ganze durch einen schönen Begleittext von David Fricke; ich vermisse aber ein paar Infos wie Aufnahmedaten, Alter des Remasters oder Take-Nummerierungen.

Und ich finde, zum 40. Geburtstag hätte man der "L.A.
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Von Toby Tambourine VINE-PRODUKTTESTER am 26. November 2008
Format: Audio CD
"Well I'm an old blues man / (...) / I've been singing the blues ever since the world began" - mit diesen Zeilen aus Maggie M'Gill vom Vorgängeralbum "Morrison Hotel" formulierte Jim Morrison das Motto für "L.A. Woman": auf keinem anderen Doors-Album findet sich so viel Blues wie auf dem letzten mit Jim Morrison, und aus dem Adonis von 1967 war ein äußerlich und stimmlich um Jahrzehnte gealterter Säufer geworden, der aber seinen Frieden gefunden zu haben schien. Der Kreis schloss sich: wie schon für das Debütalbum entstanden die Aufnahmen in gut einer Woche (das Mischen kam extra), die Aufnahmen liefen über die Achtspur-Maschine aus den "Strange Days"-Sessions, und John Densmore benutzte sein Schlagzeug aus den Sessions für "The Doors".

Produzent Paul Rothchild hatte nach den Aufnahmen für Janis Joplins "Pearl" das Handtuch geworfen (aus unerfindlichen Gründen empfand er Riders on the Storm als "Cocktail Jazz"), und die Doors beschlossen, die Aufnahmen in ihrem Proberaum zu machen und das Album mit Toningenieur Bruce Botnick selbst zu produzieren, was die entspannte und gleichzeitig äußerst kreative Wohnzimmeratmosphäre des Albums erklärt.

Lediglich Love her madly und Crawling King Snake (aus dem Live-Programm der Doors) scheinen fertig gewesen zu sein; der Rest der Songs entstand überwiegend im Studio, z.B. indem die Doors wie schon früher Gedichte von Jim vertonten (Riders on the Storm entwickelte sich aus dem Rumalbern mit Ghost Riders in the Sky!). Um Robby zu entlasten und weil die Aufnahmen überwiegend live stattfinden sollten, wurde als zweiter Gitarrist Marc Benno engagiert, und am Bass holte man Jerry Scheff, den Bassisten aus Elvis' Band, was Jim als Elvis-Fan begeisterte.
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