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The L.A. Session

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Produktinformation

  • Audio CD (12. März 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: In & Out (in-akustik)
  • ASIN: B00BFBX07S
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 30 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Almost The Blues
  2. Just In Time
  3. Close Your Eyes
  4. You've Changed
  5. On A Clear Day
  6. Griff
  7. Dinah
  8. Speak Low
  9. Emily
  10. There Will Never Be Another You
  11. My Heart Stood Still
  12. Ornithology
  13. People
  14. As Time Goes By

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Eigentlich habe er immer Jazz gemacht, bilanziert Kuhn, trotz seiner beispiellosen Schlager- und Fernsehkarriere. Gut versteckt in leichten, süffigen Arrangements oder im halbprivaten Ambiente. Auch als persönlichen Überlebensreflex. Einfach drauflos spielen. Und er vergaß nie zu träumen. Von Amerika, von all den großen Jazzmusikern. Paul liebt dieses Land. New Orleans, die Wiege des Jazz und die von Louis Armstrong. Mississippi mit seiner bluesgetränkten Erde. Die Westküste mit ihren Heroen Chet Baker, Shorty Rodgers. Kansas City, wo Count Basie her stammt. Washington, die Heimat Duke Ellingtons. Und vor allem New York, New York. Frank Sinatra war sein größtes Idol. Immer wieder startete er Anläufe, um ihn irgendwo zu treffen. Leider vergeblich. Dann wenigstens einmal Ol Blue Eyes im Geiste ganz nahe sein, dort zu arbeiten, wo auch er einige seiner größten Nummer einsang. Im November 2011 erfüllte sich dieser Traum tatsächlich. In den legendären Capitol Studios von Los Angeles begab sich Paul Kuhn in die Hände des siebenfachen Grammy-Gewinners Al Schmitt, dem Toningenieur für Henri Mancinis Soundtrack für Breakfast At Tiffany s und Klangveredler von George Benson oder Ray Charles. An jenem magischen Ort durfte er ins gleiche Mikrofon wie einst Sinatra singen und hatte mit Drummer Jeff Hamilton und Bassist John Clayton eine Rhythmusgruppe im Rücken, die im Alltag Diana Krall zu Höhenflügen verhilft. So wie in der L. A. Session klang Paul Kuhn noch nie zuvor. Leicht, locker, gelöst, pfiffig und überraschend nimmt er die Steilvorlagen der beiden Swing-Koryphäen auf, wirft all seine Fingerfertigkeiten in die Waagschale und klingt dabei amerikanischer als das Meiste, was augenblicklich aus dem Mutterland des traditionellen Jazz herübertönt. Die Arbeit mit Jeff Hamilton und John Clayton sei eine wunderbare Erfahrung gewesen. Der Pianist und Vokalist mit dem untrüglichen Sensor für Rhythmus und Melodie absorbiert dabei jede Note und transformiert sie in eine besondere Form von zeitlosem Swing. Vielleicht mussten wirklich einige Jahrzehnte ins Land ziehen, um dem Jazz mit dieser immensen Überzeugungskraft, dieser frappierenden Reife und dieser entwaffnenden Weisheit gegenübertreten zu können.

Rezension

Paul Kuhn ist mit neuem Album L.A. Sessions in die Top 100 der Pop Charts eingestiegen! Wir gratulieren zum Entry auf Platz 69 (KW 13) (Top 100 Pop Charts KW 13)


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Das ist leider die letzte Platte von Paul(chen) Kuhn, der am 23.September 2013 im stolzen Alter von 85 Jahren verstarb.

»The L.A. Session« beweist die unglaubliche Leichtigkeit und Virtuosität, mit welcher der Mann am Klavier, der von vielen zu Recht als Deutschlands bester Jazzer gerühmt wurde, über die Tasten gleitet.

Wer ihn in seinen letzten Jahren live sehen durfte, der erlebte einen gebrechlichen Greis, der aufgrund seiner Sehschwäche ans Klavier geführt werden musste und sich dort sekundenschnell in einen jungen Gott verwandelte.

Diese CD präsentiert den Pianisten und Bandleader übrigens auch als Sänger, der beispielsweise mit »Just in time« die unglaubliche Vielseitigkeit seines Talents demonstriert und einen geradezu prophetisches Song über die Zeit, die ihm nun endgültig davongelaufen ist, zum Besten gibt.

Diese CD hält die Erinnerung an Paul Kuhn wach und gehört schon aus diesem kühlen Grunde in jede Jazz-Sammlung.
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Format: Audio CD
Die Achtzig hatte Paul Kuhn schon weit überschritten, sein Gang geriet unsicher, die Spuren des Lebens zeichneten sein Gesicht – seiner Musik war das bis zum letzten Atemzug nicht anzuhören. Sie war sein Jungbrunnen, in ihr ging der Wiesbadener auf. Mit dem Alter schien gar das Einfühlungsvermögen des Ausnahme-Talents Kuhn in sein Piano stets zu wachsen. Welch deutscher Musiker lebte den Jazz wie er? Auch wenn er seine ersten Meriten mit Tanzmusik und als Entertainer vor großem Publikum einheimste.

Kleinere, intimere Darbietungen aber waren sein wahres Metier, der Jazz mit seinen endlosen Facetten seine tiefe Liebe. Dieser widmete er sich in den vergangenen Jahrzehnten konsequent und begeisterte Musikfreunde durch sein so beispiellos leichtfüßig pfiffiges Spiel und natürlich den bezeichnend samtrauen und doch nie kratzigen Gesang.

Die LA Sessions sind die Erfüllung eines Jugendtraums. Mit dem Toningenieur und siebenfachen Grammy-Gewinner Al Schmitt sowie den beiden Jazz-Koriphäen Jeff Hamilton (Drums) und John Clayton (Bass) spielte Kuhn die LA Sessions in den längst legendären Capitol-Studios in Los Angeles ein.

Clayton, Hamilton und Kuhn gehen eine begnadete Liason ein und bilden in jedem Stück ein organisches Ganzes. Es bildet sich eine Grundstimmung, die nicht allein durch Professionalität, sondern durch die Hingabe zur Musik sofort auf den Zuhörer wirkt. Es entstehen unglaublich feinsinnige, lebendige Gebilde, die Musik als ein Epos zu erzeugen. Dabei schwingt in den Stücken jene filigrane Leichtigkeit, selbst in den melancholischeren Tracks, die nur Ausnahmekünstler im perfekten Zusammenspiel meistern.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es ist einfach unfassbar, was Paul Kuhn da in Los Angeles mit seinen illustren Mitstreitern produziert hat. Nun ist Alter allei nicht ein Verdienst, aber es ist schon sagenhaft, was er mit stolzen 85 Jährchen in die Tasten zaubert. Das swingt, groovt und jazzt at its best. Die Titel sind hervorragend ausgesucht und sogar die Eigenkompositionen sind richtig gut. Wer Paul Kuhns Vorliebe für "Frankie Boy" kennt, ahnt, dass ihm die Aufnahmen Spaß gemacht haben müssen. Das merkt man auch. Manchmal singt er fast wie "Ol' blue eyes".
Möge er 100 Jahre alt werden und noch viele CD's produzieren, immer getreu seinem Motto: "It don't mean a thing, if it ain't got that swing".
Toll, super, kaufen!!
Schade, dass es keine 6 Sterne gibt.
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Von AirpTrol am 10. Dezember 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Paul Kuhn starb 2013. Seine Musik wird bleiben. Es ist großartige Musik. Auf dem Plattencoverfoto trägt Paul eine Schweißerbrille. Seinen künstlerischen Tiefpunkt hatte Kuhn 2008 erreicht, als er ein Album zusammen mit dem furchtbaren Mario Barth veröffentlichte. Ich höre das Album meist auf der Autobahn. Es reicht von Bad Wildungen bis zur Grenze nach Österreich, je nachdem, wie schnell man fährt.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Viel mehr ist dem nicht mehr hinzuzufügen diese 2011 er Aufnahme aus demCapitol Studio in L:A:
mit Jeff Hamilton und John Clayton und seinen Eigenkompositionen wiederspiegelt seine Liebe
zum amerikanischen Jazz. Nicht nur das Leben ist ein Traum wie Paul Kuhn sagt sonder
Paul Kuhn ist ein Traum. An dieser CD kommt kein Paul Kuhn Jazzfreund vorbei!
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Format: Audio CD
Wer swingenden Pianojazz liebt, muss nicht nach den großen Namen in den Staaten suchen, Paul kann es genau so gut oder sogar noch besser! Meine Güte hat dieser im wahrsten Sinne des Wortes "alte Jazzer" es noch drauf. Lässig und mit absoluter Nonchalance bringt er die Stücke zu Gehör und swingt, was das Zeug hält. Unbedingt erwähnt werden sollte auch: Das Album ist hervoragend aufgenommen und abgemischt. Ich kenne nur wenige Trio-Aufnahmen, wo der Bass so sauber rüberkommt und Flügel und Schlagzeug live "im Wohnzimmer stehen". Fünf Sterne- Testplatte für den High Ender! Da haben die guten alten MPS-Platten einen würdigen Nachfolger gefunden!
Leider verstarb der gute Paul im September 2013, dieses Album ist sein Vermächtnis!
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