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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
263
3,9 von 5 Sternen
Plattform: PlayStation 3|Version: Standard|Ändern
Preis:14,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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am 20. Mai 2011
Ich spiele LA Noire seit Tagen und, wie viele neben mir, habe ich alle Ankündigungen rund um diesen Titel seit Monaten mit großem Interesse verfolgt.

Was genau ich dann aber spielte, wurde mir erst nach den ersten Fällen klar. Dieses Spiel ist eigentlich ein technisch aufgemotztes Remake der klassischen Adventure-Spiele aus den 80 & 90er Jahren. Man wird zu einem Tatort gebracht, dort wird dann akribisch jeder Meter abgesucht und überall, wo ein x zu drücken ist, wird halt gedrückt. Wenn man dann genug Hinweise gesammelt hat (neben unzähligen Bierflaschen, Zigarettenstummeln und sonstigem unnützen Zeug), schaltet man das ein oder andere Verhör frei. Das hochgepriesene Verhör funktioniert folgendermaßen: Nach jedem Statement des zu Befragenden kann man zwischen Wahrheit, Anzweifeln und Lüge wählen. Die Unterscheidung ist mehr oder weniger kinderleicht, zbsp. wird man bei Wahrheit mit ruhigem Blick angestarrt, bei Anzweifeln und Lüge schaut das Gegenüber wie wild in alle Richtungen und verzieht das Gesicht, sofern man ein Beweisstück in der Hinterhand hat, kann man mal frech eine Lüge in den Raum stellen, ansonsten wird halt angezweifelt. Groß herausfordernd ist dies nicht wirklich...

Das ist auch einer von gesamt 2 großen Kritikpunkten. Das Spiel ist vom Schwierigkeitsgrad her äußerst einfach gehalten. Eben fast schon zu einfach.

Der 2. große Kritikpunkt. Egal wie ermittelt wird, egal was man macht, alles wird gut. Ein nicht gelöster Fall existiert nicht. Dies mag bei den großen, zusammenhängenden Fällen aus storytechnischer Hinsicht nicht anders machbar sein, allerdings hätte ich gehofft, dass bei manch Einzelfall auch mal ein Gauner entwischt oder man mal den falschen hinter schwedische Gardinen bringt... Vielleicht zu viel verlangt. Zu diesem Kritikpunkt gehört auch das Beweissuchsystem, weil dies wirklich nicht viel mehr ist, als hin und her zu laufen und zu warten, bis der Controller vibriert, dann kurz x und weiterlaufen, dies macht man so lange bis die Musik verstummt und man kann sicher sein, dass alle Beweise gefunden wurden... Der einzige Unterschied zwischen gut und schlecht gelösten Fällen, wird in der abschließenden Bewertung bemerkbar, aber wie gesagt, kein Einfluss auf die Story'

Genug der Kritik. Grafik: Absolut ausreichend. Stadt: Schöne Kulisse garniert mit manch nettem Polizeikurzeinsatz. Nettes Feature: Da die Stadt wirklich lediglich als Kulisse dient und außer den Polizeieinsätzen (Banküberfall, Hausfriedensbruch etc.)nicht wirklich was zu bieten hat, kann man immer wenn man keine Lust auf die Fahrerei hat (hat man mittlerweile ja doch bei zig Spielen schon ähnlich gesehen und ist nicht mehr der Knüller wie vor ein paar Jahren noch) den Ermittlungspartner fahren lassen und überspringt so die Fahrtstrecke. Somit kann man sich wirklich auf die Story konzentrieren und diese ist der größte Pluspunkt, weil sie einfach gut erzählt ist und die Fälle wirklich spannend und schonungsfrei rüber kommen. Handwerkliche Qualität der Dialoge typisch Rockstar, nichts zu meckern. Mangelnde Action kann ich auch nicht unterschreiben, alles was hier mehr an Schießereien, Verfolgungsjagden etc. vorkommen würde, ginge auf Kosten der Atmosphäre, und diese ist wahrlich sensationell. Die Zeitepoche ist auch wunderbar gewählt, mit dem ganzen Hollywoodzauber und fern ab der hypermodernen CSI-Techniken.

Fazit: Schöner Film zum mitspielen, der mit der ein oder anderen Wendung aufwarten kann. Leider sind keine dieser Wendungen vom Spieler selbst zu beeinflussen, der rote Faden ist deutlich zu erkennen und alle Wege führen nach Rom. Für mich persönlich keine Offenbarung, aber dennoch eine gelungene Zeitreise, bei der ich auch bedenkenlos die mit Sicherheit folgenden DLC's mit ruhigem Gewissen erwerben werde (sofern der Store jemals wieder funktioniert ')'
1111 Kommentare| 109 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Juli 2011
Ich habe mir L.A.Noire in erster Linie bestellt, weil ich ein Fan der Rockstar Games Reihe bin. Ich erwartete natürlich kein neues GTA und bereitete mich schon mal darauf vor, dass das Game kein Sandbox-Spiel ist, konnte man ja auf einigen Tests lesen. Anfangs war ich eher skeptisch, ob das Spiel mich in den Bann zieht, denn das war wirklich ein Glückskauf für mich, da ich nicht wirklich wusste was mich erwartet.

Positiv an L.A.Noire:

Aber ich bin zu 95% positiv überrascht worden, denn ich finde die Story interessant und die Intros vor den nächsten Fällen sorgen für die richtige Old-School-Krimi Stimmung. Das Autoradio, sowie die Verhaltensweisen der damaligen Personen sorgen für die passende Stimmung und ich wurde regelrecht eingebunden in das Geschehen. Das Gameplay geht meiner Meinung nach leicht von der Hand und selten bin ich mit frustierenden Stellen konfrontiert worden. Den Entwicklern kennt man die Liebe zum Detail an, dass man schon an den Inneneinrichtungen der Appartments nachvollziehen kann, selbst wenn der Protakonist durch Gebüsch läuft, bewegt dies sich mit. Das mögen Kleinigkeiten sein, tragen aber auch viel zur Begeisterung bei. Das Lesen der Mimik macht auch Spaß und ist ja das Markenzeichen von L.A.Noire. Das Spiel wird mit einer sehr guten Grafik präsentiert und die Entwickler haben sich wie schon oben erwähnt viel Mühe gemacht, die 40er Jahre optimal einzufangen. Abgesehen von der perfekten Darstellung der Gesichtsanimationen, finde ich manche Bewegungen des Detektivs Cole Phelps zu steif, z.B. das Nachladen einer Waffe nach einer erfolgreichen Nebenmission. Aber im Allgemeinen bekommt ihr eine grafische Pracht geliefert, die es versteht, euch das Spielevergnügen mit kleineren Details zu versüßen.

Negativ an L.A.Noire:

Die negativen Aspekte, die bei mir zum Glück nur 5% ausmachen, bestehen in erster Linie darin, dass man an manchen Stellen oder Scenen die Meinung hat, dass das Spiel noch einen gewissen Feinschlief vertragen könnte. So bleibt Cole Phelps an manchen Stellen hängen oder Fahrzeuge, die man verfolgt, kolerbieren sehr unrealistisch mit dem Gegenverkehr. Aber auch einige Bugs sind vorhanden, z.B. musste ich an einer Stelle neuladen, da der Protagonist zwischen einer Regentonne und einer Kiste hängengeblieben ist. Aber wie schon gesagt, bei rund 20 Stunden Spielzeit (ausgenommen der bei mir übrigen 20 Nebenmissionen)werden diese wenigen Unschönheiten durch die wunderschöne Darstellung der Kulisse und die spannende Story wett gemacht.

Fazit:

Im Großen und Ganzen erwartet euch mit L.A.Noire ein durchaus gelungenes Crime-Action-Spiel, mit wenigen Schusseinlagen, dafür mit spannender Krimi-kost der feineren Art!!!

freundliche Grüße

Adrian Derst
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am 19. Juni 2011
Kein Zweifel: L.A. Noire ist eine fantastische Idee. Leider ist das Spielgeschehen viel zu eintönig. Da lebt kein Los Angeles der 50er Jahre auf. Denn die Welt ist nur Staffage. Es gibt Nichts wirklich zu erkunden. Lediglich einige nicht betretbare und wenig interessante Wahrzeichen gibt es zu finden, ohne, dass man dafür irgendeine spielerische Belohnung bekäme. Man kann keine Gebäude betreten, bis auf die Fallrelevanten. Die Idee, Filmrollen zu verstecken? Naja, wer Lust hat, jeden unbelebten Winkel zu durchsuchen...

Was eine Revolution ist, sind die Gesichtsanimationen. Man erkennt so manchen Schauspieler und noch nie gab es eine so echte Mimik, so lebendige Gesichter. Es ist sicherlich eine tolle Idee, das als Grundlage für Wahrheitsfindungen in Verhören zu nehmen.

Die deutsche Sprache existiert nur in Untertiteln, was es manches Mal sehr schwierig macht, dem englischen Slang zu folgen und gleichzeitig die Mimik zu beurteilen. Möglicherweise hätte man bei einer Synchro die gesamte Mimik überarbeiten müssen, weshalb darauf verzichtet wurde.

Die Story an sich ist eine routinemäßige Aneinanderreihung von Fällen, die nach immer dem gleichen Schema ablaufen. Tatort inspizieren, Zeugen befragen. Was einfach fehlt, ist der gewisse Pepp und die Abwechslung. Es wäre viiiiel interessanter gewesen, wenn unser Protagonist Phelps ein (spielbares) Privatleben gehabt hätte und sich das mit der Arbeit verflechtet hätte. Wenn man Bestechung und Korruption, vielleicht sogar Prostitution gesehen hätte (gehört nunmal dazu!!).
Wenn man Schauspieler kennengelernt hätte, die man dann im Kino bewundern darf. Drehbuchautoren, denen ein Fall als Vorbild dient. Verschiedene Lösungswege von Fällen. Möglichkeiten wie Beförderungen durch das Kennenlernen von Leuten. Die Möglichkeit, die Stadt zu erforschen und immer wieder was unterhaltsames vorzufinden und belohnt zu werden. Nicht so linear und eingleisig. Mehr Gehirnschmalz abverlangen. DAS WÄRE ES GEWESEN!!!

So gibt es gelegentliche Rückblenden in Phelps Zeit als Soldat, auf die man sich keinen Reim macht und in den letzten Fällen wird die Story ENDLICH persönlich für unseren Protagonisten und es gibt eine seeehr interessante Abänderung im Geschehen. Man lebt mit, frägt sich, wie all das sein Leben beeinflusst, endlich kommt Spannung auf!! Manche Dinge ergeben Sinn. Aber leider zu wenig und zu spät :((

So musste ich mich zwingen, weiterzuspielen, denn ich war nicht in LA sondern in einer unbelebten Stadt, in der Nichts Anderes als diese 21 Fälle existieren. Und ein paar Filmrollen.
1010 Kommentare| 54 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Juni 2011
L.A. Noire bietet eine wirklich sensationelle Kulisse. Das L.A. der 40er zusammen mit der grandiosen Mimik der vielen Charaktäre ist wirklich sagenhaft und absolut sehenswert. Leider ist das Spiel an sich recht repetitiv und streckenweise sogar ziemlich langweilig. Die Ermittlungen und Verhöre sind zwar spannend inszeniert, bieten aber kaum wirkliche Interaktivität. Oft fühlt man sich als ob man einen Einkaufszettel abarbeitet. Die Action in Form von Verfolgungsjagden oder Schießereien erinnert sehr stark an die GTA-Reihe ohne aber deren Klasse zu erreichen. Den größten Wehrmutstropfen stellt in meinen Augen der sehr blasse und unsympatische Hauptcharakter sowie die holprige Hintergrundgeschichte dar - da ist man von Rockstar deutlich Besseres gewöhnt (siehe GTA 4 oder Red Dead Redemption). Auch der oft sehr abrupte und unbefriedigende Abschluss einiger Fälle senkt die Motivation erheblich. Adventure-Freunde mit Interesse für Kriminalfälle und einem Faible für die 40er Jahre kommen auf jeden Fall auf ihre Kosten. Leute, die das Szenario nicht unbedingt interessiert und die nur ungern Krimi-Serien im TV schauen, sollten nicht erwarten, dass das Spiel sie umstimmt.
11 Kommentar| 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. August 2014
Es hätte eine absolute Granate werden können, denn LA Noire bringt ein tolles Konzept mit, geniale Ideen, einen kantigen Protagonisten, an dem man sich reiben kann und nicht zuletzt endlich mal echte Detektivarbeit für den Spieler.
Doch leider hat das Spiel ein paar kleine Fehler, die den Spieler stutzen lassen:
- eine leere Welt, an der man merkt, dass das Spiel nicht ganz so wurde, wie ursprünglich gedacht
- eine Lücke in der Story, die leider auch am Ende nicht geklärt wird.
- teilweise wirkt das Spiel zu redundant. Wenn man akribisch jeden Winkel absucht, findet man alle Hinweise, doch das dauert z.T. zu lang. Ja, so ist die Polizeiarbeit, aber manchmal nervt das Spiel ein wenig mit zu hohen Erwartungen an die Spielergeduld.
Nicht falsch verstehen, das Spiel ist weiterhin gut und macht richtig Freude, aber die kleinen Fehler verwirken dem Spiel den fünften Stern.
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am 30. August 2013
Dieses Spiel hab ich schon vor einiger Zeit erworben und es ist wirklich wunderbar. Die Handlung, die Charaktere und der ganze Charm der von dieser Zeit aus geht macht eine Atmosphäre die erst einmal seines gleichens sucht. Ich kann es nur wirklich jedem empfehlen, auch denen die auf CSI und co. stehen, hier kommt wirklich jeder auf seine kosten. Wirklich wunderbar:-))
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am 12. August 2016
Der Titel aus dem Hause Bondi, ist ein ernster Crime-Thriller im Los Angeles der Nachkriegszeit Ende der 40er und Anfang der 50er Jahre. Durch und durch ein Spiel für Erwachsene die Spaß am Rätsel und Verbrechen lösen haben. Das Gameplay in diesem Open-World-Titel ist stark auf die Interaktion mit Personen wie Zeugen und Verdächtigen in Gesprächen, die Spurensuche an Tatorten und das Kombinieren von Beweisen und Indizien fokussiert. Dabei kommt die eigens auf neue Ebenen gehobene Motionscan-Technik zum Einsatz in der die Gesichtszüge und Augenbewegungen professioneller Schauspieler bis ins kleinste Detail eingefangen wurden. In Verhören muss der Spieler so die Gesichter seiner Gegenüber genauestens beobachten und auf Grundlage der Mimik Entscheidungen treffen die sich auf den Verlauf des Spiels und die Möglichkeit Fälle aufzuklären auswirken.
Artikel war wie beschrieben in einem sehr guten Zustand ohne Gebrauchsspuren.
Versand erfolgte zügig nach Bestellung.
Bin mehr als zufrieden.
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am 9. November 2011
Das meistdiskutierte Game des Jahres 2011 hat bei mir zwiespältige Gefühle hinterlassen. Zuerst die große Vorfreude, dann die noch größere Begeisterung und am Ende dieser eigenartige Geschmack in Mund und Daumen. Es ist sicher kein schlechtes Spiel, auch kein Durchschnitt und anspielen sollten es vorallem Filmfans auf jeden Fall, aber all die sagenhafte Grafik und die packende Atmosphäre nutzt sich ab der Hälfte des Spiel irgendwie ab. Schade, denn da wäre mit einer kleinen Extraportion Action und Abwechslung mehr drin gewesen.

Pro & Contra

+ Grafik (die Figuren sind eine Sensation)
+ Atmosphäre (mehr Filmfeeling geht nicht)
+ Soundtrack
+ Spielzeit (über 20 Stunden)
+ Story (wenn da mal nicht ein großer Drehbuchautor Hollywoods seine Finger im Spiel hatte)
+ faire Rätsel mit fantastischen Verhören
+ große Spielwelt

- Verhöre und Detektivarbeit werden nach gewisser Zeit langweilig
- Action kommt zu kurz
- große Spielwelt bietet zu wenig

Mein Fazit: Sollte man gespielt haben! Einmal. Für einen zweiten Durchlauf hat mir die Motivation gefehlt. Seinen sonnigen Platz in der Videospielgeschichte hat sich L.A. Noire trotzdem verdient.

Für Fans von: Heavy Rain,Mafia II,L.A. Confidential und Der dritte Mann
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am 24. August 2013
Ein Ereignis mit Seltenheitswert: Die USK unterbietet bei „L.A. Noire“ die Einstufung der Pegi. Und das ganz ohne Schnitte.

Rockstar Games gibt ein Ereignis mit Seltenheitswert bekannt: „L.A. Noire“ erscheint hierzulande unzensiert mit einer Freigabe ab 16 Jahren. Das allein ist nichts Besonderes. Dass die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) die Ab-18-Jahren-Einstufung der Pegi unterbietet, lässt jedoch aufhorchen. Die Bewertungen der Pegi sind für viele Länder maßgeblich und im Vergleich zu den Alterskennzeichnungen in Deutschland meistens milder.

» L.A. Noire: So gut ist der virtuelle Krimi

Die USK reagiert allergisch auf Gewalt. Das verdeutlichen das Verwirrspiel um die Veröffentlichung von „Dead Space 2“ und die Schnitte an „Bulletstorm“. Im Fall von „L.A. Noire“ wendet sich das Blatt, weil die Pegi die Zutaten für einen guten Krimi strenger bewertet als sein deutsches Pendant: Nacktheit, Drogen und Schimpfwörter.
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am 4. Oktober 2015
keine deutsche Synchronisation. Scheint ja typisch zu sein für Rockstar-Games. In manchen Szenen ist man so damit beschäftigt die deutschen Untertitel zu lesen, dass man sich nicht auf die Handlung konzentrieren kann - oder umgekehrt. Ansonsten toll: Tolle Grafik, nettes Gameplay. Es ist eine Spurensuche, es sind auch genügend Actionszenen eingebaut, so dass das Spiel abwechslungsreich bleibt.
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