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Lügen über meinen Vater Gebundene Ausgabe – 8. März 2011

4.3 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"John Burnside ist einer der sprachmächtigsten Sinnsucher der britischen Literatur." (Elmar Krekeler, Die Welt)

" 'Lügen über meinen Vater' ist ein Buch von fast monumentaler Wucht." (Profil)

" 'Lügen über meinen Vater' ist ... ein Schlüssel zu Burnsides Welt." (Frankfurter Rundschau)

"In seinem Erinnerungsband setzt sich John Burnside auf sehr poetische und schmerzlich intensive Weise mit seiner Beziehung zum Vater auseinander." (Wiener Zeitung)

"Burnsides Blick hinter die mühsam aufrechterhaltenen Kulissen einer zutiefst zerrütteten Familie ist schmerzhaft genau." (Nassauische Neue Presse; Frankfurter Neue Presse)

"Es ist eine Wut- und Klagerede, eine Abrechnung. Aber sie ist, und das ist die herausragende Stärke dieses Buchs, frei von Larmoyanz und Selbstmitleid." (Focus Online)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Burnside gehört zu den bedeutendsten zeitgenössischen Autoren Großbritanniens. Für sein Werk aus Lyrik und Prosa erhielt er zahlreiche Preise. „Lügen über meinen Vater“ war in Großbritannien ein Bestseller.

Im Knaus Verlag erschienen bisher seine beiden Romane „Die Spur des Teufels“ und „Glister“. Sie wurden von der Kritik mit höchstem Lob bedacht.

Bernhard Robben, geb. 1955, lebt in Brunne/Brandenburg und übersetzt aus dem Englischen, u. a. Salman Rushdie, Peter Carey, Ian McEwan, Patricia Highsmith und Philip Roth. 2003 wurde er mit dem Übersetzerpreis der Stiftung Kunst und Kultur des Landes NRW ausgezeichnet, 2013 mit dem Ledig-Rowohlt-Preis für sein Lebenswerk geehrt.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
'Am Ende wünscht John Burnside seinem Vater nur noch dem Tod'.

Dieser Satz prangt auf der Rückseite des Buches und gibt in bester Weise bereits die Richtung des gesamten Romans vor. Die Geschichte einer Familie, eines Vater - Sohn Verhältnisses, dass, so ebenfalls der Klappentext, mit 'alttestamentarischer Wucht' in die tiefen menschlichen Empfindens und menschlichen Existenz, in die Tiefen der festesten Bande hineinreicht, die Menschen kennen. Hinein in die Bindung an den Vater, dem sich jedes Kind, vor allem jeder Sohn, voll innerer Hoffnung zuwendet. Und die er nie im Leben wird wirklich abschütteln könnten, auch dass ist die schonungslose Essenz dieser Lebensgeschichte.

'Ein Mann handelt, ein Mann benutzt, ein Mann zerstört, ein Mann beherrscht'.
Das sind die Werte, die John Burnsides Vater lebt, in sich trägt, vertritt.
Sanftmut, Liebe und Feinsinnigkeit kommen in diesem Wertekanon nicht vor.

Alkohol, Härte, Egozentrik, Lüge und Betrug, das ist, wie sich im Leben der Familie diese innere Haltung des Vaters ganz praktisch darstellt , die den Sohn angewidert, ohne Mitleid und voller Hass zurücklässt. Gefühle, die er wohlweislich dem Vater gegenüber nicht zeigt, doch die sich im Leben irgendwann einmal mit Wucht Bahn brechen werden. Gefühle gegenüber einem Vater, der ebenso als Kind bereits nicht gewollt war, der als Säugling vor einer fremden Tür abgelegt wurde und Zeit seines Lebens nach Anerkennung giert.
Den auch ein schwerer Unfall und die darauf folgende Anteilnahme der anderen innerlich nicht weicher macht. Da ist einer, der einfach am 'Rande der Dunkelheit steht und sich unbeobachtet glaubt'. Am Rande einer inneren, menschlichen Dunkelheit.
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Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. Juli 2011
Format: Gebundene Ausgabe
John Burnside hat sich mit dem Krimi- Bildungs- und Gesellschaftsroman "Die Spur des Teufels" und dem Roman "Glister"- eine fesselnde Analogie über unsere Zeit und ihre gefühlskalte Gesellschaft- einen Namen gemacht, aber "Lügen über meinen Vater", eine mystische Dreiecksbeziehung von Vater, Mutter, Kind ist, nach Meinung vieler Pressestimmen, sein "bisher stärkstes Werk".

Es erfordert viel Mut solch eine autobiografische Geschichte zu publizieren. John Burnside erzählt schonungslos seine Familiengeschichte, weil er all den Lügen und dem kränkendem Terror, den sein Vater ihm und der Familie zugefügt hat, die Imagination entgegen setzen will. Das ist ein mögliches Motiv für dieses Buch, denn häufig zeigt sich die ganze Wahrheit erst in der beschworenen Fiktion, denn all die Schrecken, die im Buch geschildert werden, können unmöglich erfunden sein. Selten wurde in einem Sohn- Vaterbuch so tief in dunklen Kammern gegraben, selten habe ich eine solch essenzielle Familiengeschichte gelesen der jegliche Romantisierung abhanden gekommen ist und bei der offen und mitleidlos die profundesten Familiengeheimnisse gelüftet werden. Einerseits sind es schreckliche Situationen, die darin gipfelten, dass der hasserfüllte John Burnside seinem Vater den Tod wünschte, anderseits spricht er aber auch davon, dass er als Kind Glücksmomente erlebt hat. Zeitweilig hat er auch Verständnis für das Verhalten seines Vaters, einem elternlosen Findelkind ohne wirkliche Herkunft, einem durch und durch unglücklichen Menschen. Der Vater hat ein Leben lang Anerkennung gesucht, hat sich in der Schilderung über seine Herkunft hinter Lügen verbarrikadiert.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich benötigte ein paar Seiten, bis ich mich in den Schreibstil und die Sprache des Autors eingelesen hatte. Zu Anfang vermisste ich auch die testamentarische Wucht, von der im Vorfeld gesprochen wurde. "Ist das etwa alles?" waren meine ersten Gedanken. Doch dann schlich sich der Terror durch die Hintertür und Burnside streute ihn mehr beiläufig als direkt in die Geschichte ein. Er setzte sich als Grundstimmung bei mir fest und interagierte mit dem eigenen Scheitern des Erzählers, das in einer Sprache geschildert wird, die sich als anspruchsvoll und dicht präsentierte. Ein selbstzerstörerisches Leben, hervorragend erzählt, bei dem es mich vor allem freut, dass John Burnside noch rechtzeitig den Absprung geschafft hat und versucht, es bei seinem eigenen Sohn besser zu machen.
Es wäre schön, wenn wir alle diesen Kraftakt der schonungslosen Selbstreflexion zuwege bringen würden - unsere Kinder haben es verdient und die Gesellschaft wäre eine bessere.

Chapeau, Mister John Burnside.
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Format: Taschenbuch
Der Vater ist ein Niemand. Als Kind wurde er auf einer Türschwelle abgelegt und hat keine Familie. Sein ganzes Leben lang erfindet er Geschichten über seine Herkunft, auf der Suche nach Anerkennung und Bedeutung. Zudem ist er ein Trinker, ein Großmaul und ein Tyrann. Er zerstört die gesamte Familie. Sein Sohn John hat selbst massive Suchtprobleme und erkennt letztlich in den eigenen Exzessen seinen Vater. Am Ende wünscht er ihm nur noch den Tod.

Mit seinem Buch Lügen über meinen Vater hat John Burnside eine autobiographische Geschichte veröffentlicht, in der er schonungslos und sehr offen über die Lügen und den Terror spricht, mit denen sein Vater die Familie zerstört hat. Das Verhalten von Johns Vater ist gezeichnet von Betrug, Gewalt, Härte und Egoismus. Im ersten Teil des Buches schildert er die Kindheit in einem Plattenbauhaus und wie es an ihm liegt, das Verhältnis zwischen seinen Eltern aufrecht zu erhalten. Hier finden sich immer wieder Momente des Glücks, aber gleichzeitig auch schon die ersten deutlich Anzeichen für die schwere Zukunft. Früh muss er lernen, seine wahren Gefühle zu verbergen und erkennt, dass die stark depressive Mutter kein Gegengewicht bildet. Mir tat es beim Lesen richtig weh, zu erleben, wie die kindliche Liebe nur auf eisige Härte trifft und John als Kind so allein gelassen wird. Im zweiten Teil werden dann die Auswirkungen der schweren Kindheit und der gestörten Familienverhältnisse offenbar. John beginnt selbst exzessiv zu trinken und konsumiert Drogen. Der Rausch dauert häufig tage- oder wochenlang an. Sein Weg endet zunächst in der Psychiatrie, wo er immer noch auf der Suche nach seinem eigenen Ich ist.
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