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Lüge eines Lebens: Stachelmanns vierter Fall (Stachelmann ermittelt) von [Ditfurth, Christian]
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Lüge eines Lebens: Stachelmanns vierter Fall (Stachelmann ermittelt) Kindle Edition

3.1 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Länge: 432 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

Mörderische Spannung mit Edition M
Egal ob sich die Handlung um Mord, Totschlag oder andere Verbrechen dreht, alle Titel aus dem Programm versprechen mörderisch spannende Unterhaltung.

Komplette Reihe

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Lesenswert und einfach nur ein gutes Buch.« (Hamburger Anzeiger)

Kurzbeschreibung

Stachelmanns vierter Fall – die Spur führt nach BuchenwaldAlles ist gut. Endlich. Josef Maria Stachelmann hat seine Habilitation glänzend bestanden. Nun fehlt ihm nur noch die Berufung auf einen Lehrstuhl. Aber sein Chef, Professor Bohming, hatte ja versprochen, ihm zu helfen. Sogar Stachelmanns Beziehung mit Anne läuft störungsfrei. Besser könnte es wirklich nicht sein.Doch dann fallen Schüsse an der Hamburger Universität, Schüsse auf Stachelmann. Der Historiker bleibt unverletzt und begreift allmählich, dass der Schütze ihn mit Absicht verfehlt hat. Die Polizei findet heraus, dass der Anschlag mit einem Militärgewehr verübt wurde, mehr Spuren entdeckt sie nicht. Als dann noch eine Rufmordkampagne im Internet gegen ihn beginnt, verliert sich Stachelmann in einem Labyrinth der Angst. Er versteht nur, dass es um seine Arbeit über das KZ Buchenwald geht. Irgendetwas darin stört irgendjemanden. So sehr offenbar, dass er deswegen schießt und mordet. Das Opfer ist eine Studentin. Musste sie sterben, weil sie das Rätsel um den mysteriösen Schützen gelöst hatte?Stachelmann bleibt keine Wahl. Er entschließt sich, den Täter zu suchen, und deckt eine Lebenslüge auf. Aber erst als er sich auf seine Fachkenntnisse besinnt, beginnt er zu ahnen, dass er das Verbrechen nur in Buchenwald aufklären kann, einem Konzentrationslager, dessen Geschichte längst nicht abgeschlossen ist.In diesem packenden Kriminalroman wandeln sich Gewissheiten in Fragen, erweisen sich Verdächtige als Helfer, und Freunde entpuppen sich als Feinde. Als Stachelmann endlich seinen vierten Fall löst, tötet er einen Menschen und trifft eine Lebensentscheidung.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1580 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 432 Seiten
  • Verlag: eBook by Kiepenheuer&Witsch; Auflage: 1 (21. September 2009)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004WNZ2EK
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #59.342 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Für den Historiker Josef Maria Stachelmann könnte nun alles glatt laufen, seine auf die lange Bank geschobene Habilitation hat er nun endlich erfolgreich beendet, die Ernennung zum Professor steht vor der Tür und auch seine Beziehung mit Anna scheint gekittet. Doch dann fallen Schüsse auf dem Campus, ein Heckenschütze hat versucht Stachelmann zu ermorden. Nun ist nichts mehr wie es war und Stachelmanns Welt gerät völlig aus den Fugen, zumal es Indizien dafür gibt, dass der Schütze ihm wegen seiner Habilitationsschrift ans Leder will. Ditfurths Plot ist wohl durchdacht, schlüssig konstruiert und birgt auch Spannung, aber er macht viel zu wenig aus seiner guten Idee. Die als Charakterstudie angelegten depressiven Episoden Stachelmanns, seine Selbstzweifel und Ängste nehmen einen ungebührlich breiten Raum ein, ohne Tiefe zu gewinnen und berühren den Leser daher kaum, oft gewinnt man gar den Eindruck diesen oder jeden Satz schon dreimal zuvor gelesen zu haben. Ohne Zweifel der ist der vierte Fall Stachelmanns, sein bisher schwächster. Knappe 3 Punkte.
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Format: Gebundene Ausgabe
Um eines vorwegzunehmen: Joseph Maria Stachelmann ist - war ein Held: in den ersten drei absolut spannenden und witzigen Romanen von Christian von Ditfurth, der zuletzt mit dem „Luxemburg-Komplott“ einen brillanten Plot erfunden hat. Die Stachelmann-Bücher „Mann ohne Makel“ und „Mit Blindheit geschlagen“ habe ich sogar zweimal gelesen, Teil drei, „Schatten des Wahns“ fällt bereits etwas ab. Aus diesem Grund würde ich mich nie weiter aus dem Fenster lehnen, als hier 3 Sterne zu vergeben, für ein leider, leider wirklich sehr bescheidenes Buch.

Um es etwas drastischer auszudrücken: Ich war froh, als das Buch ausgelesen war und ich es wenig beunruhigt zur Seite legen konnte. Während der Plot der anderen Fälle Stachelmanns zwar auch immer total konstruiert, aber immer auch witzig und sogar historisch erhellend war, wird hier, wo der Witz fehlt und der historische Bezug total abstrus ist (wegen einer Habil-Schrift, die es - wie Stachelmann selber zugibt - überhaupt nicht in sich hat, wird geschossen und gemordet), gepflegte Langeweile verbreitet. Stachelmann konkurriert bei seinen Ermittlungen gegen die Polizei, wo sich eigentlich überhaupt kein Spannung aufbauen müsste - nur noch dem Umstand geschuldet, dass die Romanfigur sonst witzlos geworden wäre (und ist!).

Über 280 (sic!) Seiten passiert bezüglich der Aufklärung fast nichts, erst dann kommt der eigentliche Verdächtige ins Spiel, den man allerdings nur deshalb bereits zuvor in Verdacht hatte (spätestens bei der Szene im Krankenhaus), weil immer wieder auf ihn hingewiesen wird, wo es sonst nur Verdächtige gibt, die es nie und nimmer sein können. Es wölbt sich einem eine Spannungskurve auf - wie die Lüneburger Heide.
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Format: Taschenbuch
Der Autor setzt die Reihe fort, wie er sie begann. Die Stachelmann-Reihe verliert von Buch zu Buch an Qualität.

'Lüge eines Lebens' ist auf den ersten 380 Seiten eine schlecht konstruierte Handlung von schon erstaunlicher Langeweile mit einer derart überraschenden Wendung am Schluss, dass man sich fragt, wie der Autor darauf kam.

Der Protagonist ist wie bisher ein anfangs stets jämmerlicher, sich selbst bemitleidender, larmoyanter Waschlappen, der eine blitzartige Wandlung zum entscheidungsfreudigen Dynamiker erfährt. Die Entwicklung seines Charakters wird also nicht weitergeführt, sondern stagniert seit nunmehr 4 Abenteuern.
Ansonsten tauchen Charaktere aus dem Nichts auf und verschwinden kommentarlos ebendort wieder, Handlungsstränge werden eröffnet und enden unge- und unerklärt im Nirvana.

Zwei Sterne, weil der Handlungshintergrund realistisch dargestellt ist.
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Format: Taschenbuch
Puh, ich musste mich durch diesen vierten Stachelmann-Band echt durchquälen! Die ersten zwei Bände habe ich noch ganz gerne gelesen...

Aber Stachelmann hat sich zu einem dermaßen unsympathischen Nörgel- und Selbstmiteildsmöppel entwickelt, dass es mir echt schwer gefallen ist, dieses Buch nicht in die Ecke zu werfen. Auch seine ("tolle") Freundin Anna geht mir nur noch auf die Nerven. Wie kann es sein, dass sie ständig Zeit hat, wenn Stachelmann mal wieder was von ihr will und wie kann eine Mutter es verantworten, für so einen Nicht-Fisch-Nicht-Fleisch-Typen ihren kleinen Sohn zu vernachlässigen und ins Kinderzimmer zu schicken, wenn Stachelmann sich dann gnädigerweise mal wieder bei ihr blicken lässt? Nee, nee... es ist nicht nachzuvollziehen und völlig unsympathisch, wenn Frauen sich so hinter einem Typen verstecken, ihm ständig den Hintern tätscheln und es auch noch mitmachen, dass der einzige Nutzen, den der Typ aus ihnen saugt, das Aufpolieren seines Egos ist. ;-(

Der Plot ist dumm. Ganz ehrlich. Ständig wird sich in Abläufen und Aussagen widersprochen. Und am Ende dann ... naja, ich kann ja nicht zu viel sagen, aber im Grunde war es der Gärtner... ;-) ... GÄHN!!!!!!!!
Die ganzen Abläufe, Handlungen und Akteure sind unglaubwürdig und oberflächlich.
Es kommt auch keine rechte Spannung auf. Die Geschichte und Lösung des Falles wirkt von Anfang an irgendwie banal und hintergründig, weil sich wirklich alles ausschließlich um das verquaste und wehleidige Ego Stachelmanns dreht.
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