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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
225
4,3 von 5 Sternen
Léon und Louise: Roman
Format: Taschenbuch|Ändern
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TOP 500 REZENSENTam 25. Dezember 2011
Einen wunderschönen Liebesroman, eingebettet in die Zeit der beiden Weltkriege, sprachlich elegant und auf hohem Niveau, präsentiert der Autor Alex Capus mit seinem neuen Roman "Leon und Lousie".Man versinkt in der Geschichte der beiden Hauptakteure, taucht ein in die Besatzungzeit der Hauptstadt Paris durch die deutsche Wehrmacht und erlebt, wie eine Dreiecksbeziehung Bestand haben kann, ohne große menschliche Dramen und Eifersuchtsszenen.

Leon und Lousie lernen sich während des ersten Weltkrieges in einer französichen Kleinstadt kennen und lieben.Durch einen Fliegerangriff , bei dem beide verletzt werden und im gegenseitigen Glauben, dass sie tot sind, verlieren sie sich aus den Augen.
Erst Jahre später treffen sie sich per Zufall wieder und merken, dass von der gegenseitigen Anziehungskraft und den Gefühlen nichts verloren gegangen ist. Doch die Zeiten haben sich verändert. Leon ist mittlerweile verheiratet und Vater und so verantwortungsbewusst und gradlinig, dass er seine Familie nicht verläßt.Und Louise?Ihre Liebe zu Leon ist so groß, dass sie sich nicht zwischen diese Familie stellen will , um Leon zu einer Entscheidung zu zwingen.So lebt die tempramentvolle Louise ein abenteuerliches, unabhängiges Leben,wird als Angestellte der Staatsbank durch die deutsche Besatzung Paris`in den Senegal verschlagen , um dort die Goldreserven Frankreichs zu bewachen und kehrt erst nach dem Krieg nach Paris zurück.Leon wird drei weitere Male Vater und versucht unter der deutschen Besatzung im Kleinen Widerstand zu leisten.Doch die Verbindung zwischen Leon und Louise bleibt,trotz langer Pausen zwischendurch, weiterhin bestehen,bis sie sich nach dem Krieg wiedersehen.

In wunderbar leichter, humorvoller, aber auch informativer Art gelingt es Alex Capus die Geschichte von Leon und Louse zu erzählen.Dabei gelingt ihm die Darstellung der Charaktere ganz wundervoll.Vor allem Louise hat mir mit ihrer schnodrigen , selbstbewussten und unabhängigen Art sehr gefallen.Aber auch Yvonne, Leons Frau, verdient meine Anerkennung,denn ich finde, sie hat einige Situationen gut gemeistert und ohne sie wäre die Beziehung zwischen Leon und Louise vielleicht sogar zerbrochen.
Was mich aber beonders für dieses Buch eingenommen hat,war der leichte, elegante und überzeugende Erzählstil des Autors,der diese dramatische Zeit, in der die beiden Liebenden leben,auf wundervolle und anschauliche Art präsentiert und die französische Lebensart gut widerspiegelt.

"Leon und Louise" war für mich ein wundervolles Leseerlebnis, das mir sicherlich lange in Erinnerung bleiben wird.
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am 7. September 2017
Empfehlung: Wundervolle Liebesgeschichte, die ganz ohne Kitsch und Klischee auskommt. Definitiv mein neues Lieblingsbuch, dass ich auch gerne öfter lese!
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Dieses Buch stand schon seit Ewigkeiten auf meiner Wunschliste und nun habe ich endlich Bekanntschaft mit "Léon und Louise" machen dürfen.

Es ist eine der schönsten Liebesgeschichten und gleichzeitig die wohl emotionalste Dreiecksbeziehung, die ich je gelesen habe. Und vor allen Dingen kommt sie ohne Kitsch, ohne schwulstige Dialoge und ohne große intime Details aus.

Alex Capus hat die Liebe zwischen "Léon und Louise" auf das Wesentliche reduziert und beweist, dass wahre Liebe alle Hürden überwindet, egal ob es dabei um Léon und Louise geht, oder aber um Yvonne, die aus Liebe zu Léon sogar den Ehebruch akzeptiert.

Capus Schreibstil ist mitreißend, gefühlvoll und packend.
"Léon und Louise" kann man einfach nicht aus der Hand legen.
Der Autor schafft das mit wenigen Worten auszudrücken, wofür anderen Autoren drei Sätze benötigen. Es gelingt ihm ohne große Mühe die französische Leichtigkeit in seine Zeilen einfließen zu lassen und damit eine tolle Atmosphäre zu zaubern.

Gleichzeitig verbindet er zwei Weltkriege auf so gekonnte Weise mit einer Liebesgeschichte, dass man das Gefühl hat, er wäre dabei gewesen. Hitlers Besuch in Paris ist dabei ganz besonders anzumerken. Was im ersten Augenblick nebensächlich erscheint, ist an historischem Wert kaum zu überbieten.

Fazit: Alex Capus hat mich mit "Léon und Louise" nicht verzaubert, sondern mich nachhaltig beeindruckt und wenn ich selten ein Buch zweimal lese, aber dieser Roman hat sehr gute Chancen darauf eine jährliche Genusslektüre zu werden!
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am 2. Februar 2011
Das Buch "Léon und Luise" beginnt mit der Beerdigung Léons 1986. Nach einem langen Leben hat er eine große Nachkommenschaft hinterlassen. Das Erscheinen einer alten Frau, die den Toten küsst, und die Reaktion der Familie lässt einen Skandal vermuten.

Ab dem Zweiten Kapitel beginnt dann der Bericht über Léons Leben ab seinem 17. Lebensjahr, als er Louise kennenlernt. Die beiden hat es in jungen Jahren ohne Familie in einen kleinen französischen Ort verschlagen, wo sie Arbeiten der eingezogenen Soldaten verrichten. Louise arbeitet beim Bürgermeister, Léon bei der Bahn. Man kommt sich näher, ganz zaghaft, wie es wohl zu dieser Zeit erwartet wurde. Nach einem zweitägigen Ausflug ans Meer geraten sie in einen der letzten deutschen Angriffe des ersten Weltkrieges, werden beide verletzt und halten sich gegenseitig für tot.

Beide können einander nicht vergessen, dennoch geht das Leben weiter. Léon arbeitet als Chemiker für die Polizei, Louise als Tippmamsell für die Bank, beide in Paris. Léon gründet eine Familie. Und dann begegnen sie einander wieder.....

Da der Enkel Léons der Erzähler ist, erfährt man recht viel über seinen Großvater, nicht sehr viel über Louise. Ihre Gedanken stammen aus Briefen, die sie Léon geschrieben hat. Für beide scheint das Leben ohne große Höhen und Tiefen dahinzuplätschern. Keine Rede von Karriere, Verzweiflung, Eifersucht, großer Liebe. Das ist einfach da und gehört dazu. Aber es gibt Regeln, die so tief verwurzelt sind, dass man gar nicht auf die Idee kommt, sie zu brechen.

Natürlich hat man Angst, wenn die Deutschen in Paris einmarschieren, aber man hat eigene Vorstellungen von Moral und dazu gehört auch ein gewisser Widerstand. Damit hebt sich Léon deutlich von seinen Mitarbeitern ab. Er führt ein moralisches Leben, er hilft wo er kann, aber die Sicherheit der Familie steht immer an erster Stelle. Er hat ein "friedfertiges Phlegma", eine "fröhliche Schwermut" und ist ein freundlicher Rebell. Er hat nur dieses eine Leben und das geht seinen Gang. Am Ende führt es ihn wieder zurück zu seiner allerersten Liebe, einem Boot. Und vielleicht wird auch sein Warten auf Louise belohnt. Oder ist die Liebe, die durch das Warten an Intensität gewonnen hat, Lohn genug?

Das ist eine ganz einfache, kleine Geschichte von einem ganz normalen Leben. Und doch steckt eine ungeheure Spannung darin. Alex Capus benutzt eine einfache, sehr stilsichere Sprache, die diese scheinbar einfache Geschichte perfekt wiedergibt. Dieses Buch habe ich in kürzester Zeit verschlungen und bin sicher, dass ich es mindestens noch einmal lesen werde. Ich glaube, dass noch viel mehr darinsteckt, als beim ersten Lesen erkannt werden kann.
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am 2. Februar 2011
Der Autor und seine Bücher:
Alex Capus, geboren 1961 in der Normandie, lebt heute in Olten. 1994 veröffentlichte er seinen ersten Erzählband "Diese verfluchte Schwerkraft", dem seitdem neun weitere Bücher mit Kurzgeschichten, Romanen und historischen Reportagen folgten.

Inhalt des Buches:
Die Geschichte um Léon und Louise beginnt mit dem Trauergottesdienst für León am 16. April 1986 in Notre-Dame. Die Tür geht auf und herein tippelt eine kleine, weißhaarige Dame unter dem Getuschel der trauernden Verwandten von Léon, verabschiedet sich von ihrem toten Geliebten und verlässt ebenso schnell die Kirche - Louise.
Erzählt wird die Geschichte von einem Enkel von Léon, der diese teils durch Erzählungen von seinem Großvater Léon und teils aus Briefen von Louise kennt. Den Rest denkt er sich einfach dazu, wie er sich vorstellt, dass es gewesen sein könnte.
Léon und Louise lernen sich während des 1. Weltkrieges kennen und lieben, werden durch einen Fliegerangriff, nach dem beide den anderen für tot halten, auseinandergerissen und treffen sich Jahre später in Paris zufällig wieder. Doch Léon ist inzwischen verheiratet und hat eine Familie...

Meine Meinung:
Eine traurige Geschichte um eine Liebe, die nicht gelebt werden kann und doch die schweren Zeiten von zwei Weltkriegen mit Trennung und Entbehrungen überlebt. Diese Liebesgeschichte ist anders, als alle anderen, sie ist nicht gespickt mit Kitsch und Leidenschaft, mit Schwüren, Geheimnissen und Lügen. Diese Liebe ist nicht romantisch, aber absolut ehrlich, nicht nur die Beziehung zwischen Lèon und Louise, sondern auch die zwischen Léon und Yvonne. Absolut ehrlich und immer darauf bedacht, so vielen Leuten wie möglich etwas Gutes zu tun - das ist Léon.
Von Léon erfährt man fast alles, von Louise viel weniger - auch ihre Herkunft bleibt ein Geheimnis - was allerdings auch verständlich ist, da die Geschichte von Léons Enkel erzählt wird.
Hin und wieder ist die Geschichte mit Aufzählungen ein wenig in die Länge gezogen. Das Buch ist nicht spannend wie ein Krimi, auch nicht besonders humorvoll - Melodram wäre vielleicht die passende Bezeichnung. Es macht sehr nachdenklich.
Das Cover des Buches zeigt ein junges verliebtes Paar - wohl Léon und Louise, bevor der Fliegerangriff sie trennte - und gefällt mir sehr gut. Es scheint mir sehr passend für das Buch zu sein.
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am 31. Oktober 2014
Sehr interessantes Buch .. Kann ich nur empfehlen Wir haben das über die Schule gelesen und fanden es alle sehr bewegend
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am 24. März 2015
Dass es sich um etwas Echtes handelt, wovon Capus schreibt, ahnt man beim Lesen. Nicht die eigentliche Auto-Biografie, aber fast, zumindest kommt der Autor auch vor in diesem Buch, das von seinem Großvater handelt.
Einmal abgesehen von der wirklich spannenden, authentischen Geschichte - Capus bringt diese so plastisch in dieses Buch - kein Wort zuwenig, keins zuviel, sein Stil ist vollendet, er ist ein wahrer Künstler, der es versteht, mit Worten Leben auszudrücken.
Fantastisch!
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am 17. April 2011
Liebesgeschichten liest man sicherlich viele. Und die meisten davon folgen dem klassischen Muster - jede ist auf seine Art verschieden, doch irgendwie wird man das Geüfhl nicht los, dass das gerade Gelesene irgendwo schon einmal da gewesen ist. Bei "Léon und Louise" von Alex Capus ist dies anders. Diese Geschichte ist wirklich anders, vom Beginn an bis zum Schluss. Eigentlich ist es eine Liebesgeschichte, die sich nur am Rande des Lebens von zwei Personen abspielt, und doch die zentrale Rolle übernimmt.
Sowohl Léon, als auch Louise sind unglaublich authentische Charaktere, die sich durchweg selber treu bleiben mit den unterschiedlichsten Eigenschaften und Eigenwilligkeiten, sie sind mit sich selbst im Reinen und Handeln überzeugend. Sie könnten beide nicht unterschiedlicher sein - doch Gegensätze ziehen sich ja bekanntlich an. Das macht für Beide auch ein Stück weit den Reiz aus und ist ausschlaggebend für das anfängliche Interesse ineinander.
Die Liebe zwischen Léon und Louise - Alex Capus erzählt meisterlich, wie sich ganz allmählich und mit unglaublicher Zwanglosigkeit die Gefühle der Beiden entwickeln - steht von Anfang an unter keinem guten Stern. Denn nichts geringeres als der zweite Weltkrieg, besser gesagt der Einfall der deutschen Truppen unter Hitler in Frankreich, trennt die beiden, zuerst körperlich, dann auch geographisch. Doch sie vergessen einander nie, die Gedanken an den anderen sind da, Tag für Tag, doch ohne Bitterkeit oder Traurigkeit, dass man nicht zusammen sein kann, sondern von einer nichts fordernden Sehnsucht geprägt, die einem das Herz aufgehen lässt.
Über Jahre hinweg leben sie ohne ein Wissen vom anderen, später verbindet sie nichts außer Briefe und die Erinnerungen. Die Wiedersehen sind entsprechend bewegend, doch nicht rührend oder von Tränen gespickt. Die Geschichte der beiden anfänglich jungen, ja fast jugendlichen, Franzosen erstreckt sich über mehrere Jahrzehnte, eigentlich Dekaden des Getrennt-Seins, und ist überhaupt frei von Kitsch oder übersprudelnder Romantik. Vielmehr wird von zwei Menschen erzählt, die sich im Leben gefunden haben, und über alle Wiederstände hinweg ihre Liebe bewahren, trotzdem ihr eigenes Leben leben - im Falle Léons mit Frau und Kindern - und einige wenige Chancen haben, ihre Gefühle auszuleben.
Die Geschichte von Léon und Louise beweist, dass man glücklich sein kann mit dem was man hat, und nicht dem hinterher weinen soll, was sein könnte. Eine wunderbare Geschichte, grandios erzählt. Zum hineintauchen, mitfühlen und daraus lernen.
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am 5. Februar 2011
Alex Capus ist ein Autor, der die Frauen verehrt. Auch seine Frauenfiguren in 'Léon und Louise' sind charmant, eigensinnig, und scheinen immer mehr von Leben zu wissen, als die männlichen Figuren. Vielleicht ist es das, was Capus an den Frauen liebt.

Capus' Protagonist Léon bleibt dagegen etwas blass, wird eher charakterisiert, durch das, was er erlebt, nicht durch das, was er tut. Er scheint sich vom Leben treiben zu lassen. Manchmal geschehen schöne Dinge, manchmal schlechte Dinge - er
nimmt es, wie es kommt.

Neben seiner geliebten Louise - die ihm zur Geliebten wird - gibt es noch Léons Ehefrau Yvonne. Yvonne wirkt wie ein Chamäleon, so wandlungsfähig ist sie. Das heißt aber nicht, dass sie sich den äußeren Umständen immer anpasst. Oft widersetzt sie sich auch mit ihrem Eigensinn. Aber jegliche Verwandlung geschieht zum Wohle der Beziehung zwischen ihr und Léon, und da muss sie auch mal widerspenstig sein.
Louise dagegen treiben die geschichtlichen Ereignisse durch die Welt, sie meistert ihr Leben allein und mit festen Vorstellungen.

Wie das manchmal so ist, im Leben: da trifft man jemanden, der einem seelenverwandt ist, und die Gedanken an diesen Menschen kann man sein ganzes Leben über nicht mehr loslassen. So auch zwischen Léon und Louise. In jungen Jahren treffen sie sich, werden durch den ersten Weltkrieg im wahrsten Sinn des Wortes auseinandergesprengt, finden sich wieder, werden dann durch den zweiten Weltkrieg einmal mehr getrennt, um am Ende ...

Und dann das Janusköpfige der Nazis in Paris. Großartig beschrieben. Einerseits die deutsche Höflichkeit, andererseits arbeiten sie bei jedem Fehltritt der Franzosen mit Vergeltungsmaßnahmen und der Leser weiß: ein Menschenleben ist ihnen nichts wert. Das macht die eigentliche Bedrohung aus: das Nichtwissen darüber, ob sie einen am Leben lassen oder wegen kleinster Vergehen hinrichten.

Insgesamt eine wunderbare und leichte Liebesgeschichte vor einem Jahrhundert mit zwei Weltkriegen, die ich eines Tages gerne noch einmal lesen werde.
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am 6. Juni 2016
Eine sehr spannende Liebesgeschichte. Ideale lektüre für den Urlaub. Leicht und doch nicht trivial. Welche Wege liebe gehen kann. Unglaublich aber nachvollziehbar.
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