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Kundenrezensionen

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am 10. August 2014
....außer sie haben einen Bauernhof. Für den normalen Hausgebrauch reicht dieser Hochdruckreiniger (kurz HDR) absolut aus. Damit reinigen sie ihr Mauerwerk, ihre Terrasse, Gartenstühle, Fahrrad, Felgen, etc.
Natürlich gibt es größere Geräte, aber für den üblichen Hausgebrauch reicht dieser HDR aus. Auch das Zubehör begeistert. Ein Flächenreiniger ist nämlich mit dabei. Den gibt es auch einzeln zu kaufen, für rd. 40 Euro. Das Gehäuse sieht da etwas anders aus, die Technik ist jedoch die gleiche (zwei sich drehende Düsen). Vom Preis/Leistungsverhältnis also unschlagbar. Und es handelt sich ja um einen Original Kärcher, die sind Profis in diesem Gebiet, und das merkt man auch an der Qualität!

Das Gerät ist leicht und handlich. Kabel und Zubehör lässt sich am Gerät unterbringen (außer dem Flächenreiniger), er ist sofort einsatzbereit und macht seine Arbeit vorzüglich. Das ist sein großer Vorteil. So ist schnell mal was gereinigt, ohne Mühe, ohne großes aufbauen und her suchen. Schnell mal die Terrasse reinigen, meine schaffte ich in 20 Minuten (25 m2).

Übrigens, kennen sie das....zwischen den Pflastersteinen wächst Unkraut oder Gras, welches sie mühsam heraus kratzen? Mit der Hochdruckdüse spülen sie das Unkraut einfach heraus und somit weg. Nie wieder lästiges herum krabbeln um das Unkraut weg zu bekommen. Der Druck reicht dafür vollkommen aus und so ist mein Kärcher nun auch ein Unkrautbeseitigungsgerät.

Bei manchen Geräten überlegt man sich, ob man sie braucht oder nicht. Dazu gehört auch ein HDR. Da habe auch ich länger drüber nachgedacht, doch jetzt ärgere ich mich doch, das ich ihn mir nicht schon viel früher gekauft habe. Da er wirklich günstig ist, und so vielfältig in der Anwendung. Wie das erwähnte Entfernen von Unkraut als Beispiel. Auf die Idee bin ich durch ausprobieren gekommen, habe ich in keiner Rezension gelesen, funktioniert aber einwandfrei.

Sicher haben auch höherwertige Geräte ihren Anspruch, aber ich habe fest gestellt, das dieser HDR absolut ausreicht. Geniales Einstiegsgerät, bei dem die meisten merken, das man "mehr" nicht braucht, ausreichendes Zubehör und natürlich auch noch erweiterbar.
Mein Tipp: Erst einmal nur den beschriebenen HDR kaufen und ausprobieren. Dann kann man immer noch gegebenenfalls Zubehör nachbestellen. Ein Komplettangebot liegt der Verpackung bei. Ein Flächenreiniger ist ja inklusive. Eine Reinigungsflüssigkeit übrigens ebenso. Die habe ich noch nicht ausprobiert, meine Terrassenplatten und mein Mauerwerk wurden auch ohne diese sauber.

Vielen Dank für das Lesen dieser Bewertung, ihn zu bestellen geht schneller. Vielleicht finden sie auch weitere Einsatzmöglichkeiten, wie ich das erwähnte Unkraut-Entfernen. Wenn ja, dann schreiben sie diese in die Bewertungen, ich bin gespannt drauf.
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am 4. Mai 2015
Vor etlichen Jahren kaufte ich mir den Kärcher HD 5/12 C, der für den gewerblichen Einsatz gedacht ist. Ausschlaggebend für die Entscheidung waren gute Qualität, hält ewig usw. Ich bin davon überzeugt, dass dieses Ding bei mir wirklich ewig halten wird - hauptsächlich deshalb, weil ich es kaum nutze. Ich bin 1,60 und wiege 50kg. Der Kärcher wiegt 23kg. Also kein Gerät, dass ich mal eben schnell rausholen und einsetzen kann. Außerdem ist es so groß und sperrig, dass man es nur schwer verstauen kann. Kellertreppe runter? Fehlanzeige. Unter die Treppe? Zu groß. So habe ich hier also einen €1000 teuren Staubfänger herumstehen, der kostbare Staufläche in meinem gut zugänglichen Hausanschlussraum wegnimmt.

Vor wenigen Tagen stieß ich dann auf diesen "Baby-Kärcher", las die gemischten Rezensionen und dachte mir, "einen Versuch ist es wert". Heute kam dann ein leichtes, mittelgroßes Paket an. Mit Erstaunen sah ich nach dem Öffnen, dass die eigentliche Verpackung vielleicht gerade mal die Hälfte des Kartons ausfüllte. Der Rest war mit Papier ausgestopft. In dieser Mini-Box soll ein Kärcher sein? Kaum zu glauben.

Also schnell geöffnet. Tja da kam die nächste Überraschung. Das Teil wirkte wie ein Kinderspielzeug in der Qualität eines Plastiklasters. Das Schläuchelchen war ein Witz. Und ich rümpfte schon die Nase und überlegte, ob ich es gleich zurückschicke.

Die Neugier siegte und ich baute die Teile erst einmal zusammen. Das war wirklich einfach. Der Griff oben wird aufgeschoben. Der Hochdruckschlauch aufgedreht und die anderen Teile werden mit Bajonettverschlüssen zusammengefügt. Kinder(spielzeug)leicht eben.

Dann ging's ab in meine Halle, in der Tiere gehalten werden, die ordentlich Dreck machen, der aufgrund einer Fußbodenheizung auch immer schön festbackt und nur schwer abzukriegen ist. Für die Wasserzufuhr reicht ein stinknormaler Gartenschlauch mit den üblichen Anschlüssen an beiden Enden.

Für den ersten Versuch nahm ich das Strahlrohr. Wasser an, Schalter ein und los geht's. Das Teil machte erste einmal einen Höllenlärm und vibrierte wie blöd in meiner Hand. Klar war, dass man aufgrund der heftigen Vibration nicht lange damit arbeiten können wird. Der Druck war auch lächerlich. Kaum mehr als mit einem normalen Wasserschlauch. Also dachte ich mir: Gut ich mache alles erst einmal nass zum Einweichen und versuche es dann mit der Reinigung. Ich bin mir nicht sicher was dann geschah. Im Rahmen des Herumhantierens betätigte ich den Griff mehrfach, das Gerät machte einen Aussetzer und auf einmal ging es los wie Schmidts Katze. Huch!

Das Vibrieren hörte auf, es wurde leiser und es kam richtig viel Druck heraus, sodass sich selbst angepappter Dreck ohne aufweichen sofort löste. Wow. Das war beeindruckend. Nicht ganz aber fast so wie der Große. Was ja eigentlich gar nicht sein kann. Aber ein Blick in die Unterlagen bestätigt es. Der Große hat einen Arbeitsdruck von 120 bar. Der Kleine immerhin bis max. 110 bar. Nicht schlecht!

Bemerkenswert ist die Konstruktion der Düse. Beim Großen habe ich mich zum Putzen immer komplett in Regenkluft geworfen, da der Dreck wirklich hochspritzte und ich ihn bis in den Haaren hängen hatte. Nicht schön (ok - ziemlich eklig ehrlich gesagt). Der Baby-Kärcher ist zwar ähnlich effektiv beim Reinigen, aber er spritzt kaum. Ich habe in Shorts und T-Shirt gearbeitet und habe kaum etwas abbekommen und selbst das nur unterhalb der Knie. Angenehm.

Als nächstes probierte ich den Flächenreiniger (T50) aus. Ok. den finde ich nun echt nicht so toll. Der vom Großen ist aus Edelstahl und sehr stabil. Hat damals allerdings auch um €500 gekostet <schluck>. Der Kleine ist aus Kunststoff und echt wackelig. Ich frage mich, wie lange es dauert, bis der kaputt geht. Die Reinigungswirkung ist auch deutlich geringer als die des Edelstahlteils vom Großen. Und zu guter Letzt ist der Griff wirklich kurz. Also ich mit meinen 1,60 fand ihn schon arg kurz. Normalgroße Männer und Frauen dürften damit wirklich Probleme bekommen, da man gebückt arbeiten müsste.

Die Fugendüse habe ich noch nicht ausprobiert.

Ich habe ca. 30 Minuten gearbeitet, dabei eine Fläche von ca. 25m2 plus Wände, Fenster und Pflanzkübeln gereinigt, mit Pausen zum Wegkehren des gelösten Drecks. Das Gerät zeigte keinerlei Anzeichen das Schlappmachens.

Das Wegräumen war ein Klacks. Strom aus, Wasserhahn zu, Restdruck ablassen und den Schlauch von Gerät und Wasserhahn trennen. Den Hochdruckschlauch und das Stromkabel aufwickeln und an dieVorrichtung an der einen Seite des Geräts hängen. Die beiden Düsen in die Halterungen am Körper des Geräts eindrücken. Fertig. Das Teil ist so klein und leicht, dass ich es mit einer Hand (!) an die Seite eines kleinen Schränkchens gestellt habe.

Zuguterletzt ein Kommentar zu Haltbarkeit und Preis. Wie ich eingangs erwähnte, wirkt das Teil wie ein preiswertes Spielzeug. ABER es kostet (zumindest hier bei Amazon) nur €89 inkl. Zubehör. Mein Großer hat mich mit Zubehör gut €1500 gekostet. Selbst wenn das Gerät also nicht lange hält, kann ich mir bei dem Preis mehr als 15 Jahre lang jedes Jahr ein Neues kaufen. Und da gibt es echt nichts zu meckern.

Fazit:
Pro:
+ Klein & Leicht
+ Leistungsstark
+ Benutzerfreundlich
+ Preiswert
+ Strahlrohr

Contra:
- Flächenreiniger
(- Haltbarkeit???)
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am 13. September 2015
Der Kärcher K2 ist absolut empfehlenswert! Klein, leicht und beinhaltet sehr nützliches Zubehör wie z.B die Drecksfräse. Bei mir zu Hause habe ich eine Pflastersteinfläche ca 80 m2, damit bestens reinigen können.

Die Fugen werden durch den rotierenden Flächenreiniger gut gereinigt. Evtl, kann man vorher die Fugen mit einen Messer etc. vorher auflockern. Anschließend hat der Kärcher leichtes Spiel. Darüber hinaus hat der normale Reinigungsaufsatz genug Druck um z.B Marmorplatten von Ablagerungen zu befreien. Moos oder Steinverfärbungen auf Pflastersteinflächen lassen sich ebenfalls gut entfernen. Etwas fehlt bei hartnäckigen Ablagerungen die Leistung. Da geht man halt näher und länger dran mit der Düse und so schafft der kleine Kärcher dies auch ;-). Das Gerät hatte ich 6 Std im Dauerbetrieb getestet, ohne Probleme. Bin von dem Kärcher begeistert!
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am 25. Oktober 2015
Klein, aber sehr fein! Er säubert, wie erwartet, sehr gut. Es gibt immer bessere, aber das hängt vom Anwendungszweck ab. Das zu starke Reinigen von Flächen rauht die Struktur auf oder holt alles aus den Zwischenräumen raus, was man nicht immer will. Ein Kunstoffdach zu reinigen, geht damit spielerisch und schnell, bin einfach begeistert. Habe dazu die drehende Bürste verwendet und damit auch keine Wand bespritzt. Sehr zu empfehlen!!
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am 28. Mai 2016
Das Teil kann ich nur empfehlen. Hat eine super gute Leistung und macht für ein relativ kleines Geld, was es soll. Der Amazon Preis ist super, ich habe es für 125,00 bei Kaufland gesehen.

Leider geht es mir wie vielen anderen. Die Dreckfräse ist nach 3 Wochen defekt.

Ich habe dann über die Kärcher Homepage einen Grantiefall gemeldet. Das ist ein bischen umständlich, aber es lohnt sich. Grantiefall wurde sofort bestätigt! Hinsendung kostenlos, Lieferung ebenfalls.

Ich gehe einmal davon aus, dass ich jetzt Qualität bekomme und die Garantie läuft ja auch noch 23 Monate!
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am 4. März 2016
Kärcher ist für Hochdruckreiniger wohl fast genau so bekannt wie Tempo für Papiertaschentücher. Der Begriff "kärchern" wird von vielen Leuten einfach für die Benutzung eines Hochdruckreinigers gebraucht. Bei diesem Gerät handelt es sich um das kleinste und günstigste Einstiegsgerät von Kärcher. Dessen sollte man sich vor dem Kauf bewusst sein. Allein die Einsteigerserie "Home" bietet noch 3 stärkere oder bessere Modelle, dann kommen noch zahlreiche Profigeräte.

Aber dieser kleinste Kärcher ist genau das, was ich brauchte. Zum gelegentlichen Reinigen der Fahrräder, der Gartenmöbel und der Betonpflastersteine auf unserem Hof tut er wunderbar seinen Dienst. Wer damit in einem Stück ganze Häuserfassaden, verwitterte Auffahrten, stark verschmutzte Felgen seines Autos etc. reinigen will, wird sicher enttäuscht sein. Dafür gibt es andere Geräte.

Wie schon die Produktbeschreibung von Kärcher hier bei Amazon sagt: "Für jeden Bedarf die passende Leistungsklasse". Also bitte vor dem Kauf darüber im Klaren sein, für welchen Zweck man einen Hochdruckreiniger einsetzen möchte (auch wenn es um einen einmaligen "großen Einsatz" und sonst nur kleine geht). Wer mehr Leistung braucht, muss sie entweder auch kaufen oder sich für einmalige oder seltene Zwecke einfach ein Profi-Gerät mieten (wird in vielen Baumärkten etc. angeboten).
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TOP 500 REZENSENTam 3. April 2016
Wir haben uns für die kleinere Version des Terassenreinigers entschieden, aber diese sehr zufriedenstellenden Reinigungsergebnisse hätten wir nicht erwartet. Angefangen haben wir mit der Terasse, die nach der Reinigung mit Reinigungsmittel in neuem Glanz erstrahlte (fast wie neu). Da für die Einfahrt das Reinigungsmittel nicht mehr reichte, versuchten wir es ohne Mittel und auch da waren wir mit dem Ergebnis sehr zufrieden. So wie es aussieht reicht der Druck vollkommen aus, wenn die Verschmutzungen nicht zu stark sind. Zum Schluss waren dann noch die Felgen der Autoreifen dran und auch diese sind wieder wie neu. Nun haben wir noch viele Ideen zur Nutzung dieses tollen Gerätes in Haus und Garten.

Dieser Kärcher- Hochdruckreiniger erfüllt den Zweck vollkommen und überzeugt mit sehr zufriedenstellenden Ergebnissen. Zudem ist das Preis-, Leistungsverhältnis sehr gut. Für uns hat sich diese Anschaffung in jedem Fall gelohnt und wenn man es mit den Leihgebühren im Baumarkt vergleicht, hat sich der Kauf bereits jetzt rentiert. Das Gerät hält auch sehr gut durch. Bei uns war es zwei Tage fast ununterbrochen im Dauerbetrieb. Deshalb gibt es von uns eine klare Kaufempfehlung.
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am 5. August 2015
Wenn man nur 2 mal im Jahr ein Gerät braucht um die Terasse zu reinigen, überlegt man schon ob sich die Anschaffung eines Gerätes lohnt, oder ob man sich das iom Baumarkt ausleiht. Letztlich habe ich mich für den Kauf entschieden und bin mit dem Gerät sehr zufrieden.Ich habe früher mit einem geliehenen größeren Gerät auch nicht mehr Erfolg gehabt. Nun bin ich dabei mir weitere Eisatzmöglichkeiten für den Kärcher auszudenken.
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am 26. August 2015
Habe das Gerät gekauft um die Terasse zu reinigen. Klappt wunderbar und geht recht schnell. Meine Nachbarin meinte, der Steinboden sieht ja wieder aus wie Neu! Den Reiniger habe ich noch nicht benutzt, kann dazu also nichts sagen.
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am 24. August 2014
Die K2 Compakt (warum muss eigentlich alles in Englisch heißen?) ist schon beschrieben sehr leicht. Der steife Wasserschlauch wirft beim Hantieren das Gerät um. Man gewöhnt sich aber schnell dran. Ich trage den Kärcher einfach. Er ist halt leicht. Gegenüber meinem alten Kärcher ist dieser nun extreme leise. Sonntagstauglich ist vielleicht zu viel des Guten, aber Nachbarn schonend auf jeden Fall.
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