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Kveikur
 
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Kveikur

14. Juni 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 17. Juni 2013
  • Erscheinungstermin: 14. Juni 2013
  • Label: XL
  • Copyright: 2013 XL Recordings Ltd under exclusive license from Sigur Rós
  • Gesamtlänge: 48:09
  • Genres:
  • ASIN: B00D6K1MJ4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.422 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Format: Audio CD
Knapp ein Jahr nach dem letzten Album Valtari kommen die Isländer von Sigur schon mit einem neuen Album. Und in diesem Jahr hat sich einiges getan. Die Band ist mitlerweile zum Trio geschrumpft, Multiinstrumentalist Kjartan Sveinsson hat die Band verlassen um mehr Zeit mit seiner Familie zu verbringen.

Sorgen um ein weitermachen der andern oder gar einen kreativen Einbruch beim Rest der Band musste man sich offensichtlich nicht machen, Kveikur beweist das auf Eindrucksvolle Art und Weise.

Valtari war noch sehr Ambient und getragen, Kveikur dagegen strotzt vor Kraft, Kreativität, ohne dabei die typischen Sigur Ros Trademarks aus den Augen zu verlieren.

Schon der Opener Brennistein rollt düster und bedrohlich mit einem harten Bass aus den Boxen, vielleicht einer der rockigsten Songs den die Jungs je auf Platte gepresst haben. Nach diesen intensiven, fast acht Minuten holt einen der zweite Song Hrafntinna wieder in ruhigere Gewässer. Das darauf folgende Isjaki ist ein Lupenreiner Popsong der fast schon Radioformat und mit Jonsis fröhlichem Gesang für gute Laune sorgt.

Überhaupt klingt die Platte Abwechslungsreich wie selten zuvor. Vor allem die Rhytmusfraktion mit Orri Dyrason rückt auf der Scheibe sehr oft in den Vordergrund. Zu Orris dicken Drums gesellt sich noch einiges an Percussions, Schellen und anderen Gerätschaften die vielen Songs ihren Stempel aufdrücken.

Am beeindruckensten ist allerdings der Titelsong der Platte. Sprach ich bei Brennistein noch vom rockigsten, ist Kveikur vielleicht der härteste Song den die Jungs je auf ihre Hörerschaft losgelassen haben.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Wer hätte das gedacht? Zum einen, dass Sigur Ros nach einem Jahr schon wieder ein neues Album veröffentlichen. Zum anderen, dass sie es tun, nachdem ein Mitglied die Band verlassen hat. Und das Sigur Ros ein solches Album wie „Kveikur“ machen können.
Ich war erstaunt und nach dem ersten Hören sowieso. Und bin immer noch restlos begeistert. Denn was die mittlerweile zum Trio geschrumpften Isländer da feilbieten, ist par excellence. Da fehlen einem die Worte. Das sie auch mal härter und etwas schneller können, haben sie ja ab und zu schon einmal unter Beweis gestellt. Aber schon bei den ersten Tönen von „Brennisteinn“ bleibt einem ja der Mund offen stehen. Das sind Sigur Ros? Sicher, so geht es nicht das gesamte Album lang, sie werden zur Mitte hin wieder getragener. Aber was da aus den Boxen dröhnt, ist schon gewaltig. Wie, als wenn ein jahrelang ruhiger Vulkan auf einmal ausbricht. Liegt es wirklich daran, dass sie nur noch zu dritt sind? Sie sind zweifelsohne immer noch Sigur Ros, alleine schon die markante Stimme Jonsis trägt schon viel dazu bei. Doch sie können eben auch anders und klingen ein Jahr nach „Valtari“ ganz anders. War der Vorgänger noch sehr ruhig und getragen, so spürt man auf „Kveikur“ eine neue Kraft. Da dröhnt es schon mal aus den Boxen, da schrammeln schon einmal die Gitarren und es kommen verzerrte Töne heraus. Nicht nur leise und tragend und zaghaft. Sie können ja sprichwörtlich auf die Pauke hauen. Soviel Schlagwerk gab es bei Sigur Ros schon lange nicht mehr. Und harte Töne. „Kveikur“ stellt das sehr gut unter Beweis. Und dann wird es auch wieder ruhiger. Doch diese Gewalt bleibt unterschwellig weiterhin klingen. „Kveikur“ ist das, was man einen Rocksong nennen kann.
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Format: Vinyl
Es ging erstaunlich schnell. Gerade ein Jahr nach dem letzten Album und personeller Änderung gelingt ein erstaunlich gutes und konsequentes Album, wie es eigentlich schon seit () auf sich warten ließ. Alles dazwischen war weder schlecht noch irgendwie unausgereift, höchstens fehlte etwas. Und zwar das gewisse Etwas. Das lässt sich - aus meiner Sicht - auch nur schwer beschreiben. Ich versuche es trotzdem einmal: Während () für mich unumstritten das bisher beste Album der Isländer ist, wirkten die Nachfolger zwar noch immer schön, aber trotzdem irgendwie unvollständig. So erhielten andere Stile Einzug, von Popmusik über Jazz-Anlehnungen bis hin zu noch mehr Schwermut. Und man fragte sich: "Und dann?"

Davon übrig bleibt bei Kveikur kurz gesagt: alles. Es hat von allem etwas, ohne dabei zu durchwachsen zu erscheinen. Trotz der Mischung aus Pop (Ísjakí), verzerrter, drahtiger Töne (Titellied Kveikur) oder basslastiger, krächzender Elektromusik (Brennisteinn) verliert das Album an keiner Stelle an Intensität oder Gefühl. Es scheint fast wie eine Art Entladung, die bitter nötig war oder ist. Es klingt allgemein düsterer, gefährlicher und unheimlicher. Aber auch besser. Aufregender. Wie etwas, worauf ich bei Sigur Rós schon seit Längerem gewartet habe: etwas, das mit () vergleichbar wäre.

Nichtsdestotrotz lassen sich die beiden Alben nur schwer miteinander vergleichen, was meiner Meinung nach ohnehin nicht im Sinne des Erfinders wäre. Was genau im Einzelnen an Kveikur mich so an () erinnert, ist vermutlich auch nicht mehr als die Gradwanderung zwischen Melancholie und ... so etwas ähnlichem wie Aggression (?). Diese Mischung fasziniert mich persönlich, auch wenn ich sie nicht viel näher beschreiben kann. Das hat bei () aber auch schon nicht funktioniert, daher:

Sehr gute Richtung eingeschlagen. Wohin auch immer.
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