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Kurze Nächte Taschenbuch – 1. März 2009

4.5 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Auf den ersten Seiten irritiert das Buch von Anna Blumbach sprachlich. Es ist gespickt mit Umgangssprache, Slang, Dialekt, was nach ein paar Seiten durchaus Charme entwickelt, zumal es zum Thema paßt. Protagonistin/Ich-Erzählerin ist Eva aus Berlin, arbeitslose Architektin, Teilzeitmutter und am Anfang des Buchs ein selbstmitleidiger Jammerlappen, der zu viel Zeit auf den Amtsfluren verbringt. In ihrer kinderlosen Zeit frönt Eva einem erstaunlich regen Sexualleben (von Liebesleben kann man nicht sprechen), von dem sie mit einer großen Portion Selbstironie erzählt. Besonders der Aufriß von Kolja macht Freude. Plötzlich findet sich Eva betrunken in Koljas Wohnung, er ist angeblich Maler, sie vögeln, es ist großartig, er fotografiert sie, Eva bekommt es mit der Angst, will abhauen, kann sich nicht loßreißen, landet wieder unter ihm, faselt von Terminen, meint es gar nicht ernst, hat Angst, hat Lust, will gehen, bleibt. Am Ende entpuppt sich alles als harmlos.
Auch wenn das Buch scheinbar nur einen alltäglichen Ausschnitt einer typischen Berliner Existenz darstellt, kann man beobachten, wie sich im Verlauf der Geschichte Evas Selbstwahrnehmung wandelt. Am Anfang begreift sie sich selbst nur als gescheiterte Existenz, während sie am Ende des Buches ihr Leben in die Hand nimmt, ihre Begegnungen, die Männerkoinstellationen und ihre Mutterschaft als Reichtum und Fülle versteht.
Alles in allem sehr lesenswert, amüsant und sprachlich interessant.
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Format: Taschenbuch
Mir gefällt die Alltagssprache von Anna Blumbach. Jeder, der länger als Single in Berlin gelebt hat, wird schmunzeln müssen. Klar ist die Suche nach geeigneten Sexualpartnern oft banal und widerspricht diametral der ernsthaften Partnersuche. Und trotzdem macht man als Single hoffnungsvoll beides gleichzeitig. Im Nachhinein lacht man darüber. Genau dieses Spannungfeld macht Blumbach auf, ich finde mich darin wieder.
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch war eine absolute Überraschung für mich. Eine Freundin hatte es mir wärmstens empfohlen, aber als Mann liest Mann doch keine Frauenerotikbücher, und schon gar nicht morgens in der U-Bahn auf dem Weg zur Arbeit. Die Überraschung liegt für mich darin, daß hier ein sexy und intelligentes Buch im Rahmen dieser belastenden Hartz IV Existenz zustande gebracht worden ist. Das Leben als allein erziehende Mutter wird zwar als anstrengend dargestellt, aber der Galgenhumor der Autorin, reißt doch immer wieder das Ruder aus den seichten Gewässern des Schmalzes. Eva ist eine moderne Mutter, eine, wie ich sie so, oder so ähnlich, in meinem Bekanntenkreis wieder finden kann. Ich hoffe, daß dieses Buch mit dem heilige-Mutter-Maria-Klischee aufräumt und den Leuten die Augen für die Realität öffnet, die da ist: Es gibt Mütter, die sich nicht im Mutterdasein verlieren und trotzdem ihre Kinder lieben und sich ein Bein ausreißen, daß ihre Kinder eines Tages sagen: "Mama, ich bin doch echt ein Glückskind."
Durch die Beschreibung der Sexszenen übrigens, hatte ich zwischenzeitlich den Verdacht, daß dieses Buch vielleicht von einem Mann unter Pseudonym veröffentlicht wurde. Wer weiß?
Ich habe es sehr gern gelesen. Es ist voller verspielter Sprache, spaßigem Sex und nun würde gern wissen, wie Evas Geschichte weiter geht.
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Format: Taschenbuch
Nach der Kurzankündigung des Buches, in der von einer jungen Berliner Mutter die Rede war, die auch das Nachtleben noch zu genießen weiß und ihre Sehnsüchte nicht unerfüllt lässt, kaufte ich mir das Buch und erwartete einen kurzweiligen Roman mit Wiedererkennungsfaktor. Es erwies sich aber leider als DER Fehlkauf des Jahres und mir ist sowieso unklar, wie so ein pubertierendes Dahergeklapper der Autorin und Ich-Erzählerin (möglicherweise autobiographisch?) überhaupt in Printform gelangen konnte! Der Roman strotzt vor Banalitäten und Belanglosigkeiten, die Protagonistin wechselt völlig willkürlich in den Berliner Dialekt, sagt ganz häufig: "Menno!" oder "Ich muss doch noch zum Arbeitsamt!" und auch sonst wird inhaltlich nichts ausgesagt; die Passagen bestehen aus Beschreibungen ihrer Erlebnisse in Clubs oder im Bett mit jeweils einem ihrer drei Männer. Ein Plot ist nicht zu erkennen, der Schreibstil nervt und die unreflektierten Äußerungen der Hauptdarstellerin auch. Wer will sowas lesen und zu welchem Zweck wurde das geschrieben? Ich musste das Buch jedenfalls nur halb gelesen weglegen (sonst gebe ich fast jedem auch weniger guten Buch die Chance, dass es im letzten Drittel noch gut wird, aber bei diesem hier ging es einfach nicht)und rate dringend vom Kauf ab.Nicht vom interessant klingenden Klappentext foppen lassen!
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Format: Taschenbuch
Durch eine Rezension in einer Zeitung auf dieses Buch aufmerksam geworden, habe ich es mir zugelegt und es nicht bereut. Eva, 37, alleinerziehende Mutter eines 8-jährigen Sohnes und tief im Bezirk Prenzlauer Berg mit seiner "Castingallee" verwurzelt...Das typische berliner Leben, seine Sprache und seine Leute werden hier durch die Erlebnisse von Eva toll widergespiegelt. Es liest sich leicht ohne flach zu sein, erotische Passagen, emotionale Verwicklungen, Alltagssorgen und dabei der nicht zu beugende Optimismus der Hauptakteurin machen es zu einem Buch, dass man auch ein zweites oder drittes Mal lesen kann.
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