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Kurz vor Mitternacht Taschenbuch – 12. Januar 2012

3.9 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Agatha Christie schuf den modernen britischen Kriminalroman. Sie schrieb 68 Krimis, zahlreiche Kurzgeschichten, zwanzig Theaterstücke, eine Autobiographie, einen Gedichtband und – unter ihrem Pseudonym Mary Westmacott – sechs Romanzen. Sie gilt als die meistgelesene Schriftstellerin überhaupt. Die »Queen of Crime« verband ihre Lebenserfahrungen mit Phantasie, psychologischem Feinsinn, skurrilem Humor und Ironie. 1971 in den Adelsstand erhoben, starb sie im Alter von 85 Jahren am 12. Januar 1976. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Eigene Meinung

Nevile Strange vereinbart mit seiner Exfrau Audry, dass man sich doch zusammen mit seiner neuen Frau im September bei seiner Tante Lady Tressilian treffen und gemeinsam Urlaub dort machen könne. Ebenfalls hätten die Frauen dann die Möglichkeit sich kennen zu lernen und anzufreunden. Was Nevile sehr wichtig ist, da er immer noch ein schlechtes Gewissen wegen der Trennung hat. Beide Frauen sind mit dem Vorschlag einverstanden und so trifft man sich im Anwesen "Mövennest". Auch andere Gäste sind zu dieser Zeit anwesend, und man sitzt abends noch gemeinsam zusammen. Bei einem dieser Abende beginnt Mr. Treves eine Geschichte zu erzählen über einen schlimmen Mord, der von einem Kind begangen wurde, zu dem er aber weder Geschlecht noch Alter nennen will. Eins kann er aber sagen, dass er dieses Kind auch heute noch an einem bestimmten Merkmal erkennen würde. Als Treves, der Herzkrank ist, an diesem Abend zurück in sein Hotel geht hängt ein Schild am Aufzug, dass dieser defekt ist. So bleibt es nicht aus, dass er am nächsten Morgen tot in seinem Zimmer gefunden wird. Alles sieht nach einem Unfall aus und wird nicht weiter untersucht. Als dann ein weiterer Toter gefunden wird, wird Mr. Treves gebeten, diesen zusammen mit seinem Nefen zu lösen. Wer war der Mörder, und welches Motiv hatte er?

Schreibstil und Charaktere

Bei Agatha Christie ist kein Wort zu viel, keine Person unnütz. Auch wenn man am Anfang das Gefühl hat mit Personen überflutet zu werden, so taucht doch jede irgendwie zu einem späteren Zeitpunkt wieder auf. Bei Agatha Christie fühlt man sich Mitten im Geschehen, man sitzt mit im Teezimmer, und genießt es Teil eines Ganzen zu sein.
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Format: Taschenbuch
Agatha Christie's Serienhelden Hercule Poirot und Miss Marple sind sicherlich die bekanntesten Charakteren der englischen Krimiautorin. Da sind die Bekanntheitsgrade des Ehepaars Beresford, was immerhin auch in einigen Romanen ermitteln darf, und von Superintendent Battle bei Weitem nicht so hoch. In diesem Roman darf nunmehr aber, nach "Die Memoiren des Grafen", "Der letzte Joker", "Mit offenen Karten" und "Das Sterben in Wychwood", der Scotland-Yard-Ermittler Superintendent Battle zum fünften und letzten Mal agieren.
Die Story ist eine typische Agatha-Christie-Geschichte, die von der Psyche und dem Beziehungsgeflecht der Handvoll Tatverdächtige lebt. Am Ende zaubert Christie wie gewohnt, eine tolle Fallauflösung aus dem Hut, die das zuvor aufgebaute Erwartungsszenatio komplett auf den Kopf stellt. So entsteht eine spannende Erzählung, die alle Christie-Fans und sämtliche Freunde des klassischen, englischen Kriminalromanes, gut und kurzweilig unterhalten wird.
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Von Lilian Grobis TOP 500 REZENSENT am 18. September 2004
Format: Broschiert
„ ..."Ungeheuerlich!" sagte Lady Tressilian. Sie richtete sich in ihrem Kissen auf und blickte aggressiv um sich. „Völlig unsinnig! Nevile muss verrückt sein.""
Lady Tressilian scheint sich völlig zu recht aufzuregen. Ihr Mündel Nevile Strange will sie samt Ehefrau Kay besuchen, obwohl er weiß, dass seine Exfrau Audrey ebenfalls im „Möwennest" zu Besuch ist. Ihr scheint das eine sehr ungewöhnliche Zusammenstellung zu sein. Die bizarre Gruppe wird noch durch etliche andere Besucher und Hausbewohner komplettiert, doch statt dadurch die Situation zu entschärfen, scheint sich die Stimmung im Haus immer weiter zu verschlimmern. Bald wird klar, dass sich im „Möwennest" eine mörderische Konstellation zusammengefunden hat...
Ein spannender Krimi, der verschiedene Einzelschicksale zu einer stimmigen Geschichte verknüpft. Das Buch wurde mir zwar als Poirot-Krimi verkauft, die Beteiligung des belgischen Detektivs beschränkt sich jedoch auf die zweimalige Nennung seines Namens. Das schmälert die Spannung jedoch in keiner Weise. Einzig eine unwahrscheinliche Liebesgeschichte am Ende trübt ein wenig den Lesegenuss - darauf hätte Agatha Christie nach meinem Geschmack ruhig verzichten können.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Mochte das Gesetz auch behaupten, dass jeder als unschuldig anzusehen sei, bis seine Schuld bewiesen ist, betrachtete Superintendent Battle doch jede Person, die in einem Mordfall verwickelt war, als potentiellen Mörder." (S. 191) Und davon lebt dieser 1944 veröffentlichte Kriminalroman vom Anfang bis zum Ende: die jeden umfassende Möglichkeit einer Täterschaft.

Die Bühne wird dieses Mal durch das englische Provinznest Saltcreek in einem kühlen September gebildet. Die Protagonisten sind Christie-typisch angelegt. Das sich daraus ergebende Spannungsfeld von jung und alt sowie zwischen wohlhabendem Bürgertum und (mittellosen) Weltenbummlern bietet die perfekte Basis für Motive: Liebe/Hass, Geiz/Gier, Dankbarkeit/Rachsucht, Überheblichkeit/Angst, Eitelkeit/Scham. Was treibt Menschen zu düsteren Taten?

Die Lösung des Falles kam für mich letzten Endes überraschend, ist aber auch nach mehrmaligem Zurückblättern und Herausarbeiten von Hinweise nicht unlogisch. Im Gegensatz zu den zeitgenössischen Krimi-Autoren schafft es Christie damit wieder einmal, auch "über Mitternacht hinaus" im Bewusstsein zu bleiben. Lesenswert.
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