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Der Kurier des Zaren [2 DVDs]

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Produktinformation

  • Darsteller: Paolo Seganti, Léa Bosco, Hardy Krüger jr., Esther Schweins, Heio Stetten
  • Regisseur(e): Fabrizio Costa
  • Komponist: Marco Frisina
  • Künstler: Cornelia Braun, Giancarlo Ferrando, Anselmo Parrinello, Enrico Medioli, Gisela Haller, Patrizia Pistagnesi
  • Format: Letterboxed, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Italienisch (Dolby Digital 2.0 Stereo), Deutsch (Dolby Digital 2.0 Surround)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 5. Dezember 2008
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 175 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
  • ASIN: B001E7I302
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Hauptmann Michael Strogoff erhält den Auftrag, den Neffen des Zaren vor dem Zugriff des Tartarenfürsten Feofar Khan zu beschützen. Dieser will den jungen Thronfolger ermorden lassen, um so die Macht in Russland an sich reißen zu können. Während seiner geheimen Mission begegnet Strogoff der Gräfin Nadja, die zur Schlüsselfigur wird. Sie ist dem Zaren treu ergeben, wird aber von dem in Khans Diensten stehenden Verräter Ogareff erpresst und soll Hauptmann Strogoff verraten...


Bonusmaterial:
Fotogalerie; Trailer;

VideoMarkt

Während einer Tartareninvasion in Sibirien bekommt der russische Kurier Michael Strogoff vom Zaren den Auftrag, dessen Neffen in Irkutsk die Nachricht zu überbringen, dass Iwan Ogareff ein Verräter sei. Unterwegs trifft er auf die junge Gräfin Nadja, die mit dem gleichen Ziel unterwegs ist. Ogareff will sich an die Macht putschen und macht mit dem Anführer der Tartaren, Feofar Khan gemeinsame Sache. Strogoff reist unter falschem Namen und die Suche nach ihm ist zunächst erfolglos. Doch dann zwingt Ogareff Nadja, für ihn zu arbeiten und Strogoffs Identität preis zu geben.

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Dieser Fernsehzweiteiler entfernt sich sehr stark von der Romanvorlage - so frei, daß außer dem Titel kaum etwas geblieben ist. So avanciert z.B. Nadja zur Gräfin, und Strogoff wirkt auch nicht gerade wie der Sohn eines Jägers, so daß man keinen klassischen Aufstieg aus eigener Kraft erkennen kann. Vielmehr scheinen sich hier zwei Privilegierte zu begegnen. Nachdem Ogareff hier eine (frei erfundene) schwangere Ehefrau von Strogoff ermordet hat, hat Strogoff anders als im Roman eine persönliche Rechnung offen, was dem Ganzen ein gewisses Geschmäckle verleiht, weil er so eben nicht nur in treuer Pflichterfüllung, sondern als Rächer agiert. Außerdem ist ein Witwer vom Auftritt her eben etwas ganz anderes als ein lediger Mann. Desweiteren erschien den Machern die Originalhandlung offenbar nicht spannend genug, so daß sie einen kleinen Zarewitsch, angeblich der Neffe, dem Altersunterschied gemäß wohl eher der Urgroßneffe, erfunden haben, den Strogoff auch noch retten muß. Der gravierendste Eingriff besteht womöglich darin, daß es statt der zwei Journalisten, nämlich eines französischen und eines englischen, hier lediglich einen einzigen gibt. Dabei lebt ein Großteil des Buches von den amüsanten Wortgefechten zwischen den beiden Reportern, wobei Jules Verne auch den Mentalitätsunterschied zwischen Franzosen und Engländern herausgearbeitet hat. Die Schlußszene in Irkutsk kommt überhaupt nicht vor. Stattdessen besiegt Strogoff seinen Gegner Ogareff in irgendeinem erfundenem Kloster, wo der erfundene kleine Zarewitsch hin verschleppt worden ist. Überdies ist das Drehbuch auch etwas wirr.Lesen Sie weiter... ›
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Format: DVD
Der aufwändig ausgestattete Zweiteiler ist eine gut besetzte und gelungene Neuverfilmung der Romanvorlage von Jules Verne. Eine Umsetzung die sich nicht hinter anderen, schon zu "Klassikern" gewordenen Versionen verstecken muss.
Und so ist die Story in dieser Verfilmung angelegt: Das riesige Russische Reich wird 1860 von Unruhen erschüttert. In Sibirien lehen sich die Tataren gegen Petersburg auf. Der Kurier Strogoff wird mit einer gefährlichen Mission in das von Tataren besetzte Gebiet geschickt. Im Gegensatz zur originalen Romanvorlage hat man das Drehbuch dieser filmischen Variante sogar noch etwas dramatischer gestaltet: So soll Strogoff den Neffen und Tronfolger des Zaren vor den Tataren in Sicherheit bringen. Gleichzeitig verfolgt er den übergelaufenen Ogareff, der Strogoffs Frau ermordet hatte. Bei seiner Reise in den Osten lernt er Nadja kennen, deren Vater im Film ein zarentreuer Offizier ist, der von den Tataren gefangen gehalten wird. Beide arrangieren sich. Da gerät auch Nadja in die Gewalt von Ogareff....
Der schon in der Vorlage spannende Stoff wurde im Film nochmals aufgewertet, eine Umsetzung die mir sehr gefallen hat, denn nicht immer bringen Ergänzungen und Adaptionen einen wirklichen Gewinn. Zusammen mit dem stimmigen Schauspielerendemble (Léa Bosco und Paolo Seganti sind ein ideales Filmpaar und die Bestzung des Filmschurken Ogareff durch Hardy Krüger jr. war auch ein guter Griff) und den geschickt ausgewählten Drehorten ein rundherum gelunges Projekt. Davon würde ich gern noch mehr sehen!
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Format: DVD
Der Film hält sich nur in groben Zügen an den Roman von Jules Verne,. Daher wäre die Titelunterschrift "frei nach J.V." wohl angemessener und weniger irreführend. Hardy Krüger Jr., den ich leider nur mit Vorabendhochglanzserien in Verbindung bringe, spielt den oberbösen Ogarew leidenschaftslos und wenig überzeugend. Frau Schweins als Zigeunerin erinnert an Johnny Depp in Fluch der Karibik. Diese Verfilmung ist keinesfalls sehenswert, einzig wer auf Spoilersuche steht wird seine helle Freude haben!
Einzig die Landschaft und die Gebäude sind schön anzuschauen, daher ein Stern mehr...
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