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Kundun

4.2 von 5 Sternen 48 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Tenzin Thuthob Tsarong, Gyurme Tethong, Tulku Jamyang Kunga Tenzin, Tenzin Yeshi Paichang, Tencho Gyalpo
  • Regisseur(e): Martin Scorsese
  • Komponist: Philip Glass
  • Künstler: Dante Ferretti, Laura Fattori, Barbara De Fina, Roger Deakins, Melissa Mathison, Thelma Schoonmaker, Clive Winter, Franco Ceraolo, Massimo Razzi
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Surround)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 14. Oktober 1998
  • Produktionsjahr: 1997
  • Spieldauer: 128 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 48 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00004RYDR
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Leben und Lehren des 14. Dalai Lama. Erzählt wird die eindrucksvolle Geschichte des Dalai Lamas von seiner Kindheit in Tibet bis zu seinem Weg ins Exil 1959. Bereits im Alter von 15 Jahren wird der Dalai Lama als der geistige und politische Kopf Tibets mit der chinesischen Invasion konfrontiert. Dennoch können ihn die Chinesen nicht dazubringen sein Prinzip der Gewaltlosigkeit zu verraten. Er ist seinem Volk nicht nur ein Bruder, sondern auch Seine Heiligkeit oder Kundun, was die Gegenwart Buddhas bedeutet.

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Es wäre falsch, Kundun eine Enttäuschung zu nennen, oder einen Film, dem Martin Scorsese nicht gewachsen war. Beide Aussagen könnten für einige Zuschauer zutreffen -- die aber übersehen das höhere Ziel hinter Scorseses künstlerischen Absichten und tun einem Film Unrecht, der in jeder Hinsicht einmalig ist. Beim Aufzeigen des Lebens des 14. Dalai Lama widersetzt sich Kundun konventionellen Erzählformen zugunsten eines episodischen Ansatzes und präsentiert eine regelmäßige Folge von Ereignissen aus dem Leben des jungen geistigen Oberhauptes des buddhistischen Tibets. Von dem Moment, da er 1937 als die Reinkarnation des 13. Dalai Lama erkannt wird, bis hin zu seiner Flucht aus Tibet vor der chinesischen Invasion, wird der Dalai Lama als erleuchtete spirituelle Gallionsfigur dargestellt. Das verleiht dem Film seine besondere Note der Bedächtigkeit und Verehrung, verwehrt uns dabei allerdings das Privileg, den Dalai Lama als faszinierende menschliche Persönlichkeit zu bewundern.

Es herrscht ein Gefühl der leichten Distanz zwischen dem Film und seinem Publikum, seine optische Fülle bietet jedoch reichlich Ausgleich. In enger Zusammenarbeit mit dem Kameramann Roger Deakins (Ausnahmezustand) filmte Scorsese Kundun mit großem Prunk und Zeremoniell und peinlich genauer Rücksicht auf Details bei den Kostümen, den Farben und dem Einsatz von echten buddhistischen Mönchen bei den Aufnahmen im Palast des Dalai Lama. Einige Szenen werden noch lange im Gedächtnis verweilen, so auch die alptraumhafte Vision des Dalai Lama, in der er zwischen hunderten von toten Mönchen steht, deren Leben im friedlichen Widerstand gegen die chinesische Aggression geopfert wurden. Als politisches Drama und elegante Geste der Ergebenheit ist Kundun ein hochwertiger Film von inspirativer Schönheit -- einen, den möglicherweise kein anderer als Scorsese hätte drehen können. --Jeff Shannon -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Ein wunderschöner Film, der endlich die Lebensgeschichte und damit auch dramatisch die Vertreibung des Dalai Lama aus Tibet filmisch darstellt. Mit sensationellen Bildern und zum Glück ohne westliche 'Identifikationsfiguren' wie in dem komplett mißratenen 'Sieben Jahre in Tibet' schildert Scorsese diese faszinierende Geschichte packend und spannend. Die Musik von Philip Glass passt perfekt. Die DVD bietet zusätzlich Making of, Trailer und Interviews. Eine klare Empfehlung ohne Abzüge!
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Format: DVD
Kundun ist ein meisterhaftes Filmdrama um den 14. (jetzigen) Dalai Lama und bringt uns die Tibet-Problematik bzw. deren Unterdrückung durch China näher sowie die Person der Dalai Lama selbst. Scorsese schuf einen ebenso kunstvolles wie unterhaltsames Epos, eine spirituelle Reise durch die Geschichte.
Leider war der Film in bisherigen DVD Veröffentlichungen im falschen Bildformat (1,78:1) vertrieben worden, wodurch sehr viel Bildinhalt verloren ging.
Diese Arthaus-Spiegel Wiederveröffentlichung präsentiert ihn erstmal im originalen (2,35:1 anamorph) Format. Wer schon an dem Film "Sieben Jahre in Tibet" Gefallen fand, wird Kundun sicher mögen. Aber auch für alle Anderen eine Bereicherung der Sinne und vielleicht sogar eine Erweiterung des Horizonts.
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Format: DVD
"Kundun" gehört sicherlich zu den wenigen Filmen in seiner ikonischen Filmografie, die gerne übersehen werden. Die außerordentlich visualisierte und bedächtig erzählte Biografie des 14. Dalai Lama kann wohl als buddhistisches Pendant zu Scorseses profund persönlicher filmischen Auseinandersetzung mit dem Christentum "Die letzte Versuchung Christi" gesehen werden. Obwohl auch hier der Protagonist in die Rolle eines religiösen Führers hineinwachsen muss, wirkt "Kundun" jedoch weitaus weniger kontrovers und von der Erzählweise konventioneller, weil geradliniger.

Das Biopic zeigt die Ereignisse zu Anfang des Lebens des 14. und heutigen Dalai Lama von 1937 bis 1958, die seine Sichtweise entschieden geprägt haben. So wird gezeigt, wie Reting Rimpoche den zweijährigen Bauernsohn Tenzin Gyatso auffindet, der sich nach einer Reihe von Tests als 14. Reinkarnation des Dalai Lamas herausstellt. Der Film stellt dar, wie der junge, noch egozentrische Dalai Lama auf- und in seine Aufgabe hineinwächst. Dieser Prozess der aktiven Anerkennung seiner politischen und religiösen Bedeutung erhält einen bedeutsamen Einschnitt, auf den der Film seinen Hauptfokus legt: die Besatzung der chinesischen Kommunisten unter Mao Tse-tung. Während die Anektierung der bis dato unabhängigen Region Tibet von der neugegründeten Volksrepublik China als neue Provinz zunächst friedlich stattfindet, sorgt der tibetische Widerstand gegen die kommunistische Neuordnung schließlich für eine gewaltsame Unterdrückung des Volkes.
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Von Ein Kunde am 1. Februar 2006
Format: DVD Verifizierter Kauf
Leider kann man "Kundun" nur als gescheitert bezeichnen.
"Kundun" scheitert, wo "Titanic" nicht gescheitert ist: Jeder wusste schon vorher, dass die Titanic untergeht – und der Untergang ist nur der Hintergrund einer ergreifenden Liebesgeschichte. Und bei "Kundun" weiß auch schon jeder, dass der Dalai Lama aus Tibet flieht. Doch anders als bei "Titanic" werden keine Emotionen geweckt, die Geschichte des Dalai Lama lässt kalt. So sehr man "Sieben Jahre in Tibet" Hollywood-Konformität und Starstatus von Brad Pitt vorwerfen kann im Vergleich zum independent-alternativen Anspruch von "Kundun" – "Sieben Jahre in Tibet" ist spannend und kurzweilig, weil es Identifikationsfiguren und emotionale Verstrickungen gibt, und "Kundun" lässt gleichgültig. Vielleicht sollte "Kundun" eine Art Dokumentarfilm über das Leben des Dalai Lama in Tibet sein? Das war wohl auch nicht gewollt, denn die Geschichte hat zuviele Lücken, um "Kundun" zu einem Dokumentarfilm zu machen. So zum Beispiel wird der politische Hintergrund zuwenig beleuchtet (wer trifft eigentlich die ganzen Entscheidungen und führt die Kriege, die man dem Dalai Lama berichtet? Wo ist Heinrich Harrer?), und Aussagen von Lehrern des Dalai Lama wie "Es tut mir leid, dass Ihr keine Kindheit hattet" kommen völlig unvorbereitet und werden auch nicht weitergeführt. "Kundun" ist weder Fisch noch Fleisch, also weder mitreißender Film noch Dokumentarfilm, und hinterlässt den Eindruck, dass sich Scorsese ganz massiv an Thema und Anspruch überhoben hat – am Ende kommt ein Möchtegern-Kunstfilm raus, der nach dem interessanteren ersten Drittel über die Suche nach dem wiedergeborenen Dalai Lama nur noch langweilt.
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Format: DVD
Dieser Film ist ein wunderbar ernster Spielfilm ueber das Leben des 14. Dalai Lamas. Es erzaehlt die Geschichte von seiner Auffindung als vierjaehriger Junge bis zu seiner Flucht nach Indien in den 50er Jahren.

Gezeigt werden die wunderschoensten bunten herrlichen Aufnahmen aus Tibet, Ritualszenen, Tradition. Dazu eine sehr gute schauspielerische Besetzung fuer die verschiedenen Jugenstadien des Dalai Lama.

Was von anderen Rezensenten kritisiert wurde, naemlich ein zu ernst dargestellter Dalai Lama, der nicht lache, wie wir es von ihm selbst, dem noch lebenden Dalai Lama doch kennen - diese Kritik kann ich nicht nachvollziehen. Ich bin mir sicher, dass der junge Dalai Lama in den Umstaenden seines Aufwachsens nicht derselbe war, der er heute, unter dem Einfluss westlicher Tradition, geworden ist. Sicherlich war er damals ernster, seiner Religion zugewandt und in viel unmittelbarerem Maße seinem Volk verpflichtet. Schwierige Umstaende, Invasion der Chinesen, Morde an seinem Volk liessen ihn sicherlich damals nicht gleichermassen ausgeglichen sprechen wie heute. Auch wenn der Vertreter Buddhas heute Froehlichkeit und Lebensfreude praktizieren kann, bin ich mir sicher, dass auch er einen Wandel durchmachen durfte in seinem Leben, ermoeglicht durch Meditation, Erfahrung, Reife und Umgebung.

Vorliegender Film erzaehlt moeglichst detailgetreu von seiner Jugend und seinen jungen Mannesjahren. Es ist ein Film, der nicht uebertreibt und keine Partei ergreift, der jedem noch Gutes tut und versucht, jede Perspektive verstaendlich zu machen.

Mir persoenlich hat der Film ausserordentlich gut gefallen.

Sein kommerziellerer Bruder "Sieben Jahre in Tibet" schliesst aussergewoehnlich gut an diesen Film an, wie ich finde.

Moechte man sich also mit Tibets Geschichte und der Geschichte des Dalai Lama beschaeftigen, kann ich beide Filme - den bunten , kommerziellen, aber auch den ernsthafteren 'Kundun' - sehr empfehlen.
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