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Kulturgeschichte der deutschen Küche Gebundene Ausgabe – 16. Februar 2009

4.2 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. phil. Peter Peter ist Mitglied der deutschen Akademie für Kulinaristik, Dozent an der Università di Scienze Gastronomiche (Pollenzo/Colorno) sowie Restaurantkritiker der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Er entwirft kulinarische Reisen und hat zahlreiche kunst- und kulturhistorische Bücher und gastronomische Guides verfaßt. Bei C.H.Beck ist von ihm erschienen: "Cucina & Cultura. Kulturgeschichte der italienischen Küche" (²2007).


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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Es ist gar nicht so einfach, sich jenseits der Klischees zur deutschen Küche zu orientieren. Das Buch von PP hilft aber schon mal sehr. Auf 239 Seiten bietet es einen Abriss der deutschen Küchenkultur seit der Antike bis in die heutige Zeit, jedes Kapitel eine Epoche. Dazwischen gibt es Betrachtungen zu Sonderthemen wie Schnaps, Brot oder Wildbret. Es lässt sich eine ganze Menge lernen, z.B. - um mit einer Platitüde anzufangen, die man aber auch erst einmal registrieren muss -, dass die deutsche Küche nicht abgeschlossen vor sich hin existierte, sondern in ihrer gesamten Geschichte Einflüsse aus anderen Ländern aufgenommen hat, und zwar bis zum Sauerkraut. Deutsche Küche ist auch nichts, das irgendwie feststünde oder einen festen Charakter hätte, sondern im Gegenteil starke Veränderungen durchlaufen hat. Vieles von dem, was heute unter typisch deutsch firmiert, ist es historisch gesehen eigentlich gar nicht, sondern viel jüngeren Datums. Und vieles andere, was lange Bestand hatte, haben wir längst entschlossen über Bord geworfen. Das wirft Fragen auf, z.B. danach, was "deutsch" in diesem Zusammenhang bedeutet oder wie Tradition zu verstehen ist.

PP schreibt flott, vielleicht ein wenig zu flott, ein wenig Vertiefung hätte dem Buch jedenfalls gut getan. Insgesamt finde ich es zu, na ja, illustriertenhaft. Unterhaltsam und leicht zu lesen ist es dadurch natürlich, und PP beweist in der Tat auch immer wieder ein Talent für die pointierte Formulierung. Trotzdem, so nett eine flotte Schreibe und ein allen zugänglicher Text sicherlich sind, noch mehr lohnt des Gedankens Anstrengung.
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Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 2. Juni 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Thema kulturgeschichtlich anzugehen, gehört zu den anspruchsvollsten Aufgaben eines Autors. Daher habe ich vor jedem Versuch grossen Respekt und bin jeweils neugierig, wie die konzeptionellen Fragen gelöst werden. Welche Quellen wähle ich aus? Wo setze ich Schwerpunkte? Gehe ich chronologisch oder exemplarisch vor? Wie unterhaltsam darf ich Fakten präsentieren? Welche Bilder wähle ich aus? Und welches Layout unterstützt das Informationspaket am besten? Der Restaurantkritiker Peter Peter hat diese Fragen ganz in meinem Sinn beantwortet. Einzige Ausnahme: die Wiedergabe des Bildmaterials. Kann ich mit dem braunstichigen Altrosa bei alten Fotos noch leben, wird mir beim Betrachten schöner Kunstwerke übel, wenn sie in diesem Farbmus verschlammen. Schade, hätte beinahe einen Stern gekostet, wenn mich der Rest nicht so überzeugt hätte.

Der Autor lässt seine Kulturgeschichte mit einem Zitat von Johannes Mario Simmel beginnen. "Wir Deutschen können ein Wirtschaftswunder machen, aber keinen Salat." Zwar scheinen noch immer viele Köche Spass daran zu haben, diese üble Behauptung zu bestätigen, aber seit einigen Jahren geht es auch in Deutschland rasant aufwärts mit Salaten. Wie es dazu kam und warum es so lange dauerte, erfährt der Leser bei Peter Peter. Aber selbstverständlich hat der Autor noch sehr viel mehr zu bieten.
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Von Niclas Grabowski TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 23. Juni 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Kultur und deutsche Küche, ja geht denn das zusammen? Blicken wir nicht immer schnell über die Alpen oder zumindest in das Land jenseits des Rheins, wenn wir unseren Gästen etwas wirklich gutes servieren wollen? Haben wir nicht viel mehr Spaß, etwas über das Kochen in Asien oder vielleicht Mexiko zu lernen, als sich mit den regionalen Klassikern wie den Königsberger Klöpsen zu beschäftigen? Deutsche Küche, so meint man zu wissen, das besteht doch nur daraus, das älteste Schwein des Hofes so lange in einem Bottich weich zu kochen, bis es genießbar geworden ist.

Das vorliegende Buch eines Autors mit dem spannenden Namen Peter Peter beschreibt die Entwicklung der einheimischen Küche weit dynamischer. Immer schon haben fremde Einflüsse eine Rolle gespielt. Erst mit den Römern betraten die Germanen die historische Bühne, und schon haben die Germanen diesen ihre Rezepte geklaut. Und immer schon wurden Lebensmittel aus der Ferne eingeführt. Auch im Mittelalter und in der Renaissance hat man sich also beim Kochen Mühe gegeben. Leider spielte aber auch immer wieder das Thema Gesundheit eine Rolle und - noch schlimmer - das Thema Religion. Und dann gab es in der frühen Neuzeit ein protestantisches Ethos, was den Genuss zumindest für uns Nordlichter plötzlich schwierig machte. Und dann kamen Kriegszeiten und Wirtschaftswunder, wechselnde Moden und politische Systeme. Und immer haben diese einen Einfluss auf das Essen gehabt.

Peter Peter begleitet diese Entwicklungen in einem Kapitel pro Epoche.
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