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Kuchen backen in Kigali Gebundene Ausgabe – 12. August 2009

4.4 von 5 Sternen 58 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gaile Parkin, geboren und aufgewachsen in Sambia, studierte in Südafrika und England. Sie hat in vielen Ländern Afrikas gelebt. Heute arbeitet sie als Beraterin zu Fragen der Erziehung, Geschlechterrollen und HIV-Erkrankungen.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Schicksal trift jeden in Kingali in freudiger aber auch leidvoller Weise und mittendrin ist Angel. Bei ihr bestellen verschiedene Charaktere verschiedener Nationen und Schichten ihren besonderen Kuchen und bekommen neben einem wunderbaren Kunstwerk auch noch kleine Weisheiten, Liebe und Hoffnung. Es ist ein sehr brührender Roman und ein echtes Lesevergnügen. Wirklich wunderbar.
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Format: Gebundene Ausgabe
Setzt euch schon mal hin, während ich uns Tee koche. Das ist hier so Sitte. Ihr könnt euch inzwischen das Buch ansehen. Ist es nicht farbenfroh? Wie die Kuchen, die darin vorkommen. Jede Farbe erzählt eine andere Geschichte.

"Hoffnung durchzuckte Angel wie ein plötzlicher, intensiver Schmerz, so unvermittelt, wie wenn man mit dem nackten Fuß auf einen spitzen Stein trifft. Dann verging sie wieder.
Sie durfte nicht zu viel auf einmal hoffen." (Seite 326)

Wie die Glasur eines Kuchens umschließt die Geschichte von Angel all die anderen. Sie und ihr Mann Pius ziehen nach dem Tode ihrer beiden Kinder ihre 5 Enkel groß. Um sich etwas Geld für den Lebensunterhalt der großen Familie dazu zu verdienen, backt und verkauft Angel Kuchen. Und zwar die besten und hübschestes Kuchen in ganz Kigali. Sogar die Botschaftergattin von Tansania hat eine Bestellung bei ihr aufgegeben, aber darüber schweigen wir lieber, an diesen Kuchen erinnert sich Angel nicht gern.
Viele verschieden Menschen kommen zu ihr, um Kuchen zu bestellen. Um ihre Aufgabe gut zu erledigen, fragt Angel nach, sie ist schließlich eine professionelle Person. Ein guter Kuchen darf nicht nur lecker schmecken. Ein guter Kuchen steckt voller Phantasie und muss sorgfältig ausgesucht werden. So erfährt Angel viel über ihre Kunden und wir über die Menschen in Kigali.

Gaile Parkin hat selbst in vielen Ländern Afrikas gelebt und schafft es authentisch die Sprache und das Lebensgefühl mit ihren Worten einzufangen. Nicht nur das "Eh!
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Format: Gebundene Ausgabe
Angel hat ihre Fähigkeit, leckere fantasievolle Torten herzustellen, zum Beruf gemacht. In ihrer Küche stellt sie wahre Kunstwerke her. Normale, langweilige Kuchen sind ihr zuwider. In jedes Stück lässt sie die Persönlichkeit des Auftraggebers mit einfließen. Die Bestellungen werden erst einmal ausführlich bei einer Tasse Tee besprochen. Neben der Kunst des Backens beherrscht Angel auch die Fähigkeit zuzuhören, zu trösten und zu helfen, so dass es nicht verwundert, dass ihre Kunden auch gleich ihr Herz bei ihr ausschütten. So bunt gemischt die Kundschaft ist, so verschieden sind auch deren Freuden und Sorgen. Oft kann Angel auf ihre völlig unaufdringliche, höfliche aber zupackende Art helfen.

Gaile Parkin nimmt mich mit in Angels Küche. Gemeinsam mit ihr bereite ich die Kuchen zu und höre mir die Probleme der Nachbarn und Freunde an. Fast schon wie nebenbei erfahre ich von Ungerechtigkeit und Grausamkeit. Die furchtbaren Schicksale werden ohne große Effekthascherei erzählt. In einem ruhigen Tonfall berichtet Gaile darüber, was in Ruanda passiert. Trauer und Leid werden ohne Schnörkel beschrieben, so dass mir oft das Herz wehtat. Aber dann fand Angel wieder eine Lösung und ich musste über die Art und Weise lachen, wie sie an die Sache heranging.

Auch wenn ich über die Ereignisse in der Welt informiert bin, hat mich doch gerade dieses Buch tief bewegt. Ich litt sehr mit den Freunden von Angel und freute mich, wenn sie trotz aller Schicksalsschläge ihr Leben in die Hand nahmen.

Viele werden sagen, dass man nicht so locker über die Probleme in Afrika schreiben darf.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dies ist eines meiner Lieblingsbücher. Man versinkt in der afrikanischen Lebensweise und möchte Angel, der Hauptfigur, am liebsten begegnen und zu ihren Freunden gehören. Sicher ist im "echten" Afrika nicht alles ganz genau so, doch der Funk spingt über. Es ist lustig, einfühlsam, traurig und auch unschönes (der vergangene Krieg) bleibt nicht aussen vor. Es liest sich leicht ohne oberflächlich zu sein. Absolut empfehlenswert.
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Format: Taschenbuch
Nett zu lesen, war mir aber zuviel Friede, Freude, Eierkuchen...
Es ist offensichtlich nicht von einer gebürtigen Ruanderin geschrieben worden, sonst wäre es wohl deutlich anders ausgefallen.
All die schrecklichen Themen wurden nur sehr oberflächlich angeschnitten (bzw. wurden alle mal durchgehechelt, was man auch als "abhaken" bezeichnen könnte) und am Ende haben sich alle lieb und überhaupt wird alles gut. Das scheint mir doch eine recht naive Gutmenschen-Sicht zu sein, die nur aus der Feder einer privilegierten Weissen stammen kann. Ich würde es daher nicht zur authentischen afrikanischen Literatur zählen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Hier ist die Welt noch in Ordnung. Wenn eine neue Person in den Roman eingeführt wird, weiß der Leser nach drei Sätzen, ob er es mit den good guys (eher: girls) oder den bad guys zu tun hat. Dass Mama Grace, alias Angel, die unaufhörlich Kuchen backende und Tee schlürfende Mama Beimer der ruandischen Lindenstraße die gute Seele ist, die dann aber auch NUR gute Seele ist von morgens bis abends, mag nicht weiter verwundern. Abends wird noch schnell ein Topf Reis für die Straßenkinder gekocht, und geht Angel auf den Markt, denkt sie - natürlich - daran, dass die Produzenten von Gemüse und Obst, die armen Bauern, nicht genügend Geld für ihre Produkte bekommen. (Jede Afrikanerin - und auch Europäerin - würde sich einfach über die niedrigen Preise freuen.)

Immerhin wird Kigali in seinen Straßen und Plätzen realistisch beschrieben. Es mutet zwar etwas komisch an, wenn Angel einen Kuchen in Form einer ruandischen Flagge macht, die - als Symbol des Völkermordregimes - seit 10 Jahren durch eine andere ersetzt worden ist -, aber sei's drum. Auch dass der Völkermord, AIDS und sonstige Probleme angeschnitten, aber nicht tiefer in ihren Ursachen und Auswirkungen ausgeführt werden, ist kein Kritikpunkt. Es handelt sich schließlich um einen Roman und nicht um eine Gesellschaftsanalyse. Es ist legitim, einen Roman über das heutige Ruanda zu schreiben, der aus mehr als 300 Seiten Völkermordbewältigung besteht.

Was den Roman langweilig macht, ist seine Vorhersehbarkeit, die noch dazu mit einer unsäglichen political correctness verschnitten ist.
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