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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
76
4,3 von 5 Sternen
Kritik der reinen Toleranz
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:12,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 9. September 2017
Vielen Dank Herr Broder, als begnadetes Sprachrohr vieler kritischer Menschen in Deutschland haben Sie mal wieder die kritischen Gedanken in die richtigen Worte gefasst.
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am 30. Dezember 2016
Wir Deutschen sind es leider seit Jahrzehnten gewohnt, zum Duckmäusertum herangezogen zu werden. Aus einem einstmals stolzen Volk wurde ein Heer von Pinschern dressiert, das vor jedem Idioten und Despoten salutiert und sich schon mal vorab entschuldigt, bevor es einen Grund gibt.

Broder zeigt auf, wie gefährlich dieser Wahnsinn ist!
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am 18. Juli 2017
Henryk Broder ist immer interessant zu lesen. Seine scharfe Kritik trifft ins Schwarzr und ist sicher nicht immer angenehm zu hören, aber umso wichtiger. Ich kann das Buch sehr empfelhlen und habe es auch gleich weiter gegeben
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am 25. Juli 2017
Hinsetzten loslegen und sich vom Buch fesseln lassen. Es macht Spass und ist definitv interessant geschrieben. Ein defintiv kontroverses Buch.
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am 25. August 2016
Uns ist es lange gut gegangen, zu gut offenbar, denn die gepäppelten Nachkriegsgenerationen machen sich nun mit Macht daran, alles, was die älteren Generationen vor dem Hintergrund ihrer blutigen Erfahrungen mit dem Nationalsozialismus und dem Krieg gelernt und aufgebaut haben, von Grund auf zu zerschlagen, indem sie jeden Migranten, und sei er auch noch so kriminell und gewaltbereit, zum Flüchtling und Opfer erklären und ihn ungestraft seine Brutalkultur hier ausleben lassen. Und die Justiz spielt, wie auch Rainer Wendt in seinem neuen Buch beklagt, fröhlich mit, indem sie allzu oft selbst schwerste Gewalttaten von Migranten zur Bagatelle verniedlicht und die triumphierenden Täter mit Bewährungsstrafen davonkommen lässt. Denn Migrantentäter sind offenbar gute Täter, was auch immer sie tun. Die wahren Opfer werden dadurch verhöhnt und auch in Deutschland schutzlos gemacht. Und über die nach wie vor weit offenen Grenzen kommen immer mehr jener Täter, vor denen etwa Christen geflohen sind, die nun auch hier weiter ungestraft drangsaliert von den gleichen, von uns zu Flüchtlingen stilisierten Leuten werden. Auch Juden werden in Deutschland wieder gejagt; wer sich in Deutschland mit Kippa auf die Straße traut, ist seines Lebens nicht mehr sicher. Zu all dem schweigen Medien und Politik und ignorieren die Hilferufe und Warnungen von Opfern, kritischen Migranten und wachen Intellektuellen. Ich kann nur hoffen, dass der bei aller Schärfe amüsante, aber auch aufrüttelnde Weckruf Broders ebenso Beachtung findet wie viele andere Warnrufe. Es ist höchste Zeit für einen Aufstand der Anständigen gegen dem Irrsinn der feigen, aus linker Blindideologie geborenen Pseudotoleranz gegenüber gewaltbereiten muslimischen Migranten, die wir hier weder aufnehmen noch dulden dürfen.
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am 16. Februar 2015
Henryk M. Broder wird hier seinem Ruf als alter Zyniker mehr als gerecht. Meistens stimmt es aber, was er in diesem Buch beschreibt, und uns allen stünde ein bisschen mehr Zivilcourage wohl an, zwischen echter Toleranz und feiger Duldung aktiv zu unterscheiden!
Es ist zwar total "in", tolerant zu sein, aber wie er immer wieder punktgenau aufzeigt, muss Toleranz auf Gegenseitigkeit beruhen, und da gibt es auf Seiten derjenigen, die von unserer Toleranz profitieren, leider noch große Defizite...
Sehr gut geschrieben, wichtig für alle, die selbst denken.
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am 25. August 2013
Henryk M. Broder schreibt über das Endstadium der Verfälschung eines ursprünglich positiven Begriffs. Zur Erinnerung: Die Geschichte des Toleranzbegriffs ist durch eine ständige Erweiterung gekennzeichnet: Locke duldete keine Atheisten, Katholiken nur eingeschränkt. Voltaire duldete alle Konfessionen. Lessing duldete alle Religionen. Im 17./18. Jahrhundert wurde der Begriff auch auf Bereiche außerhalb der Religion ausgeweitet (Voltaire) und verschärft: man solle nicht nur dulden, sondern auch billigen (Goethe). Durch J. S. Mills Eintreten für die Freiheit des einzelnen wurde der Toleranzbegriff nicht mehr nur auf Gruppen, sondern auch auf einzelne bzw. das Verhältnis zwischen Gruppen und einzelnen angewandt. Schließlich verlor der Begriff der Toleranz seine Bedeutung in dem Sinn, daß man noch sagen könnte, was darunter zu verstehen ist. Sogar das Grundrecht der Gleichheit wurde als Toleranz bezeichnet.

Broder demonstriert nun, daß Toleranz in einer Gesellschaft, die Gut und Böse, Wahr und Falsch nicht mehr auseinanderhalten kann, zur Totschlagkeule wird. Wer meint, alles tolerieren zu müssen, öffnet Lügen und Verbrechen Tür und Tor.
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am 3. November 2016
Die Qualität eines Buches enthüllt sich oft erst dann, wenn man es erst einige Jahre nach seiner Drucklegung erstmals liest. Im vorliegenden Fall hat der Autor geradezu prophetische Gaben unter Beweis gestellt. Alle von Broder im Zusammenhang mit der muslimischen Landnahme benannten Probleme, haben sich im Zuge der immer mehr Fahrt aufnehmenden Völkerwanderung aus dem Orient (von der er damals nichts ahnen konnte) deutlich weiter verstärkt.

„Toleranz ist gut, aber nicht gegenüber den Intoleranten“ meinte schon Wilhelm Busch. „Ignorieren ist noch keine Toleranz“, schrieb Theodor Fontane. Broder schließt sich diesen Statements an und liefert auch eine Reihe von Begründungen dafür. „Wille zur Ohnmacht“, „Mengenrabatt für [zugewanderte] Intensivtäter“, „alles hören, alles sehen und nichts tun“ – das kann und darf es nach seiner Meinung nicht sein.

Während selbst kleinste Verfehlungen autochthoner Bürger vom Staat mit größter Härte verfolgt werden, lässt man zugewanderte Multikriminelle unbehelligt gewähren – aus purer Angst, durch robuste Gegenwehr Vorwürfe intellektueller linker Elfenbeinturmbewohner auf sich zu ziehen, „ausländerfeindlich“ oder gar ein „Rassist“ zu sein. Das muss geradewegs ins Chaos führen, an dem letztlich niemand interessiert sein kann – es sei denn, es bestünde Interesse an einem vollständigen Systemkollaps.

Der Westen, der alle – aber auch wirklich alle – Erfindungen, Entdeckungen und Errungenschaften hervorgebracht hat, die das Leben in unseren Tagen lebenswert, angenehm und sicher machen, hat jede Veranlassung, seinen Zivilisation gegen anmaßende Barbaren aus einer vormodernen Kultur zu verteidigen.

Ganze zwei Wissenschaftsnobelpreise (einen für Physik und einen für Chemie) hat die Welt des Islams, die etwas mehr als ein Fünftel der Weltbevölkerung umfasst, vorzuweisen. Überflüssig zu erwähnen, dass die beiden Preisträger längst im Westen tätig waren, als sie ihre Forschungen betrieben. Diese magere Ausbeute sagt alles über die geradezu erschreckende Rückständigkeit und geistige Sterilität der muslimischen Welt aus. Würden die Muslime nicht per Zufall auf einem gewaltigen Ölfass sitzen, würden sie heute nicht im Bentley kutschieren und ein Arbeiterheer aus Fernost für sich fronen lassen, sondern auf Eseln reiten und ihre Zelte mit Dung erleuchten und beheizen.

Dagegen wäre aber gar nichts zu sagen, würden sie ihre wirtschaftliche, technische, kulturelle und politische Unterlegenheit nicht durch ein Übermaß an Aggression gegen die Kuffar (die von ihnen gerne auch als Affen und Schweine tituliert werden) kompensieren. Dafür kann und darf es nach Broder aber keine Toleranz geben – zumindest nicht auf dem Boden Europas.

„Wir erleben, wie eine liberale Gesellschaft mit ihren eigenen Waffen geschlagen wird, an ihrer eignen Toleranz zugrunde geht.“ Damit könnte Broder – leider – recht haben.

"Kultur ist, wenn Sie Ihrem Nachbarn den Kopf abschlagen und daraus eine Blumenvase machen. Zivilisation ist, wenn Sie dafür ins Gefängnis müssen und nie mehr herauskommen.(...) Kultur ist Kür. Zivilisation ist Pflicht." Selten wurde dieser Sachverhalt präziser auf den Punkt gebracht.

Die Parole „Lieber rot als tot“ hat sich erledigt. Lieber gewaltbereiten und -tätigen Eindringlingen entschlossen entgegentreten, als vor dem kommenden Kalifen im Staub kriechen - dieser Wunsch muss sich in unseren von pathologischem Selbsthass zerfressenen westlichen Gesellschaften erst Bahn brechen.

Ein hervorragendes Buch! Auch - und gerade - acht Jahre nach seiner ersten Auflage.
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am 5. Dezember 2015
Typisch Broder, der in jedem seiner Bücher den Nagel präzise auf den Kopf trifft. Kein Rumgeeiere wie man es - leider- so oft bei anderen Auroren erlebt.
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am 19. Dezember 2016
Wie erfreulich, endlich wieder ein Buch nicht aus der Hand legen zu können. Geistreich, spritzig, schnell und natürlich herrlich incorrect! Und wahr! Fabelhaft!
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