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Kritik der Bibelkritik: Wie die Bibel wieder zur Heiligen Schrift werden kann Gebundene Ausgabe – 23. November 2012

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ulrich Wilckens, geb. 1928, Dr. theol., 1960–1968 Professor für Neues Testament in Berlin, 1968–1981 in Hamburg; 1981–1991 Bischof der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche.


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Format: Gebundene Ausgabe
Wie sich schon aus den Vorreden zu seiner voluminösen Neutestamentlichen Theologie ableiten lässt, hat sich Ulrich Wilckens trotz seines fortgeschrittenen Alters nicht nehmen lassen, ein Buch zur Kritik der Bibelkritik zu veröffentlichen. Wie das Vorwort erkennen lässt, handelt es sich dabei um eine Fassung, der noch ein ausführlicheres Werk folgen soll.

In diesem vorgelegten Buch entfaltet Ulrich Wilckens, der Lübecker Altbischof, seine These, die schon in den Prolegomena der NT- Theologie anklingt: Die Bibelkritik der Aufklärung entsprang der Sehnsucht der Zeit, einen Ausweg aus den konfessionellen Streitigkeiten und ihrer jeweiligen Bibeldeutungen zu finden. Im historischen Zugang fand man einen scheinbar objektiven Weg, die Bibel zu deuten - allerdings mit dem Preis der historischen Einebnung. Nun, so der streitbare Neutestamentler, sei es nach mindestens drei Jahrhunderten wieder an der Zeit, dass die Bibel wieder Heilige Schrift werden könne.

In einem historischen Überblick entfaltet Wilckens dabei den Weg, den die historische Kritik bisher genommen hat. Die Darstellung erinnert stark an ähnliche Werke von Peter Stuhlmacher (Vom Verstehen des Neuen Testaments) und Gerhard Maier (Biblische Hermeneutik). Als die jeweils einflussreichsten Granden des 20. Jahrhunderts bezeichnet Wilckens zum einen Rudolf Bultmann, der den Weg der historischen Kritik in Aufnahme von dialektischer Theologie und existentieller Interpretation letztlich doch konsequent weitergeführt habe, und Adolf Schlatter, der in einzigartiger Synthese historische und dogmatische Vorgehensweise aus pietistischem Hintergrund zusammengeführt habe.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dr. Ulrich Wilckens stellt in seinem Buch die historisch-kritische Exegese auf den Prüfstand. Er dreht gewissermaßen ihren Spieß, den sie gegen das Wort der Heiligen Schrift gerichtet hatte um, indem er nun auch ihre eigenen Grundannahmen historisch-kritisch prüft. Dabei wird der Weg zur historisch-kritischen Exegese verständlich und nachvollziehbar. Doch was verständlich und nachvollziehbar ist, ist deswegen noch lange nicht richtig und angemessen, was sich in ihrer eigenen 250jährigen Geschichte gezeigt hat. Der Graben zwischen Exegese und Dogmatik wurde in dieser Zeit immer größer. Nun - so glaubt Ulrich Wilckens - ist es an der Zeit, dass dieser Graben überwunden wird. Am Ende seines Buches skizziert er im Blick auf diese Herausforderung eine kleine Hermeneutik, die mit Gott als Person ernst macht, welcher sich im Rahmen der Geschichte glaubwürdig offenbart hat. Denn Gott, der über sich selbst sagt, dass er ist, wer er ist (Ex. 3,14), der tut auch, was er sagt und ist, was er tut. Wilckens zeichnet vom Gottesnahmen ausgehend eine faszinierende historische Perspektive für das gesamte Wort Gottes. Dennoch würdigt er zurecht einige Ergebnisse der historisch-kritischen Forschung. Ulrich Wilckens nennt im Untertitel seines Buches das Ziel einer der Schrift angemessenen Exegese. Bleibt zu hoffen, dass seine Stimme Gehör findet und die Schritte zu diesem Ziel in Zukunft deutlicher werden.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wie kann die Bibel wieder zur Heiligen Schrift werden? Diese Frage stellt sich der emeritierte Hamburger Neutestamentler sowie Altbischof der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche, Ulrich Wilckens. Sie ist aus der Not der absoluten Dominanz historischer Bibelkritik über die Exegese der Bibel geboren. Die historisch-kritische Methode hält Wilckens (bei aller wissenschaftlichen Qualität) für vergangenheitsorientiert. Wilckens versteht es als Folge dieser Vergangenheitsorientierung, dass auf unseren Kanzeln, im Konfirmanden- und Religionsunterricht oft Willkür herrscht, da der fremde Text ja irgendwie in unsere heutige Zeit transportiert werden muss. Er sieht es als die Aufgabe der Hermeneutik, aus „der Vielfalt menschlicher Theologien“ das ihnen gemeinsame zu Wort kommen zu lassen: Gott – und nicht etwa das unterschiedliche „Gottesverständnis“ der einzelnen Autoren, wie es sich die historische Bibelkritik zur Aufgabe gesetzt hat (vgl. 12f.).
Einer bloßen Ablehnung der historisch-kritische Exegese verwehrt sich Wilckens aber. Im ersten Teil seines Buches unternimmt er vielmehr den Versuch, die historische Bibelkritik selbst historisch-kritisch zu überprüfen. Dieser erste Teil nimmt dann auch rund zwei Drittel des Buches ein. Wilckens bietet hier einen schönen Überblick über die Geschichte der historisch-kritischen Methode, ausgehend von der Zeit der Aufklärung über das 19. Jahrhundert bis zur Zeit zwischen den beiden Weltkriegen. Auch die Gegner werden immer wieder berücksichtigt. Interessant ist auch ein kurzer Abriss über die Stellung der römisch-katholischen Kirche zur Bibelkritik seit der Aufklärung.
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