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Krimkrieg Broschiert – 31. März 2014

4.7 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Es gibt weltweit nur wenige Autoren, die das Grauen auf den Schlachtfeldern derart plastisch und damit abschreckend vor Augen führen können wie Orlando Figes. … Ein meisterhaft komponiertes wie erzähltes Werk“, Süddeutsche Zeitung, Thomas Speckmann, 27.01.2012

„Er hat uns die Augen dafür geöffnet, dass jedes kriegsgeschehen dynamisch ist und von den Strategen, die es ausgelöst haben, nicht beherrscht wird. Dafür müssen wir ihm dankbar sein.“, DIE ZEIT, Jörg Baberowski, 01.12.2011

„Orlando Figes gelingt es, in einer fein gewirkten und anschaulichen Erzählung die komplexen Motivlagen der Kriegsparteien ebenso wie die weitreichenden Folgen dieses Großkonflikts fassbar zu machen.“, Neue Zürcher Zeitung, Judith Leister, 19.10.2011

„Orlando Figes, Kenner der russischen Geschichte und Kultur wie wenig andere westliche Historiker, erzählt den Krieg am Schwarzen Meer als ein breit angelegtes Panorama, wie ein Roman aus dem 19. Jahrhundert.“, FALTER, Erich Klein, 12.10.2011

„Figes beschreibt in großer Ausführlichkeit, aber dabei äußerst anschaulich, wie aus einigermaßen nichtigen Anlässen […] große Politik entstand – und ein großes Schlachten. […] ein besonderes Meisterstück von Figes.“, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Andreas Platthaus, 08.10.2011 -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Orlando Figes, geboren 1959 in London, lehrt Geschichte am Birkbeck College in London. Er ist nicht nur einer der besten Kenner der russischen Geschichte, sondern zugleich ein überragender Erzähler. Über sein preisgekröntes Meisterwerk »Die Tragödie eines Volkes« (1998; Neuausgabe 2008) schrieb der große Historiker Eric Hobsbawm, es werde »mehr zum Verständnis der russischen Revolution beitragen als irgendein anderes Buch, das ich kenne«. Seine Bücher »Nataschas Tanz. Eine Kulturgeschichte Russlands« (2003; Neuausgabe 2011), »Die Flüsterer. Leben in Stalins Russland« (2008) sowie »Krimkrieg« (2011; Neuausgabe 2014) wurden von der Kritik ebenfalls begeistert aufgenommen. Alle vier Bücher sind im Berlin Verlag erschienen.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
... hat Orlando Figes mit seinem voluminösen Werk Krimkrieg. Der letzte Kreuzzug" geschaffen.

Wer die kurze, prägnante und sehr sachliche Darstellung liebt, sollte von diesem umfassenden, mit erzählerischer Leichtigkeit geschriebenen, umfassendem Details sowie zahlreichen Zusatzinformationen stark angereicherten Werk Abstand nehmen. Figes, ein profunder Kenner der russischen Geschichte, schlägt einen großen Bogen in dem er Vorgeschichte, den Krieg an sich und Nachwirkungen im europäischen Gesamtzusammenhang auf knapp 680 Seiten ausführlich darstellt.

Der Krimkrieg ist in der deutschen Historiographie bisher kaum betrachtet worden, vermutlich auch der fehlenden Beteiligung geschuldet. Gerade mal in einem neueren militärhistorischen Werk zur Geschichte des Krieges allgemein, dem Sammelband Wie Kriege entstehen", findet sich ein Aufsatz über den Krimkrieg. Ob die zeitgenössischen preußischen und österreichischen Militärs die Erkenntnisse der Franzosen, Engländer, Osmanen und Russen des Krimkrieges ausgewertet und in ihre zukünftigen militärischen Überlegungen einbezogen haben ist aus der Literatur auch kaum nachvollziehbar, aber unwahrscheinlich, finden sich doch im Krimkrieg zahlreiche Elemente des I. Weltkrieges, die bei einem sorgfältigen Lessons Learned" auf allen Seiten vermieden hätten werden können.

Für Figes selbst ist der Krimkireg der I.
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Format: Gebundene Ausgabe
'Der letzte Kreuzzug', so lautet der Untertitel dieser umfassenden Betrachtung einer der blutigsten Auseinandersetzungen des 19. Jahrhunderts. Dieses besondere Stück 'Kriegsgeschichte', dass gerade in Deutschland nicht allzu breit im Bewusstsein verankert ist, legt Orlando Figes auf knapp 700 Seiten nachvollziehbar strukturiert umfassend in Entwicklung, Verlauf und Folgen dieses Krieges vor. Und mehr noch, nachvollziehbar weist er auf, dass durchaus religiöse Motive eine, wenn nicht die, entscheidende Ursache dieses Krieges waren.

Der Geschichtsprofessor am Birkbeck College in London nimmt sich dabei Zeit (und Raum) für seine Darstellung und belohnt den Leser für dessen konzentrierte Leseleistung mit einem detaillierten und, vor allem, umfassenden Blick nicht nur auf die kriegerische Auseinandersetzung selbst, sondern vor allem auf die Bedeutung des Krimkrieges für die Machtverschiebung in Europa.

Russland auf der einen Seite mit starkem Expansionsdrang, vor allem zunächst gegen die Türkei. England und Frankreich als (aus politischem Eigennutz) Verbündete der Türkei auf der anderen Seite sorgen in den Jahren zwischen 1853 und 1856 für den ersten, sogenannten, 'modernen Krieg', in welchem dem technischem Fortschritt ebensoviel Bedeutung zukam wie der reinen Quantität an Truppen und deren entsprechender Ausbildung.

Die Belagerung und Schlacht um Sewastopol ist sicherlich hier ein breit bekannter Begriff und gilt als zentrales Ereignis des Krimkrieges. Anhand vieler direkter Quellen und mit durchaus kraftvoll bildhaftem Sprachstil stellt Figes dieses Ereignis der Weltgeschichte mitsamt der umgebenden Schlachten und Scharmützel plastisch und in ganzer Härte dar.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Mir war bis dahin der Gesamtzusammenhang als Vorgeschichte zum 1. Weltkrieg nicht bekannt. Beeidruckendes tiefgründiges Werk. Es zeigt in seiner Konstellation der Mächte der damaligen Zeit, wie man Rußland zuerst isoliert hat, um es danach in eine Generalversuch in die Knie zu zwingen. Heute hochaktuell. Damals sind Frankreich und Großbritannien als Christen für die Türkei als Muslime in den Krieg gezogen, um die Machtausbreitung des Zaren zu verhindern. Sie haben die Krim verwüstet, Leid über alle Menschen Christen und Muslime der Region gebracht und man könnte auch besser verstehen, wenn man denn will, warum Rußland noch heute so allergisch auf westliche Einflußnahme auf der Krim reagiert.Leider vergessen die Menschen so schnell, was Krieg bedeutet. Eine Mahnung an die nachfolgenden Generationen und an uns heute.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Mit diesem umfangreichen und detailtiefen Werk über den Krim-Krieg ist Orlando Figes ein großer Wurf gelungen, das kann man durchaus sagen. Zunächst ist man skeptisch, ob so ein eher peripherer und wenig beachteter Krieg aus der Mitte des 19. Jahrhundert genügend Brisanz und auch politisches Gewicht hergibt, um so ausführlich behandelt zu werden, aber dem Autor gelingt es doch ein sehr lebendiges Bild der politischen, militärischen und zum Teil auch kulturellen Zustände in Europa wieder gegenwertig zu machen. Perspektivisch erweist er sich dabei als flexibel, wenn er sich sowohl in die Köpfe der Herrschenden versetzt, als auch den einfachen Soldaten über die Schulter blickt; hier vor allem durch einige herausgesuchte Feldpost-Auszüge (die sich übrigens stilistisch sehen lassen können und, sofern sie wirklich repräsentativ sind, ohne jede Absicht einen gewaltigen literarischen Niedergang seither dokumentieren, dies aber nur nebenbei erwähnt).

Wer jedoch eine hauptsächlich militär-historische Abhandlung erwartet, wird vielleicht enttäuscht von dieser eher allgemein-panoramahaften, universalhistorischen Darstellung. Für mich war vor allem der Einblick in ein vergangenes Zeitalter gelungen und dadurch immer kurzweilig und interessant. Und leider lassen auch aktuelle Ereignisse einen Bezug akut werden und nach einer historischen Erklärung fragen. In der Hinsicht hat sich wenig geändert – ich wiederhole: leider!
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