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Kriminalgeschichte des Christentums 10: 18. Jahrhundert und Ausblick auf die Folgezeit: Könige von Gottes Gnaden und Niedergang des Papsttums Taschenbuch – 2. Mai 2014

3.6 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

Ein Flutlicht in die finstersten Abgründe der Geschichte der Christenheit. (Süddeutsche Zeitung)


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Enthüllend und informativ; wer "Unausgewogenheit" reklamiert, bedenke, daß es sich bewußt bei Deschner um ein "Gegengewicht"
handelt, das den unzähligen unkritischen, einseitig lobhudelnden und irreführenden Schriften über das Christentum gegenüber steht
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich schätze Karlheinz Deschner sehr, dieses Buch jedoch hat meine Erwartungen nicht erfüllt. Deschners Fleiss beim Zusammentragen der Greultaten, die im Namen des Christentums verübt wurden, gilt höchstes Lob. Die Weise der Präsentation finde ich jedoch unpassend: Die Fakten, die Deschner zusammengetragen hat, an sich schon schockierend genug, so dass anstelle von seinem engagierten Schreibstil eine nüchterne Darstellungsweise m.E. besser gewesen wäre.
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Format: Taschenbuch
In seinem Nachruf "Ein Juwel der Aufklärung" auf Karlheinz Deschner (23.5.1924 - 8.4.2014) schreibt Michael Schmidt-Salomon auf der Webseite der Giordano-Bruno-Stiftung als Repräsentant der atheistischen Glaubensgemeinde Deutschlands:
"Als Deschner 1984 seinen 60. Geburtstag feierte, konnte er auf ein wahrhaft imposantes Werk zurückblicken – und doch sollte das Wesentliche erst noch kommen. 1986 brachte Rowohlt den ersten Band der "Kriminalgeschichte des Christentums" heraus. In einem Alter, in dem die meisten an den Ruhestand denken, begann Deschner mit der Niederschrift einer der größten Anklageschriften, die jemals verfasst wurden. Mehr als ein Vierteljahrhundert später war es dann tatsächlich vollbracht: In den 10 Bänden der "Kriminalgeschichte" mit ihren nahezu 6000 Seiten und mehr als 100.000 Quellenbelegen hat Deschner eine Generalabrechnung mit der "Religion der Nächstenliebe" vorgelegt, die in der Weltliteratur ihresgleichen sucht."

DANACH
Ein Lebenswerk hat mit diesem Band seinen Abschluß gefunden, aber wer wollte damit glücklich sein? Es gab ein langes Plädoyer des Staatsanwaltes in 10 Bänden von separaten Schriften wie Das Kreuz mit der Kirche: Eine Sexualgeschichte des Christentums und Die Politik der Päpste: Vom Niedergang kurialer Macht im 19. Jahrhundert bis zu ihrem Wiedererstarken im Zeitalter der Weltkriege ganz zu schweigen. Hat, wer ihnen gefolgt ist, noch die Kraft, die Verteidigung anzuhören? Deschners Wort ist mächtig und suggestiv.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe nun schon alle anderen Bände dieser Reihe und habe viel über die Geschichte der europäischen Region gelernt, wenn auch aus einem ganz besonderen Blickwinkel. Leider geht der Autor in den ersten Teilen zu weit in der Zeit zurück als es der Titel aussagt. Vielleicht weil der skandinavische Bereich zu weit ausgespart wurde? Außerdem hätte ich mi noch einen 11. Band mit dem 19. und 20. Jahrhundert gewünscht.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Aus der Schule kennen wir einerseits die Geschichte als Folge von Intrigen und Kriegen der Politiker, andererseits das Christentum als sittliches Ideal, dessen Konkretisierung allerdings Probleme bereitet. Daß diese Politiker sich Christen nannten, blieb bis auf wenige Ausnahmen (z.B. in Deutschland Heinrich IV.: Gang nach Canossa; in England Heinrich VIII.: Ehescheidung; in Frankreich Heinrich IV.: "Paris ist eine Messe wert") ausgeklammert.

Karlheinz Deschner mißt nun die Politiker und Kleriker des Abendlands in seinem 10-bändigen Werk über die Kriminalgeschichte des Christentums am christlichen Anspruch und schreibt die Geschichte ihres unchristlichen bis verbrecherischen Verhaltens. Die Bände sind nicht leicht zu lesen, da sie zu wenig ins Detail gehen. Von keiner der besprochenen Persönlichkeiten entsteht ein plastisches Bild. Man hat eher den Eindruck einer dürren Zeichnung oder Skizze. Daß das Ganze aufgrund der Themenstellung unausgewogen ist, versteht sich von selbst. Es handelt sich ja um eine Anklage, nicht um Geschichtsschreibung, die ausgewogen sein muß.

Im Anhang zu Band 10 erfahren wir u.a., daß ein Prozeß gegen Deschner wegen Beschimpfung der Kirche wegen Geringfügigkeit eingestellt wurde – schließlich ist (nach meinen begrenzten Kenntnissen) alles wahr, was er schreibt, nur ist eine halbe Wahrheit schlimmer als eine ganze Lüge. Die Geschichte des Christentums ist nicht nur eine Folge von Verbrechen und Intrigen.

Nach der langjährigen Lektüre aller 10 Bände blieb bei mir außer einem Gesamteindruck von Deschner selbst kaum etwas hängen.
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