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Kriegstagebuch 1914-1918 Gebundene Ausgabe – Facsimile, 15. August 2014

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Werbetext

Die Erstveröffentlichung des Kriegstagebuchs – kommentierte Ausgabe mit Nachwort

Klappentext

Ernst Jüngers Frontbericht »In Stahlgewittern« ist neben Erich Maria Remarques Roman »Im Westen nichts Neues« das berühmteste deutschsprachige Buch über den Ersten Weltkrieg. Die »Stahlgewitter« sind jedoch kein rein fiktionales Werk, sondern basieren auf den 15 Tagebuchheften, die Jünger während des Krieges von der ersten Fahrt an die Front am Jahreswechsel 1914/15 bis zu seiner letzten Verwundung im August 1918 kontinuierlich führte. Der Verlauf vieler Tage wird nur in kurzen Notizen festgehalten, die Kampfeinsätze in den großen Schlachten werden hingegen erzählerisch vergegenwärtigt: Persönliches steht neben Militärischem, Empfindsames neben Martialischem, Amouröses neben Barbarischem,Anrührendes neben Abstoßendem. Und bei alledem lässt sich genauestens mitverfolgen,wie die Erfahrungen des Krieges von Jünger psychisch verarbeitet und stufenweise literarisiert wurden.

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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist eine kleine Sensation. Seit Jahrzehnten ist mit Blick auf Ernst Jüngers so folgenreiches Debüt "In Stahlgewittern" von 1920 spekuliert worden, wie sehr sich wohl die literarisch aufbereiteten, von Auflage zu Auflage gründlich umgearbeiteten Erinnerungen aus dem Ersten Weltkrieg von jenen Tagebüchern unterscheiden, die Jünger mit quasi eiserner Disziplin zwischen 1914 und 1918 im Feld führte. Der Autor, der 1998 im biblischen Alter von 102 Jahren in Wilflingen starb, wollte seine Weltkriegsdiarien nicht veröffentlicht wissen. Dass diese jetzt in einer hervorragend kommentierten im Druck vorliegen, ist richtig und dem Germanisten Helmuth Kiesel zu verdanken, der 2007 auch eine Biografie Jüngers publizierte.

Als 19-jähriger zog Jünger, das Notabitur in der Tasche, freiwillig in den Krieg. Er begriff ihn zunächst als ein großes Abenteuer. Kaum verwunderlich also, dass die ersten Notizen des jungen Mannes erkennbar pennälerhaft wirken. Am 4. Januar 1915 heißt es etwa: "Leider sehen wir keinen Franzmann, sonst könnten wir auch mal knallen." Dazu sollte noch reichlich Gelegenheit sein. Denn Jünger hat den "Großen Krieg", wie er in Frankreich genannt wird, vom ersten bis zum letzten Tag mitgemacht. Seine juvenile Abenteuerlust wich aber bald einer nüchternen Sicht auf das große Sterben. Ein Hinweis wie "Dieses schreibe ich in einem weit vorgeschobenen Erdloch" vom 4. Januar 1915 hat keinerlei romantischen Anstrich mehr.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
"Wenn ich über die grüne Wiese vor mir auf das zerschossene la Baraque sehe, dann muß auch ich, einst so kriegslustiger mir die Frage vorlegen: Wann hat dieser Scheißkrieg ein Ende?"

- Ernst Jünger, Kriegstagebücher, S. 258.

Der Germanist Helmuth Kiesel hat mit der Publikation Jüngers Kriegstagebücher eine editorische Lücke geschlossen, die seit Jahrzehnten im Werke Jüngers klaffte. Zwar verarbeitete Jünger seine Kriegserlebnisse in seinen literarischen Tagebüchern, aus denen die "Stahlgewitter" und das "Wäldchen 125" wohl der Allgemeinheit am bekanntesten sein dürften; allerdings darf nie vergessen werden, dass Jünger als Autor hier ganz bewusst eine Auslese seiner Tagebucheinträge vornahm und diese literarisch verarbeitete. Es handelt sich somit bei den "Stahlgewittern" etc. um Literatur im eigentlichen Sinne, nicht zwangsläufig um historische Quellen.

Nun hat Ernst Jünger als Frontkämpfer aber auch tatsächlich während des Kriegs unmittelbar - zwar unregelmäßig, aber doch oft genug, um die Edition auf mehrere hundert Seiten anwachsen zu lassen - Tagebuch geführt, und es ist der Arbeit Kiesels zu verdanken, dass diese Aufzeichnungen den Weg aus den Archiven in eine Publikation gefunden haben, die für interessierte Historiker wie Germanisten gleichermaßen interessant ist. Interessant deshalb, weil dem Historiker hier eine wertvolle Quelle aus individualgeschichtlicher Perspektive vorgelegt wird; interessant aber auch deshalb für den Germanisten, weil sich hier im Abgleich mit der literarischen Verarbeitung des Themas der Werdegang des Jungautoren Jünger verfolgen bzw. vergleichen lässt.
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Format: Gebundene Ausgabe
In dem bei Klett-Cotta erschienenen Kriegstagebuch aus dem Ersten Weltkrieg werfen wir einen ungeschönten Blick auf das Gefühlsleben eines Menschen, seiner Motive und naiven Hoffnungen im tobenden Sturm der Jahre 1914 ' 1918. Jünger ist hier der große Diarist seines eigenen Lebens, schildert frei von ideologischem Pathos oder verbrämten Leitbildern den unvorstellbaren Alltag in den Schützengräben eines Zermürbungskrieges.

Seine erste Flucht vor dem gestrengen Vater führte ihn in den Dienst der französischen Fremdenlegion. Schnell platzten die Wunschträume von Abenteuer und Reisen um die Welt im brutalen Einsatz der Legionäre in Afrika. Nur seinem Vater (welche Ironie) konnte es gelingen, seinen Sohn unbescholten aus der Legion herauszuholen. Nur um dann sofort mitzuerleben, wie sich dieser junge Mann dann erneut an die Front des vor der Haustür tobenden Krieges wirft ' wieder freiwillig und wieder getrieben von Fluchtgedanken und Abenteuerlust.

Sachlich und protokollartig beschreibt Jünger seine Tage in den Schützengräben. Soldatenjargon und die Banalitäten des Kriegslebens von der Ernährung bis zum Ungeziefer bilden hier den Rahmen der Darstellungen. Auch das Töten selbst ist hier eine Banalität. Sein schneller Aufstieg zum Offizier ist den hohen Verlustraten des Gefechts geschuldet. Und Jünger schreibt und schreibt und schreibt. Seine Sichtweise auf den allgegenwärtigen Tod, auf Verlust und Angst lassen klar werden, was die jahrelange Zermürbung aus einem jungen Menschen macht kann. Abstumpfung und Verlust von Ethik und Gefühl können klare Folgen des Kampfes sein ' eines Kampfes der um des Kampfes willen gefochten wird.
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