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Kriegslügen. Vom Kosovokonflikt zum Milosevic-Prozess Gebundene Ausgabe – 22. März 2004

4.6 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Klappentext

Am 24. März 1999 begann die Nato einen elfwöchigen Bombenkrieg gegen Jugoslawien. »Noch nie haben so wenige so viele so gründlich belogen wie im Zusammenhang mit dem Krieg gegen Jugoslawien«, kommentierte der CDU-Bundestagsabgeordnete Willy Wimmer. »Dafür sind Menschen gestorben.«

Keine Lüge war der Nato zu grotesk, um ihre Kriegsmaschine in Gang zu bringen und am Laufen zu halten: Der jugoslawische Präsident Slobodan Milosevic als Wiedergänger Adolf Hitlers, ein KZ in Pristina, Auschwitz auf dem Amselfeld. Während Nato und CNN sich wenigstens die Mühe machten, Video-Aufnahmen zu fälschen, beeindruckte der damalige deutsche Verteidigungsminister durch nackte Wortgewalt: Rudolf Scharpings Serben, die mit abgeschnittenen Albanerköpfen Fußball spielen und Föten grillen, werden in die Geschichte der Psychopathologie eingehen. Schließlich Wunder von biblischer Dimension: Massakrierte albanische Intellektuelle, die post mortem Pressekonferenzen in westlichen Hauptstädten geben; Geisterzüge, die plötzlich auf wenig befahrenen Brücken erscheinen und sich in Nato-Raketen bohren; Massengräber, die so leer sind wie jenes von Jesus nach der Himmelfahrt.

Fünf Jahre nach der sogenannten Befreiung des Kosovo herrscht dort die nackte Gewalt. Hunderttausende Serben und Roma wurden unter den Augen der Nato-Besatzungstruppen aus der Provinz vertrieben. Die albanischen Terroristen aber nutzen den gewonnenen Brückenkopf zu Aktionen gegen Mazedonien und neuerdings auch zu Aktivitäten in Griechenland.

Der Oberschurke, der an allem schuld ist, soll aber der ehemalige jugoslawische Präsident Slobodan Milosevic sein – obwohl der Prozeß gegen ihn in Den Haag bisher eher das Gegenteil bewiesen hat.

Die Wiener Tageszeitung Die Presse schrieb über dieses Buch: „Eine Fülle gut recherchierten Materials - ein zutiefst erschreckendes Ergebnis. Es sieht so aus, als wären wir tatsächlich in einem unvorstellbaren Ausmaß belogen worden. Wenn Joschka Fischer zurücktreten muß, dann hoffentlich deswegen!“

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jürgen Elsässer (Jahrgang 1957) ist Verfasser zahlreicher Bücher über die deutsche Außenpolitik, vor allem über die deutsche Balkanpolitik. Sein Buch „Kriegsverbrechen“, das hiermit völlig neubearbeitet unter dem Titel „Kriegslügen“ vorliegt, erschien auch in serbischer, italienischer und französischer Übersetzung. Eine griechische Lizenzausgabe ist in Vorbereitung.

Elsässer war jahrelang Redakteur des Hamburger Magazins „Konkret“, schrieb regelmäßig für die „Allgemeine Jüdische Wochenzeitung“ und das „Kursbuch“ und arbeitet zur Zeit hauptsächlich für die „Junge Welt“ und außerdem für den „Freitag“.


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am 17. Februar 2007
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am 12. März 2006
0Kommentar| 50 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Mai 2005
0Kommentar| 44 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Mai 2004
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