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Der Krieg in unseren Städten: Wie radikale Islamisten Deutschland unterwandern Gebundene Ausgabe – 1. März 2003

4,4 von 5 Sternen 59 Sternebewertungen

Deutschland wird unterwandert. Islamisten tarnen sich als friedliche Muslime und verbergen sich in islamistischen Vereinigungen, die über die gesamte Republik verteilt sind. Sie spinnen ein Netzwerk des potenziellen Terrors, das jederzeit aktiviert werden kann. Eine islamistische Minderheit rüstet zum Angriff gegen den deutschen Rechtsstaat, indem sie heimlich, still und leise eine Infrastruktur zweifelhafter Organisationen schafft, deren Einfluss bis in die entlegensten Winkel unserer Gesellschaft reicht.
Viele der in diesem Buch erwähnten Personen sprechen im Namen aller hier lebenden Muslime und sind inzwischen zu herausragenden Repräsentanten "des" Islam geworden. Der Autor ist davon überzeugt, dass die meisten deutschen Muslime keine Ahnung davon haben, was in ihrem Namen und hinter ihrem Rücken geschieht. Um es ganz deutlich zu sagen: Dieses Buch ist NICHT repräsentativ für die Mehrheit der Muslime in der Bundesrepublik. Aber in gewissen Kreisen wird es für Aufregung und Entrüstung sorgen. Denn das Buch widmet sich den Aktivitäten der Islamisten unter den Muslimen, ihren Organisationen, ihrer Tarnung, der Geldbeschaffung und vor allem ihren Zielen, die seit dem 11. September 2001 jeden Menschen angehen - auch in Deutschland.

Während der Islam eine Religion ist, ist der Islamismus eine Ideologie. Und nicht der Islam, sondern der Islamismus ist die Ursache der heutigen Gefahr. Die Religion ist nur das Medium eines politischen Konflikts und, wenn man so will, die Tarnkappe der Terroristen im Namen Allahs. Den Islamismus haben wir in der industrialisierten Welt bisher nur dann wahrnehmen wollen, wenn er uns selbst oder unsere Verbündeten (zum Beispiel in Israel) bedroht. Gleichwohl polemisiert er scharf gegen Europa und die USA. Er bombt sich immer lautstarker mit terroristischen Anschlägen in das Gedächtnis unserer Kultur, die in der Vergangenheit lieber über die Aussöhnung zwischen christlicher und muslimischer Welt als über den "Kampf der Kulturen" im Sinne von Samuel P. Huntington nachdachte. Die Auffassung jedoch, wonach der Islam (und nicht nur der Islamismus) für den Westen eine fundamentalistische Bedrohung darstellt, ist gefährlich, da sie dem Absolutheitsanspruch der islamistischen Chefideologen entgegenkommt. Dabei sind die Islamisten nur eine kleine - wenn auch wachsende - Gruppe innerhalb des Islams.
Religion und Politik bilden für die Islamisten eine untrennbare Einheit. Die Botschaft des Korans ist für sie eindeutig und unveränderlich, die Scharia betrachten sie als universal gültige Rechts- und Werteordnung. Auch in den kleinsten Dingen des täglichen Lebens dulden sie keine Abweichung von dem, was ihnen als unmittelbares Gotteswort gilt. Der Fluchtpunkt ihrer politischen Ziele ist die Errichtung einer weltweiten Gemeinschaft aller Muslime, eines islamischen Staats, eines "Kalifats" - notfalls mit Gewalt. Gerechtfertigt wird dies durch die angebliche Entrechtung der muslimischen Bevölkerungsschichten, die sich nach Selbstachtung und Anerkennung sehnen, von der intellektuellen und kulturellen Aggression des Westens aber permanent mit Füßen getreten werden. Das islamistische Motto "Der Islam ist die Lösung" klingt vor diesem Hintergrund einfach und verlockend.

Aus der Sicht des Westens ist es kaum verständlich, welche Folgen der israelisch-arabische Konflikt für die Erfolgswelle des Islamismus nach sich zog. 1967 wurde mit dem Sieg Israels im Sechs-Tage-Krieg das Selbstbewusstsein der muslimischen Welt zerstört - und der Nährboden für die islamistische Ideologie vom Sieg der missachteten islamischen Minderheit über die westliche Welt bereitet. Von diesem Zeitpunkt an erlebte das, was zunächst unter dem Namen "islamischer Fundamentalismus" beschrieben wurde, eine beispiellose Renaissance. Mit dem Sturz des Schahs 1978/79 gelangten die Islamisten im Iran erstmals in die Lage, ein Staatswesen nach ihren Auffassungen zu verwirklichen. In Pakistan kam der islamistische General Zia ul-Haq an die Macht, in der Türkei bildete die Bewegung um Necmettin Erbakan (der nicht nur verwandtschaftliche Beziehungen nach Deutschland unterhält) ein Auffangbecken für Fundamentalisten, im Sudan einte Hassan al Turabi die muslimischen Massen des Nordens, und auch in Algerien zeichnete sich früh eine Entwicklung ab, die bisher mehr als 100.000 Menschen das Leben kostete.

Produktbeschreibungen

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Religiöse Toleranz ist ein Grundwert. Es gilt ihn auch in Zeiten zu verteidigen, in denen er von religiösen Fundamentalisten herausgefordert wird. Doch darf man dabei nicht den Fehler begehen, die Augen vor der Gefahr zu verschließen, die von gewaltbereiten, kriminellen und selbst in hohem Maße intoleranten ideologischen Extremisten ausgeht. Wie weit verzweigt die kaum mehr durchschaubaren Netzwerke verschiedener militanter islamistischer Gruppen in der Bundesrepublik Deutschland bereits heute sind -- dies zeigt Udo Ulfkotte in seinem akribisch recherchierten Dossier Der Krieg in unseren Städten.

Für das Umfeld der türkisch-islamistischen Organisation "Milli Görüs" zum Beispiel hat der Autor auf der Innenseite des auffaltbaren Schutzumschlages ein solches Netzwerk in einer beunruhigenden Grafik dargestellt. Dabei werden die mannigfachen Beziehungen und personellen Verknüpfungen zwischen den verschiedenen "religiösen" Organisationen und anderen Institutionen sowie kriminellen Vereinigungen deutlich gemacht.

Deutlich wird anhand der detailreichen Recherche neben der Bedrohung der inneren Sicherheit in Deutschland aber nicht zuletzt auch der Zwiespalt, in dem sich die demokratischen Staaten angesichts terroristischer Bedrohung grundsätzlich befinden: Einerseits dürfen sie im Kampf gegen den Terrorismus nicht selbst die Grundpfeiler einreißen, auf denen die Demokratie und der Rechtsstaat ruhen. Andererseits muss die Demokratie im Kampf gegen den Terror wehrhaft sein.

Ein wirklich schlüssiges Sicherheitskonzept muss diesen unterschiedlichen Zielen und Aufgaben gleichermaßen Rechnung tragen. Das freilich ist leichter gefordert als getan. Eine besondere Verantwortung wächst dabei den Medien zu, die vor einem ganz ähnlichen Dilemma stehen, weil die Medien-Aufmerksamkeit integraler Bestandteil des zynischen Kalküls der Terroristen ist. Fazit: Auch wenn Ulfkotte selbst keines dieser Dilemmata auflösen kann: Die Lektüre seines Buchs sollte niemand versäumen, dem die Demokratie und die Freiheit am Herzen liegen und der wissen will, welchen Gefährdungen diese heute ausgesetzt sind. --Andreas Vierecke

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Deutschland wird unterwandert. Islamisten tarnen sich als friedliche Muslime und verbergen sich in islamistischen Vereinigungen, die über die gesamte Republik verteilt sind. Sie spinnen ein Netzwerk des potenziellen Terrors, das jederzeit aktiviert werden kann. Eine islamistische Minderheit rüstet zum Angriff gegen den deutschen Rechtsstaat, indem sie heimlich, still und leise eine Infrastruktur zweifelhafter Organisationen schafft, deren Einfluss bis in die entlegensten Winkel unserer Gesellschaft reicht.
Viele der in diesem Buch erwähnten Personen sprechen im Namen aller hier lebenden Muslime und sind inzwischen zu herausragenden Repräsentanten "des" Islam geworden. Der Autor ist davon überzeugt, dass die meisten deutschen Muslime keine Ahnung davon haben, was in ihrem Namen und hinter ihrem Rücken geschieht. Um es ganz deutlich zu sagen: Dieses Buch ist NICHT repräsentativ für die Mehrheit der Muslime in der Bundesrepublik. Aber in gewissen Kreisen wird es für Aufregung und Entrüstung sorgen. Denn das Buch widmet sich den Aktivitäten der Islamisten unter den Muslimen, ihren Organisationen, ihrer Tarnung, der Geldbeschaffung und vor allem ihren Zielen, die seit dem 11. September 2001 jeden Menschen angehen - auch in Deutschland.

Während der Islam eine Religion ist, ist der Islamismus eine Ideologie. Und nicht der Islam, sondern der Islamismus ist die Ursache der heutigen Gefahr. Die Religion ist nur das Medium eines politischen Konflikts und, wenn man so will, die Tarnkappe der Terroristen im Namen Allahs. Den Islamismus haben wir in der industrialisierten Welt bisher nur dann wahrnehmen wollen, wenn er uns selbst oder unsere Verbündeten (zum Beispiel in Israel) bedroht. Gleichwohl polemisiert er scharf gegen Europa und die USA. Er bombt sich immer lautstarker mit terroristischen Anschlägen in das Gedächtnis unserer Kultur, die in der Vergangenheit lieber über die Aussöhnung zwischen christlicher und muslimischer Welt als über den "Kampf der Kulturen" im Sinne von Samuel P. Huntington nachdachte. Die Auffassung jedoch, wonach der Islam (und nicht nur der Islamismus) für den Westen eine fundamentalistische Bedrohung darstellt, ist gefährlich, da sie dem Absolutheitsanspruch der islamistischen Chefideologen entgegenkommt. Dabei sind die Islamisten nur eine kleine - wenn auch wachsende - Gruppe innerhalb des Islams.
Religion und Politik bilden für die Islamisten eine untrennbare Einheit. Die Botschaft des Korans ist für sie eindeutig und unveränderlich, die Scharia betrachten sie als universal gültige Rechts- und Werteordnung. Auch in den kleinsten Dingen des täglichen Lebens dulden sie keine Abweichung von dem, was ihnen als unmittelbares Gotteswort gilt. Der Fluchtpunkt ihrer politischen Ziele ist die Errichtung einer weltweiten Gemeinschaft aller Muslime, eines islamischen Staats, eines "Kalifats" - notfalls mit Gewalt. Gerechtfertigt wird dies durch die angebliche Entrechtung der muslimischen Bevölkerungsschichten, die sich nach Selbstachtung und Anerkennung sehnen, von der intellektuellen und kulturellen Aggression des Westens aber permanent mit Füßen getreten werden. Das islamistische Motto "Der Islam ist die Lösung" klingt vor diesem Hintergrund einfach und verlockend.

Aus der Sicht des Westens ist es kaum verständlich, welche Folgen der israelisch-arabische Konflikt für die Erfolgswelle des Islamismus nach sich zog. 1967 wurde mit dem Sieg Israels im Sechs-Tage-Krieg das Selbstbewusstsein der muslimischen Welt zerstört - und der Nährboden für die islamistische Ideologie vom Sieg der missachteten islamischen Minderheit über die westliche Welt bereitet. Von diesem Zeitpunkt an erlebte das, was zunächst unter dem Namen "islamischer Fundamentalismus" beschrieben wurde, eine beispiellose Renaissance. Mit dem Sturz des Schahs 1978/79 gelangten die Islamisten im Iran erstmals in die Lage, ein Staatswesen nach ihren Auffassungen zu verwirklichen. In Pakistan kam der islamistische General Zia ul-Haq an die Macht, in der Türkei bildete die Bewegung um Necmettin Erbakan (der nicht nur verwandtschaftliche Beziehungen nach Deutschland unterhält) ein Auffangbecken für Fundamentalisten, im Sudan einte Hassan al Turabi die muslimischen Massen des Nordens, und auch in Algerien zeichnete sich früh eine Entwicklung ab, die bisher mehr als 100.000 Menschen das Leben kostete.

Produktinformation

  • Herausgeber ‏ : ‎ Eichborn
  • Erscheinungstermin ‏ : ‎ 1. März 2003
  • Auflage ‏ : ‎ Erstausgabe!
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 272 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3821839783
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3821839783
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 444.998 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Kundenrezensionen:
    4,4 von 5 Sternen 59 Sternebewertungen

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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
59 weltweite Bewertungen

Die Kunden sagen

Die Leser finden das Buch sehr informativ und brisant. Sie sagen, es ist sorgfältig recherchiert und vermittelt Eindrücke, die man so nicht hört noch lesen kann. Außerdem finden sie es lesenswert.

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5 Kunden erwähnen „Informativ"5 positiv0 negativ

Kunden finden das Buch sehr informativ und brisant. Sie sagen, dass es sorgfältig recherchiert wurde und Eindrücke vermittelt, die man so nicht hört noch lesen kann.

"...Bin zufrieden. Es lässt sich gut lesen und ist sehr aufschlussreich. Ergänzung:..." Mehr

"...dieses Netzwerk der Islamisten mithilfe exklusiver und brisanter Informationen von deutschen Sicherheitsbehörden enttarnt...." Mehr

"Ein sehr gutes Buch. Es vermittelt Eindrücke die man so nicht hört noch lesen kann. Sehr zu empfehlen.für allen die mehr wissen wollen." Mehr

"...den Inhalt: Soweit entzifferbar, hat U. auch dieses Buch gewohnt sorgfältig recherchiert, aber für ein solch beschmiertes und mit albernen..." Mehr

4 Kunden erwähnen „Lesbarkeit"4 positiv0 negativ

Kunden sind mit der Lesbarkeit des Buches zufrieden. Sie beschreiben es als informativ und lesenswert.

"...Der Zustand ist wirklich gut. Bin zufrieden. Es lässt sich gut lesen und ist sehr aufschlussreich. Ergänzung:..." Mehr

"...Lesenswert!" Mehr

"Ein sehr gutes Buch. Es vermittelt Eindrücke die man so nicht hört noch lesen kann. Sehr zu empfehlen.für allen die mehr wissen wollen." Mehr

"...mehr ausgeben, denn an sich scheint das Buch durchaus informativ und lesenswert." Mehr

Gebrauchtes Buch
5 von 5 Sternen
Gebrauchtes Buch
Ich habe das Buch gebraucht gekauft. Der Zustand ist wirklich gut. Bin zufrieden. Es lässt sich gut lesen und ist sehr aufschlussreich. Ergänzung: Die Seiten 174 und 175 sind an der falschen Stelle und müssten getauscht werden.
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Spitzenrezensionen aus Deutschland

  • Bewertet in Deutschland am 24. Juni 2024
    Formatieren: Gebundenes BuchVerifizierter Kauf
    Ich habe das Buch gebraucht gekauft. Der Zustand ist wirklich gut. Bin zufrieden. Es lässt sich gut lesen und ist sehr aufschlussreich.
    Ergänzung:
    Die Seiten 174 und 175 sind an der falschen Stelle und müssten getauscht werden.
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    5,0 von 5 Sternen
    Gebrauchtes Buch

    Bewertet in Deutschland am 24. Juni 2024
    Ich habe das Buch gebraucht gekauft. Der Zustand ist wirklich gut. Bin zufrieden. Es lässt sich gut lesen und ist sehr aufschlussreich.
    Ergänzung:
    Die Seiten 174 und 175 sind an der falschen Stelle und müssten getauscht werden.
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  • Bewertet in Deutschland am 21. März 2019
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    Deutschland wird unterwandert. Gewaltbereite Islamisten tarnen sich als friedliche Muslime, errichten ein geheimes Netzwerk und pflegen beste Beziehungen zur Al Qaida, Hamas, Hisbollah und anderen Terrorgruppen. Bestsellerautor Udo Ulfkotte hat erstmals dieses Netzwerk der Islamisten mithilfe exklusiver und brisanter Informationen von deutschen Sicherheitsbehörden enttarnt. Er nennt Namen von Personen, Familien und Organisationen, die zum Angriff auf unseren Rechtsstaat rüsten. Ihr Ziel: ein islamischer Gottesstaat.
    Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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  • Bewertet in Deutschland am 5. August 2013
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    Hier wird beschrieben, mit welchen Tricks und Täuschungen islamische Verbände in Deutschland unsere Politiker hinters Licht führen und heimlich ihre radikalen Ziele verfolgen. Falsche Informationen durch die gelenkten Medien und unterdrückte Wahrheiten über islamische Aktivitäten beschreibt Ulfkotte in gewohnter Manier. Mit Fakten und detaillierten Beschreibungen von Personen und Machenschaften, zeigt er ein völlig anderes Bild der Muslime in Deutschland, als es uns die Medien glauben machen wollen. Lesenswert!
    11 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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  • Bewertet in Deutschland am 18. Mai 2013
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    Man darf dieses Thema nicht immer unter den Teppich kehren.

    Aber genau das wird wird gemacht.

    Viele schlimme Dinge tauchen in den deutschen Nachrichten nicht auf, weil es bei bekanntwerden derer eventuell zu starken, ungewollten Strömungen kommen könnte.

    Hauptsache alle Deutschen halten hin.
    Wir dürfen unsere Meinung nicht ausdrücken, weil Hitler es uns versaut hat..

    Was für eine Ironie.
    20 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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  • Bewertet in Deutschland am 12. März 2016
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    Ein sehr gutes Buch. Es vermittelt Eindrücke die man so nicht hört noch lesen kann.
    Sehr zu empfehlen.für allen die mehr wissen wollen.
    6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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  • Bewertet in Deutschland am 6. Februar 2014
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    Man erkennt die Verbindungen zwischen rakilanen Islamischen- und "Hilfsoranisations-" Verbände.
    Es sollte Pflichtlektüre für Alle Politiker sein!
    Auf Wieder - sehen
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  • Bewertet in Deutschland am 7. Juli 2005
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    Stück für Stück erobern Muslime Deutschland. Die schleichende Islamisierung wird besonders deutlich an Gerichtsurteilen, die in den letzten Jahren Muslimen Sonderrechte einräumten: Im Jahr 1999 hatten drei kurdische Muslime die 18jährige Ayse im Uferschlamm der Weser erstickt und ihren 23jährigen Freund Serif erschlagen.Das Landgericht Bremen urteilte 2001, den Angeklagten seien aufgrund ihrer stark verinnerlichten heimatlichen Wertvorstellung" keine niederen Beweggründe zu unterstellen. Ihre Tat sei daher nicht Mord, sondern nur Totschlag.Im Jahr 2002 erhielt der libanesische Muslim Ahmed M. Strafmilderung vom Landgericht Essen. Er hatte seine Frau vergewaltigt, gewürgt und geprügelt.Ebenso Strafmilderung sprach das Frankfurter Landgericht einem 22jährigen türkischen Muslim zu, der seine Ehefrau mit 48 Messerstichen getötet hatte.Im Jahr 2004 entschied das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz:Ist ein politischer Flüchtling nach dem Recht seines Heimatlandes gültig mit zwei Ehefrauen verheiratet, von denen die erste bereits über eine Aufenthaltsbefugnis verfügt und die zweite aufgrund von Duldungen seit mehreren Jahren an der Lebensgemeinschaft teilhat, so kann die Ausländerbehörde gehalten sein, auch der Zweitfrau (trotz Sozialhilfebezuges) eine Aufenthaltsbefugnis zu erteilen". Das Gericht erlaubt mit diesem Urteil die Vielehe, die in Deutschland verboten ist.Im Jahr 2005 erhielt der kurdische Muslim Ziya D., der seine Frau Hatice niedergeschossen hatte, vom Wuppertaler Landgericht Strafmilderung. Die Richter befanden, die kulturbedingte niedrigere Hemmschwelle Frauen gegenüber" gelte es zu berücksichtigen.Im November 2006 entdeckte Ali K. auf der türkischen Homepage seiner Frau, daß sie als Familienstand geschieden" angegeben hatte. Sie war mit ihm zwangsverheiratet worden. Aus ihrer unglücklichen Ehe versuchte sie durch Scheidung zu entrinnen.Ali stach mit einem spitzen Krummdolch auf seine wehrlos am Boden liegende Frau ein, um sie zu töten.Das Schwurgericht Hagen befand im März 2007, Ali habe sich lediglich einer gefährlichen Körperverletzung" schuldig gemacht, nicht eines versuchten Totschlages".Ebenfalls im März 2007 urteilte ein deutsches Gericht über den Muslim Ali A., der - ohne Führerschein - ein 9jähriges Mädchen in einer Tempo-30-Zone mit einer Ge­schwindigkeit von 64 km totgefahren hatte, Ali sei kein typischer Verbrecher". Ein Strafgeld von 3000 Euro sei angemessen.Ebenfalls im März 2007 verweigerte eine Richterin des Frankfurter Amtsgerichts einer Muslima die Scheidung unter Verweis auf den Koran, der es gestattet, Frauen zu züchtigen und zu schlagen.Weil dieses Urteil von den Medien aufgegriffen und verbreitet wurde, befand der Vorsitzende des Deutschen Richterbundes, Wolfgang Arenhövel, es sei völlig selbstverständlich", daß sich Richter mit islamischen Gebräuchen auseinandersetzen müßten. Für eine Rechtsprechung deutscher Gerichte zu Gunsten der Muslime gebe es überhaupt keine Anhaltspunkte.
    44 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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  • Bewertet in Deutschland am 15. Dezember 2018
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    Damit meine ich nicht den Inhalt: Soweit entzifferbar, hat U. auch dieses Buch gewohnt sorgfältig recherchiert, aber für ein solch beschmiertes und mit albernen Anmerkungen verkritzeltes Exemplar auch noch Geld zu verlangen, ist schon ganz schön dreist. Mein Tip: Bei Interesse lieber ein paar Euro mehr ausgeben, denn an sich scheint das Buch durchaus informativ und lesenswert.
    3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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