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Krieg um den Mond von [Seibel, Klaus]
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Krieg um den Mond Kindle Edition

4.3 von 5 Sternen 317 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 3,99

Länge: 391 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein Rover der NASA macht eine Entdeckung: Auf der Mondoberfläche liegt eine kaputte Schraube. Das Problem: Sie dürfte nicht dort sein. Ein Wettlauf beginnt. Jeder will die Entdeckung um jeden Preis.

Science Fiction? Die Geschichte beginnt mit einer sympathischen, jungen Frau in einer deutschen Kleinstadt. Anne hat einen Praktikumsplatz bei der europäischen Raumfahrtagentur ESA ergattert und sich gerade den Fuß verletzt.
Krieg? Ohne Bomben und ohne Schuss? Die „Bomben“ eines modernen Krieges bewegen sich im Internet. Datenpakete, die mitschwimmen im großen Strom der ebay-Auktionen, der Geschäfts- und Liebesbriefe. Aber sie wirbeln das Leben der Menschen durcheinander. Und ganz besonders das von Anne. Ohne es zu wollen, steht sie plötzlich im Mittelpunkt der Ereignisse. Dabei hatte sie bloß einen Lebenstraum: Sie wollte einmal in ihrem Leben auf dem Mond stehen. Verrückt? Ja – aber manchmal geht das Leben seltsame Wege. Was die Menschen dann auf dem Mond finden, ist noch viel seltsamer. Es wäre traumhaft, wenn es wahr wäre.
Wäre? Das Verrückte ist – es könnte tatsächlich so geschehen. Nicht in einer fernen, fiktiven Zukunft, sondern JETZT.

Das Manuskript hat fast 500 Normseiten. Also richtig viel Buch fürs Geld :-)
Ganz bestimmt etwas für Freunde von Frank Schätzing. Nicht ganz so lang, aber hoffentlich so spannend.
Über Monate in den Amazon-Bestseller-Listen.

Die Fortsetzung "Das Erbe der ersten Menschheit" ist soeben erschienen.

Mehr über mich und über weitere Bücher erfahren Sie auf meiner Amazon Autorenseite oder meiner Homepage.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Klaus Seibel, geboren 1959, studierte Theologie, arbeitete als Pastor, bildete sich in Betriebswirtschaft weiter und ist Manager Professional Services eines Softwarehauses. Erster Preis im Krimiwettbewerb der Frankfurter Neuen Presse. Platz eins in Amazon-eBook, Kategorie: deutscher Krimi.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1208 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 391 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 1477544291
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verlag: Seibel digital; Auflage: 4 (17. Februar 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B006KOQEPU
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 317 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #2.432 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Geschichte wiederholt sich ja bekanntlich, so auch in Klaus Seibels Buch "Krieg um den Mond". Die Konkurrenten der Amerikaner sind diesmal jedoch nicht die Russen sondern die Chinesen und der Anlass ist ein höchst ungewöhnlicher: eine fremdartige Schraube auf dem Mond. Beide Nationen liefern sich einen erbitterten Kampf um die Bergung des außergewöhnlichen Artefakts, der die Welt an den Rand eines dritten Weltkrieges führt. Die ESA, die dank der engagierten jungen Wissenschaftlerin Anne Winkler von der Schraube auf dem Mond erfährt, zwingt die beiden Streithähne zur Zusammenarbeit und die Artefakte werden schließlich in einer internationalen Mission geborgen.

Im Mittelpunkt des Buches stehen die Machtkämpfe beider Nationen samt deren wirtschaftlichen Konsequenzen. Dieser Teil nimmt gut über die Hälfte des Buches in Anspruch und ist für meinen Geschmack viel zu langatmig, was den Lesespaß doch empfindlich eintrübt. Die Charaktere sind z.T. sehr seicht gezeichnet - insbesondere die wissenschaftliche Überfliegerin Anne Winkler, der es bei allem Genius doch maßgeblich an emotionaler Intelligenz fehlt. Die Story ist insgesamt sehr klischeebeladen und z.T. auch ziemlich unlogisch. So wird Anne Winkler z.B. nicht in die Mannschaft gewählt, welche die Artefakte auf dem Mond vor Ort untersuchen soll. Aber nur wenige Tage vor dem Start stolpert eine der Astronautinnen durch den Dschungel, fällt auf den Kopf und bricht sich auch gleich noch die Schulter. Als Ersatz darf natürlich Mrs. Wichtig Anne Winkler mit.
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Format: Taschenbuch
Grundsätzlich bin ich froh, wenn es einen neuen deutschen Autor im Bereich Thriller oder Science Fiction gibt, der hoffen läßt - und Herr Seibel ist so ein Hoffnungsträger.
Eine originelle Geschichte um ESA und NASA, um die Vorherrschaft im Weltraum, um ein merkwürdiges Artefakt auf dem Mond - da ist alles drin, was eine gute Story ausmacht.
Aber leider leider ist der Lesespaß sehr getrübt. Der Autor selbst warnt uns, aber es ist trotzdem schlimm: Viele grammatikalisch falsche Sätze, holprige Dialoge, merkwürdige Satzkonstruktionen, ungelenke Formulierungen wie aus einem Schüleraufsatz.
Kein richtiger Lesefluss kommt auf - es fehlt einfach ein gutes Lektorat, das hier unterstützend und korrigierend sowie beratend eingegriffen hätte.

Fazit: Die Geschichte hat Potential, aber mit der Umsetzung haperte es leider gewaltig. Bedingt empfehlenswert.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Eine zweifellos gute Geschichte, Auftakt für mehr... Endlich mal ein Sciencefiction, der nicht in (wirklich) fremden Welten spielt und somit vom Leser besser nachvollzogen werden kann. Das bringt das erste Problem mit sich. Und dann das liegen gelassene Potenzial hinterlässt bei mir ein unfertiges Gefühl, das ist das zweite Problem der Geschichte.

Zum ersten Problem: Vieles ist gut recherchiert, einiges schlecht. Z. B. landet man (das Mondmodul) auf dem Mond und man muss dann lange warten etwas von der Mondoberfläche zu sehen, weil sich erst der durch die Landedüsen aufgewirbelte Staub legen muss - der fällt auf dem Mond schneller als auf der Erde, weil dieser sich nicht mit einer Atmosphäre vermischen kann. OK, diese Problemchen kann man getrost übersehen, tut der Story nicht so weh.
Zum zweiten Problem: Nur ein/zwei Beispiele: Die Schraube wird geborgen und auf der Erde untersucht...sie ist schon sehr alt...und sonst nichts! Wie sieht sie aus? Wie groß, wie schwer, aus welchen Material? Keine neuen Rätsel, keine Erklärungen, man wird allein gelassen! Das kann doch nicht Wahr sein! Und wenn man ein Artefakt (Platte) lokalisiert, wird dieses doch selbstverständlich geborgen? Nicht in diesem Buch! Anscheinend wusste man vorher schon, dass sich etwas dahinter befindet?

Und nun noch das vielleicht größte Handicap für eine bessere Bewertung. Das Buch ist spannend, aber es fehlt eindeutig der Nervenkitzel - ein Höhepunkt.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der niedrige Preis hätte mich stutzig machen sollen, aber die guten Bewertungen klangen überzeugend. Bestätigen kann ich sie jedoch leider nicht.

Während die Grundidee gut ist und sich die Handlung einigermaßen flüssig lesen lässt, sind die Charaktere eine ziemliche Katastrophe und schrammen mit ihren massiven Stereotypen knapp an der Lächerlichkeit vorbei. Man merkt zwar, dass sich der Autor insbesondere bei den Hauptfiguren Anne und Olaf redlich bemüht hat eine Art Spannungsfeld aufzubauen, besonders überzeugend bekommt er dies jedoch nicht hin. So gibt es abrupte Wendungen in ihren Verhaltensweisen, die nicht schlüssig sind oder einfach gar nicht erklärt werden und teilweise den vorher beschriebenen Charaktereigenschaften diametral gegenüberstehen. In der Schlussszene wird es sogar so beeindruckend absurd und unrealistisch, dass ich fast laut aufgelacht hätte: Die sonst so zugeknöpfte und strebsame, schon fast asexuelle Wissenschaftlerin packt auf einmal innerhalb von einem Absatz mal eben eine angestaubte Portion Koketterie aus, lässt die Hüllen fallen und sich auf den eigentlich schon abgeschriebenen Gegenpart ein und zeugt angedeutet ein Kind. Hoppla, bitte wie?

Aber auch vorher bleibt insbesondere die Protagonistin hölzern und alle weiteren Charaktere um sie verkommen zur banalen Staffage, die wie Pappfiguren drumherum stehen, ab und an vom Autor verrückt werden und ansonsten von Stereotypen nur so triefen.

Einzig gegenüber der abscheulich egozentrischen Figur des Gordon entwickelt man eine solide Antipathie und so etwas wie eine Haltung, was man dem Autor immerhin zugute halten muss.
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