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Der Krieg der Welten Taschenbuch – 1974

4.5 von 5 Sternen 46 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

"Die Schockwirkung, die das Buch auf die zeitgenössischen Leser ausübte, ist wohl nicht zuletzt darauf zurückzuführen, daß Wells mit exakten Orts- und Zeitangaben gearbeitet, die Handlung also im vertrauten Erlebnisraum seiner Landsleute angesiedelt hat. Er schreckte sie aus ihrer viktorianischen Selbstgerechtigkeit, zeigte ihnen die Kehrseite des technischen Fortschritts. Sie sollten verstehen lernen, wie es etwa den Eingeborenen einer Kolonie zumute war, wenn ein waffenstrotzendes englisches Schiff dort vor Anker ging." (Kindlers Neues Literatur Lexikon)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

H(erbert) G(eorge) Wells wurde am 21. September 1866 in Bromley / Kent geboren und starb am 13. August 1946 in London. Nach einer Kaufmannslehre absolvierte er ein naturwissenschaftliches Studium mit Prädikatsexamen; nach nur wenigen Jahren als Dozent lebte er als freier Schriftsteller. Sein Gesamtwerk umfaßt etwa hundert Bände. Zu Weltruhm gelangte er mit seinen Romanen und Erzählungen, die ihn als Begründer der modernen Science Fiction, als genialen phantastischen Utopisten und als kritisch-humorvollen Gesellschaftssatiriker ausweisen.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Zum Inhalt: Die Mars-Menschen können auf dem Mars nicht länger überleben, sie wählen die Erde als neues Ziel aus. So landet auf der Erde ein als Meteorit vermutetes Objekt. Dieses entpuppt sich jedoch als Raumschiff der Marsleute. Mit der Zeit landen mehr und mehr dieser Raumschiffe auf der Erde, die Menschen führen den Krieg weiter, bis zum bitteren Ende... irgendwann sind die Menschen dieser vermutlich höheren Intelligenz ausgeliefert....
Dieses Buch ist einfach unbeschreiblich genial. Man merkt, dass es von Wells geschrieben wurde, denn dieser Mann ist wahrhaftig einer der größten Gesellschaftskritiker aller Zeiten... die Personen in dem Buch sind sehr realistisch dargestellt und besonders das Gespräch mit dem Artilleristen gegen Ende des Romans ist absolut spitze... (Vergleich der Menschen mit Ameisen, etc.)
Es ist auch eigentlich ganz anders als der Film "Kampf der Welten" (dieser ist natürlich vor allem auch "modernisiert"). Dieser war zwar ein wirklich gelungenes Werk, aber nach der Lektüre der Romanvorlage kann ich nur noch sagen, dass das Buch von Wells doch das bessere Werk ist.
Wer noch nichts von Wells gelesen hat, sollte übrigens mal anfangen, falls ihn das Genre interessiert, besonders zu empfehlen sind auch: "Die Insel des Dr. Moreau", "Der Unsichtbare", "Wenn der Schläfer erwacht" und in erster Linie "Die Zeitmaschine".
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Format: Taschenbuch
"Mars attack"-Schocker von 1898 - etwas altertümlich schießen die Marsbewohner Raumschiffe mit einer riesigen Kanone auf die Erde. Es geht noch ohne Raumanzüge, Computer und das Rad, aber nach einem harten Aufprall geht es trotzdem los mit damals absolut visionären Techniken: per Laser, Giftgas, Robotern wird der zaghafte Widerstand der Menschen schnell gebrochen und die Erde erobert. Der Menschheit steht die Versklavung bevor.
Der Hintergrund der Geschichte ist leider sehr real: Wells hat seine Geschichte auf dem Höhepunkt des British Empires geschrieben. Afrika's Sklaven waren bereits exportiert, die amerikanischen Indianer fast ausgerottet, und die englische Kriegsmarine schoss gerade die letzten Ureinwohner einiger Südsee-Inseln und Tasmaniens zusammen. Wells führte die Logik des Imperialismus weiter, dass eine stärkere Macht automatisch das Recht hätte, das British Empire bzw. die Menschen generell zu vernichten oder zu versklaven. Relativ am Anfang steht deshalb schon die zitierte Überschrift. Am Ende hofft Wells, dass das Ereignis das "Gefühl für das Gemeinwohl der Menschheit gefördert hat".
H.G.Wells steht in einer Reihe mit Jules Verne, Philip K.Dick, George Orwell oder Ray Bradbury. Als reine Story gibt es heute natürlich realistischere Science Fiction, "Krieg der Welten" ist aber spannend geschrieben, amüsant zu lesen und eines der visionären Werke schlechthin der damaligen Zeit!
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Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENT am 21. Juli 2005
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Seltsame Phänomene werden bei Beobachtungen des Mars entdeckt. Wenig später schlägt ein Zylinder in einem nahen Feld ein. Schaulustige versammeln sich und sich erstaunt als sich das "Raumschiff" öffnet, ihm entsteigen seltsame Gestalten, Marsmenschen. Und diese richten ein wahres Massaker unter den Versammelten an. Bereits einen Tag darauf, trifft das Militär ein, um Zylinder und Marsmenschen in Augenschein zu nehmen. Doch die entsandte Einheit wird vernichtet, während ein zweiter Raumschiff-Zylinder einschlägt und die Marsianer beginnen den Landeplatz zu verlassen. Ein erbarmungsloser Krieg nimmt seinen Anfang, der die Menschheit zu Verfolgten und Flüchtlingen macht. Jeder Tag lässt die Lage aussichtsloser erscheinen und drängt die Menschen an den Rand ihrer Vernichtung...

Bereits 1898 begründete Herbert George Wells mit Krieg der Welten ein besonderes Genre der heutigen Science Fiction, welches in Filmen wie Independence Day seine bekanntesten Vertreter gefunden hat. Alieninvasionen gibt es seither in unterschiedlichen Variationen und Medien, auch wenn Wells Krieg der Welten bisher nur eher schwache Verfilmungen erfahren hat. Zum Inhalt selbst gibt es nach über einem Jahrhundert nur noch wenig zusagen, das Szenario ist mittlerweile doch zu bekannt, dennoch lässt sich nur empfehlen das Werk selbst zu lesen, um sich ein eigenes Bild zu machen. Der Erzählstil hält sich strikt an die Ichform und so erlebt man die Handlung aus der Sicht des Protagonisten, dessen Erfahrungen und Emotionen weit über die Berichterstattung hinausgehen. Nur einige Kapitel schildern kurz die Erlebnisse des Bruders unseres Erzählers, was möglich ist, weil der Erzähler rückblickend die Ereignisse schildert.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
H. G. Wells hat es mit seinem "Krieg der Welten" von 1898 geschafft einen Meilenstein in der damals noch sehr jungen, von Jules Verne geschaffenen Science-Fiction-Literaturzweig zu setzen, indem er erstmals nicht nur außerirdische Lebewesen in der Handlung auftauchen ließ, sondern diese gleich ein Großangriff auf die Menschheit führen ließ.
Die Schilderung der Landung der übelgesinnten Marsianer nahe London, die kaum gelandet zur Zerschlagung der menschlichen Zivilsation mittels ihrer gigantischen Kampfmaschinen, Hitzestrahlen und Gasgranaten, gegen die sich menschliche Geschütze und Maschinengewehre als weitgehend nutzlos erweisen, übergehen und die Menschen zu einer Art Nutzvieh degradieren wollen, ist vollkommen logisch und schlüssig erzählt und hat bis heute nichts an ihrem Reiz verloren.

Dieser Reiz setzt sich aus meiner Sicht einmal aus der Zeit (1894) in die der Angriff fällt, die phantasievoll und doch nachvollziehbar beschriebene Anatomie und Ausrüstung der Marsianer und vor allem den zivilsationskritischen Ansätzen (Vergleich der Herrschaft des Menschen über die Tierwelt mit der drohenden Herrschaft der überlegenen Marsianer über die Menschheit) und die nur allzu realistische Schilderung der Endzeitstimmung und des menschlichen Egoismus die bei der Massenflucht der panischen Londoner, bei der nicht mehr werteorientiertes Verhalten sondern nur noch der dumpfe, animalische Selbsterhaltungs- und Herdentrieb dominiert, offen zu Tage tritt.

Insgesamt ein brilliant geschriebenes Buch, dass seiner Zeit sicherlich um einige
Jahrzehnte voraus war und das quasi die Mutter einer Vielzahl von Filmen und Nachfolgebüchern ist.

Das Schriftbild der 176-seitigen Diogenes-Ausgabe von 1974 ist insgesamt sehr sauber und Satzfehler konnte ich nur sehr wenige entdecken.
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