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Der Kreuzzug: Warhammer 40.000-Roman Taschenbuch – 1. September 2008

3.9 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

»Das zweiundzwanzigste Jahr des Sabbatwelten-Kreuzzugs erlebte eine Periode neuerlichen Glücks für Kriegsmeister Macaroths Hauptkampfgruppen. Durch rasche und entscheidende Siege bei Cabal Alpha, Gerlinde und Zadok angespornt, machten die Streitkräfte des Kriegsmeisters einen entschlossenen Vorstoß in den umkämpften Carcaradon-Sternhaufen und zwangen die größeren Heere des feindlichen Heerführers, (>Archon<) Urlock Gaur zu hastigem Rückzug. Macaroths Absicht bestand darin, die Truppen des Archons zu zerschlagen und zu vernichten, bevor sie eine zusammenhängende Verteidigungslinie in der Erinyen-Gruppe bilden konnten.
Auf Macaroths kernwärtiger Flanke und auch zunehmend in seinem Rücken hielten die sekundären Kampfgruppen - die Fünfte, Achte und Neunte Kreuzzugsarmee - ihre Bemühungen aufrecht, die Streitkräfte von Magister Anakwanar Sek, Gaurs fähigstem Unterführer, aus den Randgebieten der Khan-Gruppe zu vertreiben.
Durch Probleme in den Bereichen Moral und Logistik sowie die Tatsache geschwächt, dass ein Großteil der Truppen aus neuen und erst kürzlich ausgehobenen Regimentern bestand (die Mehrheit der erfahrenen Garde-Einheiten und Veteranen waren der Hauptstreitmacht eingegliedert worden), hatte die zweite Front zu Beginn des Jahres 777.M41 zu stagnieren begonnen.
Die Probleme wurden dadurch verstärkt, dass die Armeen der zweiten Front den extrem tüchtigen Streitkräften Seks sehr oft an Klasse unterlegen waren. Höchstwahrscheinlich hätten sich viele Befehlshaber der zweiten Front Macaroths strengstes Missfallen zugezogen, wäre der Kriegsmeister nicht so ausschließlich mit seinen eigenen Zielen beschäftigt gewesen. Doch General Van Voytz von der Fünften Armee unternahm ernsthafte Anstrengungen, die zweite Front zusammenzuhalten, insbesondere durch die Vorantreibung einer Reihe kompromissloser Aktionen mit dem Ziel, gewisse Welten zu befreien, die noch bis vor kurzem als >vergebliche Liebesmüh< betrachtet worden waren.
Van Voytz taufte seine Strategie >Brandrodung<, und ihr Sinn bestand darin, durch die systematische Säuberung von Welten, die bis dahin unwiderruflich im Besitz des Erzfeinds zu sein schienen, den Stolz der zweiten Front wiederherzustellen.
>Brandrodung< erzielte die gewünschte Wirkung, obwohl der für diese Politik erforderliche gewaltige Aufwand an Ressourcen später seitens des Munitorums infrage gestellt wurde. Vertrauliche Unterlagen verraten außerdem, dass in einem speziellen Fall ein ganz anderes Motiv hinter diesen kostspieligen Befreiungsversuchen stand.«
- aus Geschichte der Späten Imperialen Kreuzzüge

WARHAMMER
40.000

Auf der Straße zum Ruhm
TMBIN war ein Akronym und fand im Untergeschoss statt. In der Abteilung waren zweihundertvierunddreißig Skalps, und die Mehrheit war aufgrund des »B« im Namen dort. Am ersten Tag kannte Criid noch niemanden und stand allein da, die Hände in den Taschen. Das zog ein paar Worte der Erläuterung von Ausbilder Kexie nach sich.
»Kein verdammter Gardist, nicht mal so'n nassfürziger Skalp wie Sie, parkt die Hände in der Tasche!«, stellte er klar. Kexie war zweizwanzig groß und sah aus, als wäre er aus Dörrfleisch gestrickt. Er redete langsam und gemessen, als habe er alle Zeit der Welt, sie zu beschimpfen und zu verunglimpfen, und die Worte kamen wie Leuchtspurgeschosse aus seinem trockenen, lippenlosen Mund: heiß, grell und brennend. Wenn er in der Nacht brüllte, konnte man sehen, wie seine Worte die Dunkelheit tackerten wie Phosphortränen.
Ausbilder Kexie hatte einen Stock. Aus Gründen, die sich niemand in der Abteilung erklären konnte, nannte er ihn »Saroo«. Es war ein dicker Holm aus gedrechseltem Hartholz, vierzig Zentimeter lang, und er ähnelte sowohl einem Offiziersstab als auch einem Stuhlbein. Kexie unterstrich gern gewisse Wörter und Redewendungen mit Saroo. Bei »nassfürziger Skalp« zog Kexie Saroo über Criids linke Hand, die noch in der Tasche steckte. Blitzartig flackerten Schmerzen in den Knöcheln von Criids Faust auf. Bei »wie Sie« besuchte Saroo Criids rechte Hand. Die Wörter »parkt die Hände« ließen Saroo zwischen Criids Beine schnellen. Criid fiel auf das Metalldeck und schnappte nach Luft.
»Aufrecht, die Hände an den Seiten. Keine andere Haltung ist für den Gott-Imperator, mich und Saroo akzeptabel. Haben wir uns verstanden?«
»Jawoll, Herr Ausbilder.«
»Ech«, sagte Kexie, indem er den Kopf ein wenig zur Seite neigte. Er hatte, wie sie noch herausfinden würden, die Angewohnheit, seine Sprüche mit diesem speziellen Laut zu unterstreichen. »Ech, nennen Sie das einen sauberen Lader?« »Ech, was für'n scheißweicher Versuch!« »Mehr haben Sie nicht zu bieten, ech?«
»Ech«, sagte er, »ich glaube, Saroo kann Sie nicht hören, Skalp.«
»Jawoll, Herr Ausbilder!«, brüllte Criid. »Wir haben uns verstanden, Herr Ausbilder!«
»Stehen Sie auf«, schnaufte Kexie und wandte sich wieder an die anderen.
Einige dieser anderen waren äußerst belustigt. Der erste Tag war noch keine zehn Minuten alt, und einer von ihnen lag bereits mit schmerzfeuchten Augen lang auf dem Deck.
Sie waren ein hässlicher Haufen, die meisten Treibgut aus verschiedenen Regimentern. Drei oder vier der Auffälligsten hatte Criid bereits einen Namen verpasst. Zumindest einen Spitznamen. Da war Vierbüchse, ein großer, stämmiger Spaßvogel aus dem 33. Kolstec. Er sei im BIN, hatte er bei ihrer Versammlung stolz verkündet, weil er »in allem Schrott« sei. Allerliebst gehörte zum Panzerregiment der Halsbergener. Sie war zum dritten Mal im BIN, obwohl dies ihre erste Begegnung mit Ausbilder Kexie war. »Ich mag keine Befehle«, hatte sie erwidert, als Vierbüchse sie fragte, aus welchem Grund sie hier sei, und es dabei belassen. Allerliebst hatte richtig harte Ecken und Kanten. Dunkelhaarig und sonnengebräunt, wirkte sie so gefährlich wie ein offenes Klappmesser in einem Seesack.
Wie so oft bei Spitznamen in der Armee gehörte Brocken zu einem jungen Burschen, der ihn nicht verdiente. Brocken war klein und hager, ein stockdürrer Tunichtgut und wie Vierbüchse ein Kolstec. Criid nahm an, die Holzhammerironie der Imperialen Garde hatte Brocken mit dem Stiel erwischt. Obwohl er klein war und aussah, als hackten alle auf ihm herum, fiel es schwer, Mitgefühl für ihn aufzubringen. Seine Lache war ein schrilles Gackern, und er benutzte es, um seinem Vergnügen an den Schmerzen anderer Ausdruck zu verleihen. Brocken war von seinem kommandierenden Offizier zu BIN geschickt worden, weil er »ein Bajonett auf einen Granatwerfer aufgepflanzt hatte, har-har-har«.
Criids Ansicht nach, keine zehn Minuten alt, war Wäsche das eigentliche Problem in der Abteilung. Wäsche erinnerte Criid an Major Rawne: groß, dunkel, gutaussehend und giftig. Er wusste, dass er gut aussah, sogar im verblichenen BIN-Drillich, und er betrachtete sie alle mit verächtlichem Schweigen. Als Vierbüchse ihn bei ihrem ersten Antreten gefragt hatte, »wofür sie ihn verknackt hätten«, kniff Wäsche lediglich die Augen zusammen und drehte ihm den Rücken zu.
»Oooh, harter Bursche, har-har-har!«, hatte Brocken gegackert, und Vierbüchse und ein paar andere hatten mitgelacht.
Wäsche hatte sich umgedreht, den Zeigefinger der linken Hand ausgestreckt und ihn Brocken in den Mund geschoben, sodass die Fingerspitze über die Vorderzähne rieb, bis sie sich schmerzhaft ins Zahnfleisch bohrte und Philtrum und Lippe unter Brockens Nasenlöcher drückte. Brocken hatte vor Schmerzen geschnaubt, sich aber wie ein Fisch am Haken nicht befreien können.
»Ich bin kein >harter Bursche<«, hatte Wäsche gesagt. »Ich bin nicht dein verdammter Freund. Wenn du was von mir willst, frag nach Wäsche. Und du willst nie was von mir.«
Damit ließ er Brockens Lippe los. Von da an hatten alle entsprechend Respekt vor Wäsche.
»Tanither im Sturzflug!«, gluckste Vierbüchse, als Ausbilder Kexie Criid aufs Deck beförderte. »Erstes und Einziges, sagen die immer. Erstes und Einziges am...

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

»Das zweiundzwanzigste Jahr des Sabbatwelten-Kreuzzugs erlebte eine Periode neuerlichen Glücks für Kriegsmeister Macaroths Hauptkampfgruppen. Durch rasche und entscheidende Siege bei Cabal Alpha, Gerlinde und Zadok angespornt, machten die Streitkräfte des Kriegsmeisters einen entschlossenen Vorstoß in den umkämpften Carcaradon-Sternhaufen und zwangen die größeren Heere des feindlichen Heerführers, (>Archonvergebliche LiebesmühBrandrodungBrandrodungharter Bursche<«, hatte Wäsche gesagt. »Ich bin nicht dein verdammter Freund. Wenn du was von mir willst, frag nach Wäsche. Und du willst nie was von mir.«
Damit ließ er Brockens Lippe los. Von da an hatten alle entsprechend Respekt vor Wäsche.
»Tanither im Sturzflug!«, gluckste Vierbüchse, als Ausbilder Kexie Criid aufs Deck beförderte. »Erstes und Einziges, sagen die immer. Erstes und Einziges am Boden!«
»Tanither am Ende«, fiel Brocken ein. »Seht mal, seht mal! Wie'n kleines Mädchen! Bu-hu! Har-har-har!«
»Geh nach Hause zu Mama, Tanither!«, tönte Vie

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Es ist jetzt gut eine Woche her, seit ich "Der Kreuzzug" gelesen habe und es ist nicht sonderlich viel kleben geblieben. Ich schätze, für das Werk war ein Gerüst vorhanden und das Bestreben, noch einmal das Thema Gereon aufzugreifen. Da es einen so markanten Raum bei der Sondercrew und später auch bei den Geistern eingenommen hatte, musste dieser Strang abgeschlossen werden. Denn wie schon in "Letztes Kommando" merkte der Schreiber selbst, wie nervtötend dieser ominöse Sonderstatus mit der Zeit werden würde.
Aber offenbar fehlte so ein wenig der Drive, daraus eine packende Geschichte zu machen. Das Rad kann auch Abnett nicht neu erfinden. Also wird ein zweiter Strang eingeflochten, der junge Dalin. Seinen Weg fand ich im Kontrast sehr hart, den Krieg durch die Augen eines frischen Gardisten zu sehen. Da merkte man schnell, dass Abnett sehr wohl weiß und immer noch weiß, dass am Krieg nichts toll ist. Besonders der Krieg im Warhammer 40K Universum, gerade wenn man ihn als Imperialer Gardist durchleiden muss.
Natürlich könnte es stören, dass gewisse mystische Umstände den neuen Protagonisten stets glimpflich davon kommen lassen und dass mehr als nur Glück ihm hold ist - aber für den Kern der Geschichte ist es wichtig, dass er es bis zum Finale schafft. Dalin fungierte für mich als Kamera eines Dokumentarfilmers und es macht wenig Sinn einem Zuschauer etwas zeigen zu wollen, wenn die Kamera im ersten schockierenden Moment den Geist (haha) aufgibt. Das hat das Buch letztlich gerettet.
Der Handlungsstrang um Gaunt und die Geister an sich wirkt eher dünn. Fast belanglos, was aber gerade die "Bedeutung" der Geister auf Gereon und deren Mission hervorhebt.
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Format: Taschenbuch
Es ist der mittlerweile zehnte Band um Kommissar-Oberst Gaunt uns seine tanithisches Regiment, genannt die Geister. Auf inzwischen über 4500 Seiten haben sie oft gesiegt, manchmal verloren, immer gelitten und sich Dingen gegenüber gesehen, die einem Menschen vorenthalten werden sollten. Sie haben einige Freunde gewonnen und'so viele Gefährten verloren. Und auch in diesem zehnten Band aus der Schwarzen Bibliothek ist es nicht anders. Der Truppentransport durch das All zu den erbitterten Fronten des imperialen Kreuzzugs endet auf Gereon, dem Planeten, der den Geistern schon einmal so viel gekostet hat. Das Chaos, welches inzwischen den Planeten, wie auch große Teile der Bevölkerung verändert und korrumpiert hat, soll dem Willen des Oberkommandos nach, ausgerottet werden'die Hintergründe hierfür werden aber nur nach und nach aufgedeckt. Es kommt, wie es sich für ein Warhammer 40k Roman gehört'ein Himmelfahrtskommando'Blut, Krieg und Elend und Meere von Blut. Einige Akteure treten laut und heroisch ab und es gibt auch Jene, die es leise tun, fast friedlich und still, da sie alles verloren haben.
Abnett versteht es immer wieder anhand von einzelnen Schicksalen das Grauen, welches dargestellt werden soll, auch höchst plausibel rüberzubringen. Mit Dalin Criid zeigt er uns einen jungen Menschen, der obwohl von den Mitgliedern des Regiments aufgezogen wurde, noch nie deren alltägliche Arbeit gesehen hat, den Wahnsinn, dem sie sich immer wieder aussetzen. Als er selbst als Frischfleisch in die imperiale Kriegsmaschinerie geworfen wird, beginnt er innerhalb kurzer Zeit zu begreifen, das es alles verändern wird, auch und vor allem er sich selbst.

"...
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe vor fünf Jahren damit angefangen die Romanreihe rund um Gaunts Geister zu lesen und bin von diesem Buch etwas enttäuscht:

Seit dem Buch "Das letzte Kommando" wird entweder anders ins deutsche übersetzt oder Dan Abnett hat sich ein Buch mit "famosen Fremdwörtern" besorgt. Finde ich jetzt nicht direkt schlimm, aber so etwas bringt mich aus der Atmosphäre raus, weil ich mich dann frage, was das bedeutet und woher das Wort kommt und ich es in der Regel dann nachschlage...
Aber ich glaube, dass ist eher meine Einstellung zu sowas.

Zudem benutzt Abnett in diesem Buch dermaßen "gemeine" Cliffhanger, dass ich mir zwischenzeitlich überlegt hatte erst den einen Handlungsstrang und dann den anderen Handlungsstrang zu lesen.
Auch von den Beschreibungen der Gegner im Buch war ich etwas enttäuscht:

****** SPOILER ANFANG ******
So habe ich erst durch Lesen im lexikanum erfahren, dass es sich bei dem Dämon, dem Dalin begegnet um einen Blutdämon handelt (und ich habe früher mit Khorne Chaos Space Marines gespielt...) und auch bei diesem Tier-Panzer-Wasauchimmer-Vieh konnte ich mir nicht wirklich etwas vorstellen (habe auch nichts in der Form im Lexikanum gefunden).
****** SPOILER ENDE ******

Insgesamt muss ich zu dem Buch sagen, dass es noch immer atmosphärisch toll geschrieben ist, aber im Vergleich zu den Vorgängern schwächelt. Ich hatte noch nie das Gefühl bei einem Buch von Dan Abnett, dass ich mir dachte "Ne, ich hab jetzt keine Lust das zu lesen", aber bei dem war es leider so (das Buch "Das letzte Kommando" hab ich beispielsweise in zwei Tagen durchgelesen, weil ich es so spannend fand).
Am Wochenende fange ich mit "Die Jago Mission" an und hoffe mal, dass das an die "Leistung" der anderen Bücher anknüpft :)
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