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Kreuz des Südens: Roman Taschenbuch – 1. Februar 2004

2.1 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

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Schon wieder ein neuer Kay-Scarpetta-Fall von Patricia Cornwell? Denkste! Um die Zeit bis zum nächsten Thriller mit der smarten Gerichtsmedizinerin zu überbrücken, erscheint bei Hoffmann und Campe ein Roman mit Cornwells zweiter Serienheldin Judy Hammer, dessen amerikanisches Original mit dem Titel Southern Cross aus dem Jahre 1998 stammt.

Judy Hammer ist von ihrem Posten als Polizeichefin von Charlotte (South Carolina) zurückgetreten, nachdem sie einen Serienkiller zur Strecke und den Polizeiapparat auf Vordermann gebracht hatte. Als Nächstes will sie in Richmond (Virginia) aufräumen, der Südstaatenmetropole mit der höchsten Verbrechensrate, deren öffentliche Strukturen durch ein ungeheures Ausmaß an Korruption und Amtsmissbrauch gekennzeichnet sind. Zur Unterstützung hat sich Chief Hammer die Mitarbeit zwei ihrer besten Kräfte gesichert: Deputy Chief Virginia West und Officer Andy Brazil folgen ihrer Vorgesetzten an den neuen Arbeitsplatz. Das Trio kämpft gegen politischen Filz, Neid und Missgunst in den eigenen Reihen. Doch das eigentliche Problem, dass keiner so richtig wahrhaben will, ist die erschreckend hohe Jugend- und Bandenkriminalität, die das öffentliche Leben zunehmend lähmt. Erst ein überaus grausamer wie sinnloser Mord reißt die Bürger aus ihrer Lethargie. Aber der Schrecken nimmt scheinbar kein Ende. Nun ist es an Hammer und ihrem Team, die schlimmste Katastrophe abzuwenden.

Der erste Fall mit Judy Hammer, Die Hornisse, kam beim Publikum nicht besonders an. Eingefleischte Scarpetta-Fans zeigten sich von der Story und den mitwirkenden Protagonisten doch sehr enttäuscht. Das ist nicht ganz nachvollziehbar, setzte Cornwell ihrer etwas angestaubten Romanheldin Kay Scarpetta in Person von Judy Hammer doch endlich eine ebenso starke Persönlichkeit entgegen. Damit verließ die Autorin zeitweilig zunehmend ausgetretene Pfade. Das Kreuz des Südens ist an Spannung und Anspruch jedenfalls kaum zu übertreffen. --Christoph Reudenbach -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Böse, witzig und mit kräftigen Seitenhieben auf Chauvinismus und Dumpfbackentum.« (Wienerin)

»Eine Cornwell mit viel Sinn für schräge Charaktere.« (Cosmopolitan)

»Der absolute Megastar der Thriller-Szene« (Brigitte)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 30. Januar 2002
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Also, wenn ich nicht wüsste, das dies allen Ernstes ein Patricia Cornwell-Roman ist, würde ich glauben, im Drehbuch zu einem Woody Allen-Film gelandet zu sein. Auch dort verliert sich das eigentlich Ernstgemeinte oft in bizarren Beschreibungen. Ein weiterer Vergleich wäre ein Film wie "Short Cuts" oder ein Roman von Stephen King.
Dieser Roman ist eine Zusammenreihung seltsamer Situationen und Charaktere, wie etwa der Pflichtverteidigerin, die einen Computer-Virus mit einer echten Krankheit verwechselt und hysterisch wird, weil ihr Mandant sie gebissen hat. Oder Bubba, der eigentlich gutmütige Fettsack, der sich immer betrogen fühlt, und hinter der Erhöhung der Tabakpreise eine Verschwörung gegen die Ausserirdischen wittert. Dann die Tiere: der Hund der Polizeichefin und die Katze ihrer Vertreterin sind beide so menschlich, so zielgerichtet und so schlau wie Rita Mae Brown und Akif Pirincci mit ihren Katzenkrimis sich das nur wünschen können. Und nicht zuletzt die Ansammlung seltsamer Spinner, die nix kapieren, seltsame, unverständliche Akzente sprechen oder einfach nur vollkommen verschroben sind (die Polizisten, die Funker, die Zahnarztfrau usw.).
Alles zusammen lässt leider den Mord an der alten Frau und die brennenden Aufgaben zur Reduzierung der Kriminalität fast unwichtig erscheinen. Fazit: ich weiss nicht richtig, was ich von dem Roman halten soll. Versuch Cornwell sich in Satire ?
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Von Ein Kunde am 11. Juni 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Meiner Meinung nach fällt dieser Roman von Cornwell nicht unter die Kategorie "lesenswert". Er ist zwar hier und da recht ansprechend, doch er fesselt nciht, im Gegensatz zu ihren Scarpetta Romanen.
Dieser Roman ist wirklich nur für eingefleischte Fans, die auch mal einen kleinen "Fehltritt" von Seiten der Autorin tolerieren.
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Format: Taschenbuch
Ich habe fast alle Kay-Scarpetta-Romane von P. Cornwell gelesen und es war immer ein spannender Genuss von Anfang bis zum Ende.

Bei diesem Buch habe ich mich von Seite zu Seite gequält, immer in der Hoffnung, dass doch noch eine spannende Handlung entsteht.

Aber alle Mühe war vergebens, als ich am Ende angelangt war, fragte ich mich, warum ich meine Zeit mit diesem Buch vertan habe!

Es war das schlechteste Buch, das ich je gelesen habe, und ich kann es kaum glauben, dass es tatsächlich von Patricia Cornwell ist.

Es ist sogar so schlecht, dass ich hiermit die erste Rezension in meinem Leben schreibe, um andere vor dem Kauf zu bewahren.

Eine uninteressante Handlung, unspektakuläre und langweilige Persönlichkeiten, keine Spannung.

Es ist schade, dass man das Buch bis zum Ende liest, nur weil man nicht glauben kann, dass eine Geschichte, die Cornwell geschrieben hat, tatsächlich bis zum Ende so schlecht bleibt.

Es ist das erste Buch, das ich sofort weg geschmissen habe anstatt es an meine Freunde zu verleihen.

Wenn es möglich wäre, hätte ich "0" Sterne vergeben.
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Format: Gebundene Ausgabe
Patricia Cornwell - neues Buch ! Was habe ich mich gefreut !
Und was war ich enttäuscht !
Die ganze Geschichte zieht sich wie Kaugummi.
Irgendwie passiert nichts und dann doch ganz viel.
Und nie weiß man so ganz genau, worum es eigentlich geht.
Allen Kay-Scarpetta-Fans kann ich nur wärmstens empfehlen, dieses Buch nicht in die Hand zu nehmen.
Und Patricia Cornwell möchte ich ganz lieben bitten, endlich die Geschichte der Kay Scarpetta weiterzuführen !
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich war total enttäuscht von diesem Buch. Die Handlung ist
meiner Meinung nach unzusammenhängend und wirkt zusammenge-
schustert. Spannung habe ich keine verspürt und die Charaktere
waren nicht interessant dargestellt. Ich hätte das Buch gerne
schon nach den ersten Seiten weggelegt, habe aber, in Erwartung
von vielleicht doch noch spannendem Lesestoff, durchgehalten.
Hätte ich meinem ersten Impuls nur nachgegeben.
Das nächste Buch von Cornwell wird wieder ein Kay Scarpetta-
Buch, da weiß man, was man hat!!!
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Format: Taschenbuch
Ich neige normalerweise zu länger gefassten Rezensionen, aber das lasse ich hier einfach mal. Ich habe keine Idee, was Patricia Cornwell da geritten hat, aber mit ihrer Arbeit bei den Scarpetta-Romanen hat das absolut nichts zu tun.
Das Buch wimmelt nur so vor Hauptfiguren und keine wird so richtig ausgearbeitet. Auf dem Klappentext heißt es noch so vollmundig, Kay Scarpetta werde eine ebenso starke Persönlichkeit entgegengestellt. Lachhaft! Judy Hammer taucht in dem Roman fast gar nicht auf. Die Figur wird noch weniger herausgearbeitet als die beiden Assistenten West und Brazil mit denen sie ursprünglich aus New York kommend ein neues Polizeisystem in Richmond einführen sollen. Dieses System wurde in New York entwickelt und bereits auf die Stadt Charlotte erfolgreich adaptiert. Offensichtlich stellen sich die Officers aber nicht besonders glücklich an, denn die Polizei von Richmond und auch die Öffentliche Meinung zeigen wenig Verständnis für die Veränderungen durch die New Yorker Cops. Mit Schuld ist die Zunahme der Verbrechen durch jugendliche Banden, die nicht in den Griff zu kriegen scheint.
Außerdem gibt Cornwell nun auch den Gedanken von Katzen und Hunden Platz, die sich genauso bewegen und gezielt handeln wie die Menschen in dem Roman. Sie verschwendet so viel Zeit für den völlig unwichtigen Charakter der Lelia Erhart, deren radebrechendes Englisch/Deutsch sich durch den ganzen Roman zieht und gegen Ende einfach nur noch leicht gereizt stimmt und überhaupt nichts lustiges an sich hat (vielleicht hat das aber auch mit der deutschen Übersetzung zu tun). Fakt ist, die Figur von Lelia ist für die Story absolut entbehrlich und taugt nichtmal für eine falsche Fährte.
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