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Der Kreml: Eine neue Geschichte Russlands Gebundene Ausgabe – 22. Mai 2014

4.3 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Super Timing! Dieses Buch über Russland wie es war und ist, kommt heuer in der Ukraine-Krise wie gerufen. (Bayern 2 (Diwan) 2014-08-23)

eine imponierend materialreiche Geschichte von Moskaus roter Zitadelle (Kerstin Holm Frankfurter Allgemeine Zeitung 2014-05-22)

Merridales Buch ist eine große und stellenweise großartige Erzählung, die den mythischen Schleier um den Kreml sowohl lüftet als auch neuerlich senkt. (Bernhard Schulz Der Tagesspiegel 2014-07-02)

eine wirkliche Biografie des Kreml, die die Geschichte des Ortes und die des Reiches verknüpft – immer fundiert und überzeugend (Karl Schlögel Die Welt – Literarische Welt 2014-06-14)

ein sehr profunder, sehr gut lesbarer Einblick (Bettina Baltschev MDR Figaro 2014-07-23)

das Buch kommt zur rechten Zeit. (Gesine Dornblüth Deutschlandfunk (Andruck) 2014-06-16)

Wer Russland verstehen will, sollte dieses Buch lesen (Welt am Sonntag 2014-05-18)

Um es gleich zu Beginn zu sagen: Sie hat ein großes Buch verfasst, ein gewaltiges, lehrreiches und gelehrtes, das sich schwungvoll liest (Alexander Kluy Der Standard 2014-08-01)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Die renommierte Russlandhistorikerin Catherine Merridale arbeitete bereits für ihre Dissertation über die KP unter Stalin an der Universität Moskau. Sie promovierte 1987 in Cambridge und war anschließend Dozentin am King’s College/Cambridge.
Ab 1993 war sie Professorin für Geschichte an der Universität Bristol, seit 2004 lehrt sie an der Queen Mary University/London. 2007 erschien bei S. Fischer ihr Buch ›Iwans Krieg. Die Rote Armee 1939–1945‹.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Vordergründig vollzieht Catherine Merridale in ihrem sehr flüssig und eingängig geschriebenen Buch die bauliche Geschichte und die baulichen Eigenheiten des Kreml als „roter Faden“ durch das Buch minutiös nach.

Das Gebäude kennt der Leser am Ende der Lektüre bis in den letzten Winkel hinein, was sowohl der bildkräftigen Beschreibung Merridales als auch den übersichtlichen Karten und Plänen im Buch geschuldet ist.

Hintergründig, vor allem, legt Merridale in ihrer „Gebäudebiographie“ aber ebenso eine übersichtliche, fundierte und hervorragend zu lesende Geschichte Russlands vom 12. Jahrhundert an bis in die Gegenwart hinein.

„Der Kreml ist ein Ort, an dem sich Geschichte konzentriert und an dem jeder Stein mehrere Vergangenheiten zu repräsentieren scheint. Die Wirkung ist hypnotisch“.

Und das ist keinesfalls zufällig im Lauf der Jahre so „bebaut“ worden, weder das „Chaos der Dachverkleidung“ bis hin zu der „überwältigenden Menge von Palästen und uralten Mauern“, es gilt (und das führt Merridale überzeugend dargestellt vor Augen):
„Außerdem ist der Kreml absichtlich so arrangiert worden“.

Eines aber ist der Kreml nicht, und das hat System. Das Gebäude ist nicht “heimelig“ , genauswenig, wie es übersichtlich daherkommt. Es war (und ist) von Beginn an Ausdruck (und dementsprechend in späteren Bauphasen darauf beruhend ausgebaut worden) „Ausdruck des besonderen Charakters der russischen Kultur“ und verweist in seinem Stil „auf die historisch verwurzelte Macht“.
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Format: Gebundene Ausgabe
Catherine Merridales neues Buch lässt sich mit einer Matrjoschka vergleichen. Es enthält nicht eine Geschichte, sondern drei Geschichten, die ineinander verschränkt sind - die Geschichte des Kremls, der Stadt Moskau und des russischen Staates von seinen Anfängen im Mittelalter bis in die Gegenwart. Kaum ein zweites Bauwerk wird so sehr mit Russland assoziiert wie der Moskauer Kreml. Er befindet sich nicht unbedingt im geographischen Zentrum des Landes, kann aber als symbolisches Zentrum Russlands gelten. Der Eindruck, er sei eine Trutzburg, die die Jahrhunderte unverändert und unbeschadet überstanden habe, täuscht. Der Kreml hat Dynastien, Eroberer und verschiedene Regime kommen und gehen sehen; er war zahllosen Feuersbrünsten ebenso ausgesetzt wie Napoleons Sprengmeistern und dem vandalenhaften Wüten der Bolschewiki, die in den 1920er und 1930er Jahren etliche Kirchen und Klöster auf dem Kremlgelände niederreißen und abtragen ließen. Der Kreml wurde so oft umgebaut oder um neue Bauten erweitert, dass sich seine ursprüngliche Gestalt kaum noch erahnen lässt. Fest steht, dass die Anfänge der Bebauung auf dem Kremlhügel mindestens bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen.

Merridales Buch bietet mehr als nur die Geschichte eines architektonischen Ensembles. Aber selbst diese Geschichte wäre für sich allein genommen spannend und faszinierend genug, um erzählt zu werden. Da der Kreml jahrhundertelang als Herrschaftssitz der Moskauer Großfürsten und russischen Zaren diente, bietet es sich an, ihn als Prisma zu benutzen, um die wesentlichen Linien und Leitmotive von acht Jahrhunderten russischer Geschichte herauszuarbeiten.
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Format: Gebundene Ausgabe
Merridales opulentes Werk beinhaltet die Geschichte Russlands, bezogen auf den Moskauer Kreml als Machtbasis des Russischen Reiches vom 12. Jahrhundert bis in die jüngste Zeit. Was den Inhalt anbetrifft, so sind 5 Sterne berechtigt. Die Autorin schreibt in guter angelsächsischer Manier anschaulich und stets auf eine interessierte, aber nicht unbedingt wissenschaftlich vorgebildete Leserschaft hin orientiert. An den vorgestellten Fakten, Daten und kulturhistorischen Assoziationen ist nichts auszusetzen, zumal alles quellenmäßig belegt wird. Vieles ist originell und in dieser anschaulichen Form in deutschen Russland-Werken nicht zu finden: etwa die komplizierte Rangfolge in der Rus, die Wertung der Mongolenherrschaft oder das grundlegende byzantinische Erbe, das bis heute (und aktuell wieder erstarkend) nachwirkt. Erstaunlich ist eigentlich nur, dass nirgends das Wort "Kreml" erklärt wird. Slawisch ist es offensichtlich nicht.
Aber Kritik ist an der deutschen Präsentation des Buches angebracht. Das betrifft die Übersetzung aus dem englischen Original. Man stößt auf zahlreiche unpassend übersetzte Ausdrücke, die manchmal echte Stilblüten bilden oder höchstmoderne Begriffe in die Vergangenheit zurückprojezieren. Die Textfülle wird außerdem nahezu ohne Gliederung geboten und erweckt den Eindruck eines formlosen Textbreis. 12 Großkapitel ohne Unterpunkte für über 600 Seiten sind zu wenig. Und der Anhang mit Literaturhinweisen besteht ganz überwiegend aus englischsprachigen Werken. Diese mögen für das englisch-amerikanische Publikum wertvoll gewesen sein, nicht aber für die deutsche Zielgruppe der Übersetzung. Also: 5 Sterne für die Autorin, aber nur 1 Stern für den Verlag ergibt 3 Sterne insgesamt.
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