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am 5. März 2016
Tolles Studio-Album von 1992 des österreichischen Liedermachers und Pionier des anspruchsvollen Austropop, einer Zuordnung die er selbst zeitlebens zu entgehen versuchte. Anno 1992 brillierte die Bandformation"Steven Keusch"(E-Gitarre)+"Jürgen Dahmen"(Tasteninstrumente)+"Reinhard Falk"(Bass)+"Ralf Gustke"(Schlagzeug)mit einem kräftigen und rockorientierten Sound, der den berühmten Funken zwischen Sänger und Band stets überspringen liess. So zu hören bei den drei exzellenten Einstiegstitel "I glaub, i werd alt"+"Nasenbluten"+"Adler im Wind", die allesamt ein musikalisches Inferno entfachen. Überflieger der Scheibe ist die gefühlvolle und wunderschöne Ballade "Mei allerbester Freund". Abgesehen von den exzellenten musikalischen Akzenten seiner Musiker, zeichnet die Musik noch die intelligenten und sozialkritischen Texte Danzers aus, der sich damit als einer der führenden poetischen Kräfte im künstlerisch deutschsprachigen Raum bestätigte.
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Es gibt Alben, die gehen einfach unter. Wenn man sie Jahre später wieder ausgräbt oder überhaupt erstmalig registriert, wird einem möglicherweise auch klar, warum sie nach Veröffentlichung mehrheitlich ignoriert wurden.
Doch wenn ein Künstler binnen 35 Jahren 32 Studio-Alben (+ Live-Alben + Best of Alben) veröffentlicht, dann kommt es auch vor, daß ganz und gar gelungene Produktionen zunächst kein Publikum finden. Kaum einem Musiker gelingt es über Jahrzehnte, auch bei kontinuierlich hoher Qualität, bei einem derartig hohen Veröffentlichungs-Intervall für ausnahmslos jedes Album eine hohe Aufmerksamkeit eines breiten Publikums zu erzeugen.

Dies gilt für das Danzer Album "Kreise" anno 1992. Der damals eher mäßige Verkaufs-Erfolg der Platte, begründet sich definitiv nicht mit der Güte der zwölf Lieder! Gegenteiliges gilt! "Kreise" zählt zu den eindrucksvollsten Produktionen in Danzers Lebenswerk. Im Sound bewegte sich Danzer zu Beginn der neunziger Jahre in relativer Nähe zu den damals aktuellen Alben von Chris Rea "The road to hell" und "Auberge" (nicht als "Klingt wie"-Vergleich, nur zur groben Orientierung). Kompositorisch und textlich war das Album ganz Danzer - vielseitig, orginell, außergewöhnlich. Mit "Nasenbluten", "Die Zigeunerin", "Der Hass wird immer größer", "Adler im Wind" und dem Titelsong, ragen einige Lieder als absolut perfekte Stücke aus einem ganzheitlich starken Album noch etwas heraus.

Jedem, der Danzer mag und schätzt und das Album bisher übersehen und ausgelassen hat, sei es dringend empfohlen. "Kreise" erschien vor mittlerweile zwanzig Jahren, es noch länger zu ignorieren, wäre unverzeihlich, es ist viel zu gut, um ausgelassen zu werden.
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am 25. März 2016
Tja, was der Johann Cruyff im Fußball, für die Holländer; Abraham Lincoln, für die Amis; Ghandi für die Inder und Leonardo da Vinci für die Welt waren; ist, mit höchstem Respekt, der "Schurli" für die sogenannte österreichische Musikszene!!! Denn seit dem Jahr 2007, gibt es ohne diesen großartigen Liedermacher, der es verstanden hat seine großartigen Texte mit einer ebenso großartigen musikalischen Untermalung auf sooo vielen unterhaltsamen Tonträgern zu setzen; keinen Einzigen der in seine Fußstapfen tretten könnte!! Geht auch nicht, denn er nicht ersetzbar!! Sniff, bin traurig, echt woa! So a Scheiß!!!!
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am 15. August 2012
Tja, was soll man dazu sagen?! Georg Danzer begleitete mich durch die wichtigsten Jahre meines Lebens. Ich liebe seine Lieder und dazu gehört auch diese Platte, die es erfreulicherweise nun auch als CD gibt. Ein MUSS für seine Freunde.
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