Neu:
287,00€287,00€
Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 3 Tagen
Zahlung
Sichere Transaktion
Versand
DZK BOOKS EU
Verkäufer
Rückgaben
Retournierbar innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt
Gebraucht kaufen 32,48 €
Lade die kostenlose Kindle-App herunter und lese deine Kindle-Bücher sofort auf deinem Smartphone, Tablet oder Computer – kein Kindle-Gerät erforderlich.
Mit Kindle für Web kannst du sofort in deinem Browser lesen.
Scanne den folgenden Code mit deiner Mobiltelefonkamera und lade die Kindle-App herunter.
Bild nicht verfügbar
Farbe:
-
-
-
- Herunterladen, um dieses Videos wiederzugeben Flash Player
Dem Autor folgen
OK
Kreide für den Wolf. Die tödliche Illusion vom besiegten Sozialismus Gebundene Ausgabe – 1. Januar 1991
Kaufoptionen und Plus-Produkte
Wie mit einem geistesgeschichtlichen Seziermesser freigelegt, erkennt der Leser nicht nur die innere Logik der Irrationalität bei vergangenen Gewaltsystemen, sondern auch bei den aktuellen Schreckensereignissen der Weltpolitik; und nicht zuletzt die Umrisse jener künftigen babylonischen Umwälzungen, die ihre langen Schatten vorauswerfen. "Kreide für den Wolf" ist eine eindringliche - und vielleicht letzte - Warnung an jene "sieben Geißlein" des Abendlands, die endgültig zerrissen werden sollen.
- Seitenzahl der Print-Ausgabe342 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberA. Tyke
- Erscheinungstermin1. Januar 1991
- ISBN-10392543447X
- ISBN-13978-3925434471
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Produktinformation
- Herausgeber : A. Tyke; 1. Edition (1. Januar 1991)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 342 Seiten
- ISBN-10 : 392543447X
- ISBN-13 : 978-3925434471
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1,057,966 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 16,344 in Politikwissenschaft (Bücher)
- Kundenrezensionen:
Informationen zum Autor

Entdecke mehr Bücher des Autors, sieh dir ähnliche Autoren an, lies Autorenblogs und mehr
Kundenrezensionen
Kundenbewertungen, einschließlich Produkt-Sternebewertungen, helfen Kunden, mehr über das Produkt zu erfahren und zu entscheiden, ob es das richtige Produkt für sie ist.
Um die Gesamtbewertung der Sterne und die prozentuale Aufschlüsselung nach Sternen zu berechnen, verwenden wir keinen einfachen Durchschnitt. Stattdessen berücksichtigt unser System beispielsweise, wie aktuell eine Bewertung ist und ob der Prüfer den Artikel bei Amazon gekauft hat. Es wurden auch Bewertungen analysiert, um die Vertrauenswürdigkeit zu überprüfen.
Erfahren Sie mehr darüber, wie Kundenbewertungen bei Amazon funktionieren.-
Spitzenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuche es später erneut.
Dieses Buch ist ein Manifest für individuelle Freiheit und Verantwortung. Ein Leitfaden für eine Lebensgestaltung fern der sozialistischen Irrlehren. Baader hat die komplexe Ideengeschichte des Abendlandes in seinen Irrungen und Wirrungen sehr gut verstanden. Er zeichnet die Pfade auf, die von der griechischen Antike über die lateinische
Klassik in den intellektuellen Abgrund des Hyper-Rationalismus führten. Dieser Hyper-Rationalismus, von Jean-Jacques Rousseau, so sorgsam gepflegt, versprach uns das Paradies auf Erden. Er führte uns jedoch in den Vorhof des Infernos der Entmenschlichung und des kulturellen Ruins. Die Jakobiner und ihre unzähligen Bewunderer schafften jedoch damit jene Art von Sozialismus, welcher über Jahrhunderte millionenfach menschliche Existenzen und Kulturnationen vernichtete. Baader, wie sein geschätzter Kollege Wilhelm Röpke, erkannten sehr früh, wie tief das sozialistische Gedankengut in der abendländischen "Unkultur" verwurzelt war und immer noch ist. In den letzten Jahrzehnten haben die Wölfe viel Kreide gefressen. Soviel Kreide ist nun in ihren Innereien abgelagert, dass sie von manchen Leuten als die Lieben und Netten wahrgenommen werden. Speziell in Krisenzeiten finden ihre abgestanden Floskeln offene Ohren. In der Sympathie-Skala schnellen dann ihre Werte in ungeahnte Höhen.
Auch entdeckte Baader sehr frühzeitig, dass die Sozialisten Meister der Manipulation und Regeneration waren und sind. Nachdem sie ihren ideologischen Vordenker und Hauptsponsor, die Sowjetunion, verloren hatten, begannen sie, sich als Freunde der sozialen Marktwirtschaft zu etablieren. Mit dem Erfolg, dass Pseudo-Akademiker wie Francis Fukuyama vom Ende der Geschichte faselten. Aber, das war erst der Anfang der sozialistischen Renaissance, die nun mit Hilfe der so genannten ordnenden Hand des Staates dem Individuum Freiheit und Verantwortung entzog. Ihr toxischer Aktionismus degradierte den gemeinen Bürger zu ihrem verblendeten Gehilfen. Mit dem Ziel, die freiheitliche Wirtschaftsordnung zu zerstören. Baader zeigt uns, wie diese Art von Interventionspolitik jegliche wirtschaftliche Rationalität ad absurdum führte.
Baader skizziert meisterhaft die Dreistigkeit der Sozialisten; Krisen aller Couleur wurden dem Kapitalismus in die Schuhe geschoben. In diesen Krisen traten sie nun als Helfer in der Not auf, bemüht die Opfer jener Krisen in ihren doktrinären Bann zu ziehen. In seiner stringent fundierten Analyse von Krisen entzaubert Baader jedoch den Sozialismus als eine Lehre, die den Apex der Absurdität erreicht hat und an der totalen Destruktion der individuellen Vernunft, Freiheit und Eigenverantwortung arbeitet. Baader ist mehr als ein Prophet. Er ist der Mentor, der uns den Weg zurück in verantwortungsvolles Denken und Handeln bereitet. Wir müssen aufhören, das wirtschaftlich Wertvolle zu verhöhnen und das wirtschaftlich Schädliche zu applaudieren.
Seine Erkenntnisse erlauben uns, ein Leben In Freiheit und Verantwortung zu führen. Nur so können wir der ungezügelten Sozialisierung unserer Gesellschaft Einhalt gebieten. Baader zeigt uns, wie sich der Sozialismus Schritt für Schritt in seiner ansprechenden grün-kolorierten Aufmachung in unser Weltbild einschleicht. Unsere Wahrnehmung ist so gestört, dass wir unsere Freiheit freudig und gerne gegen ein paar utopische Phrasen der sozialistischen Irrlehre eintauschen. Baader wiil, dass wir den Machtapparat der Sozialisten als Feind unserer Gesellschaft erkennen. Jeder sollte, bevor er seine Stimme an der Wahlurne abgibt, dieses Buch lesen.
Es bleibt mir nur übrig einem Privatgelehrten, Roland Baader, meinen tief empfundenen Dank auszusprechen. Ein Mensch. der sein Leben der Wissenschaft gewidmet hat. Einer Wissenschaft, die wirklich Wissen schafft. "Kreide für den Wolf" ist die beste Impfung gegen die morbide sozialistische Indoktrination. Wiederholtes Lesen dieses Buches ist das beste Desinfektionsmittel, um seine Umgebung von Menschen verachtenden Ideologien zu säubern und für immer und ewig freizuhalten.
Wie Roland Baader sich das wünschen würde: Möge "dror", der Sperling der individuellen Freiheit, Vernunft und Verantwortung noch lange fliegen. Hoffentlich für immer!
Sozialismus, mit mahematischer Sicherheit, führt immer in den wirtschaflichen Ruin.
Mittels hervorragender Formulierungen zeigte Baader, dass er kein Nur-Ökonom war, sondern vielmehr die Ideen- und die Kulturgeschichte des Abendlandes außerordentlich gut überschaute. Das vom ihm beleuchtete ideengeschichtliche Szenario begann bei den Philosophen des antiken Griechenlands und gelangte über das lateinische Mittelalter hin zur Epoche der Aufklärung und in die Gegenwart.
Baader, der selber in seinen Büchern und Artikeln durchaus rational und logisch argumentierte, unterzog dem maßlosen "Hyperrationalismus", dem z. B. viele französische Aufklärer anhingen, einer moralischen Fundamentalkritik. Ähnlich wie Wilhelm Röpke oder Erik von Kuehnelt-Leddihn sah Baader im "Hyperrationalismus" einen rationalistischen Irrweg schlechthin. Die falschen Pfade, die aufgrund der Ideen jener hyperrationalen Aufklärer - Rousseau und Gefolge - in der politischen Realität (1789 bis zur Gegenwart) beschritten wurden, erzeugten nicht das irdische Paradies, sondern die totalitären Systeme der Jakobiner und Sozialisten aller Farben vernichteten millionenfach menschliche Existenzen und wurden mit Abermillionen an Toten zu Vorhöfen der Hölle.
Sozialistische Ideen sind, wie Baader anhand der Stimmungslage des Großteils der Intellektuellen in den Fernsehtalkrunden der Wendezeit zeigte, tief in der westlichen Ideengeschichte beheimatet. Sie hatten und haben - vor dreißig Jahren und heute auch - weltweit hohe Sympathiewerte. Hayeks Beobachtung, die Baader zustimmend zitierte, gilt nach wie vor: „Die eine Hälfte der Menschheit besteht aus erklärten Sozialisten, die andere Hälfte aus unerklärten.“ Weshalb wird der arm machende Sozialismus verehrt und die die individuelle und allgemeine Wohlfahrt ungeheuer verbessernde marktwirtschaftliche Ordnung (=Kapitalismus), die für die Freiheit eine notwendige Voraussetzung ist, gehasst? Weil, wie Baader trefflich zeigte, Marktwirtschaft und Freiheit vom Menschen Verantwortung verlangen - und Verantwortung möchten die meisten Menschen nicht tragen oder übernehmen.
Baader fächerte mit einwandfreier Logik die Stränge seiner Argumentation auf, dass nach einer Atempause, in welcher die Anhänger des sozialistischen Traumtanzes ihre Wunden lecken und sich neu sammeln würden, der Sozialismus in einem anderen Gewand von neuem sein Unwesen zum Schaden der Menschheit treiben würde, dass seine Stunde nun erst gekommen ist. Da das Sowjetsystem diskreditiert ist, würden die sozialistischen Protagonisten hinter Larven agieren, sich scheinbar als 'Freunde der Marktwirtschaft' gebärden.
Diese 'scheinbaren Freunde der Marktwirtschaft' würden ihr Zerstörungswerk wieder aufnehmen, um mit scheinbar marktwirtschaftlichen Instrumenten die Marktwirtschaft und damit auch die Freiheit von innen her auszuhöhlen und zu zersetzen. Im Fundus der staatlichen Interventionspolitik finden jene 'scheinbaren Freunde der Marktwirtschaft' ein reichhaltiges Instrumentarium, um mittels der so genannten ordnenden Hand des Staates, dem angeblich ungeregelten Markt Zügel anzulegen und in die angeblich 'richtige' Richtung zu drängen. Dieser Fundus an Interventionen, durch Baader prägnant skizziert, ist umfangreich und die möglichen Interventionsszenarien sind derart ineinander verwoben, dass angeblich im Namen der 'Sozialen Marktwirtschaft' ein unglaublich verrücktes System entstanden ist, welches jenen 'scheinbaren Freunden der Marktwirtschaft' jedwede Chance bietet ihr Zerstörungswerk fortzusetzen. Polit-ökonomische Interventionen sind Anmaßung von Wissen und verfehlen stets die vorgeblich anvisierten Ziele: "Volkswirtschaftlich Sinnvolles wird bestraft, volkswirtschaftlich Schädliches wird hoch prämiert".
Selbstverständlich wird, wenn die Verwerfungen der staatlichen Interventionen sichtbar werden, die Schuld nur dem Kapitalismus zugewiesen, nicht den wirklichen sozialistischen Tätern, die sich dann natürlich als die reinsten Unschuldslämmer darstellen werden. Ein Beispiel hierfür ist die so genannte Weltfinanzkrise - diese wurde von Baader 2004 in seinem Buch "Geld, Gold und Gottspieler" exakt vorhergesagt. Auch diese Finanzkrise beruhte, wie bei Wirtschaftskrisen allgemein üblich, auf Staatsversagen. Doch aus allen sozialistischen Lagern jedweder politischen Couleur tönte es selbstverständlich im einstimmigen Chor, dass die Finanzkrise das Ergebnis des ungezügelten Kapitalismus ist; Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt verstieg sich zur - vielfach applaudierten und zitierten - Vokabel vom Raubtierkapitalismus, obschon er als gelernter Volkswirt die wirklichen Schuldigen, nämlich Regierungspolitiker, eigentlich kennen musste.
Im Rückblick auf das politische Geschehen der letzten drei Jahrzehnte ist eindeutig herauszustellen, dass Roland Baader wahrlich ein fulminanter Meister der polit-ökonomischen Prognose gewesen ist.
Fazit: Dieses Buch "Kreide für den Wolf. Die tödliche Illusion vom besiegten Sozialismus" ist Roland Baaders wichtigstes Buch. Leider ist die Druckausgabe seit langem vergriffen, doch ein Hinweis an alle Interessierten: Seit einigen Jahren ist das Buch als PDF-Dokument im Internet verfügbar. Es gilt der Appell: Lesen und die Botschaft der Freiheit verbreiten!

