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Kreativität aushalten: Psychologie für Designer Gebundene Ausgabe – 6. April 2010

3.8 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 25. April 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ob der Autor dieses Psychologiebuches den Designalltag wirklich aus nächster Nähe kennt, habe ich mich bereits nach den ersten Seiten gefragt. Und als die Skepsis wuchs, las ich mich durch seinen Lebenslauf. Nach einer Ausbildung zum Technischen Zeichner beschritt Frank Berzbach den zweiten Bildungsweg, studierte Erziehungswissenschaften, promovierte, war wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Tübingen und lehrt seit 2006 Psychologie und Sozialwissenschaften an der ecodesign Akademie für Gestaltung in Köln. Aber in einer großen Kreativagentur war er nie tätig. Nicht dass dies zu den Voraussetzungen gehören würde, ein Psychologiebuch für Kreative schreiben zu dürfen. Doch an Orten, wo kreative Spitzenleistungen für das Überleben eines Unternehmens zwingend sind, geht es nur selten nach Lehrbuch zu und her. Oder man passt die Lehrbücher der Realität an. Und genau das macht Franz Berzbach meiner Meinung nach zu wenig. Wenn er einen Satz wie "Typisch, das sieht wieder einmal beschissen aus!" als den schlimmst möglichen Fall bezeichnet, dann ist das politisch vielleicht korrekt, aber deswegen nicht unbedingt hilfreich. Es stimmt einfach nicht, dass harsche Kritik immer kontraproduktiv wirkt, kreative Prozesse stoppt und Mitarbeiter zum Sprung über die Klippe verleitet. Wer aus nächster Nähe verfolgt, wie es in der Unterhaltungs-, Werbe- oder Kunstbranche abläuft, wird unweigerlich feststellen, dass es noch immer Meister-Schüler-Verhältnisse gibt, die wenig mit den schönen Kommunikations- und Kreativitätsmodellen der Akademiker zu tun haben.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Gebundene Ausgabe
Als Freelancer, der seit Jahren den Spagat zwischen Home Office und Familie praktiziert und schmerzhaft erfahren musste, dass die sog. "Soft Skills" mindestens ebenso wichtig sind wie die gestalterischen und technischen Fertigkeiten eines Designers, ist dieses Buch eine großartige Entdeckung.

Jeder wird wissen, wie entlastend es ist, wenn man erfährt, dass man mit bestimmten inneren K(r)ämpfen und Konflikten nicht alleine ist, sondern dass solche Konflikte geradezu typisch für einen ganzen Berufsstand sind. Ob Dauermüdigkeit, mangelnde Selbstdisziplin, das Fehlen eines physisch erlebbaren Arbeitsweges oder Überforderung durch Freiheit: all die heißen Eisen, die jeder von zu Hause arbeitende Freelancer früher oder später anfassen muss, werden hier in aller Offenheit angesprochen und dabei vielfältige praktische Hilfen und Anregungen gegeben. Wer das eine oder andere Thema vertiefen möchte (die vorangegangenen Rezensionen bemängelten fehlenden Tiefgang, was ich so nicht bestätigen kann) findet am Ende des Buches eine umfangreiche Literaturliste.

Es ist das Verdienst des Autors, eine unterhaltsame und zugleich inhaltlich klar strukturierte Schrift zu einem Themenkomplex verfasst zu haben, der jeden Designer betrifft und doch immer wieder nur am Rande diskutiert wird. Das alleine rechtfertigt für mich die volle Punktzahl. Die hervorragende Gestaltung und sehr hochwertige Verarbeitung dieses Büchleins tun ein übriges dazu, dass ich dieses Büchlein immer wieder gerne zur Hand nehme.

Ein großes Dankeschön an Verlag, Autor und Buchgestalter für dieses tolle Druckwerk!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Eigentlich hat der Autor recht, indem er die Erfahrung kundtut, dass jedem Berufsstand eine bestimmte Art des Denkens zu eigen ist. Die Werbewelt ist oftmals oberflächlich; technisch geprägt durch unreflektierte Schnelligkeit und dumpfe Auftraggebermacht. So auch dieses Buch. Leider setzen die Rezepte des Autors nicht oben an der Ursache, sprich dem Auftraggeber, an, sondern eher bei den getriebenen Kreativen. Sich in die psychologische Ecke der verschiedenen Auftraggeber-Typen hineinzuversetzen (der Cholerische, der Hektische, der Selbstbewusste, der Naive) hätte meines Erachtens einen größeren Mehrwert für das Buch erzeugt, als sich mit Fragen der Arbeitsatmosphäre oder -situation zu beschäftigen. Auch ein Rundumschlag an Zitaten und Verweisen machen das Buch nicht fundierter, da dem eigentlichen Symptom, der Macht des Geldgebers, nicht zu entkommen ist und dieser die Arbeitswelt nachhaltig bestimmt. (Mein Zitat wäre: Wess' Brot ich ess, dess' Lied ich sing.)
Leider erzählt mir der Autor nichts Neues. (Von daher ist das Buch vielleicht, aber auch nicht wirklich, eine Lebenshilfe für Studierende oder Berufseinsteiger.) Andererseits gibt es einige interessante Passagen, die zumindest zum Nachdenken anregen und das Dilemma der Werbewelt näher beschreiben. (Z.B. die Beschreibung des Mitarbeitertyps mit dem ewigen Helfersyndrom.) Gerade diese interessanten Einstiegsgedanken werden aber nicht näher und tiefsinniger im Text durchdrungen, stattdessen wird der Leser schon mit dem nächsten Zitat überfahren. So liegt es auf der Hand, dass bei dieser Art des Multitasking-Schreibens, die Oberflächlichkeit regiert.
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